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Archäometrische Auswertungen an Fundobjekten aus der völker wanderungszeitlichen Frauenbestattung von Oßmannstedt, Lkr. Weimarer Land

Authors:
55
Archäometrische Auswertungen an Fundobjekten aus der
völker wanderungszeitlichen Frauenbestattung von Oßmannstedt,
Lkr. Weimarer Land
Oliver Mecking
Die Objekte des Oßmannstedter Frauengrabes wurden
nach der Auffindung vom Chemiker Dr. R.-D. Bleck im
Archäometrielabor des Museums für Ur- und Frühge-
schichte Thüringens untersucht. Dies erfolgte nach dem
damaligen Stand der Technik. Da die Analysetechnik
sich in den letzten Jahrzehnten deutlich weiterentwi-
ckelt hat, war eine erneute Untersuchung der Legierun-
gen und der Almandine angebracht. Die Zusammen-
setzung der Legierungen und Granate wurde mit einer
mikro-RFA bestimmt,1 einzelne Granate zudem mit der
LA-ICP-MS, um so den Y-Gehalt zu ermitteln. Dazu
wurden die einzelnen Teile des Objektes an zwei oder
mehr unterschiedlichen Stellen vermessen. Die Ergeb-
nisse der Legierungsanalyse zeigt Abb.23.
Adlerfibel, Inv.-Nr. 314/65
Die Adlerfibel ist aus zwei unterschiedlichen Goldlegie-
rungen hergestellt worden (s. Abb.23; Taf.2). Die eine
hat einen Goldgehalt von ca. 89 %. Sie tritt bei den Bö-
gen des Goldzellmosaiks, den Ösen, dem Abschluss des
Nadelhalters und beim Blech des Nadelhalters auf. Die
andere Legierung hat mit ca. 93 % einen etwas höheren
Goldgehalt, hier ist der Silbergehalt niedriger als bei der
erstgenannten. Diese Legierung hat eine gewisse Ähn-
lichkeit zu der Goldlegierung des langen Kettenteils mit
den kleinen Ösen an der Goldkette mit der Bernstein-
perle (s. u.). Da die Ösen aus einer ähnlichen Legierung
wie die Bögen hergestellt wurden, ist davon auszuge-
hen, dass die Ösen bei der Produktion der Fibel mit an-
gebracht wurden.
Goldkette mit Bernsteinperle, Inv.-Nr. 315/65
Die Kette besteht ebenfalls aus Legierungen mit sehr
hohen Goldgehalten (s.
Abb.23; Taf.3
). Für die Mes-
sung wurde die Kette in vier unterschiedliche Abschnitte
unterteilt: Die ersten drei bestehen aus dem 37,0 cm lan-
gen Stück mit den großen und dem insgesamt 83,0 cm
langen Stück mit kleinen Ösen. Letzteres ist durch ein
Verbindungsstück noch einmal in zwei unterschiedlich
lange Unterketten zweigeteilt, wobei die kürzere 52
Doppelösen und die längere 102 Doppelösen hat. Als
vierte Gruppe wurden vier Verbindungsstücke mit zwei
Messungen der Kette ausgewertet.
Die Verbindungsstücke, die Kette mit großen Ösen
und der kurze Kettenabschnitt mit kleinen Ösen haben
alle eine sehr ähnliche Zusammensetzung. Der Goldgehalt
liegt bei diesen Teilen zwischen 96,7 und 97,7 %. Auch die
Standardabweichungen sind für alle drei Gruppen klein
und liegen zwischen 0,16 und 0,51. Dabei ergeben sich
niedrige Kupfer- und Silbergehalte von nur etwas über ei-
nem Prozent (s. Abb.23). Auch hier sind die Standardab-
weichungen gering und liegen unter einem Wert von 0,33.
Eine sich davon unterscheidende Zusammensetzung
hat dagegen der lange Kettenteil mit den kleinen Ösen.
Der Goldgehalt ist etwas niedriger mit im Mittel 92,8 %,
die Standardabweichung ist im Vergleich zu den anderen
Teilen des Objektes mit 1,2 höher. Dies heißt, dass sich
die Objekte in dem langen Kettenteil mit kleinen Ösen
in ihrer Zusammensetzung leicht unterscheiden.
Gürtelschnalle, Inv.-Nr. 318/65
Die Gürtelschnalle von Oßmannstedt
(Taf. 4)
wurde
an mehreren Stellen untersucht. Dabei zeigen die Zel-
len der Almandine eine einheitliche Goldlegierung mit
hohen Goldgehalten (s.
Abb.23
). An einigen Stellen der
Messungen waren die Kupfergehalte etwas erhöht, was
wahrscheinlich Reste eines kupferhaltigen Lotes dar-
stellt. Diese wurden aus der Mittelbildung herausgelas-
sen. Eine ähnliche Zusammensetzung haben das Schar-
nier auf der Vorderseite und das Blech der Vorderseite.
Die Nieten und das Blech der Rückseite unterscheiden
sich davon durch einen höheren Silber- und einen nied-
rigeren Goldanteil. Der Dorn mit der höchsten mecha-
nischen Belastung zeigt den niedrigsten Goldgehalt und
die höchsten Gehalte an Silber und Kupfer.
Im Labor des TLDA, Weimar, wurden in den letz-
ten Jahren auch die beiden völkerwanderungszeitlichen
Gürtelschnallen von Leubingen (Inv.-Nr. 09/100-2116,
s.
Abb. 23
) und von Basel-Kleinhüningen (Inv.-Nr.
1933.771, s.
Abb.23
) untersucht (s.
Paust
2014). Auch
bei ihnen wurden innerhalb der Objekte unterschied-
liche Goldlegierungen verwendet. Bei der Schnalle aus
Leubingen konnten zwei Goldlegierungen unterschie-
den werden, wobei sich die Legierungen selbst sehr
homogen zeigen, was sich in niedrigen Standardabwei-
chungen niederschlägt. Beide haben einen hohen Gold-
anteil von 93,5 und 92,3 %. Die Silbergehalte unterschei-
den sich allerdings: Während die eine Legierung einen
Silbergehalt von ca. 6,1 % aufweist, ist jener der anderen
mit ca. 3,8 % nur halb so hoch. Bei der Schnalle von Ba-
sel-Kleinhüningen konnten sogar drei unterschiedliche
Goldlegierungen nachgewiesen werden.
1 Zu den Einzelheiten der Messung s. Mecking 2010.
56
Cu Au Ag
Mittelwert Stabw Mittelwert Stabw Mittelwert Stabw
Kette 315/65,
Labor- Nr. 164/18
Kette mit
großen Ösen (7) 1,10 0,15 97,72 0,16 1,18 0,08
Kette mit kleinen
Ösen lang,
102 Doppelösen (12)
3,30 0,70 92,78 1,19 3,92 1,34
Kette mit kleinen Ösen
kurz, 52 Doppelösen (8) 1,34 0,32 97,27 0,51 1,39 0,22
Verbindungsstücke (8) 1,78 0,21 96,72 0,28 1,50 0,12
Schnalle 318/65,
Labor-Nr. 147/18
Wellen (29) 2,88 0,50 93,87 0,58 3,25 0,20
Scharnier (4) 1,42 0,11 95,25 0,09 3,33 0,12
Nieten (14) 2,67 0,88 88,35 1,45 8,97 0,62
Blech Vorderseite (4) 2,40 0,21 94,50 0,24 3,10 0,06
Dorn (6) 4,23 0,23 84,81 0,43 10,96 0,23
Blech Rückseite (5) 3,07 0,39 91,05 1,22 5,88 1,47
Schnalle Leubingen,
09/100-216,
Labor-Nr. 11/13
Teil mit Dorn (14) 2,70 0,60 93,51 0,56 3,79 0,14
Teil ohne Dorn (10) 1,58 0,31 92,32 0,32 6,10 0,06
Schnalle, Basel-
Kleinhüningen
1933.771,
Labor-Nr. 10/13
Teil ohne Dorn (12) 0,96 0,21 98,46 0,19 0,58 0,03
Teil mit Dorn Gold 1 (3)
2,87 0,43 92,60 0,03 4,54 0,40
Teil mit Dorn Gold 2 (2)
1,39 0,20 96,55 0,15 2,07 0,05
Ohrring, 316/65,
Labor-Nr. 150/18
Kleiner Ring aus
Perldraht (3) 2,65 2,26 96,45 2,35 0,91 0,11
Kleiner Ring
aus Perldraht,
Einzelmessung
0,23 98,99 0,79
Ohrring (2) 0,30 0,04 96,66 0,03 3,04 0,06
Würfelförmiges
Zierelement (12) 0,75 0,88 98,49 0,84 0,76 0,11
Ohrring, 316/65,
Labor-Nr. 148/18
Kleiner Ring aus
Perldraht (4) 1,28 0,67 97,74 0,69 0,98 0,10
Kleiner Ring
aus Perldraht,
Einzelmessung
0,33 98,69 0,98
Ohrring (2) 0,25 0,01 96,66 0,12 3,09 0,11
Würfelförmiges
Zierelement (10) 0,42 0,23 98,65 0,27 0,92 0,06
57
Ohrringe, Inv.-Nr. 316/65
Auch die Ohrringe sind, wie alle untersuchten Objek-
te, aus einer Goldlegierung mit sehr hohen Goldanteilen
hergestellt worden (s.
Abb.23; Taf.9
). Bei ihnen wurden
zwei unterschiedliche Goldlegierungen verwendet. Die
beiden Ohrringe selbst haben den gleichen Goldgehalt
von 96,66 %. Auch der Anteil von Silber und Kupfer ist
bei beiden sehr ähnlich, so dass davon auszugehen ist,
dass beide Stücke aus der gleichen Legierung bzw. aus
dem gleichen Tiegel stammen.
Der Goldgehalt der würfelförmigen Zierelemente
bzw. der kleinen Ringe aus Perldraht liegt jeweils ca.
2 % höher als bei den eigentlichen Ohrringen. Bei den
kleinen Ringen aus Perldraht sind teilweise die Kupfer-
gehalte etwas höher. Als Ursache dafür wäre möglich,
dass Reste eines kupferhaltigen Lotes mitgemessen wur-
den. Dies macht sich in deutlich höheren Standardab-
weichungen bemerkbar. Aber es gibt bei den Zierringen
jeweils eine einzelne Messung, die sehr ähnlich zu den
Ergebnissen der Würfel ist.
Fingerring, Inv-Nr. 317/65
Beim Fingerring lassen sich zwei unterschiedliche Legie-
rungen fassen (s.
Abb.23; Taf.10
). Der Ringkopf ist aus
einer Legierung mit 95,3 % Gold hergestellt worden.
Die Ringschiene hat einen ca. 5 % niedrigeren Goldan-
teil, der Silbergehalt ist im Vergleich zur ersten Legie-
rung deutlich höher und liegt bei ca. 6 %. Auch hier hat
damit dasjenige Teil mit den höheren mechanischen Be-
lastungen einen deutlich erhöhten Silbergehalt.
Spiegel, Inv.-Nr. 319/65
Auch das Spiegelfragment wurde untersucht
(Taf. 6)
.
Für den Spiegel wurde eine hochlegierte Zinnbronze
verwendet, bei der Oberflächenanalyse konnte ein Zinn-
gehalt von 31 % festgestellt werden. Dieser ist wahr-
scheinlich etwas erhöht, da die Messung in der Korro-
sionsschicht erfolgte (
Busch
1996). Daneben konnte
noch Silber nachgewiesen werden (ca. 0,15 %).
Aussagen der Analysen
Alle untersuchten Funde aus Oßmannstedt zeigen sehr
hohe Goldgehalte
(Abb.24)
, meist über 90 %. Dies ist
typisch für im hunnischen Zusammenhang gefunde-
ne Goldobjekte (
Craddock et al.
2010;
Niculescu
et al.
2011;
Giumlia-Mair
2013).
Gold wurde eher mit Silber als mit Kupfer legiert.
Der Grund dafür ist in den damals verwendeten, haupt-
sächlich kupferhaltigen Loten zu sehen (
Wolters
1996): Das zugegebene Kupfer reduziert die Schmelz-
temperatur der entstehenden Legierung und verbindet
so beim Löten die beiden Teile. Dazu muss die Legie-
rung niedrige Kupfergehalte haben (
Mecking
2010).
Da das Kupfer eine untergeordnete Rolle spielt, las-
sen sich die Legierungen gut im Diagramm Silber/Gold
(s. Abb.24) darstellen. Die höchsten Goldgehalte sind für
Goldfolien festgehalten (Giumlia-Mair 2013), da reines
Gold eine sehr gute Dehnbarkeit im Vergleich zu Gold
mit etwas Silber hat (Brepohl 1962, 66). Die Goldfolien
beim Fund aus Oßmannstedt wurden allerdings nicht
analysiert. Für die Cloisonnéarbeiten wurde aufgrund der
besseren Festigkeit ein Gold mit 3–6% Silber verwendet.
Cu Au Ag
Mittelwert Stabw Mittelwert Stabw Mittelwert Stabw
Fingerring, 317/65,
Labor-Nr. 149/18
Ringkopf (35) 2,22 0,50 95,30 0,49 2,48 0,14
Ringschiene (37) 3,80 0,92 90,17 1,15 6,03 0,64
Adlerfibel, 314/65,
Labor-Nr. 146/18
Bögen (91) 3,71 0,23 89,36 1,09 6,94 1,09
äußeres Blech (7) 3,00 0,16 93,01 0,38 4,00 0,23
Ösen (4) 3,72 0,07 89,54 0,16 6,74 0,11
Befestigung Achse (4) 3,00 0,07 92,99 0,16 4,01 0,10
Abschluss Nadelhalter (2)
3,66 0,04 89,66 0,01 6,69 0,05
Aufnahme Nadelhalter (4)
3,29 0,32 92,51 0,59 4,20 0,36
Blech Nadelhalter (2) 3,16 0,30 89,70 0,20 7,14 0,10
Blech Rückseite (2) 1,53 0,35 93,22 1,38 5,25 1,02
Abb. 23 Oßmannstedt. Ergebnisse der Legierungsanalyse. Angaben in Gewichtsprozent. In der Klammer ist die Anzahl der
Messungen angegeben, über die die Mittelwerte und die Standardabweichung (Stabw) gebildet wurden
58
Einzelne Teile bei den Funden aus Oßmannstedt,
die einer höheren mechanischen Belastung ausgesetzt
waren, zeigen noch etwas höhere Silbergehalte. So sind
bei den Ohrringen die Silberanteile in den Rundstäben
im Vergleich zu den würfelförmigen Zierelementen
erhöht. Der Ringkopf hat etwas niedrigere Silber-
gehalte als der übrige Fingerring. Auch bei der Gür-
telschnalle haben der Dorn und die Nieten teilweise
höhere Silbergehalte als die übrigen Teile des Objek-
tes. Die Ursache für diese Unterschiede kann sein, dass
mit steigendem Silbergehalt die Brinellhärte und die
Zugfestigkeit zunehmen (Brepohl 1962, 45). Da
die Unterschiede teilweise sehr klein sind, bleibt die
dahinterstehende Intention unklar. Nur der Dorn der
Schnalle fällt im Goldgehalt deutlich ab, dies liegt ent-
weder in der mechanischen Festigkeit der Legierung
begründet oder darin, dass der höhere Silbergehalt den
Guss erleichtert hat. Es ist aber auch möglich, dass
für ein Schmuckobjekt unterschiedliche Legierungen
verwendet wurden, indem der Goldschmied auf vor-
gefertigte Bleche u. a. zurückgegriffen und aus diesen
dann das Schmuckobjekt hergestellt hat. Diese Aus-
gangsteile können dann leicht unterschiedliche Zusam-
mensetzungen haben.
Ähnliche Ergebnisse wurden bei der Gürtelschnalle
von Apahida III festgestellt (
Oanta-Marghitu et al.
2009). Bei dieser hat auch der Dorn eine andere Zusam-
mensetzung. Hier ist allerdings nicht der Silber-, son-
dern der Kupfergehalt erhöht, was zur Folge hat, dass
die Festigkeit der Legierung zunimmt.
Gerade die hunnischen Objekte aus dem 5. Jh. wei-
sen allgemein sehr hohe Goldgehalte auf. Da die Hun-
nen von Byzanz im großen Umfang Goldsolidi bekom-
men haben, ist es wahrscheinlich, dass das Gold aus
diesen Zahlungen stammt. Dazu passt, dass die Goldso-
lidi zu dieser Zeit durch hohe Goldgehalte geprägt sind
(
Morrisson et al.
1985). Kurze Zeit später beginnen
die Goldgehalte bei den Schmuckobjekten zu sinken
(
Horváth
2013).
Granate
Rote Steine, u. a. Granate, sind aufgrund ihrer Farbe
gern für Schmuckobjekte genutzt worden. Die verwen-
deten Minerale können über folgende Formel beschrie-
ben werden: A32+B23+(SiO4).
Dabei kann im natürlichen Vorkommen für A Cal-
cium, Eisen, Mangan sowie Magnesium und für B Alu-
minium, Chrom sowie Eisen eingebaut sein (
Bugoi et
al.
2016). In den archäologischen Granaten tritt für
B hauptsächlich Aluminium auf (
Greiff
1998).
Dadurch ergeben sich vier mögliche Endglieder der
Granate, nämlich der Pyrop [Mg3Al2(SiO4)3], Almandin
[Fe3Al2(SiO4)3], Spessartin [Mn3Al2(SiO4)3] und Grossu-
lar [Ca3Al2(SiO4)3]. Die Granate in der Natur kommen
nicht als reine Endglieder vor, sondern sind immer eine
Mischung aus den vier Komponenten. Die geologischen
Bedingungen bei ihrer Entstehung unterscheiden sich
lokal, wodurch die chemischen Zusammensetzungen






        




Abb. 24 Oßmannstedt. Vergleich der Ergebnisse der Legierungsanalysen mit gleichzeitigen Funden
59
der einzelnen Lagerstätten typische Charakteristika auf-
weisen (
Calligaro et al.
2002). Aufgrund ihrer Ca-,
Mg-, Y- und Cr-Verhältnisse wurden die untersuchten
Granate zunächst in fünf unterschiedliche Typen unter-
teilt (
Calligaro et al.
2002). Durch weitere Arbeiten
konnten diese Typen den Abbauregionen Indien, Sri
Lanka, Böhmen, Portugal und Schweden zugeordnet
werden (z. B.
Greiff
1998; 2018;
Périn et al.
2007;
Gilg et al.
2010;
Schmetzer et al.
2017;
Greiff
2018). Die Ergebnisse sind am besten in einem Ca/Mg-
Diagramm darzustellen
(Abb.25).2
Von den fünf Typen lassen sich die Typen I und II
in Indien lokalisieren. Sie weisen niedrige Ca- und Mg-
Gehalte auf, wobei der Typ II sich durch einen höheren
Y-Gehalt unterscheidet. Typ III kann unterschiedlichen
Fundorten in Indien und Sri Lanka zugewiesen werden,
die Typen IV und V werden mit Böhmen und Portugal
in Zusammenhang gebracht.
In Oßmannstedt nachgewiesen werden können die
Typen II und III. Damit ist davon auszugehen, dass die
Granate für Adlerfibel, Gürtelschnalle, Ohrringe und
Fingerring aus Indien bzw. Sri Lanka stammen. Dies er-
scheint für Funde des späten 5. Jh., wie aus Oßmann-
stedt vorliegend, stimmig (vgl. Beitrag von
W. Timpel
in
diesem Band). T
h
.
Calligaro et al.
(2006/2007) ge-
ben an, dass die Typen IV und V erst ab ca. 560 auftreten.
Um 500 sind hauptsächlich die Typen I bis III verbreitet,
wobei Typ I um 450 nur bei ca. 15 % der Steine vorliegt
und bis 500 auf ca. 50 % zunimmt. Auch bei den eben-
falls früh datierenden Granaten aus Apahida II und Apa-
hida III (
Bugoi et al.
2016) fehlt der Typ I, bei Apahi-
da III tritt noch zusätzlich der Typ V auf.
Abb. 25 Oßmannstedt. Ergebnisse der Granatanalysen und die Referenzfelder in Anlehnung an Greiff 2018
Indien
0 2 4 6 81012141618202224
0
1
2
3
4
5
6
7
$dOeUƂEeO
Gürtelschnalle
Ohrringe
Fingerring
Diverse: Indien / Sri Lanka
und möglicherweise weitere Lagerstätten
Almandine
Intermediäre Granate
?
% MgO
% CaO
Portugal
?
Indien
Indien
Indien / Sri Lanka
Schweden
Böhmen
Pyrope
Typ I
Typ II
Typ III
Typ IV
Typ V
2 Ich danke Susanne Greiff, dass sie mir ihre Grafik zur Ver-
fügung gestellt hat.
283
Quellen- und Literaturverzeichnis
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307
Abbildungsnachweis
Textabbildungen
Abb. 1–3: G. Schade, TLDA, Weimar
Abb. 4: J. Novácˇek/H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 7–9, 10a, 13, 16–18, 19a, b, 50, 61, 63–70:
H. Arnold, TLDA, Weimar
Abb. 5, 6, 10b–e, 11, 12, 14, 15, 19c–e: J. Novácek,
TLDA, Weimar
Abb. 19f: A. Pasch, TLDA, Weimar
Abb. 20, 21: J. Mazanec
Abb. 22: H. Künzel, TLDA, Weimar, nach Angaben
J. Mazanec, Grundlage <https://empop.online>
Abb. 23: O. Mecking, TLDA, Weimar
Abb. 24: O. Mecking, TLDA, Weimar, mit Vergleichs-
werten nach Niculescu et al. 2011; Craddock et
al. 2010; Giumlia-Mair 2013
Abb. 25: O. Mecking, TDLA, Weimar, Referenzfelder
nach S. Greiff
Abb. 26: Kartengrundlage © GeoBasisDE / TLVerm-
Geo, Kartierung H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 27: E. Paust
Abb. 28: TLDA, Weimar
Abb. 29: nach Schuster 1998, Abb. 1, Ergänzung E.
Paust, Überarbeitung H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 30: nach Voss 1998, Abb. 5, Ergänzung E. Paust,
Überarbeitung H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 31: nach Schulze-Dörrlamm 1986, Abb. 6,
Ergänzung E. Paust, Überarbeitung H. Künzel,
TLDA, Weimar
Abb. 32: nach Peschel 2010, Abb. 12, Ergänzung
E. Paust, Überarbeitung H. Künzel, TLDA,
Weimar
Abb. 33: E. Paust nach Wernard 1998, Abb. 3
Abb. 34, 78, 79: H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 35: Einzelfiguren nach Behm-Blancke 1973,
Überarbeitung H. Künzel, TLDA, Weimar
Abb. 36, 38, 39: H.-V. Karl
Abb. 37: H.-H. Karl, Vorlage des Tierschemas nach
M. Coutureau, <https://www.archeozoo.org/
archeozootheque/picture/2877-gallus_gallus_m/
category/136-squelettes_en_connexion_langen_
skeletons_in_connection_lang_langes_esqueletos_
en_conexion_lang_/flat> (05.07.2021).
Abb. 40: Th. Spazier, TLDA, Weimar
Abb. 41: S. Ittig proofpic.gbr.
Abb. 42, 72, 77, 83: Entwurf I. Spazier, grafische
Bearbeitung Th. Spazier, TLDA, Weimar
Abb. 43–45, 60, 62, 73–75, 82: I. Spazier, TLDA,
Weimar
Abb. 46: Entwurf I. Spazier, Plan Th. Spazier, TLDA,
Weimar
Abb. 47: Plan Th. Spazier, grafische Umsetzung
I. Spazier, TLDA, Weimar
Abb. 48, 49, 51–55: Ch. Bickel, TLDA, Weimar
Abb. 56–59: M. Reps, TLDA, Weimar
Abb. 71: Entwurf I. Spazier, grafische Bearbeitung Th.
Meyer
Abb. 76: Foto S. Ittig proofpic.gbr., grafische Bearbei-
tung I. Spazier, TLDA, Weimar
Abb. 80, 81: Bearbeitung M. Milbradt, TLDA, Weimar
Abb. 84–100: H.-J. Prilloff
Abb. 101–105: W.-R. Teegen
Abb. 106, 109–118: M. Dinies
Abb. 107, 108: M. Hellwig
thüringisches landesamt für denkmalpflege und archäologie
Studien zu den Fundkomplexen
Oßmannstedt,
Eischleben und Herpf
Sven Ostritz (Hrsg.)
mit Beiträgen von
Michèle Dinies, Michaela Harbeck, Maren Hellwig,
Susanne Hummel, Hans-Volker Karl, Janine Mazanec,
Oliver Mecking, Jan Novácek, Astrid Pasch, Enrico Paust,
Ralf-Jürgen Prilloff, Martina Reps, Ines Spazier,
Wolf-Rüdiger Teegen und Wolfgang Timpel
Langenweissbach 2022
in kommission bei verlag beier & beran.
archäologische fachliteratur. langenweissbach
Das Frühmittelalter in Thüringen Band 2
© Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie
Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung
des Landesamtes.
ISSN 0232-265X
Die Bände der Reihe „Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte“ sind im Rahmen des Open-Access-
Angebotes des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie frei zugänglich.
satz: Faszination Media+Event GmbH, Weimar
druck: optimalprints, Zwickau
ISBN 978-3-95741-116-7
herausgeber: Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie
Humboldtstraße 11 · 99423 Weimar
redaktion: Grit Heßland, Anja Endrigkeit
umschlagbild: Adlerfibel aus Oßmannstedt, Halsschmuck aus Eischleben und Knochennadel aus
Herpf (Fotos und Umschlaggestaltung: H. Arnold, TLDA, Weimar)
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.dnb.de> abrufbar.
5
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Oßmannstedt
Wolfgang Timpel
Ein Adelsgrab des 5. Jh. von Oßmannstedt, Lkr. Weimarer Land . . . . . . . . . . . . . . 11
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Der Grabungsbefund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Das Grabinventar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Resümee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Anthropologische Auswertung der Frauenbestattung von Oßmannstedt,
Lkr. Weimarer Land | Jan Novácˇek . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Die molekulargenetischen Untersuchungen der Frauenbestattung von Oßmannstedt,
Lkr. Weimarer Land | Janine Mazanec & Susanne Hummel . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Strontiumisotopenanalyse der völkerwanderungszeitlichen Frauenbestattung
von Oßmannstedt, Lkr. Weimarer Land | Michaela Harbeck . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Bericht der Restaurierungswerkstatt zu einigen metallenen Objekten aus dem
völkerwanderungszeitlichen Frauengrab von Oßmannstedt,
Lkr. Weimarer Land | Astrid Pasch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Archäometrische Auswertungen an Fundobjekten aus der völkerwanderungszeitlichen
Frauenbestattung von Oßmannstedt, Lkr. Weimarer Land | Oliver Mecking . . . . . . . . . 55
6
Eischleben
Enrico Paust
Ein birituelles Gräberfeld der späten römischen Kaiserzeit bis Merowingerzeit
bei Eischleben, Ilm-Kreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Die Lage des Fundplatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Die archäologischen Ausgrabungen 1996 und 1997 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Forschungsgeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Chronologische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Quellenkritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Grabbau und Totenbettung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Beigabenausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Grabberaubungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Beigaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Beziehungen zu anderen Stämmen anhand der Beigabenausstattungen . . . . . . . . . . . . . . . 91
Überlegungen zum Übergang von der römischen Kaiserzeit zur Völkerwanderungszeit
bzw. von der Völkerwanderungs- zur Merowingerzeit in Thüringen . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Interpretation und gesellschaftliche Gliederung des Gräberfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Resümee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Die Haustierreste aus Gräbern der Völkerwanderungszeit
von Eischleben, Ilm-Kreis | Hans-Volker Karl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Katalog der Funde und Befunde des Gräberfeldes Eischleben, Ilm-Kreis | Enrico Paust . . . . 99
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Herpf
Ines Spazier & Martina Reps
Eine spätmerowinger- bis frühkarolingerzeitliche Siedlung des 8. Jh. in der Ortslage Herpf,
Lkr. Schmalkalden-Meiningen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Ortslage und Gemarkung Herpf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Die frühmittelalterliche Siedlung im Unterdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Die Keramik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Gegenstände aus Metall, Knochen, Stein und anderen Materialien . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Die Datierung und die Struktur der frühmittelalterlichen Siedlung in Herpf . . . . . . . . . . . . . 160
Das Herpf- und Feldatal – ein frühmittelalterlicher Zentralraum? . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Der Grabfeldgau im 8./9. Jh. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Tierreste aus einer spätmerowinger- bis frühkarolingerzeitlichen Siedlung des 8. Jh.
in der Ortslage Herpf, Lkr. Schmalkalden-Meinigen | Ralf-Jürgen Prilloff . . . . . . . . . . 185
Anatomische Varianten und Spuren krankhafter Veränderungen an Haustierknochen
aus Herpf, Lkr. Schmalkalden-Meiningen | Wolf-Rüdiger Teegen . . . . . . . . . . . . . . 257
Archäobotanische Untersuchungen an Proben aus der spätmerowinger- bis
frühkarolinger zeitlichen Siedlung von Herpf,
Lkr. Schmalkalden-Meiningen | Michèle Dinies & Maren Hellwig . . . . . . . . . . . . . . 267
Befundkatalog der spätmerowinger- bis frühkarolingerzeitlichen Siedlung von Herpf,
Lkr. Schmalkalden-Meiningen | Ines Spazier & Martina Reps . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Quellen- und Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Abbildungsnachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Tafeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309
Beilagen
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Article
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Concha bullosa is one of the most common anatomical variant found in the patients of chronic rhinosinusitis. To study the role of concha bullosa in patients of chronic rhinosinusitis a prospective cross sectional study was done comprising of 60 patients who were having symptoms of sinusitis for more than 12 weeks. These were evaluated with the help of nasal endoscope and CT scan. DNS and concha bullosa are the most common anatomical variant seen in the patients of chronic rhinosinusitis with percentage being 88.3% and 76.6% respectively. Patients with deviated nasal septum and large concha bullosa (bulbous and extensive) were associated with higher incidence of ostiomeatal complex obstruction. There seems a strong relationship between unilateral concha bullosa and contralateral deviated nasal septum in development of chronic rhinosinusitis. (1) To find out the percentage and role of concha bullosa in patients of chronic rhinosinusitis. (2) To screen the patients of chronic rhinosinusitis for concha bullosa. (3) To do the nasal endoscopy and CT scan of the screened patients. Study design: cross sectional study. Sample size: 60. Inclusion criteria: all patients of chronic rhinosinusitis. Exclusion criteria: patients with previous sinus surgeries, malignancy and acute cases of chronic rhinosinusitis.
Article
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Introduction A pneumatized turbinate, also called concha bullosa, is a normal anatomical variant of the paranasal sinus region. Depending on the site of pneumatization, the concha is classified into extensive, bulbous or lamellar type. The middle turbinate concha bullosa has been implicated as a possible etiological factor in chronic sinusitis. Objectives The aim of this study was to investigate the anatomical variations of the concha bullosa, based on paranasal sinus imaging, and its possible association with sinusitis. Methods This prospective descriptive study was performed at the Department of ENT and Head Neck Surgery over a period of one year, from 2016 to 2017. We studied the computed tomography scans of the nose and paranasal sinuses— in axial, coronal and sagittal planes—of patients who had symptoms of nasal obstruction, or headache and features of chronic sinusitis. Results Out of the 202 scans studied, the prevalence of concha bullosa was 31.7%. The concha was bilateral in 35 (54.7%) patients and unilateral in 29 (45.3%) patients. Out of 99 conchae, 54 were on the right side and 45 were on left side. Ipsilateral sinusitis was found in 40.4% of the sides in the scans of subjects with concha. There was no statistically significant association between any type of middle turbinate concha with sinusitis, but sinusitis was more predominant with the extensive type of concha (p > 0.05). Conclusion Multiple air cells, mucocele, pyocele and inflammatory mucosal thickenings in the concha are relatively rare. Detailed knowledge of anatomic variations of the concha bullosa is imperative for the radiologists and the operating surgeons.
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The archaeological site of Arikamedu, located in Tamil Nadu State on the east coast of India, was the centre for many centuries of a significant bead-producing industry. Beads were made of both glass and stone, including garnet, but the source of the garnet rough material has not been confirmed. To probe this question, garnet beads found at Arikamedu were compared with rough material from the Garibpet deposit, located approximately 640 km away in Telangana State, east of the city of Hyderabad, India. Samples from the two localities exhibited substantial correlation with respect to average composition, trace-element contents, chemical zoning of major and minor elements, inclusion assemblages and zoning of inclusions between the rims and cores of the crystals. Chemically, the stones were almandine rich (averaging 81.0% almandine, 11.5% pyrope, 3.3% spessartine and 1.5% grossular), with pronounced zoning for Mn and Mg. Zoning of trace elements also was observed, especially for Y, P and Zn. The most characteristic aspects of the inclusion pattern were sillimanite fibres that were concentrated in a zone between an inclusion-rich core and an inclusion-poor rim. In combination, the microscopic observations, identification of the inclusion assemblage, and chemical analyses established that the rough material used historically in the Arikamedu area to produce garnet beads originated from the Garibpet deposit. Furthermore, the results suggest that existing schemes for classifying historical garnets require additional refinement.
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Objective This study aimed to determine whether there is a clinical-radiological correlation in chronic rhinosinusitis (CRS), to compare operative findings with those of computed tomography (CT) imaging, and to determine the importance of a CT score and staging in management of CRS. Methods This study is a prospective study. Adult patients meeting diagnostic criteria for CRS were prospectively studied using the Lund–Mackay (LM) symptom score and sinus CT scan. The symptom scores were correlated with CT stage according to the Kennedy and LM staging systems. Similarly, the intraoperative findings were correlated with the Kennedy staging system. The spectrum of anatomical variations in our study population was compared with the findings of symptomatic patients in various other studies. Results Thirty-four adult patients (13 females, 21 males, mean age: 33 years) met our inclusion criteria. Most of the patients presented with nasal obstruction, headache, and hyposmia. Nasal polyposis was the most common finding in CT scans, with many cases of retention cysts reported as polyps. In total, 50% of patients had a deviated septum. Concha bullosa was the most common finding among the various anatomical variations encroaching the ostiomeatal complex (OMC). In 60%–70% of cases, the CT scan grading correlated with operative findings. LM symptoms scores showed a poor correlation with both LM CT scores and the Kennedy stage. Conclusions Although CT provided detailed information on sinus involvement; its relation with symptom severity is not reliable. The Kennedy CT staging system correlated better with CRS symptoms. Thus, use of Kennedy staging could be useful to endoscopic sinus surgeons as it provides an insight into the pathophysiology, can guide treatment, and facilitate prognosis prediction in CRS.
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BACKGROUND: The aim of the study was to assess if the presence of nasal septal deviation and concha bullosa is connected with the development of sinuses and the incidence of inflammation within them. MATERIAL AND METHODS: We retrospectively analysed 214 patients who underwent paranasal sinus computed tomography. There were 125 females and 89 males, the mean age being 47.67±16.74 years (range 18–97). Exclusion criteria included: age under 18 years, prior sinonasal surgery and S-shaped septum. RESULTS: Mean volume of the right maxillary sinus was 17.794 cm³, while for the left one it was 17.713 cm³. Nasal septal deviation was found in 79.9% of computed tomography examinations and concha bullosa was observed in 42.1% of the patients’ examinations. There was an association between the presence of unilateral or dominant concha bullosa and contralateral direction of septal deviation [right-sided (p=0.039), left-sided (p=0.003)]. There was higher incidence of bilateral maxillary sinusitis in patients with septal deviation (p=0.007). Bilateral concha bullosa did not influence the incidence of bilateral maxillary sinusitis (p=0.495). Neither septal deviation (right sided: p=0.962; left-sided: p=0.731), nor unilateral/dominant concha bullosa (right: p=0.512; left: p=0,430) affected the asymmetry in volumes of maxillary sinuses. Bilateral concha bullosa was connected with larger volume of maxillary sinuses (right sinus: p=0.005; left sinus: p=0.048). CONCLUSIONS: Nasal septal deviation, contrary to concha bullosa, has influence on the development of maxillary sinusitis. There is a connection between the presence of concha bullosa and direction of septal deviation. Only bilateral concha bullosa affects maxillary sinus volumes.
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This review summarizes the classification, anatomy, and embryogenesis of complex spinal cord lipomas, and it describes in some detail the new technique of total lipoma resection and radical reconstruction of the affected neural placode. Its specific mission is to tackle two main issues surrounding the management of complex dysraphic lipomas: whether total resection confers better long-term benefits than partial resection and whether total resection fares better than conservative treatment—i.e., no surgery—for asymptomatic lipomas. Accordingly, the 24-year progression-free survival data of the author and colleagues’ series of over 300 cases of total resection are compared with historical data from multiple series (including the author and colleagues’ own) of partial resection, and total resection data specifically for asymptomatic lesions are compared with the two known series of nonsurgical treatment of equivalent numbers of patients. These comparisons amply support the author’s recommendation of total resection for most complex lipomas, with or without symptoms. The notable exception is the asymptomatic chaotic lipoma, whose peculiar anatomical relationship with the neural tissue defies even this aggressive surgical approach and consequently projects worse results (admittedly of a small number of cases) than for the other two lipoma subtypes of dorsal and transitional lesions. Prophylactic resection of asymptomatic chaotic lipomas is therefore not currently endorsed.
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Infant feeding practices are explored in the early Byzantine Greek site of Nemea (5th‐6th c.) to better understand breastfeeding, weaning and early diet of children in ancient Greece. Dentin serial sections were obtained from the permanent first molars and first premolars of 26 adults (7 males, 8 females, 11 of unknown sex) and analyzed for stable carbon and nitrogen isotopes. The isotopic data demonstrated that most individuals were breastfed, and were fully weaned by around 2.6 years on average (range 1.8 to 3.6 years). A range of infant feeding practices was observed at Nemea. Some individuals were breastfed, while others were never breastfed or consumed breastmilk for a short period of time, yet survived to adulthood. Sex‐based differences were not found as males and females were fully weaned at an average of 2.5 (1.9‐3.3 years) and 2.4 (1.9‐3.6 years) years, respectively. This is an important finding given the contradictory evidence of written sources regarding preferential treatment of male and female infants. Compared to traditional bulk analyses of subadult bone collagen, this study illustrates the utility of additional information obtained from dentin serial sections for capturing the nuances of infant feeding practices in ancient societies.
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Objective: Identifying anatomical variations associated with pathological findings is very useful for diagnoses and therapeutics. We conducted a study to detect various anatomical variations (superior, middle, inferior turbinate concha bullosa, uncinate bulla and nasal swell body [NSB]) in connection with nasal septal deviation. Methods: This study used a retrospective radiological design to analyze 594 (1188 sides) osteomeatal computed tomography scans from 494 male patients and 100 female patients aged between 17 and 75 years. We randomly selected 100 male and 100 female patients as controls; we compared the groups and performed a statistical analysis. All patients in the control group had sinusitis only (i.e., they lacked nasal septal deviations). Results: Left-sided septal deviation was found to be slightly more prevalent than right-sided deviation (43.9% and 36.4%, respectively). The incidence of S-curved septal deviation was 18.5%, that of dorso-ventral deviation was 10.9%, and that of caudal-rostral deviation was 7.6%. The incidence of only septal spur was 1.2%. In the case of middle turbinate concha bullosa, the incidence of the unilateral type was 17.3% and that of the bilateral type was 36.4%. In superior turbinate concha bullosa, the incidence of the unilateral type was 11.3% and that of the bilateral type was 27.4%. The incidence of inferior turbinate concha bullosa was 1.0% and that of uncinate bulla was 1.7%. NSB was found in 25.1% of patients, 24.7% of males and 27.0% of females. The frequencies of middle and superior concha bullosa were about 10-12 fold higher on the concave side. The nasal septal deviation group exhibited a higher incidence of most anatomical variants than the non-deviated group; differences in the middle turbinate concha bullosa attained statistical significance. Conclusion: The radiologist must focus on anatomical variants in the preoperative evaluation. It is important for surgeons to be aware of these variations.
Book
Zahllose Gräber wurden bereits in der Antike wieder geöffnet, um etwas zu entnehmen. In der Archäologie hat sich hierfür der populäre Begriff „Grabraub“ eingebürgert, der eine bestimmte Interpretation vorwegnimmt: die Deutung der Eingriffe als kriminelles Verhalten. Die Forschung konzentrierte sich bisher fast ausschließlich auf die Rekonstruktion der Grabinhalte, nicht auf die Grabmanipulationen als Eigenäußerung der zu untersuchenden Gesellschaft selbst. Diesem vernachlässigten Aspekt ist die Studie gewidmet und untersucht Form und Hintergrund ur- und frühgeschichtlicher Manipulationen an Gräbern. Als Methode dient die Konstruktion von Indizienbeweisen auf der Basis eines systematischen Kulturvergleichs. Erstmals wird nicht nur die bisherige Forschung detailliert analysiert, sondern es werden eine geeignetere Terminologie und Ansprachekriterien neu entwickelt und auch weiterführende, ethnographisch und historisch begründete Erklärungsmodelle erarbeitet. Eindeutig zeigt sich, dass verbreitete Schlagworte wie das „Tabu der Graböffnung“ die Forschung eher behindert haben. Statt „unberührbare“ Grabstätten waren im Kulturvergleich allenthalben Übergänge und Fragmentierungen zu sehen, in deren Zusammenhang verschiedenste Grabmanipulationen auftreten. Die abschließend in drei Fallstudien erprobten Begriffe und Erklärungsmodelle sind als Werkzeuge zu sehen, die die Deutung archäologischer Befunde in feste Bahnen leiten und in ihrem Ablauf kontrollieren können. Damit trägt die Untersuchung dazu bei, die theoretischen und methodischen Bedingungen kulturgeschichtlicher Interpretationen, die sich auf archäologische Quellen stützen, auch im allgemeinen zu systematisieren und in wichtigen Punkten zu verbessern.