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Digitalisierte Arbeitswelt – neue Aufgaben, neue Kompetenzanforderungen

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Abstract

Im Kontext der Digitalisierung findet eine neue Arbeitsverteilung zwischen Menschen und Technik statt: Roboter, Algorithmen und Künstliche Intelligenz sind zunehmend in der Lage, standardisierte und Routineaufgaben schnell und kostengünstig zu erledigen, und die Menschen können sich auf ihre Stärken, wie strategische, kreative, Forschung-und-Entwicklungs- sowie sozial-kommunikative Tätigkeiten, konzentrieren. Allerdings erfordern die neuen Aufgaben von den Beschäftigten neuartige Kompetenzen, die im Rahmen der digitalen Transformation vermittelt oder gefördert werden sollen. Wie es gelingen kann, wird in diesem Kapitel anhand theoretischer Ansätze und Praxisbeispiele aufgezeigt.

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Dieses Fachbuch beschreibt, wie Institutionen und Personen Kompetenzen systematisch identifizieren, nutzen, entwickeln und absichern können. Zahlreiche Beispiele aus Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und Verbänden zeigen praxiserprobte Lösungen und Werkzeuge. Die dritte Auflage des klar strukturierten Leitfadens enthält neben vielen nützlichen Tipps und einem hilfreichen Glossar eine Vielzahl aktueller Praxisbeispiele, zudem gehen die Autoren insbesondere auf Veränderungen des Kompetenzmanagements durch die Digitalisierung und den demografischen Wandel sowie auf die Entwicklung agiler Organisationen ein. Der Inhalt • Praxiserprobte Lösungen für Kompetenzprobleme • Wirksame Werkzeuge des Kompetenzmanagements • Kompetenzmanagement implementieren • Kompetenzmanagement im digitalen Zeitalter Die Autoren Prof. Dr. Klaus North lehrt internationale Unternehmensführung an der Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain. Er verfügt über lange Praxiserfahrung aus der Beratung führender Unternehmen. Prof. Dr. Kai Reinhardt lehrt Allgemeine Betriebswirtschaft, Personal und Organisation an der HTW Berlin. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im strategischen Management und begleitete internationale Unternehmen bei digitalen Transformationsprozessen. Dr. Barbara Sieber-Suter ist selbstständige Unternehmerin und Beraterin im Bereich Kompetenzmanagement. Sie war zuvor Dozentin am Institut Weiterbildung und Beratung an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz.
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Abstract Within the context of “Industry 4.0” work organization and work processes will change along with proceeding automation and real-time oriented control of production. The same is true for work contents and the interaction and communication between man and technology, which entail many consequences for users and providers of the entire vocational training system. There are many definitions of “Industry 4.0”. A very comprehensive one is the following: “Industry 4.0” is the current trend of automation and data exchange in manufacturing technologies. It includes “Cyber-Physical Systems” (CPS), the Internet of Things (IoT) and cloud computing. It has impact on all economic sectors. One of the highly relevant questions concerns the qualification requirements for employees on the “shop-floor” level and on the middle employment level. Depending on the implementation level of Industry 4.0 in companies, vocational education and training for the workforce is highly relevant and the vocational education system has to respond to the needs and expectations of the new technological challenges. Successful responses of the vocational system towards Industry 4.0 have to focus on curriculum development, teacher training and training of the skilled and highly skilled workers. Approaches to fulfil these requirements will be discussed in this paper. Keywords: Industry 4.0; cyber physical systems; the Internet of things; competence needs, skilled workers, curricula
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Vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Fachkräftemangel und Überalterung der Gesellschaft investieren immer mehr Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter — um zukunftsfähiges Wissen intern aufzubauen und langfristig zu bündeln. Erfolg versprechen dabei attraktive Learning-Plattformen. Entscheidend ist dabei neben interessanten Inhalten die Nutzerfreundlichkeit.
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Dieser Beitrag widmet sich der Frage nach Kompetenzbedarfen aufgrund der Einführung von Industrie 4.0. Da sich Industrie 4.0 noch in der Entwicklung befindet und der Verbreitungsgrad eher noch gering ist, werden hier Tendenzaussagen über Kompetenzanforderungen im Kontext von zwei polar entgegengesetzten Szenarien getroffen. Die tatsächlichen Kompetenzbedarfe dürften davon abhängen, welche zwischen diesen Extremszenarien liegenden Entwicklungsoptionen die Unternehmen wählen. Ausgewählte Anwendungsfälle können dazu dienen, solche Optionen zu beschreiben und in Verbindung mit den Szenarien Aussagen über Kompetenzanforderungen auf der mittleren und oberen Qualifikationsebene zu treffen. Komplettiert wird der Beitrag durch eine Übersicht zur Verfügung stehender Verfahren zur Ermittlung von Kompetenzanforderungen sowie Anforderungen an Weiterbildung im Kontext von Industrie 4.0.
Tätigkeitswandel und Weiterbildungsbedarf in der digitalen Transformation
  • M Arntz
  • T Gregory
  • S Jansen
  • U Zierahn
Technologieszenario „Künstliche Intelligenz in der Industrie 4
  • Bmwi
Schwerpunkt Kompetenzen für eine digitale Welt
  • S Eilers
  • K Möckel
  • J Rump
  • F Schabel
Deutscher Industrie 4.0 Index
  • S Brendle
  • S Stamm
  • J Sibold
  • U Vogel
Arbeit in der digitalen Transformation - Agilität, lebenslanges Lernen und Betriebspartner im Wandel. Ein Beitrag des Human-Resources-Kreises von acatech und der Jacobs Foundation - Forum für Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit
  • J C Jacobs
  • H Kagermann
  • D Spath
Augmented Reality: Bereiten Sie sich auf ein neues Zeitalter vor!
  • E Rüsting
Fit für Industrie 4.0? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen des Forschungsprojektes Fit für Industrie 4.0. FGW-Studie Digitalisierung von Arbeit 18
  • S Franken
  • L Prädikow
  • M Vandieken
Berufsbildung 4.0 - Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen: Der Ausbildungsberuf Fachkraft für die digitalisierte Arbeit von morgen
  • A Kock
  • I Schad-Dankwart
Herausforderungen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeitswelt
  • D Arnold
  • M Arntz
  • T Gregory
  • S Steffes
  • U Zierahn
Langsam wirds digital
  • P Walther
Future Learning: Wie und wofür lernen wir?
  • C Friedrich