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Entwicklung neuer Geschäftsmodelle auf Basis von Social Networks

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Abstract

Die Stärke des Social Business-Ansatzes liegt darin, dass hierdurch nicht nur unternehmerische Mehrwerte erzielt werden können, sondern sich auch für andere gesellschaftlich relevante Aspekte Chancen ergeben. So können basierend auf dem Social Business Gedanken neue innovative Geschäftsmodelle entwickelt werden. Am exemplarischen Beispiel des Unternehmens highQ Computerlösungen GmbH wird gezeigt, wie auf Basis des Einsatzes sozialer Netzwerke im Unternehmen ein Beitrag zur ökologisch-sozialen Gestaltung von Mobilitätskonzepten geleistet werden kann.

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Die urbane Mobilität hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Hierzu tragen vermehrt die aufkommenden Sharing-Angebote bei. Neben dem schon länger betriebenen Carsharing kam vor einigen Jahren das Bikesharing und nun auch das Ridesharing und E-Scootersharing hinzu. Die Akzeptanz dieser vier Dienste wurden in der vorliegenden Studie mittels einer Erhebung unter 3.061 Probanden in deutschen Großstädten untersucht. Ziel der Untersuchung war es, die Bekanntheit, Einstellung wie auch Nutzungsintentionen der Personen gegenüber diesen vier Sharing-Diensten zu analysieren. Carsharing ist unter den vier Diensten mit Abstand am bekanntesten (93 % der Probanden ist der Dienst bekannt). Bikesharing folgt an zweiter Position (69% Bekanntheit). E-Scootersharing (53% Bekanntheit) und Ridesharing (47 %) sind deutlich weniger bekannt. Die Einstellungen gegenüber den vier Diensten sind überwiegend neutral, mit der Ausnahme des E-Scootersharing, das negativer bewertet wird. Nichtsdestotrotz weist das E-Scootersharing hohe Nutzungspotenziale, d. h. geäußerte Nutzungsabsichten, für verschiedene Wegezwecke (insbesondere Freizeitwege) auf. An zweiter Stelle folgt hinsichtlich der Nutzungspotenziale das Ridesharing, insbesondere in der gepoolten Version (teilen der Fahrt mit Anderen). Carsharing und Bikesharing weisen geringere Nutzungspotenziale auf. Die in der Studie identifizierten Early Adopter, das heißt, die Personen, die schon jetzt die neuen Mobilitätsdienste nutzen, sind überwiegend jüngere Personen mit höherem Bildungslevel. Zudem sind unter den Early Adoptern mit höherer Wahrscheinlichkeit Männer sowie Personen, die in Vollzeit erwerbstätig sind. Im Vergleich zu den befragten Personen, die die Sharing-Angebote derzeit noch nicht nutzen, steht diesen Early Adoptern außerdem weniger häufig ein privates Auto zur Verfügung. Die Ergebnisse dieser Studie liefern einen Überblick über die Nutzung wie auch die Nutzerinnen und Nutzer der geteilten Mobilität in Deutschland.
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With the website OurWorldInData.org economist Max Roser, University of Oxford, explains to make progress against the world’s largest problems by making corresponding research and data publicly available. This discussion paper addresses the question of how Our World In Data contributes to solving the challenges of climate change based on the article “CO2 and Greenhouse Gas Emissions” by Hannah Ritchie and Max Roser. It comes to the conclusion that Ritchie and Roser are proposing less concrete solutions and instead are combining data that are already publicly available. This is not how they create new solutions, but they show clearly the need for action worldwide. The fact that most of the data shown is publicly available gives their message a particular strength: Ritchie and Roser show how clear the need for action should actually be for all political decision-makers.
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In this paper we assess public attitudes on climate change in Europe over the last decade. Using aggregate figures from the Special Eurobarometer surveys on Climate Change, we find that climate change attitudes have evolved according to the "S-shaped" information dissemination model, conditional to various socioeconomic and climatological factors. In particular, we find that environmental awareness is directly related to per capita income, social trust, secondary education, the physical distress associated with hot weather and loss caused by extreme weather episodes. It is also inversely related to greenhouse gas emissions and tertiary education. Moreover, consistent with our epidemics-like narrative, we find a negative impact for Donald Trump's denial campaigns and a larger positive effect for Greta Thunberg's environmental activism. In terms of policy implications, this paper calls on the EU to take up leadership in the fight against climate change and declare a climate emergency. It also calls on teachers to introduce their students to climate change, science journals to allow wide access to any climate change article they publish and public institutions to protect climate change evidence from politicization. This paper finally calls for the close coordination of monetary and fiscal policies, to allow the green bonds market to reach rapidly the size required for the implementation of effective climate change mitigation policies.
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Purpose – Although business models that deliver sustainability are increasingly popular in the literature, few tools that assist in sustainable business modelling have been identified. This paper investigates how businesses might create balanced social, environmental and economic value through integrating sustainability more fully into the core of their business. A value mapping tool is developed to help firms create value propositions better suited for sustainability. Design/methodology/approach – In addition to a literature review, six sustainable companies were interviewed to understand their approaches to business modelling, using a case study approach. Building on the literature and practice, a tool was developed which was pilot tested through use in a workshop. The resulting improved tool and process was subsequently refined through use in 13 workshops.
Research
The results of an international survey about working at home and commuting following the COVID-19 crisis . Do people miss their commute? is face-to-face contact important for their job? What are the (dis)advatanges of working from home? And what will they do after the restrictions have been lifted?
Book
Dieses essential beschreibt, ob und wie verschiedene Aspekte der Corporate Social Responsibility die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und für Rekrutierung und Mitarbeiterbindung genutzt werden können. Es werden theoretische und empirische Ergebnisse zu den Präferenzstrukturen von Studierenden und Mitarbeitern aufgezeigt. Im Rahmen von Fallstudien werden Zusammenhänge zwischen Arbeitnehmerpräferenzen, CSR-Leistung und CSR-bezogener Kommunikation näher analysiert. Der Inhalt • Wirkungen von CSR auf die Arbeitgeberattraktivität • Steuerung der Arbeitgeberattraktivität mit CSR • Ergebnisse des Forschungsprojekts MitCSR Die Zielgruppen • Lehrende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre • Führungskräfte aller Ebenen, Beraterinnen und Berater, Personalmanager Die Autorinnen und der Autor Prof. Dr. Silke Bustamante ist Professorin für Unternehmensführung und CSR. Ihre Forschungs- und Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich CSR und Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Andrea Pelzeter ist Professorin für Facility- und Lebenszyklus Management und Gründerin des Beratungsunternehmen Pelzeter Lebenszyklus-Management. Sie ist Leiterin des GEFMA Arbeitskreises Nachhaltigkeit. Rudi Ehlscheidt ist Diplom-Soziologe mit dem Forschungsschwerpunkt Organisationen. Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verbundforschungsprojekt "MitCSR – Mitarbeiter finden und binden" tätig.
Chapter
Mit dem Business Model Canvas Tool von Osterwalder (2010) liegt eine Methode zur Betrachtung, Strukturierung und Optimierung von Geschäftsmodellen vor. Sie hilft dem Nutzer, auf anschauliche, graphische Weise, Zusammenhänge im Geschäftsmodell zu erkennen und Stärken und Schwächen herauszuarbeiten. Dabei wird das betrachtete Geschäftsmodell in neun Einzelkomponenten untergliedert und Schritt für Schritt durchdacht. Anders als bei bisher genutzten strategischen Managementtools kommt man einer ganzheitlichen Betrachtung des Unternehmens und dessen Interaktion mit dem Markt sehr nahe.
Book
Dieses Praxishandbuch vermittelt, neben den theoretischen Grundlagen für die Bewertung von Nachhaltigkeit, eine positive Haltung zu ökologischen und sozialen Geschäftsmodellen. Nachhaltigkeit ist dabei mehr als eine gesellschaftliche Anforderung oder eine philanthropische Erwägung. Vielmehr ist sie eine unternehmerische Chance für Gründer und für etablierte Unternehmen. Für beide Zielgruppen stellt dieses Buch einen integrierten Ansatz für die Entwicklung von nachhaltigen Geschäftsmodellen zur Verfügung. Mit rund 800 aktuellen Beispielen nachhaltiger Geschäftsmodelle aus verschiedenen Branchen wird es zu einem wichtigen Berater für jeden Unternehmer. Der Inhalt - Grundlagen, Typologie und integrierter Ansatz für die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle für Neugründungen und etablierte Unternehmen - Zahlreiche Studienergebnisse für Erfolg durch Nachhaltigkeit - Über 800 aktuelle Praxisbeispiele nachhaltiger Geschäftsmodelle Der Autor Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend ist Honorarprofessor der Hochschule Darmstadt und lehrt in den Bereichen Unternehmensführung und Nachhaltigkeit als unternehmerische Chance. Als Führungskraft und Berater hat er Erfahrungen mit der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen verschiedener Branchen. Seit Jahren engagiert er sich für nachhaltige Unternehmensgründungen.
Chapter
In innovativen Gründungsvorhaben ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Geschäftsmodell und dessen Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Viele der heutigen GründerInnen nützen das Geschäftsmodell als Methodik, um eine unternehmerische Gelegenheit bzw. eine neue Geschäftsidee schnell und ganzheitlich durchdenken zu können. Doch viele der GründerInnen beschäftigen sich zu oberflächlich mit den Bestandteilen bzw. Inhalten von Geschäftsmodellen. Das Resultat daraus sind meist optimistisch befüllte Geschäftsmodelle, die aus kreativen Entwicklungsphasen entsprungen sind und oft nur wenig Bezug zur nachhaltigen Umsetzung der Geschäftsidee am Markt besitzen. Durch das hier vorgestellte, strukturierte Vorgehensmodell soll es GründerInnen erleichtert werden ein marktfähiges und umsetzbares Geschäftsmodell zu entwickeln. „In sieben Schritten zum marktfähigen Geschäftsmodell“ lautet die Devise!
Berufseinsteiger erwarten umweltbewusste Arbeitgeber
  • C Haas
  • O Gassmann
Mobilitätsdienste ersetzen das eigene Auto
  • C Köllner
Erwerbstätige nach Stellung im Beruf, Entfernung, Zeitaufwand und benutztem Verkehrsmittel für den Hinweg zur Arbeitsstätte
  • Statistisches Bundesamt
Februar 2020). Berufseinsteiger erwarten umweltbewusste Arbeitgeber
  • C Haas