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Auf dem Weg zu einer Plastikreduktionsstrategie: Biobasierte und bioabbaubare Kunststoffe in der Waldbewirtschaftung am Bsp von Wuchshüllen (On the way to a Strategy for Reducing Plasic Waste - Norms / the Case of Tree Shelters, Orig. in German). Holzzentralblatt

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Auf dem Weg zu einer Plastikreduktionsstrategie: Biobasierte und bioabbaubare Kunststoffe in der Waldbewirtschaftung am Bsp von Wuchshüllen (On the way to a Strategy for Reducing Plasic Waste - Norms / the Case of Tree Shelters, Orig. in German). Holzzentralblatt

Seite 906 · Nummer 49 · Holz-Zentralblatt Freitag, 4. Dezember 2020
Forstwirtschaft
Von Yannic Graf
1
und Sebastian Hein
2
, Rottenburg
er Einsatz biologisch abbauba-
rer und gleichzeitig biobasier-
ter Wuchshüllen könnte ein
wichtiger Baustein für eine forstbetrieb-
liche Plastikreduktionsstrategie sein.
Da jedoch die Begrifflichkeiten bioba-
siert und biologisch abbaubar häufig zu
Missverständnissen führen, folgt zu-
nächst eine Unterscheidung der Begriff-
lichkeiten:
Biobasierte Kunststoffe bestehen
vollständig oder teilweise aus Rohstof-
fen, welche in Form von monomeren
Struktureinheiten aus Pflanzen gewon-
nen werden. Das Kürzel „Bio“ hat hier-
bei nichts z. B. mit den Anbaubedin-
gungen der eingesetzten Pflanzen zu
tun.
Als „biologisch abbaubar“ werden
Kunststoffe bezeichnet, welche unter
bestimmten Bedingungen durch Mikro-
organismen vollständig zu CO und
Wasser abgebaut werden. Die Begriff-
lichkeit „biologisch abbaubar“ ist ohne
weitere Angaben zu den Abbaubedin-
gungen und den Zeithorizonten aller-
dings nicht aussagekräftig (Endres et al.
2020).
Es gilt zu beachten, dass nicht jeder
biobasierte Kunststoff gleichzeitig bio-
abbaubar und nicht jeder biologisch ab-
baubare Kunststoff gleichzeitig bioba-
siert ist. Biobasierte Kunststoffe können
ebenfalls sehr langlebig und biologisch
abbaubare Kunststoffe können erdölba-
siert sein. Die Eigenschaften müssen da-
her getrennt voneinander betrachtet
und genannt werden.
Von den 2019 weltweit insgesamt
359 Mio. t an produziertem Plastik
machten biobasierte und biologisch ab-
baubare Kunststoffe lediglich 1 % der
gesamten Menge aus (European Bio-
plastics 2020). Trotz des geringen
Marktanteils sind biobasierte und spe-
ziell bioabbaubare Kunststoffe Gegen-
stand einer intensiven Diskussion darü-
ber, ob diese nun die besseren und
nachhaltigeren oder sogar noch
schlechteren Kunststoffe der Zukunft
darstellen (Endres et al. 2020). Die Eu-
ropäische Plastikstrategie sieht in bio-
basierten und bioabbaubaren Kunst-
stoffen ebenfalls Risiken und Chancen
zugleich. Durch bioabbaubare Kunst-
stoffe wird eine verstärkte und sorglose
Verschmutzung befürchtet, während
gleichzeitig anerkannt wird, dass es
sinnvolle Anwendungen gibt (Europäi-
sche Kommission 2018). Zu diesen
sinnvollen Anwendungen gehören
Kunststoffprodukte, welche aktuell
sehr häufig in der Umwelt verbleiben.
D
Die globale Vermüllung durch Plastik ist eines der größten,
menschengemachten Umweltprobleme unserer Zeit (Fuhr et al.
2019). Erste Untersuchungen zu Wuchshüllen und Wuchsgit-
tern, welche in den vergangenen 20 Jahren in ausgewählten
Wäldern zurückgelassen wurden, zeigen, dass die Waldbewirt-
schaftung allein schon durch diese ebenfalls von einer Ver-
schmutzung durch Plastik betroffen sein kann (Hein et al.
2019). Aufgrund der zu erwartenden großflächigen Aufforstun-
gen durch extreme Witterungsereignisse und den Waldumbau,
müssen daher neue Lösungswege im Umgang auch mit Wuchs-
hüllen entwickelt werden, um die gesetzeswidrige Verschmut-
zung durch Plastik nicht weiter voranzutreiben (Hein et al.
2020 a, b). Neben den offensichtlichen Lösungen einer funktio-
nierenden Jagd und der damit verbundenen Verzichtbarkeit
von Wuchshüllen, oder dem schlichten Einsammeln nach Ende
ihres Verwendungszweckes, gilt als weitere Lösung, erdölba-
sierte Produkte durch solche aus nachwachsenden Rohstoffen
zu ersetzen, die zugleich biologisch abbaubar sind.
Biobasierte und bioabbaubare Kunststoffe in der Waldbewirtschaftung am Beispiel von Wuchshüllen
Auf dem Weg zu einer Plastikreduktionsstrategie
Als Beispiel in der Forstwirtschaft
könnten hier z. B. Wuchshüllen, Ver-
bissschutzkappen oder Mähfäden auf-
geführt werden (Nova-Institut 2019).
Im Bereich der Wuchshüllen gibt es be-
reits erste Produktentwicklungen mit
der Materialeigenschaft „kompostier-
bar“, als eine Form der biologischen
Abbaubarkeit (Hein und Graf 2019).
Die Europäische Kommission fordert
für biobasierte und biologisch abbauba-
re Kunststoffe eine eindeutige und kor-
rekte Informationsgrundlage für Ver-
braucher, um einen richtigen Umgang
mit den Produkten gewährleisten zu
können (Europäische Kommission
2018). Als Instrument hierfür dienen
üblicherweise Zertifizierungen, welche
auf Grundlage bestimmter Zertifizie-
rungsnormen durchgeführt werden. Da-
runter versteht man genau definierte
Testprogramme, in welchen bestimmte
Prüfnormen für die durchzuführenden
Laboruntersuchungen vorgeschrieben
werden. Die Prüfung und Einhaltung
der anzuwendenden Zertifizierungs-
und Prüfnormen wird von unabhängi-
gen Zertifizierungsstellen im Dialog mit
den beteiligten Prüfinstitutionen über-
nommen, welche dann zumeist ihr eige-
nes Label vergeben (Burgstaller et al.
2018).
Hinsichtlich der Normen sind inter-
nationale (ISO), europäische (EN) und
deutsche Normen (DIN) zu unterschei-
den. Erarbeitet werden die Normen in
Normenausschüssen, welche aus einem
breiten Kreis an fachinteressierten Ex-
perten bestehen und nach festgelegten
Verfahren arbeiten (DIN Deutsches In-
stitut für Normung 2013). Wird eine in-
ternationale oder europäische Norm
von der nationalen Normungsorganisa-
tion übernommen, werden die Normen
in Kombination miteinander genannt,
z. B. DIN EN (IHK Wiesbaden o. J.).
Darüber hinaus erarbeitet z. B. auch die
American Society for Testing and Mate-
rials (ASTM) Normen, welche weltweit
Anwendung finden (Beuth Verlag
GmbH o.J.). In dieser Ausarbeitung
wird außerdem Bezug genommen auf
eine französische (NF) und australische
(AS) Norm.
Welche Normen und Labels zu bio-
basierten und bioabbaubaren Kunst-
stoffen mit Relevanz für eine mögliche
„Plastikreduktionsstrategie Forst“ exis-
tieren und welche Aussagekraft sie mit
Blick auf Wuchshüllen besitzen, ist Ge-
genstand dieser Darstellung.
Biologisch abbaubare
Kunststoffe
Die biologische Abbaubarkeit wird in
Abhängigkeit von den unterschiedli-
chen Umgebungsbedingungen geprüft
und zertifiziert. Das wichtigste Prüfkri-
terium bildet hierbei die vollständige
biologische Abbaubarkeit unter Stan-
dardbedingungen, d. h. zum Beispiel in-
nerhalb eines bestimmtes Zeitraums
und mit einer bestimmten Temperatur.
Weiter wird eine chemische Charakteri-
sierung durchgeführt und die Einhal-
tung von Grenzwerten für Schwerme-
talle und andere toxische Substanzen
überprüft. Umwelteinwirkungen wer-
den durch sogenannte Ökotoxizitäts-
tests z. B. mit Pflanzen und Würmern
bewertet. Der sogenannte Desintegrati-
onstest untersucht die Zersetzung unter
Verlust der Sichtbarkeit. Zertifiziert
werden können Werkstoffe sowie Pro-
dukte (Burgstaller et al. 2018). Die Prüf-
kriterien variieren je nach Umgebungs-
bedingung. Aktuell kann biologische
Abbaubarkeit in folgenden Bedingun-
gen getestet und zertifiziert werden: In-
dustrielle Kompostierung, Gartenkom-
postierung, biologisch abbaubar im Bo-
den, in der marinen Umwelt und in
Süßgewässern (European Bioplastics
2019).
Im deutschsprachigen Raum sind
mehrere Labels zur Zertifizierung in-
dustriell kompostierbarer Kunststoffe
verfügbar (Abbildung 2). Wie die Be-
titelung bereits verrät, werden für die
Abbaubarkeit der Materialien Umge-
bungsbedingungen einer industriellen
Kompostieranlage vorausgesetzt. Dazu
gehören u. a. Temperaturen von 58 ±
2 °C, bei welchen die Materialien sich
bis zu 90 % innerhalb von maximal
sechs Monaten abbauen. Außerhalb ei-
ner industriellen Kompostieranlange,
das bedeutet auch z. B. speziell im
Wald, bleibt unklar, ob diese Kriterien
erfüllt werden, gegebenenfalls ist eine
biologische Abbaubarkeit nicht ge-
währleistet. Die Zertifizierung der in-
dustriellen Kompostierbarkeit sieht ei-
ne Entsorgung der Produkte über in-
dustrielle Entsorgungswege vor und
nicht einen Abbau in der freien Umwelt.
Für den Bereich der Forstwirtschaft gibt
es erste Produkte (z. B. Wuchshüllen,
Verbissschutzkappen, Mähfäden) mit
der Bezeichnung „kompostierbar“ ent-
weder mit oder ohne Zertifikat. In Ab-
bildung 1 nicht aufgeführt ist das Label
zur industriellen Kompostierbarkeit
vom belgischen Prüfinstitut Vinçotte,
da dieses im Jahr 2017 von Tüv Austria
aufgekauft und übernommen wurde.
Im deutschsprachigen Raum gibt es
zwei gängige Labels zur Gartenkom-
postierbarkeit, die häufig auch als
„Heimkompostierbarkeit“ bezeichnet
wird (Abbildung 3). Die Prüfkriterien
unterscheiden sich im Gegensatz zur in-
dustriellen Kompostierbarkeit in einer
längeren Zeitspanne bis zum vollständi-
gen biologischen Abbau und zur Desin-
tegration, bei gleichzeitig geringerer
Temperatur. Außerdem werden Öko-
toxizitätstests nicht nur ausschließlich
mit Pflanzen, sondern zusätzlich auch
mit Würmern durchgeführt. Die Umge-
bungsbedingungen der industriellen
und der Gartenkompostierbarkeit bil-
den vergleichsweise kontrollierte und
aggressive Ausgangslagen für den Pro-
zess der biologischen Abbaubarkeit
(Hann et al. 2020). Für den Bereich der
Forstwirtschaft gibt es noch keine um-
fangreiche Produktpalette mit einer sol-
chen Zertifizierung zur Gartenkompos-
tierbarkeit.
Von einer vergleichsweise geringeren
Aggressivität und Kontrollierbarkeit
muss bei einer biologischen Abbaubar-
keit im Boden ausgegangen werden. Im
deutschsprachigen Raum gibt es zwei
häufig verwendete Labels zur Abbau-
barkeit von Kunststoffen im Boden (Ab-
bildung 4). Die Prüfkriterien unter-
scheiden sich im Vergleich zur Garten-
kompostierbarkeit erneut in einer län-
geren Zeitspanne des vollständigen bio-
logischen Abbaus, bei gleichzeitig ge-
1) Yannic Graf ist Projektmitarbeiter an
der Hochschule für Forstwirtschaft Rot-
tenburg.
2) Prof. Dr. Sebastian Hein leitet die Pro-
fessur für Waldbau, Waldbautechnik,
Forstpflanzenzucht, Ertragskunde an der
Hochschule für Forstwirtschaft Rotten-
burg.
Diese Publikation wurde ermöglicht
durch das FNR-geförderte Forschungs-
vorhaben TheForestCleanup (FKZ
2219NR425).
Abbildung 2 Zertifizierungsnormen (Testprogramme) und ausgewählte Labels
für die industrielle Kompostierbarkeit (Quellen: DIN EN ISO 13432:2000-12, DIN
EN 14995:2007-03, Burgstaller et al. 2018, European Bioplastics e.V. o.J.)
Abbildung 1 Im Zuge der Beseitigung der Waldschäden werden auch Wuchshüllen wohl wieder häufiger zur Anwendung
kommen. Damit stellt sich verstärkt die Frage, was mit ihnen nach Erfüllung des Verwendungszweckes passiert.
Abbildung 3 Zertifizierungsnormen (Testprogramme) und ausgewählte Labels
für gartenkompostierbare Kunststoffe (Quellen: Burgstaller et al. 2018, European
Bioplastics e.V. o.J.)
Fortsetzung auf Seite 907
Abbildung 4 Zertifizierungsnormen (Testprogramme) und ausgewählte Labels
für die biologische Abbaubarkeit im Boden (Quellen: DIN EN 17033:2018, Burg-
staller et al. 2018, European Bioplastics e.V. o.J.)
Freitag, 4. Dezember 2020 Nummer 49 · Holz-Zentralblatt · Seite 907
Forstwirtschaft
Schweizweite Tests
der Klimatoleranz
von Baumarten
Die Eidg. Forschungsanstalt (WSL), das
Schweizer Bundesamt für Umwelt (Ba-
fu), 20 kantonale Waldämter und viele
Forstbetriebe der Schweiz haben be-
gonnen, gemeinsam 57 Versuchspflan-
zungen anzulegen, um die Klimatole-
ranz von 18 Baumarten angesichts des
Klimawandels zu erforschen.
Um unterschiedliche Standortsbedin-
gungen abzudecken, werden die Ver-
suchsflächen in verschiedenen Höhen-
lagen und in unterschiedlichen Klima-
regionen verteilt über die ganze
Schweiz angelegt. Ziel ist herauszufin-
den, welches Klima jeder Baumart zu-
sagt und wo sie an ihre Grenzen
kommt. Es wird auch untersucht, wie-
weit es möglich ist, Bäume schon in ih-
ren zukünftig geeigneten Lebensräu-
men zu pflanzen, damit sie sich dort
von selbst weiterverbreiten und sich
kostspielige Pflanzungen erübrigen.
Diese Lebensräume liegen in der Regel
in höheren Lagen als ihre heutigen Vor-
kommen, so die Forscher.
Vor Projektbeginn durchgeführte Li-
teraturrecherchen und Erfahrungen aus
dem In- und Ausland deuteten darauf
hin, dass die 18 ausgesuchten Baumar-
ten in 100 Jahren maßgeblich die von
Schweizer Wäldern erwarteten Leistun-
gen – vom Holzertrag über Naturgefah-
renschutz, Wasserfiltration und Biodi-
versität bis zur Erholung – erbringen
werden. Darunter sind schon heute ver-
breitete Arten wie Weißtanne und Lär-
che sowie mehrere Eichenarten, aber
auch Winterlinde und Elsbeere. Dazu
kommen einige fremdländische Arten,
wie der Baumhasel, die Atlaszeder oder
die Douglasie.
Es werden aber nicht nur die ver-
schiedenen Baumarten verglichen, son-
dern auch sieben Herkünfte jeder
Baumart. Ob die Herkunft tatsächlich
das Gedeihen der jungen Bäumchen be-
einflusst, sollen die Feldversuche zei-
gen. Im Hinblick auf die Anpassung an
den Klimawandel stammen die Bäum-
chen teils von Eltern aus wärmeren und
trockeneren Gegenden Südeuropas.
Die insgesamt 55 000 Setzlinge wur-
den seit 2018 in Baumschulen angezo-
gen. Im Herbst dieses Jahres wurden die
ersten von ihnen auf großen Waldstü-
cken gepflanzt. Die Pflanzung folgt ei-
nem standardisierten Schema, mit klei-
nen Parzellen pro Herkunft und pro
Baumart. In den nächsten 30 bis 50 Jah-
ren soll der Zustand der Pflanzungen
regelmäßig untersucht werden hinsicht-
lich Überlebensraten, Wachstum und
auftretender Schäden.
Eine lange Beobachtungsdauer ist
wichtig, weil für das Gedeihen der Bäu-
me extreme, naturgemäß seltene Klima-
ereignisse entscheidend sein dürften,
z. B. Spätfrost oder Trockenheit im
Sommer. Die Witterung wird daher an
jedem Versuchsort mit einer Klimastati-
on gemessen.
Erste Ergebnisse der Testpflanzungen
erwarten die Forscher in fünf Jahren.
Das Projekt soll maßgeblich dazu bei-
tragen, dass in Zukunft für jeden Stand-
ort passende, klimafitte Baumarten und
Hinweise auf geeignete Herkünfte be-
kannt sind.
Weißtannensetzling, dessen Samen aus
Kalabrien (Süd-Italien) stammt
Foto: Peter Brang/WSL
Fortsetzung von Seite 906
ringerer Temperatur. Es werden keine
Ansprüche an die Desintegration ge-
stellt. Die Zertifizierung ist für Mulchfo-
lien in der landwirtschaftlichen Ver-
wendung ausgelegt und findet auch dort
ihre größte Anwendung. Für den Be-
reich der Forstwirtschaft gibt es noch
keine Produkte mit einer solchen Zerti-
fizierung zur Abbaubarkeit im Boden.
Die Zertifizierungen zur biologischen
Abbaubarkeit in Süßgewässern oder in
der marinen Umwelt werden hier nicht
aufgeführt, da sie für die Forstwirtschaft
zwar durchaus relevant (z. B. Rückstän-
de für Gewässer im Wald) sind, hier
aber aus Gründen des Umfangs nicht
bearbeitet werden.
Außerhalb des deutschsprachigen
Raumes gibt es eine Vielzahl an natio-
nalen Zertifizierungen zu industriell
kompostierbaren und gartenkompos-
tierbaren Kunststoffen. Nationale La-
bels gibt es u. a. in Italien, Spanien,
Schweden, Finnland, USA, Australien,
Japan und in Großbritannien. Die La-
bels basieren dabei wie oben dargelegt
auf nationalen Normen, welche meist
auf Grundlage der DIN EN 13432 (Ab-
bildung 2) entsprechend den nationalen
Ansprüchen modifiziert, erweitert oder
verkürzt wurden.
Biobasierte Kunststoffe
Biobasierte Materialien bestehen voll-
ständig oder zum Teil aus nachwachsen-
den Rohstoffen und können zusätzlich
biologisch abbaubar sein (DIN Certco
2017). Es gibt dabei keine klare Rege-
lung für Hersteller zur Kennzeichnung
von biobasierten oder teilbiobasierten
Kunststoffen. Jedoch existieren auch
hier Zertifizierungen, denen definierte
Methoden zugrunde liegen, um den bio-
genen Materialanteil zu bestimmen und
auszuweisen. Wie hoch der biobasierte
Anteil ist, wird je nach angewandter
Norm über die Ermittlung des biobasier-
ten Kohlenstoffes im Verhältnis zum Ge-
samtkohlenstoffgehalt via Radiokarbon-
methode ermittelt oder zusätzlich über
die Bilanzierung des Anteils aller chemi-
scher Elemente aus nachwachsenden
Rohstoffen wie z. B. auch Stickstoff oder
Sauerstoff (Endres et al. 2020). Im
deutschsprachigen Raum sind mehrere
Labels zur Zertifizierung biobasierter
Kunststoffe verfügbar (Abbildung 5). Im
Bereich der Forstwirtschaft gibt es noch
keine nennenswerte Anzahl an Produk-
ten mit einer solchen Zertifizierung zu
biobasierten Kunststoffen. Nichtsdesto-
trotz werden einige Produkte mit der Be-
zeichnung „aus nachwachsenden Roh-
stoffen“ oder „biobasiert“ verkauft, je-
doch ohne zertifizierten Nachweis zum
biobasierten Anteil des Produkts.
Ausblick
Über die Sinnhaftigkeit eines biolo-
gisch abbaubaren Kunststoffs entschei-
det die vorgesehene Anwendung und
das Risiko des Produkts, in der Umwelt
zu verbleiben. Dieses Risiko besteht in
der Waldbewirtschaftung nicht aus-
schließlich, aber sicher bereits in gro-
ßem Ausmaße, für Wuchshüllen, wel-
che nach ihrem Verwendungszeitraum
Auf dem Weg zu einer Plastikreduktionsstrategie
von meist mehr als fünf Jahren oft in
Vergessenheit geraten und im Wald ver-
bleiben. Verpflichtende Festlegungen,
was sinnvoll ist, können zurzeit wohl
nur über Zertifizierungen der Waldbe-
wirtschaftung (z. B. PEFC, FSC, Natur-
land) oder eine betriebseigene „Plasti-
kreduktionsstrategie Forst“ zu treffen
sein. Letztere wird dann jedoch auch
weitaus mehr sachliche Gegenstände,
Quellen, Verfahren und Entscheidungs-
wege umfassen müssen als nur das The-
ma „Wuchshüllen“. Entscheidend je-
doch für eine zielgerichtete Weiterent-
wicklung des Objektes „Wuchshülle“ in
Richtung biobasierter Materialien und
biologischer Abbaubarkeit sollten vier
Anforderungen sein:
1. Die Prüfkriterien entsprechen dem
Nachweis für biologische Abbaubarkeit
den Umgebungsbedingungen im Wald.
Die Zertifizierung nach industrieller
Kompostierbarkeit, die bereits bei eini-
gen forstlichen Produkten Anklang fin-
det, führt zu falschen Annahmen und
sollte nicht als Nachweis der biologi-
schen Abbaubarkeit unter Waldbedin-
gungen verwendet werden (vgl. Abbil-
dung 2). Es ist zwingend notwendig, un-
kontrollierte und weniger aggressive
Umgebungsbedingungen für den Nach-
weis einer biologischen Abbaubarkeit
im Wald vorauszusetzen.
2. Die Materialherkunft muss mitbe-
rücksichtigt werden. Wenn über biolo-
gisch abbaubare Wuchshüllen im Wald
gesprochen wird, sollte dies nur im Fal-
le einer vollständigen und nachgewiese-
nen biobasierten Herkunft des Materi-
als in Erwägung gezogen werden. Zu-
sätzlich zum Nachweis der biologi-
schen Abbaubarkeit benötigt es also ein
Zertifikat zum biobasierten Anteil der
Wuchshülle.
3. Eine Ökobilanzierung muss den
Nachweis über die Sinnhaftigkeit ent-
lang des gesamten Lebenszyklus einer
biobasierten und bioabbaubaren
Wuchshülle im Vergleich zu einer her-
kömmlichen Wuchshülle erbringen.
Dabei darf nicht außer Acht gelassen
werden, dass herkömmliche Wuchshül-
len zum Ende ihres Verwendungszeit-
raumes eingesammelt und entsorgt wer-
den müssen.
4. In letzter Konsequenz muss eine
biobasierte und bioabbaubare Weiter-
entwicklung der Wuchshülle alle Funk-
tionen der bislang erhältlichen soge-
nannten konventionellen Wuchshüllen
erfüllen. Die Eigenschaften biobasiert
und bioabbaubar dürfen nicht zu einem
verfrühten Funktionsverlust der Wuchs-
hülle führen und müssen alle zusätzli-
chen Vorteile über den Verbissschutz hi-
naus (z. B. Frostschutz, Wachstumsbe-
schleunigung etc.) erfüllen.
Aktuell ist das Angebot von biolo-
gisch abbaubaren und/oder biobasier-
ten Kunststoffen in der Forstwirtschaft
überschaubar, auch bezüglich Massen-
tauglichkeit dieser Produkte (vgl. Hein
et al. 2019). Jedoch wird biobasierten
und bioabbaubaren Kunststoffen ein
großes Marktwachstum in den kom-
menden Jahren vorausgesagt (Endres et
al. 2020). Unter den richtigen Voraus-
setzungen und einer zielgerichteten,
sorgfältigen Herangehensweise, birgt
diese Entwicklung auch für die Waldbe-
wirtschaftung in Deutschland ein gro-
ßes Potenzial hin zu einem weiteren
Schritt beim Thema „Nachhaltigkeit“
sowie „Kreislaufwirtschaft“ und kann
einen Baustein für eine „Plastikredukti-
onsstrategie Forst“ darstellen. Aktuell
bildet allerdings die Zertifizierung ge-
mäß den Anforderungen für biologische
Abbaubarkeit im Boden (vgl. Abbildung
4) die einzige Variante, die Umgebungs-
bedingungen im Wald möglichst nah
abzubilden. Dringend notwendig für die
Weiterentwicklung der Wuchshüllen
wäre daher eine zusätzliche Zertifizie-
rung zur biologischen Abbaubarkeit un-
ter Waldbedingungen, sodass künftig
nicht mehr mit möglicherweise nicht
ausreichenden Annäherungen gearbei-
tet werden muss.
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22.09.2020.
Abbildung 5 Zertifizierungsnormen (Testprogramme) und ausgewählte Labels
für biobasierte Kunststoffe (Quellen: Burgstaller et al. 2018, European Bioplastics
e.V. o.J.)
Abbildung 6 In einer gesellschaftlichen Situation, die sich deutlich gegen Plastik
in der Natur wendet, sind solche Bilder nicht mehr vermittelbar.
Fotos: Schnabel (3), Hunkemöller
Abbildung 7 Bei konventionellen Pro-
dukten ist kaum von rückstandloser
Zersetzung im Wald auszugehen.
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ASTM -American Society for Testing and Materials
  • Gmbh Beuth Verlag
Beuth Verlag GmbH (o.J.): ASTM -American Society for Testing and Materials. Online verfügbar unter https://www.beuth.de/de/ regelwerke/astm, zuletzt geprüft am 22.09.2020.
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  • M Burgstaller
  • A Potrykus
  • J Weißenbacher
  • S Kabasci
  • U Merrettig-Bruns
  • B Sayder
Burgstaller, M.; Potrykus, A.; Weißenbacher, J.; Kabasci, S.; Merrettig-Bruns, U.; Sayder, B. (2018): Gutachten zur Behandlung biologisch abbaubarer Kunststoffe. In: Texte (57). Online verfügbar unter https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/publikationen/18-07-25_ab-schlussbericht_bak_final_pb2.pdf, zuletzt geprüft am 22.09.2020.
Merkblatt Biobasierte Produkte und die 14C-Methode. Online ver
  • Din
  • Certco
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Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den europäischen Wirtschafts-und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen
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Bioplastics -Industry standards & labels. Relevant standards and labels for bio-based and biodegradable plastics
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Bioplastics market data 2019. Global production capacities of bioplastics 2019-2024
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Relevance of biodegradable and compostable consumer plastic products and packaging in a circular economy
  • S Hann
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  • S Molteno
  • M Hilton
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  • L Geest Jakobson
Hann, S.; Scholes, R.; Molteno, S.; Hilton, M.; Favonio, E.; Geest Jakobson, L. (2020): Relevance of biodegradable and compostable consumer plastic products and packaging in a circular economy. Luxembourg: Publications Office of the European Union. Online verfügbar unter: https://op.europa.eu/en/ publication-detail/-/publication/3fde3279-77af-11ea-a07e-01aa75ed71a1, zuletzt geprüft am: 29.10.2020
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Hein, S.; Graf, Y. (2019): Marktanalyse: Wuchshüllen in Deutschland. In: Holz-Zentralblatt (32). Online verfügbar unter https://www.researchgate.net/publication/335078758_Marktanalyse_Wuchshul-len_in_Deutschland_Market_Analy-sis_Treeshelters_in_Germany_Orig_in_Ger-man_Holzzentralblatt, zuletzt geprüft am 22.09.2020.
Zur rechtlichen Situation von Wuchshüllen in der Waldbewirtschaftung in Deutschland: Teil 2. Forst-und naturschutzrechtliche Sicht, Lösungsansätze und Folgerungen
  • S Hein
  • M Hafner
  • C Schurr
  • Y Graf
Hein, S.; Hafner, M.; Schurr, C.; Graf, Y.: Zur rechtlichen Situation von Wuchshüllen in der Waldbewirtschaftung in Deutschland: Teil 2. Forst-und naturschutzrechtliche Sicht, Lösungsansätze und Folgerungen. In: Allgemeine Forst-und Jagdzeitung 2020b (190-11) -in Druck.
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IHK Wiesbaden (o.J.): Normen (DIN, EN, ISO). Online verfügbar unter https://www.ihkwiesbaden.de/gruendung/innovation/dince-gs/ce-kennzeichen-1262782, zuletzt geprüft am 22.09.2020.