MethodPDF Available

Abstract

This document provides additional information about the design of the different instruments (assessment tools, focus group guides, and code books) applied in case studies on Teacher Education for Sustainable Development – on the micro level (course-level) of the research project “Educating Future Change Agents (EFCA).” Its main objective is to enhance transparency about how the research was conducted with regards to learning processes and outcomes in individual sustainability courses of teacher education programs at Leuphana and Arizona State University (ASU). This is to enable actual reproducibility, which usually exceeds the scope of regular journal articles. Fellow researchers, scholars, and practitioners are invited to comment, discuss, and contribute their thoughts and experiences.
A preview of the PDF is not available
... In the present study, a semi-standardised questionnaire is used, following the methodology and structure of recent studies in the field [28,116,117] (for a critical review and analysis on respecting instruments, see Redman et al. [13]). The questionnaire is based on the survey instruments developed in the "Educating Future Change Agents" project [28,116] and the study "Nachhaltigkeitsbarometer" in Germany [117], in addition to selfdeveloped questions. ...
... In the present study, a semi-standardised questionnaire is used, following the methodology and structure of recent studies in the field [28,116,117] (for a critical review and analysis on respecting instruments, see Redman et al. [13]). The questionnaire is based on the survey instruments developed in the "Educating Future Change Agents" project [28,116] and the study "Nachhaltigkeitsbarometer" in Germany [117], in addition to selfdeveloped questions. The questionnaire contains questions on study choice motivation, sustainability conceptions, engagement in sustainability, and self-efficacy expectations; we also included items on general self-efficacy to better interpret the results of sustainability-related self-efficacy (see Table 2 and the full questionnaire in Supplementary Materials, Table S1). ...
... In a first step, the categorisation was carried out deductively on the basis of main thematic categories, where we basically followed the code books developed from Brandt et al. (cf. [28,116]). ...
Article
Full-text available
Higher education institutions are obligated to facilitate students in the development of sustainability competencies, which enable them to act as "change agents" in their future profession-specific environment. Therefore, students' study motives, prior knowledge, attitudes, and experiences regarding sustainability should be considered when designing Education for Sustainable Development (ESD) programmes. The present study compares first-year students in teacher training with first-year students in other study programmes and explores their study choice motives as well as sustainability-related conceptions, engagement and self-efficacy beliefs using a semi-standard-ised online questionnaire. Results show that the choice of study is dominated by intrinsic factors and the relevance of extrinsic factors differs by degree programmes with lower extrinsic values for the teacher training students. Regarding sustainability, we find simple and often unelaborated concepts. Teacher training students show significantly higher scores than non-teacher training students regarding the sustainability-related behavioural domain and self-efficacy beliefs. In addition, a gender gap increasing with age and with lower sustainability scores for older males could be identified but only for teacher training students. In conclusion, the results show valuable starting points as well as challenges that should be considered when designing target-oriented learning processes in (inter)disciplinary sustainability courses at higher education institutions.
... Das hier vorgestellte Fallbeispiel (vgl. Bürgener & Barth, 2020) fokussiert auf die kollaborative Materialentwicklung zum Thema "Umgang mit Ressourcen am Beispiel Papier". Die thematische Schwerpunktsetzung wurde von allen Beteiligten (Studierende, Dozierende, Lehrkräfte, Angehörige eines außerschulischen Bildungsortes) als besonders relevant angesehen, da eine Legitimation des Themas durch das Curriculum gegeben war, bestehende Materialien jedoch überwiegend als wenig anschlussfähig an den eigenen Unterricht oder unzureichend insbesondere unter der Perspektive "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" (BNE) angesehen wurden. ...
... Zudem sind in den Teams mit Bezug auf die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch und Musik Studierende aktiv in die Entwicklungsteamarbeit einbezogen (siehe u. a. Weinhold et al., 2021). Demgegenüber können sich Studierende in den Entwicklungsteams für Mathematik und Sachunterricht mittelbar über die jeweiligen Lehrveranstaltungen bzw. in den jeweiligen Partnerschulen und außerschulischen Lernorten mit den erarbeiteten Lehr-Lern-Arrangements und Materialien auseinandersetzen (Bürgener & Barth, 2020;Scharnberg, 2019 (1) Langfristige Kooperationsperspektive Die Zusammenarbeit in den Entwicklungsteams ist langfristig angelegt, um eine inhaltlich vertiefte Auseinandersetzung mit komplexen Herausforderungen und unter Rückgriff auf heterogene Status-und Berufsgruppen zu ermöglichen. Eine langfristige Forschungs-und Entwicklungsperspektive erlaubt es den beteiligten Akteur_innen einerseits, sich intensiv in die einzelnen Prozessabschnitte, beispielweise konzeptionelle Entwicklung, Erprobung, Evaluation und Überarbeitung, einzubringen (Scholz & Steiner, 2015). ...
Book
Full-text available
Die Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehrkräftebildung mithilfe von Innovationen in Strukturen, Formaten und Methoden zu verbessern, ist ein grundlegendes Ziel des Zukunftszentrum Lehrkräftebildung-Netzwerks (ZZLNetzwerk) der Leuphana Universität Lüneburg. Das ZZL-Netzwerk ist eines von bundesweit derzeit 91 Projekten aus 72 lehrkräftebildenden Hochschulen, die im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern gefördert werden. Alle Projekte haben sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der Lehramtsausbildung zu verbessern und diesbezüglich das Hochschulprofil zu stärken, jedes Projekt auf unterschiedliche Art und Weise. Seit Beginn 2016 unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diese Vorhaben in zwei Förderphasen sowie im Rahmen einer ergänzenden Förderrichtlinie mit insgesamt bis zu 500 Millionen Euro. Das ZZLNetzwerk wurde aufgrund seines zukunftsweisenden Ansatzes in allen Phasen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gefördert. In Netzwerken mit außerschulischen Praktiker_innen, Lehrkräften, Studierenden sowie Wissenschaftler_ innen aus Lüneburg und der Region entstehen innovative Produkte für die schulische wie auch die universitäre Lehrkräftebildung, die u. a. eine Verbesserung des Praxisbezugs, eine bessere Beratung und Begleitung der Studierenden sowie eine Optimierung der Strukturen der Lehrkräftebildung bewirken sollen. Erste Ergebnisse aus dem Projekt werden in diesem Sammelband zusammengetragen. Die meisten Beiträge stellen Resultate vor, die bereits mehrfach erprobt, beforscht und im Regelfall auch erfolgreich implementiert sind. Viele Beiträge basieren auf Forschung aus der ersten Förderphase (bis Juni 2019), haben diese kontinuierlich weitergeführt und greifen stets aktuelle Entwicklungen auf. Der Sammelband gliedert sich in vier Blöcke: In Block A wird das Entwicklungsprojekt ZZL-Netzwerk im Detail vorgestellt sowie die in diesem Rahmen realisierte Theorie-Praxis-Verzahnung, die zwar auf eine langjährige pädagogische Tradition zurückblicken kann, hier aber spezifisch interpretiert wird und die „tragende Säule des Projektes“ darstellt. Block B zeigt innovative strukturelle und institutionelle Veränderungen auf, die durch das ZZL-Netzwerk in der Lehrkräftebildung der Leuphana bewirkt worden sind. In Block C werden verschiedene fachspezifische Lehr-Lern-Innovationen vorgestellt und Block D widmet sich den „digitalen Tools“ als potentiell „wirkmächtige Medien“ in der Lehrkräfteaus- und -weiterbildung. Das ZZL-Netzwerk arbeitet dabei eng mit der Fakultät Bildung der Leuphana Universität zusammen. Hier werden Lehrkräfte für Grund-, Haupt-, Real- und berufsbildende Schulen wissenschaftlich ausgebildet. Mit über 2250 Studierenden macht die Fakultät Bildung damit fast ein Viertel der Studierenden an der Leuphana Universität aus. Sie kann als eine der ersten Schools of Education in Deutschland angesehen werden, welche die an der Lehrkräftebildung beteiligten Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften in einer Fakultät zusammenbringt. Für das ZZL-Netzwerk im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ist dies eine besonders gute strukturelle Ausgangslage. Weitere Fakultäten an der Leuphana, die teilweise ebenfalls im Bereich der Lehrkräftebildung mitwirken, sind: Nachhaltigkeit, Wirtschafts-, Kultur- und Staatswissenschaften. Mit ihren drei Schools College, Graduate School und Professional School hat die Leuphana ein vielfach ausgezeichnetes Studienmodell entwickelt, das bisher in Deutschland einzigartig ist. Abschließend möchten wir unseren Dank an alle Personen aussprechen, die uns bei der Erstellung dieses Sammelbandes unterstützt haben. Zuerst danken wir den zahlreichen Autor_innen für ihre wertvollen Beiträge. Des Weiteren bedanken wir uns bei den Gutachter_innen für ihre Zeit und konstruktiven Rückmeldungen. Frank Engelhardt vom Beltz-Verlag war immer ein zuverlässiger Ansprechpartner für alle Fragen zur Manuskripterstellung. Die Publikation wurde durch die finanzielle Förderung des BMBF im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ermöglicht (Förderkennzeichen 01JA1903). Auch danken wir der studentischen Hilfskraft Daniela Maag für ihre zuverlässige und konstante Unterstützung während des gesamten Publikationsprozesses. Zuletzt danken wir allen weiteren Personen, die uns bei der Gestaltung des Sammelbandes Innovationen in Theorie-Praxis-Netzwerken – Beiträge zur Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung unterstützt haben bzw. durch ihre Mitarbeit im Projekt ZZL-Netzwerk diese Publikation überhaupt erst möglich gemacht haben. Das Herausgeber_innenteam, im Oktober 2021, Timo Ehmke, Sandra Fischer-Schöneborn, Kurt Reusser, Dominik Leiss, Torben Schmidt, wantje Weinhold
Article
ABSTRACT Equipping future change agents with the competencies to lead the societal transformation towards sustainability requires competent and committed teachers who effectively implement Education for Sustainable Development (ESD) across the education system. In a comparative case study, this paper investigates how individual ESD courses in teacher education programs at Leuphana University (Germany) and Arizona State University (USA) support the development of ESD-specific professional action competence for teachers. Applying a mixed-method approach, the specific focus is on the links between supporting or hindering factors that affect pre-service teachers’ actual achievement of intended learning outcomes. The findings indicate that both courses increased students’ competence—yet, to varying degrees. The 4Cs (personal, professional, social, and structural connections) were revealed as the most significant factors affecting students’ learning and should be considered when designing course offerings in Teacher Education for Sustainable Development (TESD) with the goal to develop students’ knowledge, skills, and attitudes.
Chapter
Full-text available
Während in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Studien bezüglich der Wirksamkeit von Praktika durchgeführt wurde, gibt es noch immer vergleichsweise wenige Untersuchungen hinsichtlich der Wirksamkeit von curricular verankerten Praxisbezügen und der effektiven Ausgestaltung einer Zusammenarbeit zwischen Hochschule und (außer-)schulischer Praxis. Hier setzt das im transdisziplinären Entwicklungsteam Sachunterricht entwickelte Vorgehen an, mit dem ein innovatives Lehr-Lernsetting begründet und vorgestellt wird, in dem Sachunterrichtstudierende entsprechend der Idee transdisziplinärer Zusammenarbeit gemeinsam mit Praxisakteur_innen an realweltlichen Aufgabenstellungen im Kontext Bildung für nachhaltige Entwicklung arbeiten. Die Erfahrungen aus diesem Modellprojekt machen deutlich, wie dieses Format neben fachwissenschaftlichem und fachdidaktischen Wissen die Einstellungen und Überzeugungen der Studierenden und hier insbesondere die Selbstwirksam-keitserwartung fördern kann. Lernen findet dabei als kollaboratives Gestalten in Kooperation mit der Praxis statt, das durch offene Lernumgebungen unterstützt wird. While various studies confirmed the impact of clinical experiences in teacher education, far less is known about how to best design collaboration between schools and universities and how to most effectively implement practical aspects into the curriculum of teacher education. In a transdisciplinary team effort in the subject basic science and social studies, an innovative teaching and learning format was developed and implemented in which teacher education students collaborate with practitioners from schools to work on school-specific projects in the context of education for sustainable development. Insights from 212 this pilot show how not only content and pedagogical content knowledge can be increased but how it contributes to motivational orientations, and self-regulatory abilities and especially fosters self-efficacy. Learning takes place as a collaborative design process in close cooperation with practitioners, supported by open learning environments.
Article
Full-text available
Teacher education for sustainability (TEfS) aims to prepare future educators for their role as societal change agents by developing in them specific sustainability competencies. Whereas previous literature has dealt extensively with concepts and empirical work connected to learning objectives in TEfS, this paper links these learning outcomes, or what student teachers learn in individual course offerings, to the learning process—how they learn. In this way, we reveal factors of common teaching and learning formats in TEfS that may either foster learning or hinder it. At Arizona State University (ASU), the TEfS course Sustainability Science for Teachers (SSfT) is a mandatory component of all elementary-education (K–8) programs. As similar requirements appear in more and more teacher-education programs, it is important to understand how learning in course offerings like SSfT should be designed in order to best support student achievement of intended learning outcomes. More than 100 pre-service teachers and four instructors, all taking or teaching the SSfT course at ASU, participated in this single explanatory case study, which adopted a mixed-methods approach. To richly portray students’ learning processes, as well as the outcomes of their learning in the course, this study involved non-participatory observations, a pre/post-course survey, end-of-semester focus groups, and semi-structured interviews. Its findings suggest that four forms of connection (the 4 Cs) namely personal, professional, social, and structural, are particularly impactful on students’ learning in the SSfT course. Finally, these insights are accompanied by a set of recommendations as to what to consider when planning and designing similar TEfS course offerings. Future research should focus on the K–12 students of educators trained in education for sustainability (EfS) to understand the extent to which educators can use their new skills and knowledge to empower and motivate K–12 students to persistently engage in real-world projects that contribute to systemic change.
Article
Full-text available
The term of education is an integral part of any programmatic political document on sustainable development. This fact underlines the significance that is assigned to education in the context of sustainable development. It leads to the question of what competencies teachers need in order to develop and implement educational offers in the field of Education for Sustainable Development (ESD) so that they can aspire to and attain specific educational goals with their students. This touches on the question of the building of corresponding competencies in teacher education and further education. So far, few attempts have been made to describe teachers' competencies regarding ESD and to develop corresponding competence models. The following article presents two models-Curriculum, Sustainable Development, Competences, Teacher Training (CSCT Model) and Learning for the future: The Competences in Education for Sustainable Development (ECE Model)-and discusses their benefit for teacher education and further education. These models differ in how broadly they define ESD and in what audiences they target at. This comparison shows and explains why competence models should focus on profession-specific core competencies if they are to be used as a basis for the conception of educational offers in the field of ESD in education and further education of teachers. The drawn conclusion consists in initial considerations for the conception of another competence model.
Article
Full-text available
Dunlap and Van Liere's New Environmental Paradigm (NEP) Scale, published in 1978, has become a widely used measure of proenvironmental orientation. This article develops a revised NEP Scale designed to improve upon the original one in several respects: (1) It taps a wider range of facets of an ecological worldview, (2) It offers a balanced set of pro- and anti-NEP items, and (3) It avoids outmoded terminology. The new scale, termed the New Ecological Paradigm Scale, consists of 15 items. Results of a 1990 Washington State survey suggest that the items can be treated as an internally consistent summated ratingscale and also indicate a modest growth in pro-NEP responses among Washington residents over the 14 years since the original study.
Article
Full-text available
The emerging academic field focused on sustainability has been engaged in a rich and converging debate to define what key competencies are considered critical for graduating students to possess. For more than a decade, sustainability courses have been developed and taught in higher education, yet comprehensive academic programs in sustainability, on the undergraduate and graduate level, have emerged only over the last few years. Considering this recent institutional momentum, the time is seemingly right to synthesize the discussion about key competencies in sustainability in order to support these relatively young academic programs in shaping their profiles and achieving their ambitious missions. This article presents the results of a broad literature review. The review identifies the relevant literature on key competencies in sustainability; synthesizes the substantive contributions in a coherent framework of sustainability research and problem- solving competence; and addresses critical gaps in the conceptualization of key competencies in sustainability. Insights from this study lay the groundwork for institutional advancements in designing and revising academic programs; teaching and learning evaluations; as well as hiring and training faculty and staff.
Article
The education for sustainability (EfS) literature espouses participatory, praxis-orientated, place-based and holistic approaches to teaching and learning. The introduction of a first-year EfS unit for pre-service teachers at James Cook University provided an opportunity to explore their attitudes toward EfS and their perceptions of the relevant aspects of the unit to their learning. In this mixed-methods study, pre-service teachers (N = 100) completed a Likert-style survey at the beginning and end of the unit that examined their attitudes toward EfS. Three pre-service teachers were also interviewed to explore further their perceptions and experiences, one semester after completing the unit. Significant improvements were found in pre-service teachers’ EfS self-efficacy, and familiarity with and interest in sustainability issues. Participants also perceived EfS to be relevant to their learning, particularly the praxis-orientated pedagogies in which they engaged, as they believed it developed their knowledge, skills and confidence to teach sustainability in schools. For one pre-service teacher, her experiences of EfS during her practicum enhanced its relevance, as she was able to link theory and practice. The implications of these findings for both teacher education and pedagogical practice for EfS in higher education are also discussed.
Article
Das vorliegende Skalenhandbuch beschreibt und dokumentiert die Erhebungsinstrumente, welche im Forschungsprojekt „Motivstrukturen von Lehrkräften in Innovations- und Transferkontexten“ Anwendung fanden. Mit diesem Forschungsprojekt wird der Blick auf motivationsrelevante personale Merkmale von Lehrerinnen und Lehrern in Innovations- und Transferkontexten gerichtet und nach zugrunde liegenden Mustern gefahndet. Einen Fokus bilden dabei Lehrkräfte des BLK-Modellprogramms „Demokratie lernen und leben“. Zu den typenbildenden Merkmalen zählen innovationsbezogene Selbstwirksamkeitserwartungen, Motivationsqualitäten und Kausalitätsorientierungen der Selbstbestimmungstheorie sowie motivationale Zielorientierungen in Lern- und Leistungskontexten. Über das Verfahren der Latenten Klassen Analyse werden die erhobenen Merkmale zu drei personenbezogenen Motivprofilen verdichtet. Neben der Beschreibung der Motivtypen werden diese in Hinblick auf ihre Bedeutung für die schulische Innovations- und Transferforschung diskutiert. (Autor)
Article
Photo novella does not entrust cameras to health specialists, policymakers, or professional photographers, but puts them in the hands of children, rural women, grassroots workers, and other constituents with little access to those who make decisions over their lives. Promoting what Brazilian educator Paulo Freire has termed "education for critical consciousness," photo novella allows people to document and discuss their life conditions as they see them. This process of empowerment education also enables community members with little money, power, or status to communicate to policymakers where change must occur. This paper describes photo novella's underpinnings: empowerment education, feminist theory, and documentary photography. It draws on our experience implementing the process among 62 rural Chinese women, and shows that two major implications of photo novella are its contributions to changes in consciousness and informing policy. PIP Contrary to the traditional approach of relying upon photographic images taken by health specialists, policymakers, and professional photographers to document what transpires in a particular community or subpopulation, photo novella encourages children, rural women, grassroots workers, and other constituents with little access to decision-makers to take their own photographs of life as they see it. This process of empowerment education enables community members with little money, power, or status to communicate to policymakers where change must occur. This paper describes photo novella's foundation in empowerment education, feminist theory, and documentary photography. It draws upon experience implementing the process among 62 rural Chinese women, highlighting the ability of photo novella to change consciousness and inform policy.
Didaktisches Konzept "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
  • C Künzli
  • F Bertschy
Künzli, C., & Bertschy, F. (2008). Didaktisches Konzept "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" (No. Arbeitspapier Nr. 1). Bern. Retrieved from Universität Bern website: http://www.ikaoe.unibe.ch/forschung/bineu/BNE_Didaktisches_Konzept_Feb08.pdf
Zukunft gestalten lernen -(k)ein Thema für die Grundschule?
  • M Plesse
Plesse, M. (Ed.) (2007). Zukunft gestalten lernen -(k)ein Thema für die Grundschule?: Grundschule verändern durch Bildung für nachhaltige Entwicklung. Berlin: BLK-Programm Transfer-21.