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Das Ende vom Discount -Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis

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Das Ende vom Discount -Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis

Abstract

In der letzten Ausgabe wurde die Frage aufgeworfen, ob das neue high5-Franchise-Konzept von MCFit negative Auswirkungen auf die Branche haben kann. Insbesondere die Preispolitik, das Personal- und Qualifizierungskonzept sowie die Verschiebung unternehmerischer Risiken wurden als mögliche kritische Punkte angeführt. Grundsätzlich stecken in diesem Diskurs zwei wesentliche Brennpunkte. Zum einen geht es um die Abwägung zwischen egoistischem unternehmerischen Eigennutzen gegenüber den Interessen der Branche und deren Kunden. Verkürzt dargestellt als Schere zwischen Kapitalist und Gesellschaft. Also schlussendlich eine Frage der Wirtschaftsethik. Zum anderen zeigt sich in diesem Diskurs aber auch ein Aspekt der Distributionspolitik. Dabei ist es nicht bloss die einfache Frage nach der Wahl des Betriebstyps, in dem der Absatz erfolgt, sondern vielmehr eine der Grundsatzentscheidungen bei der Wahl des Alleinstellungsmerkmals (USP). Umgangssprachlich gesprochen geht es um die beiden Fragen: Darf ein Discounter mit seinen billigen Preisen den Markt kaputt machen? Sollte als USP für den Vertrieb von Fitness- und Gesundheit ein günstiger Preis oder nur eine hohe Qualität dienen (dürfen)? Quellenangabe: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis. In: Fitness Tribune, Nr. 157, S. 50-52, ISSN: 1424-1609 Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Fitness-Discount-2.pdf
50 Fitness Tribune 157
Dr. Pauling Rubik
In der letzten Ausgabe wurde die Frage
aufgeworfen, ob das neue high5-Fran-
chise-Konzept von MCFit negative
Auswirkungen auf die Branche haben
kann. Insbesondere die Preispolitik,
das Personal- und Qualifizierungskon-
zept sowie die Verschiebung unterneh-
merischer Risiken wurden als mögliche
kritische Punkte angeführt.
Grundsätzlich stecken in diesem Diskurs
zwei wesentliche Brennpunkte. Zum einen
geht es um die Abwägung zwischen ego-
istischem unternehmerischen Eigennutzen
gegenüber den Interessen der Branche
und deren Kunden. Verkürzt dargestellt
als Schere zwischen Kapitalist und Gesell-
schaft. Also schlussendlich eine Frage der
Wirtschaftsethik. Zum anderen zeigt sich
in diesem Diskurs aber auch ein Aspekt
der Distributionspolitik. Dabei ist es nicht
bloss die einfache Frage nach der Wahl
des Betriebstyps, in dem der Absatz
erfolgt, sondern vielmehr eine der Grund-
satzentscheidungen bei der Wahl des
Alleinstellungsmerkmals (USP).
Umgangssprachlich gesprochen geht es
um die beiden Fragen:
Darf ein Discounter mit seinen billigen
Preisen den Markt kaputt machen? Sollte
als USP für den Vertrieb von Fitness- und
Gesundheit ein günstiger Preis oder nur
eine hohe Qualität dienen (dürfen)?
Zu beiden Fragen gibt es nicht nur in der
Wirtschaftspraxis, sondern auch in der
Wissenschaft und vor allem in der Poli-
tik eine umfassende Diskussion. Da hier
jedoch nicht der richtige Platz für eine
umfassende wissenschaftliche Betrach-
tung ist und Sie mit politischen Kont-
roversen verschont bleiben sollen, ste-
hen im Folgenden die Aspekte der Wirt-
schaftspraxis im Vordergrund. Es wurde
die Frage gestellt, ob ein Discounter mit
seinen billigen Preisen den Markt kaputt
machen darf. Die Frage ist natürlich nicht
völlig reell, denn bei genauer Betrachtung
kann erstens kein Markt kaputt gemacht
werden und zweitens funktionieren freie
Märkte auf der Basis von Angebot und
Nachfrage. Wenn es also einem Unterneh-
men verboten werden sollte, einen nied-
rigen Preis anzubieten, dann müsste es
umgekehrt auch für Kunden verboten sein,
einen günstigen Preis zu verlangen. Ein-
heitspreise oder gar staatliche festgelegte
Preise führen zumeist zu Missbrauch und
Korruption und haben in der Geschichte
nicht nur Unternehmen, sondern ganze
Staaten in die Pleite geführt und scheiden
damit aus. Jüngst wurde von verschiedene
Seiten der Finger in die Wunde unserer
Doppelmoral gelegt. So beschrieb der
Geschäftsführer des Textildiscounters Kik,
Heinz Speet, dass die Menschen einer-
seits bessere Produktionsbedingungen in
den Herstellungsländern verlangen, ande-
rerseits aber nicht bereit sind, den dafür
in der Konsequenz entstehenden höhe-
ren Preis zu bezahlen (#1). Der Chef vom
Dienst der Huffington Post Deutschland
reagierte darauf mit einem Eingeständ-
nis und gleichzeitigem Aufruf gegen die
Heuchler, die als Hater des Geiz-ist-Geil-
Prinzips in den sozialen Netzwerken pos-
ten sind (#2). Doch genauso sinnlos wie
der Versuch, einen Giftgas gegen sein Volk
einsetzenden Despoten durch pazifistische
Gesprächskreise zum Amtsverzicht zu
bewegen, ist es, Kunden durch Moralap-
pelle vom Einkauf beim Discounter abzu-
halten. Der kategorische Imperativ hat spä-
testens immer dann ausgedient, wenn es
den Menschen ans eigene Geld geht. Aus
diesem Grund könnte selbst das renom-
mierteste, am integersten wirtschaftende
Das Ende vom Fitness-Discount ?
und seine Kunden qualitativ bzw. nach-
haltig gesundheitsorientiert betreuende
Unternehmen der Fitness- und Gesund-
heitsbranche kaum mit moralischen Argu-
menten gegen die allgemeine Preisverro-
hung antreten.
Im Mai 2015 schrieben Maximilian Lank-
heit und Hannes Thies: „Glauben Sie es
oder nicht: Klassische Grossstudios wer-
den in den kommenden zehn Jahren aus-
sterben. […] An die Stelle der grossen
Ketten werden sogenannte Micro-Gyms
treten: kleine inhabergeführte Fitnessstu-
dios in einer Grössenordnung zwischen
250 und 600 m², die sich auf ein bestimm-
tes Businessmodell, eine Trainingsform
und/oder einen Kundenkreis spezialisiert
ha b e n .“ (Lankheit, Thies, 2015, S.44f, #3).
Selbst wenn der legitime Wunsch hier der
Vater des Gedankens ist und grob in die
richtige Richtung geht, ist er leider den-
noch utopisch. Sicher ist, dass der Markt
auch künftig in noch zunehmendem
Masse von Ketten dominiert werden wird.
Zugleich wird der Kampf unter ihnen zu
immer neuen Tochterkonzepten und Preis-
duellen führen. Die Bedingungen für Exis-
tenzgründer, die sich mit einem eigenen
unabhängigen Fitnessstudio und qualitati-
ven Fitnesskonzept selbstständig machen
möchten, werden dadurch von Monat zu
Monat schwerer. Dies liegt daran, dass
die Umsatzdaten der gesamten Sport-,
Fitness- und Gesundheitsbranche zwar
steigen, dies jedoch vor allem durch die
Franchisewirtschaft hervorgerufen wird.
Nach Angaben des Deutschen Franchise-
verbandes fielen 2014 bereits neun Pro-
zent auf diese Bereiche, was in etwa 6,6
Mrd. Euro bedeuten. Laut DSSV hat die
Fitnessbranche (ohne Sport- und Gesund-
heitsbranche) 2014 etwa 4,7 Mrd. Euro
Umsatz erzielt. Damit ist der Umsatz in
den Fitnessstudios im Zeitraum von 2004
bis 2014 von ehemals 2,7 Mrd. Euro um
etwa 74% gestiegen. In der Franchise-
wirtschaft ist der Umsatz jedoch im glei-
chen Zeitraum um 162% gestiegen. Die
Anzahl der inhabergeführten Studios ist
demgegenüber in den letzten zehn Jah-
ren dramatisch eingebrochen und wird
in den nächsten fünf Jahren mindestens
um weitere 10% zurückgehen. Dies führt
dazu, dass Banken und Kapitalgeber zwar
in Fitness-Franchise-Systeme, nicht aber
in Fitness-Kleinunternehmen investieren.
Hohe Qualität versus günstiger Preis
Dr. Kai Pauling - Teil II
Fortsetzung Seite 52
Dr. Kai Pauling
Dr. Kai Pauling ist Dozent und
unabhängiger Experte für Sport
Management und Business
Administration, insbesondere
eFitness/eSport, Gesundheits-
management (BGM) und
betriebliche Gesundheits-
förderung (BGF), Change-/
Turnaroundmanagement und
Unternehmensführung/Perso-
nalentwicklung.
Als privater Fitnessinvestor und
persönlicher Business Angel
unterstützt er Entrepreneurs bei
der Realisierung ihrer Ge-
schäftsidee. Gründer*innen im
Personal Training, eFitness/
eSports, mit Mikrostudio/
Boutique-Konzepten, beim
Franchiseaufbau sowie aus
allen anderen Bereichen des
Sport-, Fitness- und Gesund-
heitsmarktes können ihn gerne
persönlich kontaktieren:
kai.pauling@sporting-expert.com
52 Fitness Tribune 157
Dr. Pohl Rubik
Damit ist den unabhängigen Existenzgrün-
dern quasi der Weg zum Kredit versperrt.
Bestehende ältere Einzelanlagen erhalten
ebenfalls kaum Kredite für notwendige
Investitionen, was ihren Rückgang eben-
falls beschleunigt. Insgesamt haben wir es
also mit einer sehr vielschichtigen Proble-
matik zu tun. Und in dieser Gemengelage
ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass
es Akteure gibt, die daraus Profit schlagen
wollen. Dies ist eben der Preis, den wir für
unsere freie Marktwirtschaft zahlen müs-
sen. Doch so verfahren die Situation auch
erscheint, ist sie keineswegs ausweg- oder
gar hoffnungslos. Das Beispiel McDonalds
zeigt, wie kleine Hänschen im Glück oder
noch simplere Foodtrucks ein ehemaliges
Fastfoodmonopol brechen können. Und
dies obwohl sie wie Don Quijote gegen
einen übermächtigen Billig-Preis-Markt-
führer angetreten sind. Auch im Fall Coca
Cola oder Aldi wackeln Monopole deutlich,
was vor zehn Jahren niemand zu wagen
geglaubt hätte. Dennoch sind qualitative
Limonadenbrauer oder Biomärkte, die
kleinen Sandkörner, die auch die grössten
Getriebe zum knirschen und verschleissen
bringen.
Qualität David schlägt billig Goliath!
Das aktuell propagierte Functional Training
spielt auf dem Weg zur Lösung sicher-
lich eine Rolle, wenn jedoch nicht in der
Dominanz wie es sich manche Firmen
oder Autoren wünschen. Functional Trai-
ning bietet eine konkrete Alternative zu
herkömmlichen teuren Geräteinvestitionen,
so wie es seinerzeit auch für das Zirkel-
training beworben wurde. Eine dauerhafte
und nachhaltige Functional Training Imple-
mentierung in den Markt ist jedoch durch
die in der Konsequenz steigende Notwen-
digkeit qualifizierter Trainer limitiert. Zwar
müssen beim Functional Training meist
keine teuren Leasing-Gebühren gezahlt
werden, dennoch sind die Personalfolge-
kosten ein relevanter Faktor. Und ein Func-
tional Training als Discountkonzept wird
dauerhaft scheitern, da zwar ein social
fun factor bedient wird, der jedoch nur auf
eine bestimmte Ziel bzw. Altersgruppe und
für eine kurzlebige Trendphase anwend-
bar ist. Die Masse der Studiomitglieder ist
mit einem Durchschnittsalter von über 40
jedoch jenseits der Sturm-und-Drang-Zeit
und braucht statt eines Hipster-Treffpunk-
tes qualitative Gesundheitsprävention.
Es kommt nicht von ungefähr, dass Lidl
& Co vermehrt von der Darstellung des
Preises auf Qualitätsmerkmale als USP
umschwenken. Zwar sagen die Zahlen
weiterhin klar, dass die Masse der Kauf-
entscheidungen aufgrund des Preises
getroffen werden, doch mittlerweile hat
der Wunsch nach Qualität ein fast gleich-
wertiges Niveau erreicht. Die Discounter
im Einzelhandel verlagern ihren Wettbe-
werb daher vom Preis- auf den Qualitäts-
wettkampf, bei dem neuerdings sogar die
überdurchschnittliche Entlohnung des
Personals als Herausstellungsmerkmal
genutzt wird. Dies liegt auch daran, dass
Lebensmitteldiscounter an die Grenzen
ihrer Expansion gestossen sind und künf-
tig statt neuer Umsätze durch neue Filia-
len, mehr Umsätze mit den bestehenden
Filialen generieren müssen. Letztendlich
wird genau dies auch in der Fitnessbran-
che erfolgen. McFit kann dank high5 weiter
expandieren. FitX nutzt für seine Expansion
gezielt Lücken bzw. Mängel von McFit und
clever fit wiederum macht es cleverer und
setzt statt auf sinnlose Systemuniformität
an allen Standorten auf Individualität sei-
ner Franchisenehmer. Und so lässt sich die
Kette der Fitnesskonzepte weiter fortset-
zen. Zwangsläufig werden jedoch alle nach
der Expansionsphase dazu übergehen,
ihre bestehenden Territorien durch Effek-
tivitätssteigerung und Rationalisierung zu
verteidigen. Wenn dann am Ende nichts
mehr durch Preis und System zu optimie-
ren ist, dann wir auch hier die Qualität zum
neuen Kampfgebiet werden. Schlussend-
lich wird es nach dem Discounter-Kampf
zum Premium-Discount-Kampf kommen.
Dies wird dann auch die Zeit sein, in der so
alte Dinos wie Fitness First plötzlich wie-
der als lachende Dritte zum Leben erwa-
chen könnten (wenn sie bis dahin nicht von
Finanzinvestoren zu Fossilfragmenten zer-
schlagen worden sind). Und selbst McFit
ist nicht davor gefeit zur geschleckerten
Megainsolvenz der Fitnessbranche zu wer-
den. Bei der Betrachtung aktueller Test-
berichten, könnte der Eindruck entstehen,
es laufe heute schon ein Countdown einer
möglichen Kostenexplosion für eine not-
wendige Renovierung bzw. Neuausstat-
tung der Filialen: „Beim Probetraining vor
Ort fällt sofort auf, dass vor allem alte Stu-
dios von McFit mit den neu eröffneten FitX-
Studios kaum konkurrieren können. Die
McFit-Testfiliale in der Berliner Heinrich-
Heine-Strasse wirkt dunkel und etwas in
die Jahre gekommen. Die Sitzpolster aus
Leder an den Geräten fangen an zu reissen
und wirken abgenutz t. In den Umkleide-
kabinen fehlen teilweise die Schranktü-
ren, oder die Griffe wackeln.“ (Die Welt,
2015). Zusammenfassend heisst es also,
dass der Kunde Discount will und daher
der Markt weiter wächst. Der Betriebstyp
Discount verlangt jedoch, genau wie das
Vertriebssystem Franchise, das dauer-
hafte Streben nach Marktführerschaft und
eine unablässige Expansion. Durch die-
sen ewigen Kampf ist ein Verdrängungs-
druck quasi vorprogrammiert, d. h. von
vielen bleiben am Ende nur die Stärksten
und Radikalsten, bis auch sie vom Zeit-
geist überrollt werden. Im Übrigen hat dies
nichts mit Moral oder gar mit Gesundheit
zu tun. Es dürfte jedem klar sein, dass ein
Discounter und Qualität in so einem heik-
len Bereich, wie dem verantwortungsvollen
Umgang mit einem menschlichen Körper,
nun einmal nicht auf einen billigen Nenner
zu bringen sind. Für die inhabergeführten
Studios heisst es also Durchhalten, bis die
Discounter sich gegenseitig selber kaputt
gemacht haben und unter der Last ihrer
eigenen Systeme, Grösse und Folgein-
vestitionen zusammenbrechen. Dennoch
sollten die Zeit aktiv genutzt werden, um
bewusst die Schwächen in der Qualität
und Individualität von Discountern aus-
zunutzen, welche nach dem Test „Wie
günstig sind Discount-Fitnessstudios
wirklich?“ aus der Welt offenkundig sein
dürften: „Beim Probetraining in der Berli-
ner McFit-Filiale ist der einzige Mitarbeiter
zeitgleich auch für alle anderen Aufgaben
im Studio zuständig. Einen Trainingsplan
soll man sich selbst an Terminals erstellen.“
(Die Welt, 2015, #4). Kämpfen Sie nicht um
verlorene Fitnessseelen, Trend-Hipster und
Moral-Heuchler, an diesem Kampf würden
Sie zerbrechen, sondern bemühen Sie sich
nur um die Kunden, die zu Ihnen passen.
Was im Umkehrschluss jedoch nicht hei-
ssen darf, dass Sie sich nicht im Sinne des
Kundenwunsches positionieren müssen.
Wie genau Sie sich positionieren sollten,
dass können Sie in der nächsten Ausgabe
lesen.
Quellenverzeichnis:
#1) http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/han-
del-konsumgueter/kik-chef-heinz-speet-zu-uns-kommt-
auch-der-porsche-fahrer/11787036.html
#2) http://www.huffingtonpost.de/jurge n-klockner/an-
die-bioheuchler-die-am_b_7560682.html
#3) Lankheit, Maximilian ; Thies, Hannes: Gewinnbrin-
gende Inve stitio ne! In : body LIF E, 05/ 2015.
#4) http://www.welt.de/wirtschaft/ar ticle141484865/Wie-
guenstig-sind-Discount-Fitnessstudios-wirklich.html
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Während in der Schweiz und in Deutschland noch über mögliche Folgen für eine Zeit nach der Unzeit nachgedacht wird, zeigt China einmal mehr, wie ein schnelles Umdenken zu effektiven Lösungen und positiven Wirkungen führen kann. Dies zeigt wiederum, dass es eine Orientierungshilfe für unsere Fitnesswirtschaft gibt, wenn wir die Entwicklungen in China genau reflektieren. Quellenangabe: Pan, Hua & Li, Zun & Pauling, Kai. (2020). Chinas Fitness-Wiederaufbau als Vorbild - Neues Gesundheitsbewusstsein sorgt für Kundenzustrom. In: Fitness Tribune, Nr. 188, S. 116 - 118, ISSN: 1424-1609. Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Chinas-Fitness-Wiederaufbau.pdf
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In this article the Competence Section of Sports Business (KSW) for Sports Economics & Sports Management of the German Competence Centre SMEs and Entrepreneurship (KCE) is concerned with the critical situation of SMEs in the German and Chinese fitness, health and sports industry based upon their research studies. The two substantial factors ‘spiral of market flexibility’ and ‘real virtuality’ jointly responsible for the changes in sports economics are presented. Furthermore one aspect of the consequential core-cause is introduced under the term of ‘vacant sports management’. The article concludes with an outlook on the factors threatening the existences of most Chinese and German SMEs as the lack of universities’ degree programmes in the sectors of sports business(sports economics and sports management) and the absent intensification of scientific research. Reference: Pauling, Kai. (2016). Changes in the sports economy - Consequences for SMEs from the sports and health sector. In: New Trails for SMEs in Germany and China - Co-operations. Opportunities. Challenges. Perspectives. FOM Schriftenreihe. Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog, Nr. 4., S. 117-133, Essen, ISBN 3-89275-081-5. Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Changes-in-the-sports-economy-EN.pdf References: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis. In: Fitness Tribune, Nr. 157, S. 50-52. Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse. In: Fitness Tribune,Nr. 156, S. 16-18. China Sports Business (2011): https://chinasportsbiz.com/2011/07/01/huge-potential-of-fitness-market-in-china. Accessed 2014-03-13. Liu, B. (2008). Zeitgenössische deutsche und chinesische Sportpädagogik im Vergleich: Ausgewählte Beispiele. Dissertation thesis, Deutsche Sporthochschule Köln. Stemper, T. (1994). Effekte des gerätgestützten Fitnesstrainings. Hamburg: SSVVerlag. Pauling, Kai. (2016). STEPDO - Handbuch zur Step Aerobic. 2. vollst. überarb. Aufl. - Release follows. Pauling, Kai. (2004). Die dritte Revolution: Zukunftsmarkt Personaltraining. In: Shape up Trainer's only, Jg. 2, Nr. 1, S. 2-3. Stelzel-Morawietz, P. (2014). Bigger Data. In: PC-Welt (4/2014), 8. München: IDG Tech Media. Die Zeit, 2016: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153244642/Antelope-Fitnessanzug-setzt-Jogger-unter-Strom.html. Accessed 2016-03-21. Pauling, Kai & Vatanparast, Mir. (2016). Folgen des demografischen Wandels. In: bodyLIFE, Nr. 7, S. 38-42.
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本文中的研究结果显示,德国中小企业创业技能中心(KCE)体育经济和管理部 门体育经济技能领域〔KSW)与德国和中国的健身、健康与体育产业中的中小企 业的严峻形势相互关联。两个重要因素—— “螺旋式的市场灵活性”与“真实的虚拟 性” ——一起影响了目前体育经济的改变。由于体育经济(体育经济学与体育管理 学)领域课程项目与科学研究强度的缺乏,本文结论中对于威胁大多数中国与德 国中小企业(SME)生存的因素做了展望。 阅读更多:跑崚凯. (2016). 体育经济的变化-体育和卫生部门的中小企业的后果. In: New Trails for SMEs in Germany and China - Co-operations. Opportunities. Challenges. Perspectives. FOM Schriftenreihe. Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog, Nr. 4., S. 282-295, Essen, ISBN 3-89275-081-5. Link:https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Changes-in-the-sports-economy-CN.pdf References: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis. In: Fitness Tribune, Nr. 157, S. 50-52. Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse. In: Fitness Tribune,Nr. 156, S. 16-18. China Sports Business (2011): https://chinasportsbiz.com/2011/07/01/huge-potential-of-fitness-market-in-china. Accessed 2014-03-13. Liu, B. (2008). Zeitgenössische deutsche und chinesische Sportpädagogik im Vergleich: Ausgewählte Beispiele. Dissertation thesis, Deutsche Sporthochschule Köln. Stemper, T. (1994). Effekte des gerätgestützten Fitnesstrainings. Hamburg: SSVVerlag. Pauling, Kai. (2016). STEPDO - Handbuch zur Step Aerobic. 2. vollst. überarb. Aufl. - Release follows. Pauling, Kai. (2004). Die dritte Revolution: Zukunftsmarkt Personaltraining. In: Shape up Trainer's only, Jg. 2, Nr. 1, S. 2-3. Stelzel-Morawietz, P. (2014). Bigger Data. In: PC-Welt (4/2014), 8. München: IDG Tech Media. Die Zeit, 2016: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153244642/Antelope-Fitnessanzug-setzt-Jogger-unter-Strom.html. Accessed 2016-03-21. Pauling, Kai & Vatanparast, Mir. (2016). Folgen des demografischen Wandels. In: bodyLIFE, Nr. 7, S. 38-42.
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Im Folgenden wird Ihnen ein Konzept vorgestellt, das sich in erster Linie an kundenorientierter und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit orientiert: das Social Entrepreneurship. Quellenangabe: Pauling, Kai. & Vatanparast, Mir. (2015). Social Entrepreneuership - „QualiFitness“ als Chancen für inhabergeführte Fitnessstudios. In: bodyLIFE, Nr. 9, S. 74-76, ISSN: 1437-286X Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Social-Entrepreneurship-QualiFitness.pdf.
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