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„Fitness 8.0“ -Mitarbeiterführung und Digitalisierung

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  • www.Sporting-Expert.com

Abstract

Durch die rasante Entwicklung in den Bereichen der Digitalisierung steht die Arbeitswelt vor einem grundlegenden Wandel. Dies gilt besonders für die Fitnessbranche, die bereits die „Generation 8.0“ erreicht. Vernetzung, Mobilität, Qualifikation und Interaktion sind dabei Schlüsselbegriffe. Wer sein Unternehmen und Personal jetzt auf Kurs bringt, kann deutlich davon profitieren. Quellenangabe: Pauling, Kai. & Vatanparast, Mir. (2016). Folgen des demografischen Wandels. In: bodyLIFE, Nr. 7, S. 38-42, ISSN: 1437-286X. Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Folgen-des-demografischen-Wandels.pdf
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DIGITALISIERUNG
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 body LIFE 1 I 2017 www.facebook.com/bodylife
Durch die rasante Entwicklung in
den Bereichen der Digitalisierung
steht die Arbeitswelt vor einem
grundlegenden Wandel. Dies gilt
besonders für die Fitnessbranche,
die bereits die „Generation 8.0“
erreicht. Vernetzung, Mobilität,
Qualifikation und Interaktion sind
dabei Schlüsselbegriffe. Wer sein
Unternehmen und Personal jetzt
auf Kurs bringt, kann deutlich
davon profitieren.
Derzeit beflügeln Innovationen in
der Industrie die Entwicklung,
die Experten unter „Industrie
4.0“ zusammenfassen. Mithilfe digitaler
Informations- und Kommunikations-
technik werden dabei sämtliche Unter-
nehmenssegmente, Produktstadien, An-
lagen und auch Mitarbeiter zu einem in-
telligenten System vernetzt, um eine
selbstorganisierte und eektive Produk-
tion zu erreichen. Obwohl Fitnessstu-
dios keine Waren, sondern Dienstleis-
tungen generieren, hat die digital ver-
netzte Unternehmensgestaltung auch
hier bereits einen unaufhaltsamen Wan-
del der gesamten Fitnessindustrie ein-
geläutet. Wer sein Personal entspre-
chend aufstellt und schult, kann diese
neue Evoluationsstufe optimal für sich
nutzen und sein Unternehmen für die
neuen Herausforderungen rüsten.
Trainings-Apps, virtuelle
Trainer, intelligente Geräte
Während die Industrie noch von der
„Entwicklung 4.0“ spricht, steht die Fit-
nessbranche bereits an der Schwelle zur
„Fitness 8.0“ (siehe Kasten Seite 64). Be-
„Fitness 8.0“:
Mitarbeiterführung und Digitalisierung
Foto: Sergey Nivens/shutterstock.com
DIGITALISIERUNG
MANAGEMENT
www.bodylife.com body LIFE 1 I 2017 
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dabei auch alle modernen digitalen
Werkzeuge einbeziehen.
3. Digitale Integration
erfordert neue Koordination
Die wachsende Vernetzung aller Unter-
nehmensbereiche erfordert von der Un-
ternehmensführung und dem Manage-
ment eine neue Form der Koordination.
Neben der Entwicklung der Unterneh-
mensstruktur zählen dazu auch die je-
weiligen Stellen- und Arbeitsbeschrei-
bungen. Das Augenmerk muss dabei auf
der Integration der digitalen Vernetzung
in die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter
liegen. Damit tritt eine zentrale Verwal-
tungsorganisation in den Hintergrund.
4. Prozess- und System-
gestaltung: Alle im Boot?
Die Vernetzung und Digitalisierung des
Unternehmens einschließlich der neu
eingebrachten Instrumente stellt die
Führung vor eine komplexe Aufgabe.
Diese erfordert nicht nur die entspre-
chende Qualifikation, Mitarbeiterbetei-
ligung, Koordination und Aufgabenkon-
zeption, sondern vor allem eine frühzei-
dard. Zukünftig bedarf es darüber hinaus
auch einer umfassenden IT-Schulung:
Jeder im Unternehmen muss für die der-
zeit genutzten und künftig geplanten di-
gitalen Werkzeuge ausgebildet werden.
Dies schließt natürlich das Management
und den Unternehmensinhaber mit ein.
2. Das Lernen
aller Mitarbeiter fördern
Früher wurden Mitarbeitern in klar defi-
nierten Grenzen ihre Zuständigkeiten
zugewiesen und dazu detaillierte Hand-
lungsleitfäden erstellt. Die neuen Mög-
lichkeiten einer digitalen Unterneh-
menstransformation erfordern jedoch
eine breitere Sichtweise auf Unterneh-
mensabläufe und damit einhergehend
auch einen ständigen Zuwachs an Wis-
sen und Erfahrungen. Diese neuen Qua-
lifikationen lassen sich jedoch nur gene-
rieren, wenn auch wirklich alle Beteilig-
ten im Unternehmen kontinuierlich
lernen können und dürfen. Statt ledig-
lich Vorgaben auszuführen, wollen und
sollen Mitarbeiter heute daher selbst
zum organischen Wachstum des Know-
hows und Unternehmens beitragen und
reits vor vielen Jahren hat die digitale
Umgestaltung der Fitnessstudios be-
gonnen. Daher zählen heute Onlineter-
minvergabe und -kundenbetreuung oder
Trainings-Apps mit Gerätesteuerung
und Datenauswertung ebenso zum Stan-
dard wie virtuelle Kursleiter und Trainer
oder Fitnessgeräte mit Bewegungser-
kennung, Trainingskontrolle und Anwei-
sung via Bildschirm. Die Vernetzung al-
ler Komponenten schreiet ebenfalls zü-
gig voran. Diese digitale Transformation
kann, richtig organisiert, zu einer im-
mensen Kostenersparnis bei gleichzeiti-
ger Erhöhung der Betreuungs- und An-
gebotsleistungen führen.
Digitalisierung:
Segen oder Stolperfalle?
Was auf der einen Seite als Segen im Sin-
ne der Arbeitserleichterung dienen soll,
stellt auf der anderen Seite eine Heraus-
forderung für die Unternehmensführung
und Mitarbeiter dar. Früher konnten sich
Inhaber und Trainer von Computern fern-
halten, sich auf Geräte und Training kon-
zentrieren und IT-Aufgaben intern oder
extern delegieren. Heute zählen digitale
Systeme zum Alltag aller Mitarbeiter, vor
allem der Inhaber und Führungskräfte.
Sie müssen damit selbst in der Lage
sein, diese Hilfsmittel anzuwenden so-
wie die Vernetzung und ihre Auswirkun-
gen auf die Angebots- und Kennzahlen-
steuerung zu verstehen und zu planen.
Um diese Herausforderung zu meistern,
sind sechs ineinandergreifende Hand-
lungsfelder zu beachten.
1. Qualifizierung:
IT-Schulung für alle
Ein unternehmensweiter Plan zur geziel-
ten und fortlaufenden Qualifizierung
von Trainern und Verkaufspersonal lie-
fert die Grundlage für eine erfolgreich
vernetzte Arbeit. Schulungen und Work-
shops zur sportfachlichen Qualifizie-
rung, zum Erwerb oder zur Verlängerung
von Lizenzen zählen bereits zum Stan-
„Fitness 8.0“:
Mitarbeiterführung und Digitalisierung
Nicht Zukunft,
sondern bereits
Standard bei
Fitnessangebo-
ten: Vernetzung
mit mobilen
Endgeräten
Foto: GUNDAM_Ai/shutterstock.com
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einschließlich der Führung von der digi-
talen Entwicklung betroen.
Es gilt da-
her, frühzeitig alle Unternehmensangehö-
rige in die Umgestaltung einzubeziehen
und für ihre aktive Beteiligung zu werben.
Dieser Dialog setzt auch Transparenz vor-
aus: Weder dürfen Mitarbeitern Informati-
onen vorenthalten noch falsche Erwar-
tungen geweckt oder unrealistische Ver-
sprechungen gemacht werden.
5. Transparenz und Doku-
mentation: Jeder im Bild?
Mitarbeiter sind somit weiterhin in er-
heblichem Umfang gefragt, doch steigen
die Anforderungen an ihre Qualifikation,
Mitwirkung und Entwicklungsmöglich-
keit. Zwar steht, anders als teilweise be-
fürchtet, in der Regel kein komplett au-
tomatisiertes, personalfreies Fitnessstu-
dio zur Disposition, doch sind alle Kräfte
tige Einbindung aller Personen im
Unternehmen. Teilweise kann es sogar
notwendig sein, Kunden und andere ex-
terne Gruppen wie zum Beispiel Ge-
schäfts- oder Kooperationspartner (bei-
spielsweise durch Evaluierungen) zu
beteiligen. Somit lassen sich Neuerun-
gen bereits im Entstehungsprozess auf
ihre Wirkung und Umsetzbarkeit prüfen.
Hierbei stehen jedoch nicht unbedingt
der USP (Unique Selling Proposition =
Alleinstellungsmerkmal) und die Ge-
winnmaximierung im Vordergrund, son-
dern die Usability der neuen Prozesse
und Systeme für Mitarbeiter und Unter-
nehmensführung. Denn die perfekte Au-
tomatisierung und Vernetzung – bis hin
zu einem sich selbst betreibenden Fit-
ness- und Gesundheitsstudio
– nützt
nichts, wenn dabei die Personal- und
Unternehmenskultur leidet: Wenn am
Ende nur noch ein einzelner unzufrie-
dener Mitarbeiter als „Reinigungs- und
Sicherheitskraft“ in einem Fitnessclub
verbleibt, das in der fernen Konzern-
zentrale administriert wird, wurde das
Ziel verfehlt.
Fitness 8.0: Vom Maschinentraining zum interaktiven Fitnessnetzwerk
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Fitness 1.0
Die Ära des Fitnessstudios und damit der
Fitnessgeneration 1.0 begann 1847 in
Paris. Die Idee: Geräte sollten Sportler bei
ihrem Training unterstützen, insbesondere
zum Kraftaufbau. Damit war das erste Fit-
nessstudio aus der Taufe gehoben.
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Fitness 2.0
Mit der Generation 2.0 stand Gruppen-
training zunehmend im Fokus, das mit
der Aerobicphase ab den 1960er-Jahren
Fahrt aufnahm und in den 1980er-Jahren
einen ersten Höhepunkt erreichte. Auch
das Selbstverständnis der Branche verän-
derte sich: Fitnessangebote entwickelten
sich vom Produkt zum Service.
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Fitness 3.0
Die Generation 3.0 bot individuelle Pro-
gramme sowie persönliche Betreuung
und prägte den Begriff des Personal
Trainings: Ein einzelner Kunde wird per-
sönlich, direkt und individuell durch einen
qualifizierten Trainer nach den aktuellen
Erkenntnissen der Sportwissenschaft und
Sportmedizin ausgebildet. Einbezogen
ist dabei auch der jeweilige Lebensstil,
insbesondere Ernährung, Bewegung und
seelisches Gleichgewicht.
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Fitness 4.0
Mit der Generation 4.0 traten die Aspekte
der Digitalisierung und Mobilität hinzu. So
schickte bereits 1995 ein Funksystem von
Polar die Impulsdaten von Schülern zu
einem Anzeigesystem im Aerobicstudio.
2004 übermittelte ein Nokia-Handy erst-
mals Herzfrequenzdaten automatisch per
SMS. Heute sind mobile Anwendungen
allgegenwärtig: 2013 wurden geschätzte
5 Milliarden Gesundheits-Apps herunter-
geladen. Wearables (Fitnessarmbänder)
zählen mittlerweile längst zur Standard-
ausrüstung und erreichten in Europa
2016 einen Jahresumsatz von etwa 5,6
Milliarden Euro.
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Fitness 5.0
Die Generation 5.0 wurde mit modernen
Videospielkonsolen eingeführt, gestützt
von Systemen der Bewegungserkennung.
Meilensteine auf diesem Weg waren die
Eye Toy Camera 2003, Eye Toy Kinetic für
die PS2 im Jahr 2005 und Kinect für die
Xbox 2010.
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Fitness 6.0
Fitness 6.0 wurde im Jahr 2005 von dem
Sportwissenschaftler und Wirtschafts-
coach Kai Pauling ins Leben gerufen
und basiert auf einem globalen virtuellen
Netzwerk von Fitnessanbietern und -sys-
temen. Dabei werden Vitaldaten interaktiv
gesammelt und Trainingskontrollen vor-
genommen – zum Beispiel automatisiert
oder durch eine persönliche Echtzeit-Trai-
ningsüberwachung durch einen Personal
Trainer via Livestream.
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Fitness 7.0
Die Generation 7.0 klingt nach Scien-
ce-Fiction, wird aber bereits erprobt:
Autosensitive Systeme können dabei nicht
nur die physiologischen Körperparameter
erheben, sondern auch durch vollautoma-
tische Trainingsstimuli wie zum Beispiel
Muskelkontraktionen beantworten – zu
jeder Zeit und an jedem Ort. Dazu wurde
unter anderem der Antelope-Fitnessanzug
entwickelt, der den Körper mit mehr als
100 Elektroden durch kontrollierte Muske-
laktionen gezielt trainiert.
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Fitness 8.0
Die Generation Fitness 8.0 verbindet
schließlich stationäres Training im Fitness-
studio mit einem virtuellen gerätegestütz-
ten Cloudtraining zum Beispiel mithilfe
von Google-Brillen oder 3-D-Trainings-
geräten. Vernetzte Hybridgeräte (wie die
kürzlich vorgestellte Innovation Icaros) mit
Leistungskontrolle und Bewegungserken-
nung dienen dabei als Schnittstellen zwi-
schen dem Sportler und seinem virtuellen
Avatar. Das Training findet beispielsweise
im Rahmen von sozialen Netzwerken oder
Computerspielen interaktiv und netzwerk-
gesteuert statt. Somit geht virtuelle Reali-
tät in reale Virtualität über.
Auch und gerade in Zeiten der Digitalisierung stellen qualifizierte Mitarbeiter die wertvollste
Ressource dar
Foto: Iakov Filimonov/shutterstock.com
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DIGITALISIERUNG
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 body LIFE 1 I 2017 www.facebook.com/bodylife
Um Transparenz in das Tagesgeschäft
zu implementieren, sollte sie durch Kon-
trollinstrumente wie Handlungsleitfä-
den einen verbindlichen Charakter er-
halten. Dies gilt ebenso für Prozess- und
Zielvorgaben wie für die Rechte und
Pflichten der Mitarbeiter, den Daten-
schutz und die Dokumentation der digi-
talen Umgestaltung: Aufgrund der Kom-
plexität der Vernetzungsprozesse sollte
jeder einzelne Schritt bzw. jedes Subsys-
tem dokumentiert werden und auch spä-
ter noch nachvollziehbar bleiben. Denn
oft entsteht nicht nur die Frage, warum,
sondern vor allem wie etwas gemacht
wurde. Dies spielt auch für eine etwaige
spätere Anpassung, Wartung oder Feh-
lersuche eine wichtige Rolle.
6. Der Menschen
trifft die Entscheidung
Digitalisierung und Vernetzung bieten
neue Möglichkeiten bis hin zu einem
komplett autonomen Fitnessstudio oh-
ne Präsenzkräfte. Fachlich kann eine
Trainings-App einen Trainer ersetzen
und ein Softwarealgorithmus die indivi-
duelle Fitnesskursplanung und -gestal-
tung übernehmen. Doch aufgrund der
Kundenerwartungen, stehen menschli-
che Faktoren weiterhin weit höher im
Kurs als seelenlose Discountroboter.
Damit Menschen aber trotz und mit der
digitalen Vernetzung im Unternehmen
arbeiten wollen, dürfen sie ihrer Ent-
scheidungen nicht völlig beraubt wer-
den. Sämtliche eingerichteten Prozesse
und Systeme sollen daher Mitarbeiter
unterstützen und nicht vollstädnig er-
setzen. Dies gilt insbesondere für die
Führung. Es müssen Menschen bleiben
die über Mitarbeiter und das Unterneh-
men entscheiden, so wie es Trainer blei-
ben sollen, die über die Gesundheit der
Kunden wachen und das Training leiten.
Mitarbeiter im Mittelpunkt
Somit stehen die Mitarbeiter gerade
auch in der modernen digitalen Fitness-
welt im Mittelpunkt. Vom Recruiting
über das Employer Branding bis zur Lea-
dership dürfen und sollten in allen Be-
reichen alte Vorstellungen und Instru-
mente auf den Prüfstand gestellt wer-
den. Dies bedeutet auch den Abschied
von vertikalen Führungsstrukturen hin
zu horizontalen Teams, die von einem
informellen Gruppenführer geleitet wer-
den. Eine kennzahlfokussierte, sanktio-
nierende Führung sollte hierbei in einen
inspirierenden, moderierenden und ko-
operativen Stil übergehen.
Die digitale Transformation der Fit-
nesswelt wird indes unweigerlich und
unaufhaltsam fortschreiten. Daher soll-
ten Sie Ihre Vorteile frühzeitig nutzen.
Denn dies erönet auch eine völlig neue
Qualifikations- und Erfahrungswelt für
Unternehmensinhaber, deren Führungs-
kräfte und Mitarbeiter. So lassen sich
auch weitere Herausforderungen wie der
demografische Wandel, ein verändertes
Konsumverhalten und neue Kundener-
wartungen zukünftig meistern. In die-
sem Zusammenhang gilt es, die Ent-
wicklungen engagiert und kreativ in An-
gri zu nehmen und in funktionierende
Prozesse umzusetzen – dann stehen die
Erfolgschancen ausgezeichnet.
Prof. Dr. Farid Vatanparast, Dr. Kai Pauling
Prof. Dr. Farid Vatanparast (siehe
Bild) ist Dozent für Human Re-
sources und wissenschaftlicher
Leiter des KCE KompetenzCent-
rums für Entrepreneurship & Mit-
telstand der FOM Hochschule für
Ökonomie und Management (https://www.
fom.de/forschung/kompetenzcentren/kce.
html). Kontakt: farid.vatanparast@fom.de
Dr. Kai Pauling ist Dozent und unabhängiger
Experte für Sport Management und Business
Administration, insbesondere eFitness/eSport,
Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF), Change-/
Turnaroundmanagement und Unter-
nehmensführung/Personalentwicklung.
Als privater Fitnessinvestor und persönlicher
Business Angel unterstützt er Entrepreneurs bei
der Realisierung ihrer Geschäftsidee.
Gründer*innen im Personal Training, eSports und
eFitness, mit Mikrostudio/Boutique-Konzepten,
beim Franchiseaufbau sowie aus allen anderen
Bereichen des Sport-, Fitness- und
Gesundheitsmarktes können ihn gerne persönlich
kontaktieren: kai.pauling@sporting-expert.com.
Virtuelle Trainer und Softwarealgorithmen können Mitarbeiter unterstützen, aber nicht ersetzen: Der Personal Trainer ist weiterhin gefragt
Foto: Syda Productions/shutterstock.com
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