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Das Ende vom Discount -Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse

Authors:
  • www.Sporting-Expert.com

Abstract

’Die FIBO 2015 konnte jüngst mit neuen Rekordmeldungen von sich selber und aus der Branche aufwarten. Doch wo viel Licht ist, da gibt es bekanntlich auch jede Menge Schatten. Es gab kaum einen Hersteller auf der FIBO oder Bericht in der Presse, der nicht darauf verwies, dass sich die Fitness- und Gesundsheitsbranche statistisch gesehen weiter im Aufwind befindet. Doch trotz aller Tendenzen zur Abkehr vom puren Discount und von systematisierter Massenabfertigung, wie etwa die neuen Strategien von Lidl oder McDonald’s zeigen, startet MCFit ausgerechnet jetzt mit einem neuen Discount-Discount-Konzept. Doch wirft MCFit damit einen dunklen Schatten auf die Branche? Und wenn ja, welche Möglichkeiten gibt es, um nicht in diesen Schatten zu geraten? Im folgenden Artikel soll diesen Fragen näher nachgegangen und weitere Hintergründe beleuchtet werden. Quellenangabe: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse. In: Fitness Tribune, Nr. 156, S. 16-18, ISSN: 1424-1609 Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Fitness-Discount-1.pdf
16 Fitness Tribune 156
Kommentar
Qualität und individueller Ser-
vice versus Preis und Masse
’Die FIBO 2015 konnte jüngst mit
neuen Rekordmeldungen von sich
selber und aus der Branche aufwar-
ten. Doch wo viel Licht ist, da gibt
es bekanntlich auch jede Menge
Schatten. Es gab kaum einen Her-
steller auf der FIBO oder Bericht in
der Presse, der nicht darauf ver-
wies, dass sich die Fitness- und
Gesundsheitsbranche statistisch
gesehen weiter im Aufwind befin-
det. Doch trotz aller Tendenzen zur
Abkehr vom puren Discount und von
systematisierter Massenabfertigung,
wie etwa die neuen Strategien von
Lidl oder McDonald’s zeigen, startet
MCFit ausgerechnet jetzt mit einem
neuen Discount-Discount-Konzept.
Doch wirft MCFit damit einen dunk-
len Schatten auf die Branche? Und
wenn ja, welche Möglichkeiten gibt
es, um nicht in diesen Schatten zu
geraten? Im folgenden Artikel soll
diesen Fragen näher nachgegangen
und weitere Hintergründe beleuchtet
werden.
Nach billig,
billiger und am
billigsten
kommt nur noch
pleite!
Die Fitnessbranche strotzt nur so vor
starken Persönlichkeiten, die sich
und ihre Ideen erfolgreich vermark-
ten. Dagegen ist an sich auch nichts
einzuwenden. Es wird jedoch dann
grenzwertig, wenn die Ideen und
deren Vermarktung nur dem Selbst-
zweck dienen, d. h. die Personen nur
das eigene Ego und vor allem den
eigenen Kontostand erhöhen wollen.
Dazu gäbe es dutzende Beispiele,
die jedoch aus rechtlichen Gründen
hier nicht genannt werden können.
Aber wenn wir an die Zeit der Entste-
hung der ersten Franchisesysteme
für Zirkeltrainingstudios in Deutsch-
land zurückdenken, dann fällt jedem
auf Anhieb sicher eine Person mit
markanter Aussprache, ergreifender
Redegewandtheit und bewunderns-
werter Überzeugungskraft ein, die
sowohl bei Lieferanten, Geschäfts-
partnern und Kunden für unfassba-
ren Ärger und viel verbrannte Erde
gesorgt hat. Die von dieser Person
entwickelten „Konzepte“ verspra-
chen in der Werbung alles. In der
Praxis führten sie dagegen leider in
fast allen Fällen in die Pleite. Davon
waren dann zusätzlich sehr viele
unschuldige Menschen betroffen,
die in diesen Studios trainierten. Sie
wurden vorher mit raffinierten Wer-
beversprechen angelockt und mit
ausgeklügelten Verkaufs- und Ver-
tragstricks ans Studio gebunden.
Diese Tricks wurden den Systemin-
habern und dessen Franchiseneh-
mern zuvor als Marketingpakete
und auf Hörbüchern gleich mitver-
kauft. Spätestens nach der ersten
Vertragslaufzeit, der in der Euphorie
einer NEÖ gewonnenen Verträge,
folgte dann der schnelle Zusam-
menbruch, weil sich das Konzept als
nachhaltig nicht markttauglich und
wirtschaftlich erwies.
Das Ende vom Fitness-Discount ?
Ein einziger Selbstdarsteller hat
damit nicht nur zahlreiche Existen-
zen zerstört, sondern der ganzen
Branche geschadet. Denn alle ent-
täuschten Opfer, d. h. vom geprell-
ten Franchisenehmer über gequälte
Beschäftigte bis zu enttäuschten
Mitgliedern, wurden danach zu
sogenannten „Terroristen“ für die Fit-
nessbranche (Fussnote 1).
Fussnote 1: „Wobei die Kategorie
der Terroristen diese Kunden nicht
diskriminieren soll“, sagt Becker von
forum! Marktforschung. „Vielmehr
soll der Begriff die Unternehmen auf
das Gefahrenpotenzial aufmerksam
machen, das von Kunden ausgeht, die
emotional enttäuscht und sehr unzu-
frieden sind.“ (# 1)
Öffentliche Bedenken gegen
das high5-Konzept
Was das Besondere am neuen
MCFit-Konzept, d.h. der neuen
High5-Studios ist, kann in der Pres-
seerklärung vom MCFit nachgelesen
werden (# 3).
Zusammengefasst:
Kleiner Raum, reduziertes Ange-
bot und Öffnungszeiten, im Mittel-
punkt eine Functional Box, Frei-
hantel- und Functional-Training,
Studiodesign im US Vintage- und
College-Look, Trainingsbetreuung
durch „selbstständige“ und „qua-
lifizierte“ Personaltrainer gegen
Aufpreis und das Ganze zu einem
Monatsbeitrag ab 9,90 Euro.
Was jedoch die dahinter liegende
langfristige Strategie von MCFit ist,
kann der Aussenstehende nur ver-
muten. Vielleicht möchte MCFit mit
High5 erste Erfahrungen im Fran-
chise sammeln, um danach alle
MCFit Studios ins Franchise zu über-
führen, um dann wiederum anschlie-
ssend das Gesamtunternehmen
an die Börse zu bringen. Eine unter
Finanzinvestoren beliebte Methode
zum maximalen return of investment.
Vielleicht soll High5 jedoch nur die
Lösung für das Grundproblem eines
auf Expansion und Preisbeherr-
schung angewiesenen Marktführers
sein? Was dem klassischen Weg
der Zerstörung der Mitbewerber und
Erodierung des Marktes entspräche
und oft als letzter Strohhalm von
Dr. Kai Pauling
Teil I
Dr. Kai Pauling
Dr. Kai Pauling ist Dozent und
unabhängiger Experte für Sport
Management und Business
Administration, insbesondere
eFitness/eSport, Gesundheits-
management (BGM) und
betriebliche Gesundheits-
förderung (BGF), Change-/
Turnaroundmanagement und
Unternehmensführung/Perso-
nalentwicklung.
Als privater Fitnessinvestor und
persönlicher Business Angel
unterstützt er Entrepreneurs bei
der Realisierung ihrer Ge-
schäftsidee. Gründer*innen im
Personal Training, eFitness/
eSports, mit Mikrostudio/
Boutique-Konzepten, beim
Franchiseaufbau sowie aus
allen anderen Bereichen des
Sport-, Fitness- und Gesund-
heitsmarktes können ihn gerne
persönlich kontaktieren:
kai.pauling@sporting-expert.com
Fitness Tribune 156 17
Kommentar
angeschlagenen Unternehmen vor
ihrem eigenen Abstieg gewählt wird,
der sich dadurch dann nur noch
beschleunigt. Vielleicht ist es aber
auch lediglich ein Konzept, das sich
eine Persönlichkeit oder ein Team
von Persönlichkeiten ausgedacht hat
(hier verweise ich gerne einmal auf
die Forschung von Irving Janis zum
Phänomen des Groupthink).
Und dies entspräche dann der Reali-
tät in vielen Unternehmen, d. h., das
einfach mal gemacht wird, ohne vor-
her z. B. durch ein externes Fach-
gutachten oder Planspiel die lang-
fristigen Vor- und Nachteile im Detail
abzuwägen.
Zur Neueröffnung des ersten High5-
Studios schrieb der Tagesspiegel:
„Im April geht die Fitnesskette
High5 mit einem Kampfpreis auf
Kundenfang. Damit macht sich der
Discountanbieter McFit selbst Kon-
kurrenz - auf Kosten der Kunden-
Sicherheit. […]
Auch beim Personal spart das Unter-
nehmen: Statt zwei Studioleiter wie
bei McFit gibt es für die neuen Stu-
dios jeweils nur einen. Er ist damit
die einzige Aufsichtsperson mit Trai-
nerausbildung. Bei der Einstellung
des Service-Personals sei bewusst
auf solche Qualifikationen verzichtet
worden, berichtet ein Insider.“ (# 2).
Viel entscheidender ist jedoch in
dem Bericht der Satz, in dem der
Unternehmenssprecher von MCFit
zitiert wird: Ausserdem soll High5
nach und nach zum Franchise-
Konzept ausgebaut werden. Das
würde eine schnellere Expansion
ohne Kapitaleinsatz und unterneh-
merisches Risiko ermöglichen.
(ebd.)
Während man den ersten Teil des
Zitates noch als Mär aus dem Mund
von Neidern und Pessimisten abtun
könnte, so steckt in der im zweiten
Teil eingestandenen Verschiebung
unternehmerischen Risikos ein nicht
negierbares Warnsignal.
Unterm Strich bedeutet es doch,
MCFit probiert etwas aus, was im
Falle des Scheiterns durch andere
(die Franchisenehmer von High5)
ausgebadet werden muss. MCFit
könnte zwar von eventuellen posi-
tiven Effekten profitieren, im Falle
negativer rechtlicher Problemen
oder Haftungsfragen könnten sie
hingegen ihre Hände in Unschuld
waschen.
Die High5 Sports GmbH ist eine
völlig eigenständige haftungsbe-
schränkte Firma, selbst wenn diese
sich in den gleichen Räumen wie die
Berliner MCFit-Zentrale befindet. Das
die künftigen Franchisenehmer und
Mitglieder von High5 mit Vorteilen
unter konkretem Bezug auf MCFit
gelockt werden und MCFit der Initia-
tor des Konzeptes ist, spielt juristisch
gesehen keine Rolle.
MCFit wäre im Falle eines Scheiterns
von High5-Franchisenehmern zu
keiner Hilfe oder Entschädigung ver-
pflichtet. Für die Branche liegen die
möglichen negativen Konsequenzen
klar auf der Hand:
MCFit dreht mit dem high5-Kon-
zept weiter an der Preisschraube,
dies könnte Fitness noch stärker
zur Billigware machen.
MCFit kann seine Expansion
durch High5 exzessiv steigern,
was in den erschlossenen Gebie-
ten das Ende vieler inhaberge-
führte Fitnessstudios bedeuten
könnte.
MCFit könnte durch seine Perso-
nalpolitik und dem High5-Konzept
weiter zur Absenkung des Qua-
lifikationsniveaus und damit dem
Ansehen von Fitnessstudios bei-
tragen.
MCFit bzw. High5 könnte durch
die Reduktion oder den Verzicht
auf Kursleiter und Trainerstellen in
Festanstellung, zum weiteren ster-
ben von Aus- und Weiterbildungs-
instituten, sowie einem Rückgang
Anzeige
18 Fitness Tribune 156
Kommentar
des Studentennachwuchses an
privaten Sport-Fachhochschulen
und zur Verschlechterung der
Berufsperspektive für gut ausge-
bildete Sport- und Gesundheits-
fachkräfte beitragen.
MCFit bringt mit High5 ein Kon-
zept als Franchise auf den Markt,
das in den Augen des Autors
nicht seinen Anforderungen an
ein Franchisesystems erfüllt (vgl.
Gefahren des Franchise, # 4).
MCFit bringt mit dem High5-Kon-
zept ein Franchise auf den Markt,
dass zwar einen aktuellen Trend
aufgreift, bei dem es jedoch frag-
lich ist, ob die Franchisenehmer
damit auch in zehn bis 15 Jahren
noch am Markt bestehen können.
MCFits neues High5-Konzept
lockt mit angeblicher Marktfüh-
rerschaft und Jahrzehnte langer
Erfahrung und dem Slogan
„HIGH5: Europe’s No. 1
in Fitness &
Functional Training
Europas No 1“
was Wettbewerbsrechtlich ange-
zweifelt werden und andere Sys-
temgründer mit rechtlich unbe-
denklichen Aussagen benachtei-
ligen könnte.
MCFit könnte sich durch die Ener-
gie die in High5 investiert wird
und die für eine eigene sinnvolle
Unternehmenserhaltung und
-entwicklung fehlt, langfristig sel-
ber in Gefahr bringen.
Trotz aller negativen Aspekte in die-
sem Artikel muss selbstverständlich
eingestanden werden, dass das
High5-Konzept einem Teil des aktu-
ellen Zeitgeistes entspricht.
In der geplanten Zielgruppe ist laut
vergleichbaren Befragungsergebnis-
sen der Hauptentscheidungsgrund
für die Auswahl einer Sporteinrich-
tung ein günstiger Preis.
Bei der Motivation liegen Fitness und
Stressabbau auf den ersten beiden
Plätzen, wo hingegen Gesundheit
abgeschlagen auf dem letzten Platz
liegt. Als Hinderungsgründe gelten
Überfüllung (2. Platz) und ungünsti-
ger Zeitplan der Angebote (3. Platz)
und unzureichende Ausstattung (4.
Platz).
Die mangelnde persönliche Zeit ist
immer noch auf Platz 1.
Das Konzept bedient also die Ergeb-
nisse der Statistik. Jedoch ist das,
was heute dem Zeitgeist entspricht
nicht immer das, was in 15 Jah-
ren noch hip ist (vgl. dem Boom
von Bubble Tea Shops von denen
nach zehn Jahren mehr als 90%
geschlossen sind).
Wer jedoch ein Franchisesystem
aufbaut, der muss bedenken, dass
die Franchisenehmer nicht nur nach
der ersten Vertragslaufzeit (oft fünf
bis zehn Jahre) den Return of Invest-
ment erreichen sollten, sondern
auch in den Jahren zehn bis 20 noch
eine gute Nettorendite erwirtschaf-
ten müssen. Dies ist nach Ansicht
des Autors fraglich.
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In den nächsten Ausgaben werden
im Teil II und Teil III Lösungen prä-
sentiert, wie die Branche und Mit-
bewerber jetzt reagieren sollten. Es
wird aufgezeigt, warum das Inves-
tieren von Geld und der eigenen
Zukunft sowie das Riskieren der
eigenen Existenz für das High5-Kon-
zept genau überdacht werden sollte
und welche Alternativen es gibt.
Zusätzlich wird eine Prognose über
sterbende und sich neu entwi-
ckelnde Bereiche der Branche gege-
ben, die auf neuen wissenschaftli-
chen Erkenntnissen oder veränder-
ten gesetzlichen Rahmenbedingun-
gen basieren.
Über den Autor:
Dr. Kai Pauling ist Experte für
Franchisesysteme und hat 2003 das
erste Deutsche Franchisesystem für
Personaltraining entwickelt.
Kontakt:
kai.pauling@sporting-expert.com
Quellen:
# 1) http://www.focus.de/finanzen/
news/fanfocus/deutsche-bench-
markstudie-terroristen-soeldner-
und-fans-das-ist-der-fanfocus_
aid_1149138.html
# 2) http://www.tagesspiegel.de/
wirtschaft/high5-mcfit-billigkette-
spart-an-trainern/11570494.html).
# 3) http://www.presseportal.de/
pm/66070 /2957026/welcome-to-
the-gym-mcfit-eroeffnet-neue-stu-
diokette-high5
# 4) http://www.bodylife.com/
themenportal/singleview-home/
artikel/die-grossen-gefahren-fuer-
franchisesysteme-teil-1.html
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Während in der Schweiz und in Deutschland noch über mögliche Folgen für eine Zeit nach der Unzeit nachgedacht wird, zeigt China einmal mehr, wie ein schnelles Umdenken zu effektiven Lösungen und positiven Wirkungen führen kann. Dies zeigt wiederum, dass es eine Orientierungshilfe für unsere Fitnesswirtschaft gibt, wenn wir die Entwicklungen in China genau reflektieren. Quellenangabe: Pan, Hua & Li, Zun & Pauling, Kai. (2020). Chinas Fitness-Wiederaufbau als Vorbild - Neues Gesundheitsbewusstsein sorgt für Kundenzustrom. In: Fitness Tribune, Nr. 188, S. 116 - 118, ISSN: 1424-1609. Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Chinas-Fitness-Wiederaufbau.pdf
Article
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In this article the Competence Section of Sports Business (KSW) for Sports Economics & Sports Management of the German Competence Centre SMEs and Entrepreneurship (KCE) is concerned with the critical situation of SMEs in the German and Chinese fitness, health and sports industry based upon their research studies. The two substantial factors ‘spiral of market flexibility’ and ‘real virtuality’ jointly responsible for the changes in sports economics are presented. Furthermore one aspect of the consequential core-cause is introduced under the term of ‘vacant sports management’. The article concludes with an outlook on the factors threatening the existences of most Chinese and German SMEs as the lack of universities’ degree programmes in the sectors of sports business(sports economics and sports management) and the absent intensification of scientific research. Reference: Pauling, Kai. (2016). Changes in the sports economy - Consequences for SMEs from the sports and health sector. In: New Trails for SMEs in Germany and China - Co-operations. Opportunities. Challenges. Perspectives. FOM Schriftenreihe. Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog, Nr. 4., S. 117-133, Essen, ISBN 3-89275-081-5. Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Changes-in-the-sports-economy-EN.pdf References: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis. In: Fitness Tribune, Nr. 157, S. 50-52. Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse. In: Fitness Tribune,Nr. 156, S. 16-18. China Sports Business (2011): https://chinasportsbiz.com/2011/07/01/huge-potential-of-fitness-market-in-china. Accessed 2014-03-13. Liu, B. (2008). Zeitgenössische deutsche und chinesische Sportpädagogik im Vergleich: Ausgewählte Beispiele. Dissertation thesis, Deutsche Sporthochschule Köln. Stemper, T. (1994). Effekte des gerätgestützten Fitnesstrainings. Hamburg: SSVVerlag. Pauling, Kai. (2016). STEPDO - Handbuch zur Step Aerobic. 2. vollst. überarb. Aufl. - Release follows. Pauling, Kai. (2004). Die dritte Revolution: Zukunftsmarkt Personaltraining. In: Shape up Trainer's only, Jg. 2, Nr. 1, S. 2-3. Stelzel-Morawietz, P. (2014). Bigger Data. In: PC-Welt (4/2014), 8. München: IDG Tech Media. Die Zeit, 2016: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153244642/Antelope-Fitnessanzug-setzt-Jogger-unter-Strom.html. Accessed 2016-03-21. Pauling, Kai & Vatanparast, Mir. (2016). Folgen des demografischen Wandels. In: bodyLIFE, Nr. 7, S. 38-42.
Article
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本文中的研究结果显示,德国中小企业创业技能中心(KCE)体育经济和管理部 门体育经济技能领域〔KSW)与德国和中国的健身、健康与体育产业中的中小企 业的严峻形势相互关联。两个重要因素—— “螺旋式的市场灵活性”与“真实的虚拟 性” ——一起影响了目前体育经济的改变。由于体育经济(体育经济学与体育管理 学)领域课程项目与科学研究强度的缺乏,本文结论中对于威胁大多数中国与德 国中小企业(SME)生存的因素做了展望。 阅读更多:跑崚凯. (2016). 体育经济的变化-体育和卫生部门的中小企业的后果. In: New Trails for SMEs in Germany and China - Co-operations. Opportunities. Challenges. Perspectives. FOM Schriftenreihe. Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog, Nr. 4., S. 282-295, Essen, ISBN 3-89275-081-5. Link:https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Changes-in-the-sports-economy-CN.pdf References: Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 2, Hohe Qualität versus günstiger Preis. In: Fitness Tribune, Nr. 157, S. 50-52. Pauling, Kai. (2015). Das Ende vom Discount - Teil 1, Qualität und individueller Service versus Preis und Masse. In: Fitness Tribune,Nr. 156, S. 16-18. China Sports Business (2011): https://chinasportsbiz.com/2011/07/01/huge-potential-of-fitness-market-in-china. Accessed 2014-03-13. Liu, B. (2008). Zeitgenössische deutsche und chinesische Sportpädagogik im Vergleich: Ausgewählte Beispiele. Dissertation thesis, Deutsche Sporthochschule Köln. Stemper, T. (1994). Effekte des gerätgestützten Fitnesstrainings. Hamburg: SSVVerlag. Pauling, Kai. (2016). STEPDO - Handbuch zur Step Aerobic. 2. vollst. überarb. Aufl. - Release follows. Pauling, Kai. (2004). Die dritte Revolution: Zukunftsmarkt Personaltraining. In: Shape up Trainer's only, Jg. 2, Nr. 1, S. 2-3. Stelzel-Morawietz, P. (2014). Bigger Data. In: PC-Welt (4/2014), 8. München: IDG Tech Media. Die Zeit, 2016: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153244642/Antelope-Fitnessanzug-setzt-Jogger-unter-Strom.html. Accessed 2016-03-21. Pauling, Kai & Vatanparast, Mir. (2016). Folgen des demografischen Wandels. In: bodyLIFE, Nr. 7, S. 38-42.
Article
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Im Folgenden wird Ihnen ein Konzept vorgestellt, das sich in erster Linie an kundenorientierter und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit orientiert: das Social Entrepreneurship. Quellenangabe: Pauling, Kai. & Vatanparast, Mir. (2015). Social Entrepreneuership - „QualiFitness“ als Chancen für inhabergeführte Fitnessstudios. In: bodyLIFE, Nr. 9, S. 74-76, ISSN: 1437-286X Link: https://www.sporting-expert.com/pdf/Pauling-Social-Entrepreneurship-QualiFitness.pdf.
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