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Predictive Policing. Eine Bestandsaufnahme für den deutschsprachigen Raum.

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Abstract

Die zunehmende Technisierung und Digitalisierung der heutigen Gesellschaft hat in den letzten Jahren auch im öffentlichen Sicherheitsbereich zu erheblichen Veränderungen geführt. Vor allem die datengetriebene Digitalisierung und ihre wissenschaftliche Nutzung im Rahmen von Data Science tragen hierzu bei. Polizeien und private Sicherheitsdienstleister fokussieren, im Wege einer möglicherweise effizienteren und objektiveren Sicherheitsarbeit, verstärkt auf Methoden des Predictive Policing. Auf kriminalpolitischer Ebene lassen sich zudem vermehrt Implementierungsvorstöße zu prädiktiven Kriminalitätsanalysen verzeichnen. Nordrhein-Westfalen hat beispielsweise Ende des Jahres 2017 die Einführung einer Predictive-Policing-Umsetzung in allen polizeilichen Großbehörden des Landes beschlossen und zwischenzeitlich flächendeckend umgesetzt. Die Begriffsbestimmung von Predictive Policing ist in Wissenschaft und Praxis zwar nicht einheitlich, sie umfasst aber grundsätzlich jegliche Form vorausschauender Polizeiarbeit. Das Spektrum der inhaltlichen Ausgestaltung ist groß, zum Beispiel ob mit täterbezogenen Prognosen gearbeitet wird oder ob raumbezogenen Prognosen erstellt werden. Die Landschaft an Umsetzungsmöglichkeiten ist im deutschsprachigen Raum entsprechend vielfältig. Neben der verstärkten Implementierung von Predictive-Policing-Umsetzungen in den Polizeien, zeigt sich auch im wissenschaftlichen Diskurs, dass zwischenzeitlich eine Vielzahl an Arbeiten, Artikeln und Untersuchungsberichten publiziert wurde. Leider sind diese Auseinandersetzungen allesamt sehr heterogen über die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen verteilt. Ziel dieses Sammelbandes soll es sein, im Rahmen einer Bestandsaufnahme zu Predictive Policing für den deutschsprachigen Raum, eine Wissensbündelung zu schaffen. In diesem Zusammenhang sollen bestehende Umsetzungen von verschiedenen Polizeien inhaltlich und methodisch dargestellt sowie aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (z. B. der Soziologie, der Geografie oder den Rechtswissenschaften) positive wie negativen Auswirkungen von Predictive Policing diskutiert werden. Die Diskussionen zu Predictive Policing sind auch in Zeiten schneller technischer Veränderungen relativ stabil und ändern sich gerade mit Blick auf bestimmte Grundsatzfragen und -probleme nicht. Im Fokus stehen beispielsweise immer wieder - methodische Aspekte des sog. Near-Repeat-Phänomens, - die Schwierigkeiten bei der Wirkungszumessung, - die Veränderung polizeilichen Kontrollverhaltens, - die mögliche Stigmatisierung des Raumes oder aber - die rechtlichen Befugnisse. Mit diesem Sammelband sollen die wesentlichen Grundsatzfragen und -probleme so gebündelt werden, dass für den deutschsprachigen Raum ein Werk entsteht, welches auch den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Überblick über Predictive Policing gibt. Gleichzeitig versteht sich der Sammelband als mögliche Hilfestellung bei zukünftigen kriminalpolitischen Entscheidungen, insbesondere mit Blick auf methodische, rechtliche und ethische Grenzen von Predictive Policing.
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Der Open Access-Band arbeitet das Themenfeld Polizei und Rassismus umfassend auf. In 33 Beiträgen werden behandelt: • Grundlagen zum Phänomen Rassismus, • relevante Befunde zur Polizei als Organisation und zu ihrer Praxis, • Entstehungszusammenhänge und Folgen von Rassismus in der Polizei, • Methoden der wissenschaftlichen Untersuchung und • Möglichkeiten und Grenzen des Umgangs mit dem Problem.
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Zusammenfassung Rassismus ist in Deutschland noch immer ein umkämpfter Begriff. Während antirassistische Initiativen, migrantische Verbände und Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten seine Existenz und Effekte nachweisen, beginnt gerade erst eine breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus. Der Beitrag reagiert auf dieses Unpassungsverhältnis mit einer Einführung in grundlegende Theorien der kritischen Rassismusforschung und bietet einen Überblick über zentrale Konzepte und Befunde mit Relevanz für den Kontext Polizei. Dazu gehört, Rassismus als gesellschaftliches Verhältnis vorzustellen, Rassismen voneinander zu unterscheiden sowie institutionellen Rassismus zu erläutern.
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Zusammenfassung Der Aufsatz unternimmt den Versuch, Forschungsergebnisse aus drei Dekaden, die Rückschlüsse auf die Verbreitung und Ausgestaltung rassistischer Einstellungsmuster innerhalb der Polizei liefern, pointiert zusammenzufassen und eine zeitgenössische Neubewertung selbiger vorzunehmen. Im Zuge dessen werden Forschungsdesiderate identifiziert und eine ganzheitlichere Betrachtungsweise, die verschiedene individuelle wie strukturelle Analyseebenen in einem multimodalen Ansatz vereint, aufgezeigt.
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Zusammenfassung In diesem Beitrag werden die Begriffe des individuellen, des institutionellen und des strukturellen Rassismus entwickelt und für die Polizeiforschung fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Beobachtung, dass in der (deutschsprachigen) Polizeiforschung die Begriffe des institutionellen und des strukturellen Rassismus in der Regel missverstanden und daher (zu Unrecht) abgelehnt werden. In Anschluss an die Heuristik Joe R. Feagins entgegnen wir, dass die Konzepte sinnvoll im Bereich der Polizeiforschung angewandt werden können und weiterhin relevant sind: Während individueller Rassismus die Ebene der Einstellung einzelner Beamt:innen umfasst, meint der institutionelle Rassismus handlungsleitende Normen innerhalb der Institution Polizei, welche relativ unabhängig von den individuellen Einstellungen sind, während der strukturelle Rassismus Interdependenzen mit rassistischen Exklusionen und Diskriminierungen außerhalb des polizeilichen Feldes beschreibt. Diese drei Ebenen bestehen realiter nicht getrennt voneinander, sondern bedingen sich, wie wir mithilfe der Autoritarismusstudien der Kritischen Theorie zeigen, je gegenseitig.
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Zusammenfassung Cop Culture übersetzt abstrakt formulierte Erwartungen des Gesetzgebers in konkrete Handlungsanweisungen, und sie bildet den normativen Rahmen dafür, dass Polizist:innen davon überzeugt sein können, auch dann zu den „Guten“ zu gehören, wenn sie gegen offizielle Vorschriften verstoßen. Der Wertekanon, der hinter dieser Haltung steht, beruht auf Dominanzkultur (Rommelspacher 1995). Cop Culture verteidigt den kollektiven Überlegenheitshabitus. Seine Infragestellung durch das Publikum liefert den Grund für überdimensionierten Gewalteinsatz, seine polizeiinterne Überhöhung die für Rassismus und Diskriminierung. Alle drei werden aber in ihrer Ursache, ihrem Umfang und ihrer Wirkung institutionell weitgehend verschleiert und relativiert.
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Zusammenfassung Unter Rückgriff auf die Theorie repräsentativer Bürokratie skizziert der Beitrag, inwiefern es plausibel ist, dass die Anwesenheit von mehr Polizist:innen mit Migrationshintergrund Diskriminierungsrisiken im Innen- und Außenverhältnis der Polizei reduziert. Dazu werden empirische Ergebnisse zum Umgang der Polizeien mit Diversität in der Personalauswahl und der Teamarbeit diskutiert. In beiden Bereichen zeigt sich ein indifferenter Umgang mit Verschiedenheit: Differenzen werden nicht ausgleichend oder fördernd berücksichtigt, vielmehr wird ihnen im Sinne einer allgemeinen Gleichbehandlung mit Standardisierung und Loyalitätsanforderungen begegnet. Ein solches, differenzblindes Verständnis von Diversität verstellt den Blick auf Diskriminierungsrisiken im Innen- und Außenverhältnis der Polizei und überlässt ihre Vielfalt einzelnen Diversitätsträgern.
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Zusammenfassung Die Intention dieses Aufsatzes ist die Darstellung der Analyseperspektive der Rassismuskritik, sowie die Diskussion von rassismuskritischen und rassismuskritisch relevanten Studienergebnissen, die sich mit der Polizeiarbeit befassen.
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Zusammenfassung Der Umgang der Polizei mit Kriminalitätsopfern mit eigener oder familiärer Zuwanderungsgeschichte ist in den letzten dreißig Jahren immer wieder Gegenstand medialer und politischer Auseinandersetzungen gewesen. Wissenschaftlich erforscht wird dieser Bereich polizeilichen Handelns erst seit kurzer Zeit. Die vorliegenden Ergebnisse deuten darauf hin, dass die in der Polizei verankerte Annahme, dass es sich bei diesem Teil der Bevölkerung um „Fremde“ handele, häufig unsensibles Verhalten und Diskriminierungen zur Folge hat.
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Zusammenfassung Rassistische und diskriminierende Einstellungen und Verhaltensweisen von Polizeibeamt:innen sind auch hierzulande zu Gegenständen politischer, medialer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Diskussion geworden. National wie international bemühen sich zivilgesellschaftliche Bewegungen und Organisationen, diesen Diskurs ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen, ihn im Sinne betroffener Gruppen zu führen, Reformen zu initiieren und mitzugestalten. Sie setzen sich in ihrer alltäglichen Arbeit mit polizeilichem Rassismus und Vorurteilen, diskriminierender Kontrollpraxis und exzessiver, dabei möglicherweise selektiv ausgeübter Polizeigewalt auseinander. Der Beitrag stellt Entwicklung und Arbeitsweisen einschlägiger Initiativen und Organisationen im deutschsprachigen Raum dar und bezieht – auch mit Blick auf grenzüberschreitende Vorbildwirkung von Bewegungen wie Black Lives Matter – vergleichbare Entwicklungen im Ausland, insbesondere in den USA, ein. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der Auseinandersetzung mit diskriminierenden polizeilichen Praktiken, die primär an wahrgenommenen Kategorien ethnischer Zugehörigkeit und Herkunft festgemacht werden.
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Zusammenfassung Als einer der Grundpfeiler der freiheitlich demokratischen Grundordnung sind Menschenrechte für die polizeiliche Arbeit unverzichtbar. Im Kontext der polizeilichen Praxis erlangt das allgegenwärtige Diskriminierungsverbot aufgrund der Rasse zentrale Bedeutung. Mit der Antirassismuskonvention (ICERD 1965), der europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK 1949) und der europäischen Grundrechtecharta (GRC 2009) ist mittlerweile ein wirksames Normengeflecht gegen Menschenrechtsverletzungen in der polizeilichen Praxis vorhanden. Das ICERD und die EMRK knüpfen an ein den wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechendem Bild von Rassismus an und verpflichten Deutschland zur umfassenden Bekämpfung und Sanktionierung von Rassismus sowohl auf der Rechtsetzung- als auch Rechtsanwendungsebene. Im datenschutzrechtlichen Bereich wird zudem die GRC eine zunehmende Rolle spielen.
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Zusammenfassung Der Beitrag legt dar, dass die Rechtsordnung nicht nur die zielgerichtete Ungleichbehandlung aufgrund rassistisch motivierter Zuschreibungen verbietet. Die Polizei hat es auch zu unterlassen, die Hautfarbe mit anderen Kriterien zu verbinden und auf dieser Grundlage über die Durchführung von Eingriffsmaßnahmen zu entscheiden. Dieser Diskriminierungsschutz ist auch dann keiner Einschränkung zugänglich, wenn polizeiliche Lagebilder die erhöhte Auffälligkeit einer bestimmten, anhand phänotypischer Merkmale vermeintlich eingrenzbaren Täter:innengruppierung nahelegen. Konkretisiert wird dieser verfassungsrechtliche Schutzauftrag durch landesrechtliche Antidiskriminierungsvorschriften. Deren Regelungsinhalt umfasst auch Kriterien zur Verteilung der Beweislast bei Diskriminierungsklagen.
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Zusammenfassung Rassistische Funktionsmuster und diskriminierende Praxen zeigen sich real, sind also auch theoretisch kaum zwischen den einzelnen polizeilichen Kernaufgaben Strafverfolgung und Gefahrenabwehr isolierbar. Zudem erfüllt Polizeihandeln häufig doppelfunktionale Zwecke. Hinzu kommt die schleichende Loslösung vom Tatverdacht (bzw. seiner Vorverlagerung) in der Strafprozessordnung und von der konkreten Gefahr in den Polizeigesetzen. Das Gefahrenabwehrrecht belässt der Polizei einen zunehmend breiten Ermessensspielraum, der das Willkürverbot nicht selten leerlaufen lässt. Demgemäß sucht dieser Beitrag seinen Schwerpunkt in den praktischen Auswirkungen polizeilicher Gefahrenabwehr, bleibt aber nicht vollständig von der Strafverfolgung isolierbar. Rassistische Vorurteile lassen sich als Wahrnehmen, Fühlen und Denken konzeptualisieren. Praktiken der Diskriminierung werden dahingehend dem Handeln zugeordnet. Aber das greift im Kontext Polizei zu kurz. Polizeirassismus materialisiert sich auch durch Unterlassen, gerade in der Gefahrenabwehr. In Geschichte und Gegenwart verfehlte und verfehlt die Polizei mannigfaltig ihren Schutzauftrag gegenüber bedrohten Minoritäten der Gesellschaft. Diese Rassismen oszillieren auf Mikro-, Meso- und Makroebenen. Neben rassistischen Einstellungsmustern individueller Vollzugskräfte treten Handlungsroutinen von Einheiten und Managemententscheidungen. Letztere können häufig als institutionalisierte Diskriminierung gedeutet werden. Erklären lassen sie sich aber selten ohne eine stillschweigende gesellschaftspolitische Einbettung, mithin einen systemischen (oder strukturellen) Rassismus. Der Pogrom Rostock-Lichtenhagen zählt zu den deutlichen Beispielen. Die Muster zeigen sich aber bis heute. Die Eigensicherung im Einsatzgeschehen ist – verstärkt in den vergangenen zwanzig Jahren – zu einem politischen Diskurs geronnen. „Gewalt gegen Polizeibeamte“ und „Respektlosigkeit“ sind nur zwei Diskurselemente. Strafrechtsnovellen folgten, passive und aktive Bewaffnung der Polizei wurden massiv angereichert. Zu einem bedeutsamen Teil des Diskurses gehören sogenannte latente oder manifeste „Konflikte der Polizei mit bestimmten Migrant:innen“. Seltener wird erörtert, ob und welche Teile der Verantwortung für diese Konflikte sich die Polizei selbst zuschreiben müsste, welche davon bspw. durch die o. g. Polizeistrategien induziert werden. In diesem Verständnis können gängige Lösungsvorschläge, wie z. B. Körperkameras, kritisch diskutiert werden.
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Zusammenfassung Die Polizei spielt bei der Konstruktion und Reproduktion dessen, was gesellschaftlich als Kriminalität verhandelt wird, eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Strafverfolgung ergeben sich aus zahlreichen Entscheidungsspielräumen bei der polizeilichen Schöpfung und Weiterverfolgung eines Verdachts Einfallstore für Diskriminierungen zum Nachteil von Minderheitenangehörigen. Studien lassen teilweise individuelle Vorurteile und pauschalisierende institutionelle Wissensbestände erkennen, die sich zuweilen verdachtsbegründend, vor allem aber wohl situativ-verdachtsverstärkend auswirken können. Bei alledem verschränken sich schicht-, geschlechts-, herkunfts- und raumbezogene Annahmen über Abweichung und Gefährlichkeit.
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Zusammenfassung Angestrebt wird eine geschichtswissenschaftlich fundierte kooperativ-reflexive interdisziplinäre Erforschung der bundesdeutschen Polizei als Teil einer transnationalen und transferoffenen Sozial- und Kulturgeschichte der Inneren Sicherheit. Fünf historische Problemkomplexe in der Kultur der bundesdeutschen Polizei sollten von aktuellen Forschungen zu rassistischen Praktiken in der Polizei aufgegriffen werden. Institutioneller Rassismus wird problematisiert anhand der englischen Polizei der 1990er Jahre, eingebettet in die Analyse postkolonialer Wandlungen und fokussiert auf im Macpherson-Report (1999) formulierte Reformvorschläge. Kritisiert werden die im globalen Signalwort Institutioneller Rassismus verankerte problematische Kontrastierung von Struktur und individuellem Handeln sowie die Ausblendung dezentraler racial projects.
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Zusammenfassung Polizeiliche Praxen stützen Zugehörigkeitsordnungen. Sie konservieren und reinszenieren die Imagination eines homogenen Volkes. Diese Vorstellung wiederum ist angewiesen auf die Grenzziehung gegenüber den durch Rassifizierung und Kriminalisierung Veranderten. Ein Sicherheitsdispositiv entsteht, das, wenn auch auf unterschiedliche Weise, auf alle Subjekte einer Gesellschaft wirkt.
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Zusammenfassung Vor dem Hintergrund der Debatte über nicht hinnehmbare Werthaltungen von Polizeibeamt:innen (u. a. Radikalisierungstendenzen) richtet sich der Blick auch auf die polizeiliche Personalauswahl. Für eine Personalauswahl, die neben erwünschtem Verhalten auch unerwünschte Verhaltensweisen vorhersagen möchte, erweisen sich Komponenten der Persönlichkeit im Vergleich zu situativen Rahmenbedingungen als wichtiger. Dabei gibt es deutliche Hinweise auf drei wesentliche Einflussgrößen für kontraproduktives Arbeitsverhalten: (1) erlebte Ungerechtigkeit, (2) Persönlichkeitsmerkmale und (3) Selbstkontrolle.
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Zusammenfassung Rassistisches Polizieren produziert vielschichtige Formen von Gewalt, die durch institutionelle Verschränkungen verstärkt werden. Der Beitrag diskutiert auf Grundlage der Wissensbestände und Archive von betroffenen Personen und unterstützenden Initiativen die Erfahrungen, Umgangsweisen und Interventionen gegen rassistisches Polizieren. Am Beispiel von Racial Profiling sowie von Tötungen schwarzer Menschen in Deutschland werden die vielschichtigen und strukturellen Formen institutioneller Gewalt in den Blick genommen und diskutiert. Abschließend werden Umgangsweisen und Interventionspraktiken vorgestellt.
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Polizist:innen in Deutschland wenden Racial Profiling in einem nur schwer zu bestimmendem Ausmaß an. Diese Praxis ist Folge von gesellschaftlich vermittelten und beruflich bedingten Stereotypen, die sowohl bewusst wie auch unbewusst wirken können. Racial Profiling ist vor allem im präventiven Handeln der Polizei zu finden, das zudem vorverlagert und rechtlich ausgeweitet wird, aber auch bei der Verdachtsschöpfung in der Strafverfolgung. Racial Profiling stellt in Deutschland grundsätzlich eine unzulässige Ungleichbehandlung dar und ist daher, von sehr engen Ausnahmen abgesehen, rechtswidrig. Darüber hinaus ist es aus Sicht polizeilicher Zwecke nicht effektiv. Im Ergebnis folgt aus den rassistischen Profilbildungen kein besserer Ermittlungserfolg, aber ein sich vergrößernder Vertrauensverlust bei Betroffenen und ihren Communities sowie ein spezifisches gesellschaftliches Bild von Gefahr und Kriminalität. Vor diesem Hintergrund werden direkte und indirekte Strategien zum Umgang mit dem Problem dargestellt.
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Zusammenfassung Der Beitrag geht der Frage nach, welche Felder und Handlungslogiken der zwei wesentlichen Bereiche der Polizei – der Schutz- und Kriminalpolizei – mit rassistischen Handlungspraktiken assoziiert sein können. Es wird deutlich, dass die schutzpolizeiliche Handlungsgrundlage der Gefahrenabwehr mit stereotypen Konstruktionen von Tatverdächtigen zusammenhängen, die rassifizierende Zuschreibungen enthalten können. Insgesamt basieren Tatverdächtigenkonstruktionen im Rahmen der Gefahrenabwehr im Wesentlichen auf äußere Erscheinungen. Diese spielen in der kriminalpolizeilichen Praxis eine geringere Rolle, vielmehr besitzen hier Zuordnungsprozesse von Informationen zu konstruierten bzw. ermittelten Tatverdächtigengruppen eine Bedeutung, die ebenfalls rassifizierende Zuschreibungen widerspiegeln können.
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Zusammenfassung Die Analyse der empirischen Daten der Studie KviAPol („Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt:innen“) gibt Hinweise auf rassistische Diskriminierungen im Kontext polizeilicher Gewaltanwendung im deutschsprachigen Raum. Personen mit Migrationshintergrund und People of Color sind auf besondere Weise von übermäßiger polizeilicher Gewalt betroffen und tragen andere Folgen davon als weiße Personen oder Personen ohne Migrationshintergrund. Anhand der empirischen Befunde legt der Beitrag Formen und Folgen rassistisch motivierter polizeilicher Gewaltanwendung dar und erläutert mögliche Auslöser und Erklärungsansätze.
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Zusammenfassung Der Beitrag des ehemaligen Polizeipraktikers und praktizierenden Polizeiforschers Schöne analysiert auf der Basis der Theorie Pierre Bourdieus kompakt die grundlegenden Merkmale, Wirkmechanismen und Ambivalenzen des Feldes Polizei, die diskriminierende und rassistische Prozesse und Handlungen auslösen können. Zur detaillierten Diskussion wird das Feld-Habitus-Modell von Martin Herrnkind mit den Feldmerkmalen Konservatismus, Argwohn, Insularität, Gender, Gewalt und Macht verwendet. Diese generieren Handlungsspielräume, die unter bestimmten Umständen zu Willkürspielräumen werden können.
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Zusammenfassung Transkulturelle Kompetenz ist eine Schlüsselkompetenz für Polizist:innen. Transkulturelles Wissen hilft ihnen, die für ihren Dienst notwendigen Resilienzen zu verfestigen oder zu entwickeln und ist ein wesentlicher Faktor, um Rassismus innerhalb der Polizei zu begegnen. Schaut man sich bundesweit aber die Realität in der polizeilichen Aus- und Fortbildung an, stellt man fest, dass die Vermittlung der transkulturellen Kompetenz oftmals immer noch nicht mehr als eine Absichtserklärung ist. Das große Potenzial des transkulturellen Wissens für die Polizei ist bisher kaum ins Bewusstsein der Verantwortlichen gerückt.
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Zusammenfassung Im vorliegenden Beitrag werden unterschiedliche Wege der empirischen Näherung an die Phänomene gruppenbezogen-menschenfeindlicher Einstellungen, Kulturen und Handlungen von Polizist:innen vorgestellt und diskutiert. Die bereits in Deutschland umgesetzten Forschungsdesigns und bearbeiteten Fragestellungen werden beschrieben. Zudem werden die künftig methodisch zu beschreitenden Wege, die näher zu beleuchtenden Hypothesen zur Erklärung des Phänomens und die damit einhergehenden Herausforderungen beleuchtet.F
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Zusammenfassung Verräumlichte Wahrnehmung ist im Alltag lebensnotwendig, wird aber zum Problem, wenn sie sich verselbständigt und in der polizeilichen Praxis handlungsleitend wird. Wenn die Polizei in Räumen, die sie mit Gefahr und Kriminalität in Verbindung bringt – und das sind meist solche, in denen Minderheiten und Randgruppen anzutreffen sind –, anders agiert als in solchen, die sie für harmlos hält, bedeutet das notwendig, dass Minderheiten und Randgruppen stärker kontrolliert werden. Über den „Umweg“ des „kriminellen Raums“ poliziert sie auf diese Weise tendenziell diskriminierend.
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Zusammenfassung Zunächst werden kurz Entwicklungsprozesse der Polizei der Bundesrepublik Deutschland betrachtet, die in den vergangenen 70 Jahren für Veränderungen ihres Berufsbildes und ihrer Organisationskultur(en) bedeutsam waren. Auf Grundlage dieser Bestandaufnahme werden dann solche Aspekte der Polizeikultur(en) näher beleuchtet, die besondere Relevanz für das Themenfeld „Rassismus und Diskriminierung“ haben. Davon ausgehend werden „Kulturentwicklungspfade“ zur Minimierung entsprechender Risikokonstellationen markiert.
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Zusammenfassung Der Artikel geht von der Grundprämisse aus, dass jede demokratische Gesellschaft ein Anrecht darauf hat zu erfahren, was in den Institutionen vor sich geht, die sie mit Macht und Waffen ausstattet. Die empirischen Entwicklungen in der Polizei machen es notwendig zu analysieren, wie weit Teile der Polizei im rechten Spektrum involviert sind. Die Analysen sind schwierig aufgrund von Abschirmungsstrategien. Deshalb wird es notwendig, dass hypothesengeleitete Untersuchungen mit einem mehrperspektivischen Ansatz in Polizeirevieren in den Mittelpunkt gestellt werden.
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Zusammenfassung Der Beitrag referiert ausgehend vom medial erhobenen Befund, dass rechtsextreme Vorfälle in bundesdeutschen Polizeibehörden längst nicht mehr als Einzelfälle zu betrachten sind, die dazu vorliegenden Berichte und Einschätzungen. Es werden die verschiedenen in der Debatte vorzufindenden Definitionen und Perspektiven vorgestellt und der Diskussions- und Forschungsstand zur Frage von rechtsextremen Einstellungen in der Polizei skizziert. Der Beitrag verdeutlicht die Notwendigkeit weiterer empirischer Forschung, um das Problem von Rechtsextremismus in der Polizei quantitativ und qualitativ besser einschätzen zu können.
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Zusammenfassung Die internationale Polizeiforschung beschäftigt sich schon lange mit dem Problem des institutionellen Rassismus in den Sicherheitsbehörden. Ethnographische Perspektiven erlauben es dabei, Einblicke in den ansonsten abgeschotteten Polizeiapparat zu erhalten. Anschlüsse an solche Forschungsperspektiven sind für die deutsche Debatte lohnenswert. Darüber hinaus ist ein Blick auf die Behandlung von Rassismus vor internationalen Ausschüssen und Gerichten gewinnbringend, indem Rassismus dort mitunter klarer benannt wird, als in nationalen Kontexten.
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Zusammenfassung Rassismus durch die Polizei verstößt gegen die Grundsätze des demokratischen Rechtsstaates. Bürger:innen müssen darauf vertrauen können, dass sich staatliche Behörden an Recht und Gesetz halten. Der Beitrag geht der Frage nach, wie Rassismus das gesellschaftliche Vertrauen in die Polizei sowie deren Legitimität beeinflusst, und stellt empirische Befunde für Deutschland dar. Anschließend werden rassistische polizeiliche Praktiken in den Blick genommen und in ihrem Zusammenhang mit sozialer Identität analysiert. Danach wird mithilfe der Konzepte prozeduraler bzw. distributiver Gerechtigkeit geklärt, wie Vertrauen in die Polizei gestärkt oder geschwächt werden kann.
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Zusammenfassung Die soziale Konstruktion und konkrete Zuschreibung von Kriminalität dienten Gesellschaften seit jeher auch dazu, das Andere, das Außen der Gesellschaft zu markieren. Immer auch orientieren sich diese Herstellungsprozesse der Nichtzugehörigkeit an generalisierenden und stereotypisierenden Attribuierungen. Eine kulturalisierende Ethnisierung liegt den Konflikten mit Fremden zugrunde. In gesellschaftlichen Diskursen erscheinen sie als Konflikte aufgrund von Fremdheit. Die Polizei nutzt und reproduziert die gesellschaftlichen Fremdheitskonstruktionen.
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Sicherheit in Unternehmen wird meistens eindimensional betrachtet. Mit diesem Artikel soll gezeigt werden, wie eine Sicherheitsdienstleistung sich optimal auf das Unternehmen abstimmen lässt, um auch bei dynamischen Risikolagen die Geschäftsprozesse aufrecht zu erhalten.
Preprint
Die Methode der prädiktiven Kriminalitätsanalyse ist in jüngster Zeit zu erheblicher Prominenz in kriminologischen, polizeiwissenschaftlichen aber auch medialen Diskursen gelangt und wird inzwischen in diversen Predictive-Policing-Verfahren im Polizeialltag umfassend angewendet (vgl. bspw. Egbert, 2017, S. 17). In diversen nationalen wie internationalen wissenschaftlichen Abhandlungen werden Sinn und Nutzen sowie die methodischen Umsetzungen von Predictive Policing diskutiert (exemplarisch Bennett Moses & Chan, 2016; Perry et al., 2013; für Deutschland z. B. Bode & Seidensticker 2020; Gluba, 2014). Dieser Beitrag befasst sich weniger mit den methodisch sehr unterschiedlichen Umsetzungen der Methode Predictive Policing, als vielmehr mit den möglichen Problemfeldern, die eine Nutzung solcher prädiktiver Analyseverfahren inhärent sind. Dazu wird zu Beginn ein Blick auf die kriminologischen Grundlagen geworfen, um ein zumindest oberflächliches Verständnis von der Möglichkeit eines theoriegeleiteten Vorgehens beim Predictive Policing zu vermitteln. Dieses Vorgehen erscheint geeignet, um vielen dieser möglichen Problemfelder bereits in einem frühen Stadium der Umsetzung prädiktiver Analysen zu begegnen. An-schließend werden exemplarisch mögliche (nicht intendierte) Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert, um die thematische Breite dieser Problemfelder deutlich zu machen. Die Diskussion dieser Problemfelder zeigt die im Vorfeld notwendige und auf Basis eines theoriegeleiteten, (sozial-)wissenschaftlich basierten Vorgehens durchzuführende Bewertung der Methode Predictive Policing für den jeweils konkreten Anwendungsfall auf. Darüber hinaus wird auf den Bedarf notwendiger Kompetenzen bei den Anwender*innen innerhalb der Polizeiorganisation verwiesen.
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Predictive policing has become an important issue in recent times, and different applications have been implemented in different countries. With a remarkable increase in residential burglaries in Germany during the last years, several place-based predictive policing strategies have been applied for this type of offence. In the federal state of Baden-Württemberg, the “pilot project predictive policing” (P4) was started in October 2015. The project was designed to produce open-ended and unbiased results and therefore included an external scientific evaluation. The article describes how predictive policing was applied in the P4 pilot and summarizes the main findings of the evaluation study. As predictive policing is more than making predictions, the article sheds light on different aspects of a “prediction-led policing business process” (Perry et al., Predictive policing: the role of crime forecasting in law enforcement operations, Rand Corporation, Santa Monica, 2013). Despite some positive findings, the impact on crime remains unclear and the size of crime reducing effects appears to be moderate. Within the police force, the acceptance of predictive policing is a divisive issue. Future research is recommended.
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This report pulls together a number of research results from a variety of sources, much of it carried out with Home Office support. The subject of the report is ‘repeat victimisation’ – the paper describes the extent to which victims or places are repeatedly subject to crime and speculates about the implications for prevention. In relation to some offences the repeated vulnerability of particular individuals is self evident – domestic violence is probably the most obvious example. But in relation to other crimes, such as domestic burglary, attacks on schools or car crime the extent to which repetition occurs is far from obvious but clearly shown in the report. Some of the research had been lying in the academic arena for a long time – but its practical significance for prevention and for policing had not been appreciated. The reduction of repeat victimisation in its several manifestations offers a challenge to the police and their partners in crime prevention. The report is intended to provoke discussion and preventive action across a wide field.
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Objectives In 2013, the Chicago Police Department conducted a pilot of a predictive policing program designed to reduce gun violence. The program included development of a Strategic Subjects List (SSL) of people estimated to be at highest risk of gun violence who were then referred to local police commanders for a preventive intervention. The purpose of this study is to identify the impact of the pilot on individual- and city-level gun violence, and to test possible drivers of results. Methods The SSL consisted of 426 people estimated to be at highest risk of gun violence. We used ARIMA models to estimate impacts on city-level homicide trends, and propensity score matching to estimate the effects of being placed on the list on five measures related to gun violence. A mediation analysis and interviews with police leadership and COMPSTAT meeting observations help understand what is driving results. ResultsIndividuals on the SSL are not more or less likely to become a victim of a homicide or shooting than the comparison group, and this is further supported by city-level analysis. The treated group is more likely to be arrested for a shooting. Conclusions It is not clear how the predictions should be used in the field. One potential reason why being placed on the list resulted in an increased chance of being arrested for a shooting is that some officers may have used the list as leads to closing shooting cases. The results provide for a discussion about the future of individual-based predictive policing programs.
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The concentration of police resources in stable crime hotspots has proven effective in reducing crime, but the extent to which police can disrupt dynamically changing crime hotspots is unknown. Police must be able to anticipate the future location of dynamic hotspots to disrupt them. Here we report results of two randomized controlled trials of near real-time Epidemic Type Aftershock Sequence (ETAS) crime forecasting, one trial within three divisions of the Los Angeles Police Department and the other trial within two divisions of the Kent Police Department (UK). We investigate the extent to which i) ETAS models of short term crime risk outperform existing best practice of hotspot maps produced by dedicated crime analysts, ii) police officers in the field can dynamically patrol predicted hotspots given limited resources, and iii) crime can be reduced by predictive policing algorithms under realistic law enforcement resource constraints. While previous hotspot policing experiments fix treatment and control hotspots throughout the experimental period, we use a novel experimental design to allow treatment and control hotspots to change dynamically over the course of the experiment. Our results show that ETAS models predict 1.4-2.2 times as much crime compared to a dedicated crime analyst using existing criminal intelligence and hotspot mapping practice. Police patrols using ETAS forecasts led to a average 7.4% reduction in crime volume as a function of patrol time, whereas patrols based upon analyst predictions showed no significant effect. Dynamic police patrol in response to ETAS crime forecasts can disrupt opportunities for crime and lead to real crime reductions.
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Two broad heuristic strategies have been employed to ex- plain the success of prior burglary experience in predicting future bur- glaries. Event dependency explanations (Tseloni and Pease, 1997) as- sign a causal role to prior burglaries in influencing subsequent burgla- ries, whereas risk heterogeneity explanations interpret prior burglaries as mere "markers" of preexisting and more fundamental risk factors. This study of burglary in a small suburb of Perth, Western Australia, highlights the importance of long-term burglary risk factors operating on a small geographic scale, as well as the short-term influence of prior burglary events. Different mechanisms are required to explain repeat burglary in distinct but adjacent parts of the suburb. The study em- ploys the Life Table method of survival analysis to examine the time course of repeat burglary and argues that survival methods provide a natural and well-developed statistical basis for the investigation of repeat victimisation. Recent crime prevention strategies have drawn heavily on re- search that indicates that the experience of past victimisation is a critically important predictor of future victimisation. For example, intervention strategies targeted at burglary victims have been suc- cessful in reducing both the number of repeat burglaries and the to- tal number of burglaries in the target areas (Anderson and Pease, 1997; Forrester et al., 1990; 1988). These strategies are based on findings that burglary risks are elevated for one-time victims com- pared with the general population, and also that repeat burglaries follow each other in quick succession. Furthermore, intervention is directly related to the burglary event and entails a rapid response
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Pixel based visualization techniques have proven to be of high value in visual data exploration. Mapping data points to pixels not only allows the analysis and visualization of large data sets, but also provides an intuitive way to convert raw data into a graphical form. The graphical representation fosters new insights and encourages the formation and validation of new hypotheses to the end of better problem solving and gaining deeper domain knowledge. However, the ever increasing amount of information leads to new challenges for pixel-based techniques and concepts, especially if the number of data points significantly exceeds the available screen resolution. The paper focuses on ways to improve the scalability of pixel based techniques by proposing a multiresolution pixel-oriented visual exploration approach for large datasets. This approach combines clustering techniques with pixel-oriented mappings to preserve local clusters while providing space filling relevancedriven representations of the whole data set or portions of the data. The paper presents different application scenarios from the fields of financial analysis, geo-visualization, and network data analysis that clearly show the practical benefit of the multi-resolution approach for tackling the problem of scalability.
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Using epidemiological techniques for testing disease contagion, it has recently been found that in the wake of a residential burglary, the risk to nearby homes is temporarily elevated. This paper demonstrates the ubiquity of this phenomenon by analyzing space–time patterns of burglary in 10 areas, located in five different countries. While the precise patterns vary, for all areas, houses within 200 m of a burgled home were at an elevated risk of burglary for a period of at least two weeks. For three of the five countries, differences in these patterns may partly be explained by simple differences in target density. The findings inform theories of crime concentration and offender targeting strategies, and have implications for crime forecasting and crime reduction more generally. Yes Yes
Article
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This paper explores one aspect of spatial dependence for the offence of burglary, utilising epidemiological methods for the study of infectious diseases to investigate the phenomenon of near repeat victimization. The near repeat burglary hypothesis states that proximity to a burgled dwelling increases burglary risk for those areas that have a high degree of housing homogeneity and that this risk is similar in nature to the temporarily heightened risk of becoming a repeat victim after an initial victimization. The near repeat hypothesis was tested on 34 months of police recorded burglary data across a high crime area of Brisbane, Australia. Near repeats were shown to exist in the study area, mainly in suburbs containing homogeneous housing. Little or no housing diversity, in terms of the type of physical construction and general appearance of dwellings, serves to restrict the extent of repeat victimization. Housing diversity allows offenders a choice of targets, and favoured targets will be 'revisited' by burglars. Near identical targets usually present no motive for an offender to favour one property over another. Thus in areas with low housing diversity, victim prevalence should be higher than in areas with heterogeneous housing. Yes Yes
Conference Paper
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In exploratory data analysis, the choice of tools depends on the data to be analyzed and the analysis tasks, i.e. the questions to be answered. The same applies to design of new analysis tools. In this paper, we consider a particular type of data: data that describe transient events having spatial and temporal references, such as earthquakes, traffic incidents, or observations of rare plants or animals. We focus on the task of detecting spatio-temporal patterns in event occurrences. We demonstrate the insufficiency of the existing techniques and approaches to event exploration and substantiate the need in a new exploratory tool. The technique of space-time cube, which has been earlier proposed for the visualization of movement in geographical space, possesses the required properties. However, it must be implemented so as to allow particular interactive manipulations: changing the viewing perspective, temporal focusing, and dynamic linking with a map display through simultaneous highlighting of corresponding symbols. We describe our implementation of the space-time cube technique and demonstrate by an example how it can be used for detecting spatio-temporal clusters of events.
Article
This literature review illuminates the conceptualization of predictive policing, and also its potential and realized benefits and drawbacks. The review shows a discrepancy between the considerable attention for potential benefits and drawbacks of predictive policing in the literature, and the empirical evidence that is available. The empirical evidence provides little support for the claimed benefits of predictive policing. Whereas some empirical studies conclude that predictive policing strategies lead to a decrease in crime, others find no effect. At the same time, there is no empirical evidence at all for the claimed drawbacks. We conclude that the current thrust of predictive policing initiatives is based on convincing arguments and anecdotal evidence rather than on systematic empirical research. We urge the research community to do independent tests of both positive and negative expectations to generate an evidence base for predictive policing.
Article
It is well established that previous crime events are valuable indicators for the prediction of future crime. Near-repeat burglaries are incidents that occur in close proximity in space and time to an initial burglary. The current study analyses near-repeat victimization patterns in Malmö, Sweden’s third-largest city. The data, provided by the local police, cover a six-year time frame from 2009 to 2014. The complete dataset, as well as each year’s individual dataset, was analysed using Ratcliffe’s Near Repeat Calculator version 1.3. Results reveal significant near-repeat victimization patterns. For the full dataset, an observed/expected ratio of 2.83 was identified for the first week after an initial incident and an area of 100 metres surrounding the original burglary. Separate analyses of each individual year reveal both similarities and differences between years. Some years manifest near-repeat patterns at longer spatial and temporal distances, indicating a need for further studies on the variability of near repeats. Preventive strategies that include both private and public actors need to be intensified and focused on the first two weeks after a burglary.
Article
This article examines the intersection of two structural developments: the growth of surveillance and the rise of “big data.” Drawing on observations and interviews conducted within the Los Angeles Police Department, I offer an empirical account of how the adoption of big data analytics does—and does not—transform police surveillance practices. I argue that the adoption of big data analytics facilitates amplifications of prior surveillance practices and fundamental transformations in surveillance activities. First, discretionary assessments of risk are supplemented and quantified using risk scores. Second, data are used for predictive, rather than reactive or explanatory, purposes. Third, the proliferation of automatic alert systems makes it possible to systematically surveil an unprecedentedly large number of people. Fourth, the threshold for inclusion in law enforcement databases is lower, now including individuals who have not had direct police contact. Fifth, previously separate data systems are merged, facilitating the spread of surveillance into a wide range of institutions. Based on these findings, I develop a theoretical model of big data surveillance that can be applied to institutional domains beyond the criminal justice system. Finally, I highlight the social consequences of big data surveillance for law and social inequality.
Conference Paper
Dimensionality reduction (DR) techniques aim to reduce the amount of considered dimensions, yet preserving as much information as possible. According to many visualization researchers, DR results lack interpretability, in particular for domain experts not familiar with machine learning or advanced statistics. Thus, interactive visual methods have been extensively researched for their ability to improve transparency and ease the interpretation of results. However, these methods have primarily been evaluated using case studies and interviews with experts trained in DR. In this paper, we describe a phenomenological analysis investigating if researchers with no or only limited training in machine learning or advanced statistics can interpret the depiction of a data projection and what their incentives are during interaction. We, therefore, developed an interactive system for DR, which unifies mixed data types as they appear in real-world data. Based on this system, we provided data analysts of a Law Enforcement Agency (LEA) with dimensionally-reduced crime data and let them explore and analyze domain-relevant tasks without providing further conceptual information. Results of our study reveal that these untrained experts encounter few difficulties in interpreting the results and drawing conclusions given a domain relevant use case and their experience. We further discuss the results based on collected informal feedback and observations.
Article
There has been an intense discussion among the public about the colour of a dress, shown in a picture posted originally on Tumblr (http://swiked.tumblr.com/post/112073818575/guys-please-help-me-is-this-dress-white-and; accessed on 10:56 am GMT on Tue 24 Mar 2015). Some people argue that they see a white dress with golden lace, while others describe the dress as blue with black lace. Here we show that the question "what colour is the dress?" has more than two answers. In fact, there is a continuum of colour percepts across different observers. We measured colour matches on a calibrated screen for two groups of observers who had reported different percepts of the dress. Surprisingly, differences between the two groups arose mainly from differences in lightness, rather than chromaticity of the colours they adjusted to match the dress. We speculate that the ambiguity arises in the case of this particular image because the distribution of colours within the dress closely matches the distribution of natural daylights. This makes it more difficult to disambiguate illumination changes from those in reflectance. Copyright © 2015 Elsevier Ltd. All rights reserved.
Article
The Fourth Amendment requires “reasonable suspicion” to seize a suspect. As a general matter, the suspicion derives from information a police officer observes or knows. It is individualized to a particular person at a particular place. Most reasonable suspicion cases involve police confronting unknown suspects engaged in observable suspicious activities. Essentially, the reasonable suspicion doctrine is based on “small data” – discrete facts involving limited information and little knowledge about the suspect. But what if this small data is replaced by “big data”? What if police can “know” about the suspect through new networked information sources? Or, what if predictive analytics can forecast who will be the likely troublemakers in a community? The rise of big data technology offers a challenge to the traditional paradigm of Fourth Amendment law. Now, with little effort, most unknown suspects can be “known,” as a web of information can identify and provide extensive personal data about a suspect independent of the officer’s observations. New data sources including law enforcement databases, third party information sources (phone records, rental records, GPS data, video surveillance data, etc.), and predictive analytics, combined with biometric or facial recognition software, means that information about that suspect can be known in a few data searches. At some point, the data (independent of the observation) may become sufficiently individualized and predictive to justify the seizure of a suspect. The question this article poses is can a Fourth Amendment stop be predicated on the aggregation of specific, individualized, but otherwise non-criminal factors?This article traces the consequences in the shift from a “small data” reasonable suspicion doctrine, focused on specific, observable actions of unknown suspects, to the “big data” reality of an interconnected information rich world of known suspects. With more targeted information, police officers on the streets will have a stronger predictive sense about the likelihood that they are observing criminal activity. This evolution, however, only hints at the promise of big data policing. The next phase will be using existing predictive analytics to target suspects without any actual observation of criminal activity, merely relying on the accumulation of various data points. Unknown suspects will become known, not because of who they are but because of the data they left behind. Using pattern matching techniques through networked databases, individuals will be targeted out of the vast flow of informational data. This new reality subverts reasonable suspicion from being a source of protection against unreasonable stops, to a means of justifying those same stops.
Conference Paper
The advent of modern smart phones and handheld devices has given analysts, decision-makers, and even the general public the ability to rapidly ingest data and translate it into actionable information on-the-go. In this paper, we explore the design and use of a mobile visual analytics toolkit for public safety data that equips law enforcement agencies with effective situation awareness and risk assessment tools. Our system provides users with a suite of interactive tools that allow them to perform analysis and detect trends, patterns and anomalies among criminal, traffic and civil (CTC) incidents. The system also provides interactive risk assessment tools that allow users to identify regions of potential high risk and determine the risk at any user-specified location and time. Our system has been designed for the iPhone/iPad environment and is currently being used and evaluated by a consortium of law enforcement agencies. We report their use of the system and some initial feedback.
Article
Design studies are an increasingly popular form of problem-driven visualization research, yet there is little guidance available about how to do them effectively. In this paper we reflect on our combined experience of conducting twenty-one design studies, as well as reading and reviewing many more, and on an extensive literature review of other field work methods and methodologies. Based on this foundation we provide definitions, propose a methodological framework, and provide practical guidance for conducting design studies. We define a design study as a project in which visualization researchers analyze a specific real-world problem faced by domain experts, design a visualization system that supports solving this problem, validate the design, and reflect about lessons learned in order to refine visualization design guidelines. We characterize two axes - a task clarity axis from fuzzy to crisp and an information location axis from the domain expert's head to the computer - and use these axes to reason about design study contributions, their suitability, and uniqueness from other approaches. The proposed methodological framework consists of 9 stages: learn, winnow, cast, discover, design, implement, deploy, reflect, and write. For each stage we provide practical guidance and outline potential pitfalls. We also conducted an extensive literature survey of related methodological approaches that involve a significant amount of qualitative field work, and compare design study methodology to that of ethnography, grounded theory, and action research.
Article
Increasing amounts of data offer great opportunities to promote technological progress and business success. Visual analytics (VA) aims at enabling the exploration and the understanding of large and complex data sets by intertwining interactive visualization, data analysis, human–computer interaction, as well as cognitive and perceptual science. We propose a design triangle, which considers three main aspects to ease the design: (1) the characteristics of the data, (2) the users, and (3) the users' tasks. Addressing the particular characteristics of time and time-oriented data focuses the VA methods, but turns the design space into a more complex and challenging one. We demonstrate the applicability of the design triangle by three use cases tackling the time-oriented aspects explicitly. Our design triangle provides a high-level framework, which is simple and very effective for the design process as well as easily applicable for both, researchers and practitioners.
Article
This article reports the findings of a study that used, as a starting point, two well-established findings. First, that a small proportion of offenders is responsible for a very large proportion of offences and, second, that a small proportion of victims suffers a large proportion of offences. What is the link between these two facts? What role do prolific offenders play in the repeated victimisation of individuals and locations? The study also analysed factors, relating to the offending ‘career’ of a criminal, that might impact upon repeat offending. It went on to examine the transition of offending from one offence to the next by individuals and whether repeat offenders were ‘specialists' or ‘generalists’. The study concluded with a discussion on ways in which the findings might be utilised in crime prevention/reduction efforts.
Article
Using techniques developed in the field of epidemiology, recent research conducted in both the UK (Johnson and Bowers 2004) and Australia (Townsley et al. 2003) demonstrates that the risk of victimisation can be treated as communicable. That is, following a burglary at one home the risk of burglary at nearby homes is amplified. This heightened risk endures for a shot period of time, typically one month. The pattern has been labelled the 'near repeat' phenomenon, and the results have clear implications for crime prevention and for the prediction of future patterns of crime. One question that has remained unanswered concerns the similarity of the Modus Operandi (MO) used in near repeat events. If similar this may suggest a common offender across a crime series. It may also allow us to increase the accuracy of attempts to predict how, as well as when and where, crime will be committed. In this paper, we compare the similarity of the MOs of near repeat and unrelated burglary events, and demonstrate that for the former the configuration of 'the means of entry' and 'point of entry' are significantly more congruent than for the latter. The implications of the results are discussed.
Article
It has been claimed that the rational choice perspective, which sees criminal behavior as the outcome of decisions and choices made by the offender, can provide a useful framework for analyzing crime control policies. By developing the concept of “choice-structuring properties,” which refers to the constellation of opportunities, costs, and benefits attaching to particular kinds of crime, this paper attempts to develop rational choice theory in order to improve analysis of crime displacement—a concept frequently invoked by the critics of opportunity-reducing measures of crime prevention.
Article
Predicting when and where crimes are likely to occur is crucial for prioritizing police resources. Prior victimization is an excellent predictor of risk. Repeat victimization, when it occurs, tends to occur swiftly after an initial incident. The predictive power of prior victimization is greater than that of other analysed variables (see Budd 1999). Self-evidently, prior victimization yields no prediction about properties as yet unvictimized. This article, using data about the crime of domestic burglary, contends that research should seek to realize the predictive potential to be gained from both pre-and post-victimization factors. One of the advantages of crime reduction through the prevention of repeats is that it offers a constant (and, it is hoped, declining) rate of events that trigger preventive action, and hence a natural pace for preventive work. In that spirit, postvictimization prevention should, as well as targeting the victimized home, also protect other properties that are similar with respect to the dimensions used by burglars in target selection. The central purpose of the research here reported is to identify the ways in which it is prudent to allocate crime reduction resources in the wake of an offence and across time and location relative to the burgled home. We analysed police-recorded crime burglary data for the county of Merseyside. Using statistical techniques developed to study the transmission of disease, we first confirmed that burglaries do cluster in space and time. The operational payoff of this result is that a residential burglary flags the elevated risk of further residential burglaries in the near future (1-2 months) and in close proximity (up to 300-400 metres) to the victimized home. Put simply, the burglary event should trigger preventive action that is not restricted to the burgled home. The data enable prospective burglary hot-spotting.
Article
This research, inspired by the precepts of optimal foraging theory, suggests that areas where domestic burglaries cluster shift over time, such that the location of clusters is not predictable over periods of three or more months. However, although clusters do not remain in the same location over time (i.e. are not stable over prolonged periods) they do tend to move in a ‘slippery’ manner, moving to nearby areas at successive points in time. The implications of the findings for hot-spotting and crime prevention are discussed.
Article
The aim of clinical assessment is to gather data that allow us to reduce uncertainty regarding the probabilities of events. This is a Bayesian view of assessment that is consistent with the well-known concept of incremental validity. Conventional approaches to evaluating the accuracy of assessment methods are confounded by the choice of cutting points, by the base rates of the events, and by the assessment goal (e.g. nomothetic vs idiographic predictions). Clinical assessors need a common metric for quantifying the information value of assessment data, independent of the cutting points, base rates, or particular application. Signal detection theory (SDT) provides such a metric. We review SDT's history, concepts, and methods and provide examples of its application to a variety of assessment problems.
Routine activity approach". S. 92-99 in Environmental criminology and crime analysis
  • Marcus Felson
Felson, Marcus. 2013. "Routine activity approach". S. 92-99 in Environmental criminology and crime analysis. Willan.
Using Predictive Policing to Prevent Residential Burglary
  • Dominik Gerstner
Gerstner, Dominik. 2018. "Using Predictive Policing to Prevent Residential Burglary". European Law Enforcement Research Bulletin (4):tbc-tbc.
  • S Egbert
Egbert, S. (2018): Predictive Policing in Deutschland. Grundlagen, Risiken, (mögliche) Zukunft. In: Strafverteidigervereinigungen (Hrsg.): Schriftenreihe der Strafverteidigervereinigungen. Räume der Unfreiheit, Band 42, S. 241-265.
  • A G Ferguson
Ferguson, A. G. (2017b): Policing Predictive Policing, in: Washington University Law Review, Heft 5, S. 1109-1189.
Predictive Policing in Deutschland. Chancen und Gefahren datenanalytischer Prognosetechnik und Empfehlungen für den Einsatz in der Polizeiarbeit, Stiftung Neue Verantwortung
  • Tobias Knobloch
Knobloch, Tobias (2018): Vor die Lage kommen. Predictive Policing in Deutschland. Chancen und Gefahren datenanalytischer Prognosetechnik und Empfehlungen für den Einsatz in der Polizeiarbeit, Stiftung Neue Verantwortung, veröffentlicht 29.08.2019, URL: https://www.stiftung-nv.de/de/publikation/vor-dielage-kommen-predictive-policing-deutschland [zuletzt aufgerufen: 02.08.2019].
  • A Pett
  • A Gluba
Pett, A. / Gluba, A. (2017): Das Potential von Polizeipräsenz für Maßnahmen im Sinne des Predictive Policing, in: Die Polizei, Heft 11, S. 323-330.
Dirty Data, Bad Predictions -How Civil Rights Violations Impact Police Data, Predictive Policing Systems
  • R Richardson
Richardson, R. et al. (2019): Dirty Data, Bad Predictions -How Civil Rights Violations Impact Police Data, Predictive Policing Systems, and Justice, unter URL: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm? abstract_id=3333423 (Stand: 11.7.2019).
A national Discussion on Predictive Policing -Defining our Terms and Mapping Successful Implementation Strategies
  • C D Uchida
Uchida, C. D. (2010): A national Discussion on Predictive Policing -Defining our Terms and Mapping Successful Implementation Strategies, Los Angeles.
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Literatur Bernasco, W. (2008): Them Again? Same-Offender Involvement in Repeat and Near Repeat Burlgaries. In: European Journal of Criminology 5, S. 411-431.
Risk Terrain Modeling Overview
  • J M Caplan
  • L W Kennedy
Caplan, J. M./Kennedy, L.W. (2011): Risk Terrain Modeling Overview. In: Caplan, J. M./Kennedy, L.W. (Hrsg.): Risk Terrain Modeling Compendium. Newark, S. 11-14.
Drucksache 18/10732. Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Hanno Bachmann (AfD) vom 16
  • Abgeordnetenhaus Berlin
Abgeordnetenhaus Berlin (2017): Drucksache 18/10732. Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Hanno Bachmann (AfD) vom 16. März 2017 und Antwort.
Plenarprotokoll des Landtags, 5. Sitzung der 19
  • Bremische Bürgerschaft
Bremische Bürgerschaft (2015a): Plenarprotokoll des Landtags, 5. Sitzung der 19. Wahlperiode am 24.09.15. S. 240-245.
Drucksache 19/18 vom 08.07.15. Antrag der Fraktion der CDU "Vorausschauende Polizeiarbeit" ermöglichen -Einbruchskriminalität effektiver bekämpfen -Menschen im Land vor Einbrecherbanden schützen
  • Bremische Bürgerschaft
Bremische Bürgerschaft (2015b): Drucksache 19/18 vom 08.07.15. Antrag der Fraktion der CDU "Vorausschauende Polizeiarbeit" ermöglichen -Einbruchskriminalität effektiver bekämpfen -Menschen im Land vor Einbrecherbanden schützen.