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Of Anti-Zionists and Antideutsche: The Post-War German Left and Its Relationship with Israel

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Abstract

The semicentennial anniversary in 2017 of the 1967 Middle East War is an occasion to reflect on the impact of a war that brought dramatic changes to the Middle East and beyond. One of the ramifications of the Israeli victory in 1967 was the growing criticism of the Jewish state among the European Left—a movement that held largely positive attitudes regarding Israel up until the so-called Six Day War. These shifting sentiments also affected the relations between the Jewish State and the emerging “New Left” of the young Federal Republic of Germany—a country that would become one of Israel’s most important allies. This article examines the relationship between the German Left and Israel over five decades. It proceeds chronologically by tracing the shifting view toward Israel occasioned by the 1967 war, before examining the evolution of that relationship to the current era. We conclude with a discussion of the drivers behind the complex and uneven relationship, and we argue that these sentiments are closely connected to perceptions of self-identity among members of the German Left.

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No longer capable of serving as a nodal point of a single coherent narrative or as a marker for parallel events across national borders, “1968” is best understood in a tense relation to “1967”. Juxtaposed rather than reconciled, they can only be brought together in a dynamic field of conflicting forces still in play even after a half century has passed. Such an approach alerts us to the relativization of what seems to be a punctual moment in a single historical space–time continuum. To understand the role of the Frankfurt School in the German “1968” is therefore to situate its history in the expanded field that includes the very different events of “1967”, which resist incorporation into a unified narrative. It is to register the importance of 1967 in generating its negative relationship to aspects of the German 1968, and in colouring its attitude towards post-colonial struggles and the discourse they have spawned. By expanding the field in this way, we will avoid turning 1968 into an isolated monument on a pedestal that masks its connection to the multiple historical contexts that can set it into motion and help us understand its importance today.
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Mit der hier vorgelegten Studie zur rechtsextremen Einstellung knüpfen wir an unsere Erhebungen seit 2002 und an die „Mitte“-Studien an, die seit 2006 im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung von uns durchgeführt worden sind. Die inhaltliche Tradition dieser „Mitte“-Studien kommt auch im Titel zum Ausdruck. „Die Mitte in der Krise“: eine doppeldeutige Aussage. Denn die gesellschaftliche Mitte kann sich in Zeiten der Krise oder selbst in der Krise befi nden. Beides wird mit dieser Formulierung abge bildet. Mit dem ersten Verständnis des Titels – die Mitte der Gesellschaft in Zeiten einer Krise – ist nicht nur die allgemeine wirtschaftliche Situation in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise beschrieben, sondern es sollen auch die Konsequenzen der Sozialstrukturveränderung in der Bundesrepublik Deutschland seit Beginn der 1990er-Jahre mitgedacht werden. Verschiedene Kennzahlen ließen sich heranziehen, um zu beschreiben, wie stark sich seit der Wiedervereinigung nicht nur die Gesellschaft in Ostdeutschland verändert hat, sondern wie sich das Gesicht Deutschlands insgesamt gewandelt hat. Der zweite Bedeutungsgehalt bezieht sich auf die Mitte der Gesellschaft, die sich selbst in Folge der mit dem ersten Verständnis bezeichneten Strukturveränderungen in einer krisenhaften Umbruchsituation befi ndet. Wie reagiert sie auf diese Umbruchsituation, welche Veränderungen lassen sich im politischen Selbstverständnis, insbesondere bei der Zustimmung zu rechtsextremen und antidemokratischen Aussagen, in der Mitte finden? Beide Bedeutungen sind so wenig voneinander zu trennen, wie wir es mit diesem verschränkten Titel ausdrücken. Und beide machen eine Einführung notwendig, die sich mit den angesprochenen grundlegenden Aspekten beschäftigt. Denn der Zusammenhang von politischer Einstellung und ökonomischer Entwicklung, sei sie nun krisenbehaftet oder nicht, versteht sich nicht von selbst – auch wenn dieser Zusammenhang offen zutage liegt. Nicht nur aktuelle Untersuchungen weisen in steter Regelmäßigkeit auf den Zusammenhang von politischer Einstellung und Ökonomie hin. Bereits mit der ersten Erschütterung nicht nur der Demokratie, sondern bereits mit dem Zivilisationsbruch, für den Nazideutschland steht, ist er benannt und untersucht worden. Was die demokratische Gesellschaft bedroht, ist ihr selbst entsprungen. Als Entsprungenes führt es ein Eigenleben. Die Bedrohung der Demokratie hat etwas mit dem Fundament dieser Gesellschaft zu tun und hierauf das Augenmerk zu legen, ist auch Ziel unserer Studien. Das gilt für die theoretischen Überlegungen, die auf den folgenden Seiten vorgestellt werden sollen, wie für die empirischen Befunde im Anschluss. Die theoretische Erörterung ist nicht nur notwendig, weil sich das Phänomen des Rechtsextremismus nicht von selbst versteht. Der Bezug zum gesellschaftlichen Zentrum muss auch hergestellt werden, um die Ursachen erfassen zu können. Das Forschungsfeld zum Rechtsextremismus ist heterogen, sowohl was Erklärungsansätze als auch was Interventionsstrategien anbelangt. Was aber noch viel mehr drängt und nun in die Auseinandersetzung eingeführt werden soll, ist die Auskunft, die die Vielstimmigkeit des Rechtsextremismusbegriffs selbst über das Phänomen geben kann. Ausgehend von den Ergebnissen unserer bisherigen „Mitte“-Studien skizzieren wir das Problem und richten unseren Fokus auf die sozialpsychologischen Bedingungen der politischen Einstellung überhaupt. Das ist vornehmlich die Sozialisation: der mit der Kindheit beginnende, aber nicht endende Prozess des Hineinwachsens in die Gesellschaft. Bereits der Meilenstein der Forschung zur antidemokratischen Einstellung, die Autoritätsstudien, die im Umfeld des exilierten Frankfurter Instituts für Sozialforschung entstanden sind, benannten diese sozialpsychologischen Bedingungen. Diese Studien wurden in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt und mit ihrem Veralten wird zugleich die Gültigkeit die Befunde deutlich. Hieran schließt eine Erörterung an, was die „Mitte“ ist und wie ihr Verhältnis zum „Rand“ zu bestimmen ist. Der „Mitte“-Begriff ist bisher von uns deskriptiv behandelt worden und erfährt nun eine Einordnung in den theoretischen Zusammenhang. Damit soll gleichzeitig an die einleitende Diskussion des Rechtsextremismus-Begriffs angeschlossen werden, um zu klären, warum über eine scheinbare Randerscheinung Auskunft über die gesellschaftliche Mitte eingeholt werden kann. Zum Abschluss der theoretischen Ausführungen werden die Befunde zur Prekarisierung in Deutschland vorgestellt. Auf den theoretischen Teil folgt die Darstellung der empirischen Befunde, die sich in drei Abschnitte gliedert: Zunächst werden die Ergebnisse der Erhebung 2010 und daran anschließend der Zeitverlauf seit 2002 präsentiert und interpretiert. Danach wird die Lebenssituation in Deutschland entlang von sozioökonomischen Parametern dargestellt und ihr Zusammenhang mit der rechtsextremen Einstellung einer statistischen Analyse unterzogen. Den Abschluss bilden Ausführungen über Elemente antidemokratischer Einstellung, die von uns über den Rechtsextremismus- Fragebogen hinausgehend untersucht worden sind.
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Undeclared Wars with Israel examines a spectrum of antagonism by the East German government and West German radical leftist organizations - ranging from hostile propaganda and diplomacy to military support for Israel's Arab armed adversaries - from 1967 to the end of the Cold War in 1989. This period encompasses the Six-Day War (1967), the Yom Kippur War (1973), Israel's invasion of Lebanon in 1982, and an ongoing campaign of terrorism waged by the Palestine Liberation Organization against Israeli civilians. This book provides new insights into the West German radicals who collaborated in 'actions' with Palestinian terrorist groups, and confirms that East Germany, along with others in the Soviet Bloc, had a much greater impact on the conflict in the Middle East than has been generally known. A historian who has written extensively on Nazi Germany and the Holocaust, Jeffrey Herf now offers a new chapter in this long, sad history.
Chapter
Ever since political Zionism first emerged on the stage of history at the end of the nineteenth century, it has had its opponents as well as its advocates on the left. In the golden era of the Second International — that is, before 1914 — it was generally the Marxist as opposed to the ‘revisionist’ wing of social democracy, especially in Central and Eastern Europe, that stood in the forefront of opposition to Zionism as a political ideology and movement. Frequently, too, it was Jewish intellectuals, especially in Eastern Europe, who were most vehement in their rejection of Zionism, branding it as a clerical, obscurantist attempt to return the Jews to the ghetto or as a design to subjugate the Jewish masses to the retrograde nationalism of the Jewish bourgeoisie. Both Jews and non-Jews in the revolutionary Marxist movement tended to see Jewish nationalism in Lenin’s terms (derived from a polemic against the anti-Zionist Bund rather than against the Zionists!) as an absolutely ‘un-scientific’ and ‘reactionary’ idea whose purpose was to divert the Jewish masses from the class struggle. As Karl Kautsky and the Austro-Marxist Otto Bauer emphasised at the turn of the century, Zionism and Jewish nationalism stood in contradiction to the only truly progressive solution of the ‘Jewish question’ — namely, assimilation of the Jews in the classless society of the future to be created by socialist revolution.
Chapter
The long history of hatred toward and persecution of Jewish individuals and groups now fills entire libraries. It is true that the term ‘anti-semitism’ is little more than a hundred years old. It was coined in 1879 by Wilhelm Marr, a Judeophobe whose phobia was secular, populist and racist. He promoted his Antisemiten-Liga to propagate his message. Yet by now the word is probably as overloaded and overused as the acts to which it points are deadly and distasteful. It is certainly true that it would be hard to secure complete agreement upon its definition — on what it ‘really’ is. For the concept is a contested one and, in political use, the coverage of such concepts can be extended or narrowed to suit tactical convenience.
Chapter
Im Mai 1946 schrieb der vormalige Reichsjugendführer Baldur von Schirach: »... wenn aber auf dem Boden der Rassenpolitik und des Antisemitismus ein Auschwitz möglich war, dann muss Auschwitz das Ende der Rassenpolitik und des Antisemitismus sein«.1 Dass sich diese Erwartung, die uns rückblickend als moralisch selbstverständlich erscheinen mag, nicht erfüllt hat, bedeutete vor allem für die Opfer eine schwere Enttäuschung. Im Blatt der Berliner Jüdischen Gemeinde, »Der Weg«, erschien im Februar 1947 ein Artikel mit dem Titel »Ein KZ-Häftling träumte...«. Der Traum handelte davon, dass die befreiten NS-Opfer von den Menschen draußen umsorgt wurden, dass die Deutschen ihre Schuld bekannten und wahrhafte Reue über die Verbrechen zeigten, dass sie die »braunen Gesellen« aufknüpften und den befreiten Häftlingen ehrenvolle Ämter und Wiedergutmachung anboten. Der ehemalige Häftling war nun wieder ein Mensch unter Menschen und legte seinen Hass ab — bis er erwachte und erfahren musste, dass man ihn »ungerührt, oftmals mit unverhohlenem Hass« anblickte und nur widerwillig einen kleinen Teil des Geforderten zugestand. Die Milde der Siegermächte und die Gleichgültigkeit der Bevölkerung ließen die Nazis ungeschoren davonkommen, und der Antisemitismus erwachte wieder, »so dass man es nicht einmal wagen konnte, seinen Ausweis als Opfer des Faschismus vorzulegen«.
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The Respect Party has introduced a fresh example of sectarianism and communalist politics into mainstream British politics. Respect comprises a coalition of the Socialist Workers Party and elements associated with the Muslim Association of Britain, along with antiglobalization activists and antiwar protesters. Its ideology is thus an amalgamation of radical international socialism and Islamism and offers a basis for cooperation around a shared agenda. Although Respect preaches peace and social justice, it is intensely anti-Zionist and rejects the right to independent Jewish statehood in Israel. Nevertheless, the party is not single-issue and embraces many policies dear to its supporters. Respect's rapid electoral ascent suggests that it has the capacity to persist, at least in the medium term.
Article
Over several decades, the East German stance towards Israel was marked by condemnation of Zionism, a unilateral position on the Arab-Israeli conflict and denial of reparations and restitution claims. This position had its ideological background in the communist approach to the “Jewish question,” anti-Semitism and nationalism, while the most important criterion in shaping attitudes towards Israel was the incorporation of the German Democratic Republic's Middle East policy into the foreign policy of the Soviet Union and the Warsaw Pact. In addition, the East German political elite followed its own political interests when it tried to break through the West German Hallstein doctrine with the help of some Arab countries.
Article
Writing about the German Left and Israel—the debates on anti-Semitism and anti-Zionism of the last several years—often feels like a race against history. Not a day goes by without another piece being added to this complex and troublesome mosaic. No topic has stirred up so much debate and emotion and created so great a rift inside the German Left as Israel. These discussions, one could say, precipitated the erosion of anti-imperialism as a hegemonic framework for leftist thought.
Die Linke und ihr Judenknax: Die europäische Linke und der Antisemitismus
  • Micha Brumlik
Micha Brumlik, "Die Linke und ihr Judenknax: Die europäische Linke und der Antisemitismus," Xing no. 24 (2013): 12.
albeit on a much smaller scale, in Switzerland. For example, see this denunciation of Antideutsche events in Zurich by the Far Left Animal Right Group
Notably, pro-Zionist factions of the Far Left can also be found in Austria and have occasionally appeared, albeit on a much smaller scale, in Switzerland. For example, see this denunciation of Antideutsche events in Zurich by the Far Left Animal Right Group: "Filmscreening als politisches Statement-Warum die Tierrechtsgruppe Zürich den Film »Losgelöst von allen Wurzeln …« zeigt," Tierrechtsgruppe Zürich, April 30, 2017, http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=4162 (accessed December 22, 2017).
Die Fähigkeit," as cited in Julius Carlebach, Karl Marx and the Radical Critique of
  • Israel
  • Jewry
  • Marx
On the relationship between the European Left, Israel, and Jewry, see also Karl Marx, "Die Fähigkeit," as cited in Julius Carlebach, Karl Marx and the Radical Critique of Judaism (Liverpool: Liverpool University Press, 1978), 170; Robert S. Wistrich, From Ambivalence to Betrayal: The Left, Jews, and Israel (Lincoln: University of Nebraska Press, 2012);
  • Colin Shindler
  • Israel
  • The European
  • Left
Colin Shindler, Israel, and the European Left: Between Solidarity and Delegitimization (New York: Continuum, 2012).
The literature on the relations between the Soviet Union and Israel is extensive. See, for example, Yaacov Ro'i, Soviet Decision Making in Practice: The USSR and Israel
The literature on the relations between the Soviet Union and Israel is extensive. See, for example, Yaacov Ro'i, Soviet Decision Making in Practice: The USSR and Israel 1947-1954 (New Brunswick, NJ: Transaction, 1980);
Jews are similarly described to have embodied the "incarnation of humanity" ("die Inkarnation der Menschlichkeit"); see Dan Diner
  • W See Martin
  • Kloke
  • Israel Und Die Deutsche Linke
Kloke termed this "Judenidolatrie"; see Martin W. Kloke, Israel und die deutsche Linke. Zur Geschichte eines schwierigen Verhältnisses (Frankfurt a.M.: Haag + Herchen, 1994), 80. Jews are similarly described to have embodied the "incarnation of humanity" ("die Inkarnation der Menschlichkeit"); see Dan Diner, "Täuschungen: Israel, die Linke und das Dilemma der Kritik," in Der Antisemitismus und die Linke, ed. Micha Brumlik, Doron Keisel, and Linda Reisch (Frankfurt a.M.: Haag + Herchen, 1991), 81.
Und (k)ein bisschen weiser? Westdeutschland's Linke im Konflikt um Israel
  • Martin W Kloke
Martin W. Kloke, "Und (k)ein bisschen weiser? Westdeutschland's Linke im Konflikt um Israel," in Deutschland und Israel: Solidarität in der Bewährung. Bilanz und Perspektive der deutsch-israelischen Beziehungen, ed. Ralph Giordano (Gerlingen: Bleicher, 1992), 129.
Deutsche Geschichte und Solidarität, Die Israel-Palästinadiskussion in der deutschen Linken und der neuen Friedensbewegung
  • Nikolaus Simon
Nikolaus Simon, "Deutsche Geschichte und Solidarität, Die Israel-Palästinadiskussion in der deutschen Linken und der neuen Friedensbewegung" Ästhetik und Kommunikation 14, no. 51 (1983): 101-10.
Ressentiment und Heldenmythos: Das 'Palästinenserbild' in der deutschen Linkspresse
  • See Martin
  • W Kloke
See Martin W. Kloke, "Ressentiment und Heldenmythos: Das 'Palästinenserbild' in der deutschen Linkspresse," in Die deutsche "Linke" und der Staat Israel, ed. Reinhard Regner (Leipzig: Forum Verlag, 1994), 52.
Deutsche Geschichte und Solidarität
  • Simon
Simon, "Deutsche Geschichte und Solidarität," 104.
Antizionismus: Feindschaft gegen Israel als neue Form des Antisemitismus
  • Lothar Mertens
Lothar Mertens, "Antizionismus: Feindschaft gegen Israel als neue Form des Antisemitismus," in Antisemitismus in Deutschland: Zur Aktualität eines Vorurteils, edited by Wolfgang Benz (München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1995), 91.
Die deutsche Linke und der Nahost-Konflikt -Solidarität mit wem
  • Nils Kadritkze
Nils Kadritkze, "Die deutsche Linke und der Nahost-Konflikt -Solidarität mit wem," DISkussion no. 27 (1969), as cited in Kloke, Israel und die deutsche Linke, 118.
Anti-Israel Extremism in West Germany
  • Gerd Langguth
Gerd Langguth, "Anti-Israel Extremism in West Germany," in The Left against Zion: "Communism, Israel and the Middle East," ed. Robert S. Wistrich (Elstree: Vallentine Mitchell, 1979), 254.
Israel und die deutsche Linke, 126. 30. Ibid
  • See Kloke
See Kloke, Israel und die deutsche Linke, 126. 30. Ibid., 134-35.
Antizionismus-Antisemitismus von links
As cited in Henryk M. Broder "Antizionismus-Antisemitismus von links," Aus Politik und Zeitgeschichte no. 24 (1976): 38.
Zionism and the New Left
  • Krämer-Badoni
Krämer-Badoni, "Zionism and the New Left," 234-35;
Impugning Israel's Legitimacy
  • See Gould
See Gould, "Impugning Israel's Legitimacy," 181.
Das dünne Eis der Geschichte
  • Joschka Fischer
Joschka Fischer, "Das dünne Eis der Geschichte," in Die deutsche "Linke" und der Staat Israel, ed. Reinhard Renger (Leipzig: Forum Verlag, 1994), 163.
Undeclared Wars with Israel
  • Herf
Herf, Undeclared Wars with Israel, 318.
Ressentiment und Heldenmythos
  • See Kloke
See Kloke, "Ressentiment und Heldenmythos," 63.
Ich habe genug angestellt
  • Hans-Joachim Klein
Hans-Joachim Klein, "Ich habe genug angestellt," Der Spiegel no. 20 (1977): 34.
Israel -Alptraum der deutschen Linken
  • Israel Kloke
  • Und Die Deutsche Linke
  • Martin Kloke
Kloke, Israel und die deutsche Linke, 224; Martin Kloke, "Israel -Alptraum der deutschen Linken," Compass, Online Extra Nr. 44, January 2007, http://www.compassinfodienst.de/Martin-Kloke-Israel-Alptraum-der-deutschen-Linken.2400.0.html (accessed May 25, 2018).
Israel -Ein Alptraum der deutschen Linken
  • Joschka Fischer
Joschka Fischer, "Israel -Ein Alptraum der deutschen Linken," Pflasterstrand 9 (1982): 50.
Linksextremismus in Deutschland heute
  • Seylan Ceylanoglu
Seylan Ceylanoglu, "Linksextremismus in Deutschland heute," in Extremismus in Deutschland -Erscheinungsformen und aktuelle Bestandesaufnahme, ed. Bundesministerium des Innern (Berlin: Bundesministerium des Innern, 2004), 151-61;
Bundeszentrale für Politische Bildung
  • Armin Pfahl-Traugber
Armin Pfahl-Traugber, "Die Autonomen zwischen Anarchie und Bewegung, Gewaltfixiertheit und Lebensgefühl," Bundeszentrale für Politische Bildung, August 26, 2014, http://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/33632/autonome (accessed May 25, 2018).
Die Antideutschen und die Debatte der Linken über Israel
  • Patrick Hagen
Patrick Hagen, "Die Antideutschen und die Debatte der Linken über Israel" (Master's Thesis, University of Cologne, 2004), 14; Raphael Schlembach, "Towards a Critique of Anti-German 'Communism,'" Interface: A Journal for and about Social Movements 2, no. 2 (2010): 205.
Antizionismus und Antisemitismus als Weltanschauung? Tendenzen im deutschen Linksradikalismus und -extremismus
  • Martin Kloke
Martin Kloke, "Antizionismus und Antisemitismus als Weltanschauung? Tendenzen im deutschen Linksradikalismus und -extremismus," in Extremismus in Deutschland -Erscheinungsformen und aktuelle Bestandesaufnahme, edited by Bundesministerium des Innern (Berlin: Bundesministerium des Innern, 2004), 181.
Towards a Critique of Anti-German 'Communism
  • Ibid
Ibid., 20; Schlembach, "Towards a Critique of Anti-German 'Communism,'" 206.
Goldhagen und die deutsche Linke oder Die Gegenwart des Holocaust
  • Ulrike Becker
  • Frank Behn
  • Clara Fall
  • Matthias Küntzel
Ulrike Becker, Frank Behn, Clara Fall, and Matthias Küntzel, Goldhagen und die deutsche Linke oder Die Gegenwart des Holocaust (Berlin: Elefanten Press, 1997).
Massiver ideologischer Streit zum Nahost-Konflikt unter Linksextremisten
  • Verfassungsschutz Bundesamt Für
Bundesamt für Verfassungsschutz, "Massiver ideologischer Streit zum Nahost-Konflikt unter Linksextremisten," in Extremismus in Deutschland -Erscheinungsformen und aktuelle Bestandesaufnahme, ed. Bundesministerium des Innern (Berlin: Bundesministerium des Innern, 2004), 204.
Antizionismus und Antisemitismus als Weltanschauung
  • Kloke
Kloke, "Antizonismus und Antisemitismus als Weltanschauung," 185-86.
Das Zentralkomittee gibt bekannt
  • Bahamas-Redaktion
BAHAMAS-Redaktion, "Das Zentralkomittee gibt bekannt," Bahamas, August 13, 2001, http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/zk-gibt-bekannt.html (accessed May 25, 2018).
  • Horst Pankow
  • Kindermörder
Horst Pankow, "Kindermörder," Bahamas 33 (2000), http://redaktion-bahamas.org/ auswahl/web33-1.html (accessed May 25, 2018).
Islam Is Lame! Das Kopftuchverbot für Schülerinnen als feministische und antirassistische Konsequenz einer Kritik des konservativen Alltagsislam gegen Kulturrelativisten
  • Hedonistische Mitte
Hedonistische Mitte, "Islam Is Lame! Das Kopftuchverbot für Schülerinnen als feministische und antirassistische Konsequenz einer Kritik des konservativen Alltagsislam gegen Kulturrelativisten, Traditionslinke und antideutsche Softies verteidigt" http://www.redaktion-bahamas.
Jüdische Identität dringend gesucht
  • Justus Wertmüller
Justus Wertmüller, "Jüdische Identität dringend gesucht," Bahamas 65 (2012), http://www.redaktion-bahamas.org/ auswahl/web65-2.html (accessed May 25, 2018);
Dialektik und Determinismus; Zum Verhältnis von Adorno, Améry du Sartre
  • Thomas Maul
Thomas Maul, "Dialektik und Determinismus; Zum Verhältnis von Adorno, Améry du Sartre," Bahamas 64 (2012): 46-55.
Plädoyer für die Auflösung der Zeltlager
Redaktion Bahamas, "Plädoyer für die Auflösung der Zeltlager," Bahamas 67 (2013), http://redaktion-bahamas.org/auswahl/web67-3.html (accessed May 25, 2018);
Refugee Revolution? Die Flüchtlingsproteste, der Antirassismus und die verrohte Geschichtsphilosophie
  • Uli Krug
Uli Krug, "Refugee Revolution? Die Flüchtlingsproteste, der Antirassismus und die verrohte Geschichtsphilosophie," Bahamas 68 (2014), http://redaktion-bahamas.org/aus wahl/web68-2.html (accessed May 25, 2018);
Der deutsche Anschlag auf die Souveränität
  • Justus Wertmüller
Justus Wertmüller, "Der deutsche Anschlag auf die Souveränität," Bahamas 72 (2015), http://redaktion-bahamas.org/ artikel/2015/72-der-deutsche-anschlag-auf-die-souveraenitaet/ (accessed May 25, 2018);
Die neuen Deutschen kennen keine Grenze: Kritische Anmerkungen zum Antinationalismus
  • Rajko Eichkamp
Rajko Eichkamp, "Die neuen Deutschen kennen keine Grenze: Kritische Anmerkungen zum Antinationalismus," Bahamas 74 (2016), http://redaktionbahamas.org/artikel/2016/74-die-neuen-deutschen-kennen-keine-grenzen/ (accessed May 25, 2018).