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Braunisch, Lilli/Hergesell, Jannis/Minnetian, Clelia (2018): Stumme Ökonomisierung – Machteffekte in Innovationsdiskursen. In: Zeitschrift für Diskursforschung, 2. Beiheft, S. 183-215

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Abstract

Innovationsdiskurse sind in der gegenwärtigen Gesellschaft zentraler Bestandteil bei der (Re-)Produktion sozialer Strukturen. Inwieweit strategische und nicht intendierte Machteffekte in Innovationsdiskursen wirken, ist allerdings nur unzureichend erforscht. In dem Artikel wird anhand von drei empirischen Beispielen gezeigt, wie die Implementierung von ökonomischen Wahrnehmungs- und Deutungsmustern als Machteffekt verstanden werden kann. These des Artikels ist, dass es aufgrund der persuasiv-positiven Konnotation in Kombination mit der semantischen Anschlussfähigkeit an ökonomische Logiken zu deren nicht konfrontativen Integration in verschiedene gesellschaftliche Bereiche kommt. Diskursperspektiven schärfen so für die Innovationsforschung den Blick für die diskursive Konstruktion von Innovationen und die daraus folgenden Machteffekte

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Die Welt wartet nicht dort draußen darauf, entdeckt zu werden, sondern wir schaffen sie Tag für Tag neu - und zwar vor allem mittels kommunikativen Handelns. Deshalb ändert sich die Wirklichkeit tagtäglich und mit ihr auch die soziale Ordnung und die Normen und Werte, die unserem Handeln Bedeutung verleihen. Das ist die Grundposition des hier vorgestellten Kommunikativen Konstruktivismus. Die versammelten Beiträge versuchen zum einen, den Ansatz des kommunikativen Konstruktivismus theoretisch zu begründen. Zum zweiten wird der Ansatz in empirischen Arbeiten umgesetzt, die sich mit den unterschiedlichen Themen in verschiedenen soziologischen Teildisziplinen (Wissenschaftssoziologie, Migrationssoziologie, Mediensoziologie) beschäftigen. Zum dritten beinhaltet der Band Arbeiten, die Anschlüsse zu anderen Disziplinen herstellen, wie etwa zu der Stadt- und Regionalplanung, der Organisationsforschung und der Kommunikationswissenschaft. Prof. Dr. Reiner Keller ist Inhaber eines Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Augsburg. Prof. Dr. Hubert Knoblauch ist Leiter des Fachgebietes Soziologie an der TU Berlin. Prof. Dr. Jo Reichertz, Soziologe, arbeitet als Kommunikationswissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen.
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Erste assistive Technologien für Menschen mit Demenz wurden bereits entwickelt und sind auch schon am Markt erhältlich. Von einem flächendeckenden Einsatz dieser Technologien kann aber nicht gesprochen werden. Vor dem Hintergrund der offensichtlich vorhandenen gesellschaftlichen Bedarfslage – Demenz gilt als eine der gesellschaftlichen Herausforderungen in Zusammenhang mit dem demografischen Wandel – liegt der Verdacht nahe, dass diese frühen technischen Entwicklungen die Nachfrage des Marktes noch nicht ausreichend gut adressieren. Hier kann eine bedarfsorientierte Technikentwicklung mit der Analyse des räumlichen, sozialen und funktionalen Handlungskontextes und der Identifikation der Anforderungen und Wünsche der Akteure im Pflegearrangement ansetzen. Das heißt, bevor technische Festlegungen getroffen werden, wird erhoben, welche Bedarfe an Unterstützung im Arrangement bestehen. Lassen sich zur Befriedigung dieser Bedarfe technische Assistenzsysteme identifizieren, die im Pflegearrangement für akzeptabel erachtet werden, dann beginnt ein anschließender Technikentwicklungsprozess bereits mit diesem Akzeptabilitäts-Vorschuss. Auch eine den Technikentwicklungsprozess begleitende Technikfolgenforschung profitiert von dieser bedarfsorientierten Vorgehensweise, wie anhand eines Fallbeispiels aus dem Pflegezusammenhang für Menschen mit Demenz dargestellt wird.
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The empirical question in this paper addresses problems of institutionalizing inventories of knowledge under conditions of uncertainty. As a focus, negotiations of discursive evaluation of the new or of inventions as innovations lead the empirical approach. This determines the empirical approach to understanding the process of legitimation, and makes patterns as well as variations intelligible. What characterizes this research project is an unconventional theoretically based setting by the sociology of knowledge approach to discourse analysis (from now on SKAD) (Keller 2008) that will be discussed in this paper. An extended comprehension of social innovation is tied to the field of contemporary art where the assembly of novelty is conventional and actors are mainly engaged with the selection and valuation of novelty. In the first section of the article I introduce my methodological and theoretical framework and relate them to questions of how to conduct empirical research on innovations. The case study explores the question how contemporary art is legitimized with reference to Howard S. Becker’s theory of art worlds. It builds a bridge between a semantic level of discourse and the level of discursive practices. Section two introduces the field and the case of the study, and how the study is arranged. Section three describes the methods used, discussing the relevant aspects of the study for innovation research, and leads into the conclusion.
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Technologische Paradigmen sind ein zentrales Theoriestück gegenwärtiger Innovationsforschung. Sie betonen die Pfadabhängigkeit technologischen Wandels. Die Studie diskutiert zunächst verschiedene Ansätze der Innovationsforschung systematisch im Lichte des Paradigmabegriffs von Thomas Kuhn. So kann erstmals herausgearbeitet werden, wie technologische Paradigmen im Einzelnen wirken. Sie beeinflussen Innovationsprozesse durch einen spezifischen epistemischen Stil. Dies wird für die Entwicklung von Smart Home Technologien empirisch dargestellt. An diesem Fall werden gleichzeitig die Grenzen des Paradigmabegriffs deutlich: Wie verlaufen Innovationsprozesse, die durch mehrere klar trennbare Paradigmen beeinflusst werden? Die Studie zeigt am Beispiel des demographischen Wandels, dass die Wahrnehmung gesellschaftlicher Veränderungen eine zentrale Rolle für die Koordination verschiedener Paradigmen in Innovationsprozessen spielen kann.
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Wie können Gesundheitsberufe definiert werden und welche Bedeutung haben sie für eine zukunft sfähige Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung? Wie können die Begriffe Profession, Professionalisierung und Professionalität verstanden werden? Welche Perspektiven eröffnen die einzelnen Theorieansätze sowohl für eine Analyse der Entwicklung der Gesundheitsberufe im Sinne eines „collective mobility projects“ als auch in Bezug auf das professionelle Handeln? Welche neueren und aktuellen Entwicklungen kennzeichnen die Situation der therapeutischen Gesundheits(fach)berufe? Prozesse des gesellschaftlichen Wandels, die demografische und epidemiologische Entwicklung, der anhaltende medizinisch-technische Fortschritt, die sich verändernden Versorgungsansprüche der Patienten sowie der durch das komplexe Zusammenspiel dieser Entwicklungen bewirkte Anstieg der Gesundheitsausgaben bei gleichzeitig limitierten Finanzierungsmöglichkeiten setzen in Deutschland derzeit sowohl das System der gesundheitlichen Versorgung als auch die im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen unter einen fortdauernden Veränderungs- und Anpassungsdruck (vgl. z. B. Kälble 2015: 94ff., Borgetto & Siegel 2009: 12ff.).
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Wie ist das Krankenhaus organisiert? Welche Transformationsprozesse sind im Krankenhauswesen zu beobachten? Welche intendierten und nicht-intendierten Effekte gehen mit den Veränderungen im Krankenhauswesen einher? Das Gesundheitswesen umfasst alle Akteure, welche die Gesundheit der Bevölkerung fördern, erhalten und wiederherstellen sollen.
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In jüngerer Zeit lässt sich in der qualitativen sozialwissenschaftlichen Forschung im deutschsprachigen Raum eine Renaissance der Deutungsmusteranalyse bzw. des Deutungsmusterbegriffs beobachten. Obwohl sich grundlegende Spuren des Konzepts bspw. in der sozialphänomenologischen Tradition bei Alfred Schütz finden (der allerdings eher von Deutungsschemata spricht), geht seine Einbindung in die sozialwissenschaftliche Diskussion doch wesentlich auf ein 1973 verfasstes, jahrzehntelang unveröffentlicht zirkulierendes Papier von Ulrich Oevermann zurück, das erst 2001 weitgehend unverändert tatsächlich erschien. Im vorliegenden Beitrag sollen zunächst die Entfaltung des Deutungsmusterbegriffs und der Deutungsmusteranalyse knapp rekonstruiert werden. Im Anschluss daran diskutiere ich ihren aktuellen Einbau in die wissenssoziologische Diskursforschung.
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Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in das Thema „Alter und Technik“, ein Thema, das sich gegenwärtig auf allen Ebenen großer Beliebtheit erfreut. Denn der erfolgreiche Einsatz von Technik im Alltag Älterer kann einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung einer Vielzahl von Herausforderungen des demografischen Wandels leisten, so die Hoffnung. Doch auch wenn die Relevanz des Themas evident ist, so fehlt es weitgehend an Analysen, die den Technikeinsatz von Älteren aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive, mit seinen sozialstrukturellen, kulturellen, individuellen, sozialen und ethischen Implikationen, beleuchten. Und gerade diese Lücke soll mit diesem Buch geschlossen werden. Aus einer soziologischen Perspektive wird ein Überblick über den komplexen Charakter des Technikeinsatzes im Alltag Älterer gegeben. Das Thema wird sowohl theoretisch als auch empirisch beleuchtet. Es wird ein soziologisches Rahmenkonzept entworfen, das das Zusammenspiel von Alter und Technik im Alltag beschreiben und erklären kann. Dadurch wird zugleich ein umfassender Einblick in die Bedingungen des (nicht) gelingenden Technikeinsatzes ermöglicht. Um aber nicht bei Erklärungsansätzen stehenzubleiben, sondern zugleich neue Perspektiven zu eröffnen, die zu einem erfolgversprechenden Technikeinsatz beitragen können, wird auf der Basis einer umfangreichen, qualitativ orientierten empirischen Untersuchung eine Vielzahl an Handlungsempfehlungen entwickelt.
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Neuerung als mehr oder weniger gewollter Wandel geschah immer schon. Innovation als dauerhafte kreative Anstrengung und systematische Durchsetzung des Neuen gilt hingegen als eine der Kerninstitutionen moderner Wirtschaft. Gegenwärtig beobachten wir einen weiteren Wandel im Verhältnis von Innovation und Gesellschaft: Innovation überschreitet ihre Schranken und wächst zur dominanten treibenden Kraft zukünftiger Gesellschaft heran.
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Norbert Elias gilt heute zweifelsfrei als ein Klassiker der Soziologie. Auch wenn er diesen Status durch unglückliche historische Umstände erst spät erreicht hat, so ist doch unbestritten, dass seine vielgestaltigen Schriften in das Zentrum soziologischen Denkens gehören.
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Die Arbeit entwickelt die theoretischen Grundlagen und die Forschungsperspektiven der Wissenssoziologischen Diskursanalyse. Sie verknüpft mit der Wissenssoziologie einerseits, den Diskurstheorien andererseits zwei bislang unverbundene Traditionen der sozialwissenschaftlichen Wissensanalyse. Darauf aufbauend entwirft sie ein umfangreiches Forschungsprogramm zur Untersuchung gesellschaftlicher Wissensverhältnisse und Wissenspolitiken.
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Wenn von und für Diskursanalytiker(innen) eine Preisfrage ausgesetzt werden würde, dann wäre wohl eine der ersten zu beantwortenden Fragen, was denn eine "nicht-diskursive Praktik" sei. Die Frage markiert gewissermaßen die Grenze des Diskurses, denn schon die Benennung lässt vermuten, dass "nicht-diskursive Praktiken" eben nicht mehr Diskurs sind. Dieses Problem des Nicht-Diskursiven und die verschiedenen Möglichkeiten, diesen Rand, diese Grenze zu denken, auf ihrem Grat zu gehen oder sie zu unterlaufen, möchten wir im Folgenden zunächst anhand der theoretisch-methodologischen Debatte und dann anhand einiger konkreter Interpretationen von Texten und Beobachtungen aus verschiedenen empirischen Forschungsprojekten diskutieren. Dabei orientieren wir uns an den denkbaren Grenzen des Diskurses – der Macht, der Alltagspraxis, dem Körper, dem Subjekt – und entfalten die These, dass die Unterscheidung von diskursiv und nicht-diskursiv gerade nicht geeignet ist, Klarheit in die Debatte zu bringen. If there were a pop quiz by and for discourse analysts, then it would probably begin with the question: What is a "non-discursive practice"? The question marks the edge of discourse, so to speak; the term alone leads us to assume that "non-discursive practices" are, precisely, no longer discourse. In the following we will discuss this problem of the non-discursive and the various ways of thinking about this edge, this border—whether to walk the fine line or avoid it. First, we shall do so based on theoretical-methodological debates and then, based on several concrete interpretations of texts and observations from various empirical research projects. In this way, we shall orient our work around the conceivable borders of discourse—power, everyday practice, the body, the subject—and develop the thesis that the differentiation of the discursive and the non-discursive is not at all valuable in terms of adding clarity to the debate. Si existe una pregunta inquietante en y para el analista del discurso, ésta probablemente tiene que ver con el interrogante ¿qué es una práctica no discursiva? Ésta marca el límite del discurso, dicho de otro modo: el término nos lleva a asumir que "las prácticas no discursivas" no son, precisamente, discurso. En las páginas que siguen discutiremos el problema de lo no discursivo y diferentes maneras de pensar ese límite, esa frontera – si debemos caminar por esa fina línea o evitarla. En primer lugar haremos tal cosa a partir de diversos debates teóricos y metodológicos y, a continuación, nos centraremos en varias interpretaciones de textos concretos y observaciones provenientes de varios proyectos de investigación empíricos. En ese sentido, orientaremos nuestro trabajo hacia los límites ya concebidos del discurso – poder, prácticas cotidianas, el cuerpo, el sujeto – y nuestra tesis argüirá que la diferencia entre lo discursivo y lo no discursivo no se puede evaluar en términos de la claridad que suma al debate que nos ocupa.
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Sentiment is frequently involved in work either to get work done efficiently or because of humanistic considerations. This paper explores several questions: Are there different kinds of sentimental work? How is sentimental work carried out? When and where is it done; when not? Who does it? What is its relation to other types of work? When is it likely to be in focus for the workers? When is it visible, when invisible and to whom? What are its consequences: for work, staff, client and organization? The illustrative materials used in this paper are taken from research on the impact of technology on medical work in hospitals.
Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungs· form. 5. Auflage. Frankfurt am Main
  • U Bröckling
Bröckling, U. (2013): Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungs· form. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Bundesbericht Forschung und Innovation
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2014): Bundesbericht Forschung und Innovation 2014. Berlin.
  • H Braun-Thürmann
Braun-Thürmann, H. (2005): Innovation. Bielefeld: Transcript.
Antrag. Innovationen für Deutschland durch das Siebte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union
Deutscher Bundestag (2006): Antrag. Innovationen für Deutschland durch das Siebte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Drucksache 16/1547.
Unterrichtung der Bundesregierung Forschung und Innovation
  • Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag (2012): Unterrichtung der Bundesregierung Forschung und Innovation. Drucksache 17/214.
Schlussfolgerungen des Vorsitzes
  • Europäischer Rat
Europäischer Rat (2000): Schlussfolgerungen des Vorsitzes, www.europarl.europa.eu/ summits/lisl_de.html (Abruf 15.01.2016).
Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernementalität II. Vorlesung am College de France 1978-1979
  • M Foucault
Foucault, M. (2004): Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernementalität II. Vorlesung am College de France 1978-1979. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Pflege und Technik -eine kritische Analyse
  • H Friesacher
Friesacher, H. (2010): Pflege und Technik -eine kritische Analyse. In: Pflege & Gesellschaft 15(4), S. 293-313.
Innovation. The History of a Category. Montreal: Project on the Intellectual History oflnnovation
  • B Godin
Godin, B. (2008): Innovation. The History of a Category. Montreal: Project on the Intellectual History oflnnovation. Working Paper 1.
  • H Kühne
Kühne, H. (2015): Chancen und Herausforderungen. Nutzerbedarfe und Technikakzeptanz im Alter. Technikfolgenabschätzung -Theorie und Praxis 24(2), S. 28-35.
Zur Methodologie der Analyse von Machtverhältnissen am Beispiel einer Maßnahme zur Aktivierung von Erwerbslosen
  • M Ott
  • D Wrana
Ott, M./Wrana, D. (2010): Gouvernementalität diskursiver Praktiken. Zur Methodologie der Analyse von Machtverhältnissen am Beispiel einer Maßnahme zur Aktivierung von Erwerbslosen. In: Angermüller J./van Dyk, S. (Hrsg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Perspektiven auf das Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen. Frankfurt und New York: Campus, S. 155-181.
Fragementale Differenzierung und die Praxis der Innovation. Wie immer mehr Innovationsfelder entstehen
  • J Passoth
  • W Rammert
Passoth, J./Rammert, W. (2016): Fragementale Differenzierung und die Praxis der Innovation. Wie immer mehr Innovationsfelder entstehen. In: Rammert, W./Windeler, A./Knoblauch, H./Hutter, M. (Hrsg.): Innovationsgesellschaft heute. Perspektiven, Felder und Fälle. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 39-67.
Das Optionalisierungsdispositiv Diskurse und Techniken der Beratung
  • B Traue
  • J Angermüller
  • S Van Dyk
Traue, B. (2010): Das Optionalisierungsdispositiv. Diskurse und Techniken der Beratung. In: Angermüller, J./van Dyk, S. (Hrsg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Perspektiven auf das Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen. Frankfurt am Main und New York: Campus, S. 237-260.
  • N Weinberger
  • M Decker
Weinberger, N./Decker, M. (2015): Technische Unterstützung für Menschen mit Demenz? Zur Notwendigkeit einer bedarfsorientierten Technikentwicklung. In: Technikfolgenabschätzung -Theorie und Praxis 24(2), S. 36-45.