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Abstract

Arbeitsplatzphobie-Skala. Deutsche Version. Kurzfragebogen zu arbeitsplatzphobischer Symptomatik (Panik, Vermeidung) mit 13 Items.
© Beate Muschalla & Michael Linden
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation FPR, Charité Universitätsmedizin Berlin
Arbeitsplatzphobie-Skala
Ein kurzer Selbstbeurteilungs-Fragebogen zur Erfassung arbeitsplatzphobischer Angst
© Beate Muschalla & Michael Linden
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation (FPR) an der Charité Universitätsmedizin
Originalpublikation:
Muschalla, B., & Linden, M. (2008). Die Arbeitsplatzphobieskala. Ein Screening-Instrument
für die medizinische Rehabilitation. Ärztliche Psychotherapie, 3, 258-262.
Kontaktadresse:
Prof. Dr. Beate Muschalla & Prof. Dr. Michael Linden
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité Berlin
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
Email: beate.muschalla@fu-berlin.de
© Beate Muschalla & Michael Linden
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation FPR, Charité Universitätsmedizin Berlin
Fragebogen zu Arbeitsplatzproblemen
Die folgenden Aussagen beziehen sich auf Situationen, Gedanken und Gefühle, die man im
Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz erleben kann. Bitte kreuzen Sie an, in welchem Ausmaß diese
Aussagen auf Sie persönlich in Ihrer eigenen Arbeitssituation zutreffen.
Wenn Sie aktuell nicht beschäftigt sind, denken Sie bitte an Ihre zuletzt erlebte
Arbeitssituation und wie es Ihnen jetzt damit gehen würde, wenn Sie jetzt an diesen Arbeitsplatz
zurückgehen würden.
Sollten Sie in mehreren Arbeitsverhältnissen gleichzeitig stehen und somit mehrere
verschiedene Arbeitsplätze oder Kollegenkreise parallel haben, so überlegen Sie bitte, welcher dieser
Bereiche den größten Einfluss auf Ihr Befinden und Ihr Alltagsleben hat und beziehen Sie Ihre
Antworten auf diesen Arbeitsplatz bzw. bereich.
Machen Sie ein Kreuz bei 0, wenn Sie der Aussage gar nicht zustimmen und bei 4 wenn Sie
voll zustimmen bzw. bei 1 bis 3, je nachdem ob sie etwas, teilweise oder stark zustimmen. Bitte lassen
Sie keine Frage aus!
Wenn ich an meinen Arbeitsplatz denke, trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
merke ich, wie sich alles in mir anspannt.
Bei der Vorstellung, an diesem Arbeitsplatz trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
einen kompletten Arbeitstag durchstehen
zu müssen, bekomme ich Panikgefühle.
In bestimmten Situationen am Arbeitsplatz
befürchte ich, ich könnte körperliche Symptome trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
bekommen, wie z.B. Erröten, Zittern,
Schwitzen, Herzrasen...
Lieber laufe ich einen Umweg, als dass ich trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
die Straße entlanggehe, in der sich meine
Arbeitsstelle befindet.
Im Allgemeinen habe ich vor Arbeitstagen trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
einen deutlich schlechteren Schlaf als vor
Nicht-Arbeitstagen.
Es kostet mich Überwindung, öffentliche Orte
(z.B. örtlicher Supermarkt) aufzusuchen, an denen trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
ich Arbeitskollegen oder Vorgesetzte treffen könnte.
Wenn irgend möglich, meide ich es, mich in die trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
Nähe meiner Arbeitsstelle zu begeben.
Ich musste mich ein oder mehrere Male krank
schreiben lassen, weil ich die Probleme an meinem trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
Arbeitsplatz nicht länger hätte ertragen können.
Auf dem Weg hin zu meiner Arbeitsstelle trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
würde ich am liebsten umdrehen.
Nach der Arbeit beeile ich mich mehr als andere, trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
© Beate Muschalla & Michael Linden
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation FPR, Charité Universitätsmedizin Berlin
bloß schnell von allem dort wegzukommen.
Während ich arbeite, bin ich ständig auf der Hut, trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
was als nächstes passieren könnte.
Ich erlebe starke Befindlichkeitsstörungen oder trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
Unbehagen, wenn ich an meinem Arbeitsplatz bin.
Ich erlebe starke Befindlichkeitsstörungen oder trifft gar nicht zu 0 1 2 3 4 trifft voll zu
Unbehagen, wenn ich an meinen Arbeitsplatz denke.
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