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Freiwillige und unfreiwillige Arbeitslosigkeit in den Konzepten der modernen Wirtschaftstheorie

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Abstract

Als sich nach dem 2. Weltkrieg die Bundesrepublik Deutschland in den Staatenverbund der westlichen Demokratien erfolgreich integrieren konnte, waren nicht wenige Beobachter über den schnellen Aufholprozess des einstigen Kriegsgegners erstaunt. 36 Das Schlagwort vom deutschen „Wirtschaftswunder“ machte die Runde und es wurde sehr viel über die Ursachen dieser Entwicklung spekuliert (vgl. hierzu z.B. Kindleberger 1967: 28–37, Dumke 1990, Kramer 1991). Prosperität und Vollbeschäftigung, das gab es aber auch in anderen westlichen Industriestaaten und es gab kaum Anzeichen dafür, dass diese Phase der ökonomischen Entwicklung irgendwann ein Ende finden sollte. 37 Konjunkturelle Krisen schienen durch antizyklische Staatsinterventionen, die die Nachfrage nach Gütern stimulierte, voll beherrschbar. Der „Traum immerwährender Prosperität“ (Burkart Lutz) und Vollbeschäftigung schien endlich Wirklichkeit.38

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