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Evaluation und Wirkungen von Maßnahmen in Lehre und Hochschuldidaktik (QiW 3+4/2016)

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Abstract

Hochschulen sind in den vergangenen Jahren neben weiteren vielfältigen Veränderungsprozessen durch eine zunehmende Projektförderung geprägt, die sich nicht mehr nur auf den Bereich der Forschung, sondern auch auf die Lehre bezieht. Wesentlich ist hierbei, dass geförderte Projekte im Bereich der Lehre in der Regel Interventionen und Innovationen verfolgen, um die Lehrpraxis weiterzuentwickeln. Beispiele hierfür sind die Programmlinien des BMBF (Qualitätspakt Lehre, Offene Hochschulen, Qualitätsoffensive Lehrerbildung) wie auch unterschiedliche Landesprogramme und durch Stiftungen initiierte Fördermaßnahmen. Während diese Projekte mithin eine starke Praxisorientierung aufweisen, ist gleichzeitig ein verstärktes Interesse an Erkenntnissen zu beobachten, die Erfahrungen aus Einzelprojekten verallgemeinerbar machen und insbesondere Wirkungszusammenhänge erklären können. Die geförderten Projekte sind unter dieser Perspektive nicht mehr nur als „Akteure“ der Veränderung zu verstehen, sondern gleichsam Objekt von Forschung. Ausdruck hierfür ist u.a. die Begleitforschung im Rahmen des Qualitätspakts Lehre. Neben der Evaluation von Projekten bilden Projekte, die auf die Evaluation von Maßnahmen der Hochschuldidaktik bzw. der Koppelung von Qualitätssicherung und Hochschuldidaktik abstellen, einen zweiten Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe. Wenngleich damit ein etwas anderer inhaltlicher Fokus gesetzt wird, zeigen die vorliegenden Beiträge, dass die grundlegenden methodischen Fragen, Modelle und Herausforderungen vergleichbar sind. Ein Teil der Beiträge ist aus der Tagung einer Netzwerkinitiative an der Universität Mainz am 10./11.3.2016 entstanden, die durch die Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf), die Deutsche Gesellschaft für Hochschul-didaktik (dghd), die Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) und die Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) getragen wird und die den Austausch befördern möchte. Elke Bose, Anna Heudorfer und Eileen Lübcke widmen sich mit Bezug zur Begleitforschung von Projekten, die im Rahmen des Qualitätspakts Lehre gefördert werden, grundlegenden Fragen angemessener methodischer Designs in Anbetracht der gegenwärtig dominanten Forderung nach Evidenzbasierung von Steuerung und Intervention und damit nach Erklärung von Wirkungszusammenhängen. Sie fokussieren entsprechend auf die methodischen Designs der dargestellten Projekte, aber auch auf die Frage, wie eine eher empirisch orientierte Bildungsforschung mit theoretischen Erklärungsmodellen konstruktiv verbunden werden kann. Schließlich erörtern sie die spezifischen Herausforderungen von Forschungsprojekten, die sowohl eine gewisse Praxisorientierung bzw. Praxisberatung aufweisen und hochschulpolitische Perspektiven berücksichtigen sollen als auch wissenschaftlichen Standards verpflichtet sind. Elisabeth Wachsmuth und Jan Hense thematisieren am Beispiel der Evaluation eines ebenfalls im Rahmen der Qualitätspakts Lehre geförderten Projektes zur Weiterentwicklung der Studieneingangsphase die grundlegende Frage, wie Wirkungen von Maßnahmen in Anbetracht komplexer Kontextbedingungen in den Blick genommen werden können. Ausgehend von unterschiedlichen Methoden zur Herleitung von Wirkannahmen skizzieren sie, in welcher Weise induktive, aus den konkreten Programmen gewonnene Informationen, und deduktiv entwickelte Erklärungsmodelle in Wirkmodellen zusammengeführt werden können. Damit fokussieren sie auf die in der Evaluationsliteratur latente Diskussion um programmtheoriebasierte Evaluationsmodelle, die bislang im Bereich der Hochschulevaluation vergleichsweise selten aufgegriffen werden. Nastasia Sluzalek, Jan Hense, Tina Weiß und Marcus Raser greifen in ihrem Beitrag die im Bereich der Qualitätssicherung an Hochschulen viel diskutierte Frage auf, wie sich der Qualitätszirkel schließen lässt bzw. in welcher Weise die Evaluation im Bereich der Lehre mit konkreten Maßnahmen auf Seiten der Nutzer/innen verbunden werden kann. Sie stellen, ausgehend von einer verhaltensorientierten Evaluation von Lehrveranstaltungen, ein Modell vor, das hochschuldidaktische Empfehlungen in Form eines Online-Tools Lehrenden zur Verfügung stellt und hierbei die Möglichkeit bietet, an spezifische Aspekte der Lehrentwicklung anzuknüpfen, die aus der Perspektive der bzw. des jeweiligen Lehrenden von Relevanz sind. Mareike Beuße, Kerstin Heil und Stefanie Hartz befassen sich mit einem grundlegenden Problem projektbegleitender Evaluation, die zum einen unter zeitlichen Restriktionen „leidet“, zum anderen aber auch zwischen der wissenschaftlichen Fundierung und Forschungsorientierung einerseits sowie den Spezifika des Evaluationsauftrags und den damit verbundenen Erkenntnisinteressen vermitteln muss. Sie entfalten diese Fragestellung entlang der Evaluation des Projektes „teach4TU – Lehren lernen im Team an der TU Braunschweig“. Ausgangspunkt ist damit eine hochschuldidaktische Maßnahme, deren Wirkung u.a. auf Selbstwirksamkeitserwartungen und didaktische Reflexionskompetenzen Lehrender wie auch auf die Vernetzung der Teilnehmenden untereinander abstellt. Im Mittelpunkt des Beitrags steht allerdings weniger die Evaluation des Projektes selbst als vielmehr die Lösung von (funktionalen) Ambivalenzen im Evaluationsprozess. Antje Nissler und Niclas Schaper resümieren die Ergebnisse des Verbundprojektes HD MINT, das in Kooperation mehrerer Hochschulen mit dem Zentrum für Hochschuldidaktik und dem Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und -entwicklung durchgeführt wird. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Frage der Wirkungen von Lehrberatungsangeboten auf die Neuausrichtung der Lehre, wobei insbesondere auf den Aspekt der Veränderung der Lehrkonzepte fokussiert wird. In Form einer Längsschnittuntersuchung soll damit die Wirksamkeit spezifischer hochschuldidaktischer Angebote im Hinblick auf die Veränderung von Überzeugungen Lehrender überprüft werden, womit an ein aktuelles Forschungsdesiderat angeschlossen wird, das sich insgesamt für die Betrachtung von Wirkungen hochschuldidaktischer Intervention konstatieren lässt. Yasmin Leibenath, Till Seipp und Tamara Zajontz rekurrieren in ihrem Beitrag auf das Programm „Kollegiales Coaching“, das ein spezifisches Format hochschuldidaktischer Weiterbildung darstellt und in Anlehnung an unterschiedliche theoretische Vorarbeiten insbesondere auf das Moment kollegialer Einbindung hochschuldidaktischer Maßnahmen und die unmittelbare Anwendungsnähe abstellt. Im Rahmen des Artikels werden hieran anschließend Effekte des Programms untersucht, die sich sowohl auf Ebene der Prozessqualität als auch auf Wirkungen beziehen. Von Interesse ist hierbei unter anderem, ob das Format des Kollegialen Coachings durch die Integration verschiedener Programmelemente und die Einbettung in ein kollegiales Umfeld tatsächlich die anvisierten Mehrwerte auf Ebene der Umsetzung in der Lehrpraxis und eines nachhaltigen kollegialen Austauschs über Fragen von Studium und Lehre erzeugt. Michaela Fuhrmann fokussiert die Fragen, inwieweit Hochschuldidaktik und allgemeine Personalentwicklung deutlicher und insbesondere strategisch aufeinander bezogen werden können. Vor allem die strategische Koppelung, so ihre These, benötigt spezifische Formate des Austauschs und der Reflexion. Hierzu bietet sich das gemeinsam von der Universität Potsdam und weiteren Kooperationshochschulen entwickelte Programm des Quality Audit an, womit eine Brücke geschlagen wird zum Qualitätsmanagement der beteiligten Hochschulen. Damit soll die Verbindung zwischen thematischen Entwicklungsbereichen und Steuerungsebene sowie Qualitätssicherungssystem hergestellt werden. Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe der QiW mit einem Beitrag von Justus Henke, der sich weniger mit den Wirkungen spezifischer Maßnahmen als viel mehr mit der grundsätzlichen methodischen Frage, wie sich Studienerfolg – genauer gesagt – Studienerfolgsquoten auf unterschiedlichen Aggregatsebenen berechnen lassen. Hierzu beschreibt er eine selbst entwickelte Berechnungs- und Schätzmethode, mit der Studienerfolgsquoten für einzelne Hochschulen ermittelt und dargestellt werden können. Hiermit soll nicht zuletzt Hochschulen eine bessere Datengrundlage zur evidenzbasierten Steuerung zur Verfügung gestellt werden.
n Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre als
Balanceakt zwischen Wissenschaft und Praxis
n Wirkmodelle zur Unterstützung der Evaluation
komplexer Hochschulprojekte
n Von den Evaluationsergebnissen zur konkreten Verbesserung:
Pilotierung eines Online-Tools zur besseren Verknüpfung von
Lehrveranstaltungsevaluation und Hochschuldidaktik
n Wer alle Bäume fürchtet, kommt durch keinen Wald –
Evaluation im Qualitätspakt Lehre zwischen
Forschungs orientierung und Anforderungen
des Evaluationsauftrags
n Lehrberatung als Schlüssel für
zeitgemäße Hochschullehre?
n Konzeption und Wirksamkeit kollegialer Formate
in der Hochschuldidaktik
Das Projekt „Kollegiales Coaching“ an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
n Hochschuldidaktiker als Personalentwickler?
Quality Audit zur „Akademischen Personalentwicklung
im Bereich von Lehre und Studium“
n Studienerfolgsquoten in einzelnen Hochschulen –
Ein Modell zur näherungsweisen Berechnung
10. Jahrgang
ISSN 1860-3041
www.universitaetsverlagwebler.de
Zeitschrift für Qualitätsentwicklung in
Forschung, Studium und Administration
Qualität in der Wissenschaft
3+4
UVW
UniversitätsVerlagWebler
2016
QiW
Evaluation und Wirkungen von Maßnahmen
in Lehre und Hochschuldidaktik
Einführung der
geschäftsführenden Herausgeber
69
QiW
10. Jahrgang
ISSN 1860-3041
Zeitschrift für Qualitätsentwicklung in
Forschung, Studium und Administration
Qualität in der Wissenschaft
Seitenblick
auf die Schwesterzeitschriften
IV
Hauptbeiträge der aktuellen Hefte
Fo, HSW, HM, P-OE und ZBS
3+4 2016
Qualitätsentwicklung, -politik
Elke Bosse, Anna Heudorfer & Eileen Lübcke
Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre als
Balanceakt zwischen Wissenschaft und Praxis
71
Forschung über Qualität
in der Wissenschaft
Mareike Beuße, Kerstin Heil & Stefanie Hartz
Wer alle Bäume fürchtet, kommt durch keinen Wald –
Evaluation im Qualitätspakt Lehre zwischen
Forschungs orientierung und Anforderungen des
Evaluationsauftrags
96
Michaela Fuhrmann
Hochschuldidaktiker als Personalentwickler?
Quality Audit zur „Akademischen Personalentwicklung
im Bereich von Lehre und Studium“
117
Nastasia Sluzalek, Tina Weiß, Marcus Raser & Jan Hense
Von den Evaluationsergebnissen zur
konkreten Verbesserung:
Pilotierung eines Online-Tools zur besseren
Verknüpfung von Lehrveranstaltungsevaluation
und Hochschuldidaktik
88
Justus Henke
Studienerfolgsquoten in einzelnen Hochschulen –
Ein Modell zur näherungsweisen Berechnung
122
Yasmin Leibenath, Till Seipp & Tamara Zajontz
Konzeption und Wirksamkeit kollegialer Formate
in der Hochschuldidaktik
Das Projekt „Kollegiales Coaching“ an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
108
Elisabeth Wachsmuth & Jan Hense
Wirkmodelle zur Unterstützung der Evaluation
komplexer Hochschulprojekte
80
Antje Nissler & Niclas Schaper
Lehrberatung als Schlüssel für zeitgemäße Hochschullehre?
Untersuchungsansatz zu einer Studie zur Wirksamkeit von
Lehrberatung im Hinblick auf eine Veränderung von
Lehrkonzeptionen am Beispiel des Projekts HD MINT
102
69
E
lisabeth Wachsmuth und Jan Hense
thematisieren am
Beispiel der Evaluation eines ebenfalls im Rahmen der
Qualitätspakts Lehre geförderten Projektes zur Weiter-
entwicklung der Studieneingangsphase die grundlegen-
de Frage, wie Wirkungen von Maßnahmen in Anbe-
tracht komplexer Kontextbedingungen in den Blick ge-
nommen werden können. Ausgehend von unterschiedli-
chen Methoden zur Herleitung von Wirkannahmen skiz-
zieren sie, in welcher Weise induktive, aus den konkre-
ten Programmen gewonnene Informationen, und de-
duktiv entwickelte Erklärungsmodelle in Wirkmodellen
zusammengeführt werden können. Damit fokussieren
sie auf die in der Evaluationsliteratur latente Diskussion
um programmtheoriebasierte Evaluationsmodelle, die
bislang im Bereich der Hochschulevaluation vergleichs-
weise selten aufgegriffen werden.
N
astasia Sluzalek, Jan Hense, Tina Weiß und Marcus
Raser
greifen in ihrem Beitrag die im Bereich der Qua-
litätssicherung an Hochschulen viel diskutierte Frage
auf, wie sich der Qualitätszirkel schließen lässt bzw. in
welcher Weise die Evaluation im Bereich der Lehre mit
konkreten Maßnahmen auf Seiten der Nutzer/innen ver-
bunden werden kann. Sie stellen, ausgehend von einer
verhaltensorientierten Evaluation von Lehrveranstaltun-
gen, ein Modell vor, das hochschuldidaktische Empfeh-
lungen in Form eines Online-Tools Lehrenden zur Verfü-
gung stellt und hierbei die Möglichkeit bietet, an spezi-
fische Aspekte der Lehrentwicklung anzuknüpfen, die
aus der Perspektive der bzw. des jeweiligen Lehrenden
von Relevanz sind.
M
areike Beuße, Kerstin Heil und Stefanie Hartz
befas-
sen sich mit einem grundlegenden Problem projektbe-
gleitender Evaluation, die zum einen unter zeitlichen
Restriktionen „leidet“, zum anderen aber auch zwischen
der wissenschaftlichen Fundierung und Forschungs -
orientierung einerseits sowie den Spezifika des Evalua -
tionsauftrags und den damit verbundenen Erkenntnisin-
teressen vermitteln muss. Sie entfalten diese Fragestel-
lung entlang der Evaluation des Projektes „teach4TU –
Hochschulen sind in den vergangenen Jahren neben
weiteren vielfältigen Veränderungsprozessen durch eine
zunehmende Projektförderung geprägt, die sich nicht
mehr nur auf den Bereich der Forschung, sondern auch
auf die Lehre bezieht. Wesentlich ist hierbei, dass geför-
derte Projekte im Bereich der Lehre in der Regel Inter-
ventionen und Innovationen verfolgen, um die Lehrpra-
xis weiterzuentwickeln. Beispiele hierfür sind die Pro-
grammlinien des BMBF (Qualitätspakt Lehre, Offene
Hochschulen, Qualitätsoffensive Lehrerbildung) wie
auch unterschiedliche Landesprogramme und durch
Stiftungen initiierte Fördermaßnahmen.
Während diese Projekte mithin eine starke Praxisorien-
tierung aufweisen, ist gleichzeitig ein verstärktes Inte -
resse an Erkenntnissen zu beobachten, die Erfahrungen
aus Einzelprojekten verallgemeinerbar machen und ins-
besondere Wirkungszusammenhänge erklären können.
Die geförderten Projekte sind unter dieser Perspektive
nicht mehr nur als „Akteure“ der Veränderung zu verste-
hen, sondern gleichsam Objekt von Forschung. Aus-
druck hierfür ist u.a. die Begleitforschung im Rahmen
des Qualitätspakts Lehre.
Neben der Evaluation von Projekten bilden Projekte, die
auf die Evaluation von Maßnahmen der Hochschuldi-
daktik bzw. der Koppelung von Qualitätssicherung und
Hochschuldidaktik abstellen, einen zweiten Schwer-
punkt der vorliegenden Ausgabe. Wenngleich damit ein
etwas anderer inhaltlicher Fokus gesetzt wird, zeigen die
vorliegenden Beiträge, dass die grundlegenden metho-
dischen Fragen, Modelle und Herausforderungen ver-
gleichbar sind.
Ein Teil der Beiträge ist aus der Tagung einer Netzwerk -
initiative an der Universität Mainz am 10./11.3.2016
entstanden, die durch die Gesellschaft für Hochschulfor-
schung (GfHf), die Deutsche Gesellschaft für Hochschul-
didaktik (dghd), die Gesellschaft für Evaluation (DeGE-
val) und die Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche
Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) getragen wird
und die den Austausch befördern möchte.
E
lke Bose, Anna Heudorfer und Eileen Lübcke
widmen
sich mit Bezug zur Begleitforschung von Projekten, die
im Rahmen des Qualitätspakts Lehre gefördert werden,
grundlegenden Fragen angemessener methodischer De-
signs in Anbetracht der gegenwärtig dominanten Forde-
rung nach Evidenzbasierung von Steuerung und Inter-
vention und damit nach Erklärung von Wirkungszusam-
menhängen. Sie fokussieren entsprechend auf die me-
thodischen Designs der dargestellten Projekte, aber
auch auf die Frage, wie eine eher empirisch orientierte
Bildungsforschung mit theoretischen Erklärungsmodel-
len konstruktiv verbunden werden kann. Schließlich
erörtern sie die spezifischen Herausforderungen von
Forschungsprojekten, die sowohl eine gewisse Praxis -
orientierung bzw. Praxisberatung aufweisen und hoch-
schulpolitische Perspektiven berücksichtigen sollen als
auch wissenschaftlichen Standards verpflichtet sind.
QiW 3+4/2016
Ei nführung der
geschäftsführenden Herausgeber
QiW
Seite 71
Uwe Schmidt René
Krempkow
Seite 80
Seite 88
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