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Bildungspraktiken der frühen Kindheit

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Abstract

Fragen Sie einen x-beliebigen Menschen, in welchen seiner beiden Schuhe, Socken oder in welches Hosenbein er am Morgen zuerst geschlüpft ist! Er wird diese Frage möglicherweise nicht auf Anhieb beantworten. Vermutlich müsse er, so William James, den Ablauf zumindest noch einmal imaginär durchspielen, um Gewissheit darüber zu erlangen. Und zwar deshalb, weil körperliche Gewohnheits- und soziale Dingwelten eine ebenso wundersame wie unbewusste Allianz bilden, eine Allianz, die im Leben von Kindern nur ganz allmählich an Bestand gewinnt. Wie aber, so wäre zu fragen, gelingt dies? Und wie, wo und unter welchen Umständen driften Körper- und Dingwelten immer wieder auseinander? Und nicht zuletzt: Wie kommen im Zuge dessen jene sozialen Welten, die der frühen Kindheit zugänglich sind, in die Körper von Kindern hinein? Wie ergreifen sie (also diese Welten) Besitz von Kindern, so dass diese bzw. ihre Körper sich von »ihren« Welten regelrecht »besessen« fühlen? Mit anderen Worten: Auf welche Weise transformiert sich bei aller Einzigartigkeit der Individuen eine jeweilige kulturelle Willkür (bspw. die eines Habitats) im Verlauf einiger weniger Jahre so, dass diese Willkür sich (vermittelt über die generativen Schemata eines sich formierenden Habitus) situationsadäquat auf der Ebene des Unwillkürlichen (blitzartig und somit schneller als jede bewusste Aktion) äußert, also in Form von nahezu automatisch hervorgebrachten und jenseits des Bewusstseins angesiedelten Praktiken und Routinen des Körpers? Benannt sind damit die zentralen Fragestellungen, die den Gegenstand des Textes ausmachen und auf deren Spur er sich begibt.

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... Zugleich werden den Lernenden die Gegenstände in diesen Prozessen als bedeutsam gewahr, als "affordances" (Gibson 1979) und damit auch als widerspenstig, wie es etwa bei den Versuchen eines Kleinkindes zu beobachten ist, einen Anorak anzuziehen, der nicht so will, wie das Kind es möchte (vgl. Bröskamp 2015). ...
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Praxistheorien interessieren sich dafür, wie im Zusammenspiel von Dingen, Artefakten und Körpern soziale Ordnungen entstehen, sich reproduzieren und verändern. Sie reflektieren jedoch kaum einmal darauf, wie die Teilnehmer der Ordnungsbildung überhaupt dazu in die Lage versetzt werden, zu kompetenten Mitspielern der Praxis zu werden.
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Der Beitrag fokussiert die Bedeutung des Körpers in schulischen und außerschulischen Lern- und Bildungskontexten. Er lässt die Etappen seiner ‚Wiederentdeckung‘ in gesellschafts- und kulturwissenschaftlichen Debatten der jüngeren Vergangenheit Revue passieren und erkundet seine elementare Rolle in Praktiken lernender Weltbegegnung. Er skizziert theoretische Zugänge und Analyseinstrumente der körpersensiblen Biografieforschung und der Praxeologie und beleuchtet an empirischen Beispielen die ‚schweigsamen‘ Dimension von Lernen und Bildung in formellen und informellen Arrangements. Er deutet Konsequenzen für eine körpersoziologisch informierte Bildungsforschung an und umreißt einige Forschungsdesiderate. Damit möchte er die Sensibilität für die Materialität allen Lernens befördern, den menschlichen Körper als eine Größe begreifbar machen, die sich erst in konkreten materiell-symbolischen Arrangements und Praktiken als ein anerkennbarer (z.B. Schüler- oder Lehr-)Körper ausformt, ohne jedoch beliebig verfügbar zu ein, und auf den Zusammenhang zwischen der Materialität des Lernens, Selbstbildung, Subjektivierung und der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheiten in (institutionellen) Bildungspraktiken aufmerksam machen.
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Die Familie gilt als wichtige Vermittlungsinstanz von Normen und Werten. Das alltägliche Einpassen in Routinen und das dabei – oft beiläufige – Vermitteln von praktischem Wissen und von Fertigkeiten findet bislang wenig Beachtung, ist aber ein wichtiger Aspekt für Fragen nach der Materialität von Kindheiten. Vor diesem Hintergrund fragen Sophie Merit Müller und Larissa Schindler, wie kulturell geprägte Fertigkeiten im familiären Alltag vermittelt werden. Sie greifen dafür einen in mehrfacher Hinsicht instruktiven Fall auf: das Schlafenlernen von Babys. Mit dieser Fallwahl gerät erstens eine Gruppe in den Blick, die bislang wenig beforscht wurde: Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr. Diese Gruppe verfügt zweitens nur sehr eingeschränkt über die Sprache als Kommunikationsmittel. Schlafen, insbesondere Einschlafen entzieht sich drittens einer aktiven Steuerung, man kann nur eine Haltung entwickeln, die es geschehen lässt. Im Beitrag zeigt sich das Schlafen-Lernen als eine komplexe Tätigkeit: Elternkörper und dingliche Objekte müssen auf eine Weise mit dem Babykörper koordiniert werden, dass dieser in den Schlaf findet. Kinderkörper sind dabei, so zeigt sich, widerständig und im Wandel; sie erfordern ein ständiges Adjustieren und Umlernen der Eltern. Mit zunehmendem Lebensalter werden beruhigende Elternkörper zunehmend durch ein Arsenal an Dingen ersetzt; „allein einschlafen können“ heißt somit, mit Objekten statt Körpern in den Schlaf zu finden.
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Zu den wesentlichen Grundbedingungen allen menschlichen Lebens und aller menschlichen Erkenntnis gehört die körperliche Existenzweise des homo sapiens. Sie ist es, die Kindern wie Erwachsenen den frühesten (primären) Zugang zur Welt ermöglicht bzw. ermöglicht hat. Zugleich macht sie zu jedem Zeitpunkt in der Gegenwart das Fundament unseres Zugangs und unserer Beziehung zur Welt aus. Unter allen Orten, an denen (vergleichsweise forciert) grundlegende (also an diese Existenzform gebundene) Prozesse der „Vergesellschaftung der Physiologie“ (Bourdieu) stattfinden, gewinnen heutzutage Institutionen der öffentlichen Kleinkinderziehung („Krippe“, „Kindergarten“, „Tagespflege“) erheblich an Bedeutung. Wie, so wäre angesichts dessen zu fragen, lassen sich die körperlichen Dimensionen dieser Vergesellschaftungsprozesse (die letztlich so komplex und rätselhaft sind, wie das Leben selbst) in einer dem Gegenstand angemessenen Weise beschreiben? Wie genau lässt sich das Atmosphärische dieser Orte (verstanden als Habitate der frühen Kindheit) so einfangen, dass das pralle Leben mit seiner mal pulsierenden und mal kontemplativen Körperlichkeit in all seinen Facetten wo möglich regelrecht spürbar wird? Auf der Fährte dieser Fragen lotet der Text zumindest ansatzweise die Möglichkeiten einer „karnalen Soziologie“ (Wacquant) für die Erforschung der frühen Kindheit aus; dies passagenweise durchaus so, als ob man mitten „im Feuer der Aktion“ (ebd.) und weniger in der Komfortzone des Zuschauerraums platziert wäre.
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Zu den wesentlichen Grundbedingungen allen menschlichen Lebens und aller menschlichen Erkenntnis gehört die körperliche Existenzweise des homo sapiens. Sie ist es, die Kindern wie Erwachsenen den frühesten (primären) Zugang zur Welt ermöglicht bzw. ermöglicht hat. Zugleich macht sie zu jedem Zeitpunkt in der Gegenwart das Fundament unseres Zugangs und unserer Beziehung zur Welt aus. Unter allen Orten, an denen (vergleichsweise forciert) grundlegende (also an diese Existenzform gebundene) Prozesse der „Vergesellschaftung der Physiologie“ (Bourdieu) stattfinden, gewinnen heutzutage Institutionen der öffentlichen Kleinkinderziehung („Krippe“, „Kindergarten“, „Tagespflege“) erheblich an Bedeutung. Wie, so wäre angesichts dessen zu fragen, lassen sich die körperlichen Dimensionen dieser Vergesellschaftungsprozesse (die letztlich so komplex und rätselhaft sind, wie das Leben selbst) in einer dem Gegenstand angemessenen Weise beschreiben? Wie genau lässt sich das Atmosphärische dieser Orte (verstanden als Habitate der frühen Kindheit) so einfangen, dass das pralle Leben mit seiner mal pulsierenden und mal kontemplativen Körperlichkeit in all seinen Facetten wo möglich regelrecht spürbar wird? Auf der Fährte dieser Fragen lotet der Text zumindest ansatzweise die Möglichkeiten einer „karnalen Soziologie“ (Wacquant) für die Erforschung der frühen Kindheit aus; dies passagenweise durchaus so, als ob man mitten „im Feuer der Aktion“ (ebd.) und weniger in der Komfortzone des Zuschauerraums platziert wäre.
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Wie der amerikanische Soziologe David Sudnow (1978), der sich selbst in einer ethnographischen Studie mit der Improvisationsfähigkeit von Jazzpianisten befasst hat, moniert, erfahre man in musiksoziologischen Arbeiten zwar vieles über die Rahmenbedingungen der Musikproduktion, über das Einkommen, das Rollenverständnis und die Arbeitssituation der Musiker, jedoch nichts über „die Arbeit des Musizierens“ selbst, also darüber, wie Musik gemacht wird (Bergmann 2005: 644; Hervh. i. O.). Ich wage zu behaupten, dass die Lage der sozialwissenschaftlichen Lern- und Bildungsforschung vergleichbar ist: Was weiß man eigentlich darüber, wie sich Bildung und Lernen innerhalb und außerhalb von Bildungsinstitutionen tatsächlich vollziehen, wie sie ‚gemacht’ werden, wie die Schule von ihren Akteuren praktiziert und verkörpert wird, oder wie die Interaktionen im Klassenraum konkret beschaffen sind, die formalen Selektionsprozessen vorausgehen (vgl. auch Krais 1994: 569ff.)?
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Autoethnografie ist ein Ansatz zum Forschen und zur Präsentation von Forschungsergebnissen, der persönliche Erfahrungen systematisch beschreibt und analysiert, um auf diesem Weg kulturelle Erfahrung zu verstehen. Hierbei werden traditionelle Wege des Forschens und der Darstellung "der Anderen" kritisch infrage gestellt, denn Forschung wird als politisches, auf soziale Gerechtigkeit zielendes und sozial bewusstes Handeln verstanden. Forschende nutzen Mittel der Autobiografie und der Ethnografie, um Autoethnografie zu betreiben und darzustellen. Als Methode bezeichnet Autoethnografie gleichermaßen einen Prozess und ein Produkt. Autoethnography is an approach to research and writing that seeks to describe and systematically analyze personal experience in order to understand cultural experience. This approach challenges canonical ways of doing research and representing others and treats research as a political, socially-just and socially-conscious act. A researcher uses tenets of autobiography and ethnography to do and write autoethnography. Thus, as a method, autoethnography is both process and product. La autoetnografía es un acercamiento a la investigación y a la escritura que busca describir y analizar sistemáticamente la experiencia personal con el fin de comprender la experiencia cultural. Este acercamiento desafía las maneras canónicas de hacer investigación y representar a los demás y trata a la investigación como un acto político, socialmente justificado y socialmente consciente. Un investigador usa principios de la autobiografía y la etnografía para hacer y escribir autoetnografía. Porque, como método, la autoetnografía es tanto proceso como producto.
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Wie lernen wir von den Dingen? Das Verhalten von Kindern zeigt: Dinge sind nicht allein sachliche Objekte, über die wir als freie Subjekte verfügen. 'Eine Treppenstufe reizt das zweijährige Kind zum Heraufklettern und Herunterspringen; Türen reizen es zum Auf- und Zuschlagen, kleine Krümchen zum Auflesen' (Kurt Lewin). Dinge fordern heraus, wecken Gefühle, ziehen an oder schrecken ab – ob als Vermittler pädagogischer Absichten und gesellschaftlicher Zwecke oder im Widerspruch zu ihnen. Anhand phänomenologischer und gestalttheoretischer Ansätze führt Claus Stieve in die Bedeutung der Dinge in der Kindheit ein.
Chapter
Wie wird Kultur soziale Praxis? Der Band vereint wesentliche und innovative Beiträge, die verschiedene Ansätze wie Pragmatismus, Ethnomethodologie und Bourdieus Praxeologie mit Diskussionen aus science, gender und postcolonial studies verknüpfen. Gleichzeitig eröffnet er neue Zugänge zu einer Theorie sozialer Praktiken, indem er unterschiedliche Praxisformen - Körperpraktiken, Gewaltpraktiken, Praktiken der Medienrezeption - der allen gemeinsamen Frage nach dem Verhältnis von Kultur und Praxis unterwirft. Damit rückt er die »Praxiswende« in den Sozial- und Kulturwissenschaften als eine ihrer innovativsten »Denkbaustellen« in den Blick. Mit Beiträgen von Udo Göttlich, Kien Nghi Ha, Stefan Hirschauer, Karl H. Hörning, Helga Kotthoff, Michael Meier, Andreas Reckwitz, Sven Reichardt, Julia Reuter, Ingo Schulz-Schaeffer, Norbert Sieprath, Urs Stäheli und Matthias Wieser.
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Wie wird Kultur soziale Praxis? Der Band vereint wesentliche und innovative Beiträge, die verschiedene Ansätze wie Pragmatismus, Ethnomethodologie und Bourdieus Praxeologie mit Diskussionen aus science, gender und postcolonial studies verknüpfen. Gleichzeitig eröffnet er neue Zugänge zu einer Theorie sozialer Praktiken, indem er unterschiedliche Praxisformen - Körperpraktiken, Gewaltpraktiken, Praktiken der Medienrezeption - der allen gemeinsamen Frage nach dem Verhältnis von Kultur und Praxis unterwirft. Damit rückt er die »Praxiswende« in den Sozial- und Kulturwissenschaften als eine ihrer innovativsten »Denkbaustellen« in den Blick. Mit Beiträgen von Udo Göttlich, Kien Nghi Ha, Stefan Hirschauer, Karl H. Hörning, Helga Kotthoff, Michael Meier, Andreas Reckwitz, Sven Reichardt, Julia Reuter, Ingo Schulz-Schaeffer, Norbert Sieprath, Urs Stäheli und Matthias Wieser.
Article
Dass Pierre Bourdieu einer der wichtigsten Bildungs- und Kultursoziologen des 20. Jahrhunderts war, bezweifelt heute niemand mehr. In den Sozial- und Kulturwissenschaften findet sich inzwischen eine breite Rezeption; der Grundansatz der Praxeologie hat in zahlreiche Studien Eingang gefunden. In der Pädagogik ist die Rezeption bis heute eher verhalten geblieben. Zwar gibt es manche Bereiche intensiver Auseinandersetzung, insbesondere die Qualifikations-, die Bildungs- und die Sozialisationsforschung, die der Pädagogik sehr nahe stehen; aber in den Kernbereichen des Faches sind es bisher, wenn ich recht sehe, hauptsächlich die Pädagogische Anthropologie und die Kulturpädagogik, die sich intensiver mit dem praxeologischen Ansatz beschäftigt haben. Worauf beruht diese, auch in vielen Gesprächen mit sehr prominenten Vertretern unserer Disziplin immer wieder erlebte, Skepsis, ja Abwehr?1 Wie kommt es, dass gerade Pädagogen so häufig Bourdieu nicht mögen?
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The authors obtained their material in Bali in 1936-1938 and a 6-weeks period in 1939. In a 48-page introduction Mead summarizes important considerations of the Balinese character to orient the reader for the 100 plates, containing 759 photographs selected from among 28,000 stills. The photographs were taken by Bateson while Mead made verbal notes on the behavior being photographed. Each plate is accompanied by detailed explanatory captions. The plates are presented in the following 10 groupings: villages, agricultural practices, religious and trancerites, industrialization; social organization, physical elevation, respect; learning (visual, kinaesthetic, balance); trance behavior, body surface, hands; orifices of the body (mouth attitudes, eating habits, suckling habits, body products); autocosmic play (the baby, genital manipulation, toys, cock fighting); the roles of parents and children, temper tantrums, borrowed babies, trance behavior, witches, fear, sleep; sibling rivalry and roles; stages of male and female child development; and birthday rituals, tooth-filing, marriage, death, funerals, exhumation practices. A 3-page selected bibliography is followed by a glossary and index of native words and personal names. (PsycINFO Database Record (c) 2012 APA, all rights reserved)
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From an anthropological perspective, Miner offers a stranger's view on the members of a North American tribe. He describes some rituals common to tribal members and their invid- ious relationship to the natural appearances and processes of their bodies. Disdaining their ordinary functions, Naciremans collect and revere objects through which they transform and disguise their ordinary sight, smell, and feel, going to great length to conform to mainstream cultural norms.They also dogmatically share common cultural beliefs about the existence of spiritual bodies, healing powers, and important sacred practices, particularly those concerned with their physical essence. Miner's description and analysis, although not a complete por- trayal of the group, offer fascinating insight into the way outsiders perceive and interpret dis- tinct native cultures.
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Estudio que describe por un lado la etnografía de la arterioesclorosis, a través de observaciones cotidianas y entrevistas tanto con las personas que acuden con este padecimiento al hospital de la Universidad de Dutch como con los médicos de dicha institución; y por otro, elabora un análisis de la representación social de la enfermedad desde la antropología médica y la filosofía.
Article
Against the background of the recent diagnosis of a "practice turn" in social theory and cultural analysis, this article works out basic elements of what a "practice theory" can be in contrast to alternative social and cultural theories. Three features are of particular relevance for a theory of social practices: the "informal," tacit logic of practices and the location of the social in practical understanding and know-how-techniques; the materiality of practices as dependent on bodies and artefacts; finally, the tension between routinization and basic incalculabilities of social practices.
  • T Alkemeyer
Alkemeyer, T., 2006b: rhythmen, resonanzen und Missklänge. In: r. Gugutzer (Hg.): body turn. Perspektiven der Soziologie des Körpers und des Sports. Bielefeld: Transcript, S. 265-296.
2009: Körpersozialisationen. Über die Körperlichkeit der Bildung und die Bildung über den Körper
  • T Alkemeyer
Alkemeyer, T., 2009: Körpersozialisationen. Über die Körperlichkeit der Bildung und die Bildung über den Körper. In: Journal für politische Bildung 2: 12-21.
Die männliche Herrschaft
  • P Bourdieu
Bourdieu, P., 1988: Homo Academicus. Frankfurt/Main: Suhrkamp. Bourdieu, P., 1997: Die männliche Herrschaft. In: I. Dölling / B. Krais (Hg.): Ein alltägliches Spiel. Frankfurt./Main: Suhrkamp, S. 153-217.
1960: review: Trance in Bali
  • C Geertz
Geertz, C., 1960: review: Trance in Bali. Jane Belo. In: American Anthropologist 62: 1096-1097.
Die Empiriegeladenheit von Theorien und der Erindungs reichtum der Praxis
  • S Hirschauer
Hirschauer, S., 2008: Die Empiriegeladenheit von Theorien und der Erindungs reichtum der Praxis. In: H. Kalthoff / S. Hirschauer / G. Lindemann (Hg.): Theoretische Empirie. Zur relevanz qualitativer Forschung. Frankfurt/Main: Suhrkamp.
Einige Grundlagen der Kinderhypnose
  • S Mrochem
  • H Bierbaum
Mrochem, S. / Bierbaum, H., 2002: Einige Grundlagen der Kinderhypnose. In: S. Mrochem / K.L. Holtz / B. Trenkle (Hg.): Die Pupille des Bettnässers. Heidelberg: Auer.
Die Entdeckung der Praxeographie. Zum Erkenntnisstil der Soziologie Bourdieus
  • R Schmidt
Schmidt, r., 2011: Die Entdeckung der Praxeographie. Zum Erkenntnisstil der Soziologie Bourdieus. In: D. Šuber / S. Prinz / H. Schäfer (Hg.): Pierre Bourdieu und die Kulturwissenschaften. Konstanz: UVK, S. 89-106.
Der Gegenwartsmoment. Veränderungsprozess in Psychoanalyse, Psychotherapie und Alltag
  • D N Stern
Stern, D.N., 2007: Der Gegenwartsmoment. Veränderungsprozess in Psychoanalyse, Psychotherapie und Alltag. Frankfurt/Main: Brandeis & Apsel.
Vom ritual zum Theater. Der Ernst des menschlichen Spiels
  • V Turner
Turner, V., 1989: Vom ritual zum Theater. Der Ernst des menschlichen Spiels. Frankfurt/Main: Ed. Qumran.
Auf dem Weg zu einer Sozialpraxeologie. Struktur und Logik der Soziologie Pierre Bourdieus
  • L Wacquant
Wacquant, L. (1996). Auf dem Weg zu einer Sozialpraxeologie. Struktur und Logik der Soziologie Pierre Bourdieus. In: P. Bourdieu, / L. Wacquant (Hg.): relexive Anthropologie. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 17-93.
  • L Wacquant
Wacquant, L., 2010: Habitus als Thema und Analysewerkzeug. Betrachtungen zum Werdegang eines Berufsboxers. In: LiTheS 4: 5-23.