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Kostenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsnachweis für Automatisationsprojekte

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Abstract

Im Jänner 1986 erschien im “Blick durch die Wirtschaft”, dem Wirtschaftsdienst der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, eine kurze Notiz über das Vordringen flexibler Fertigungssysteme in den USA. Allen Entscheidungsträgern im Wirtschaftsleben sollte dieser kleine Artikel zu denken geben, da die Eindrücke, die der Besucher internationaler Maschinenbaumessen wie der EMO’ 85. K’ 83 und ITMA gewinnen mußte. in konkrete Investitionsvolumina und Prognosen umgesetzt wurden. Der Markt für flexible Fertigungssysteme in den USA wird für 1985 mit ca. US $ 350 Mio. p. a. beziffert. Experten prognostizieren ein Wachstum auf US $ 2.000 Mio. p. a. bis zum Jahr 1990. Zum Vergleich dazu seien die gesamten österreichischen Industrieinvestitionen für 1985 mit ca. S 40 Mrd. herangezogen. An Hand dieser Größenordnung kann die hohe Bedeutung der Einführung flexibler Fertigungstechniken in allen Branchen ersehen werden. Zur Zeit entfallen in den USA ca. 85% aller Aufträge auf große flexible Fertigungssysteme (FFS). in die mehr als drei Fertigungsmaschinen integriert sind und verschiedene Materialflußpfade durch die Konfiguration ermöglichen. Das Marktwachstum wird in Zukunft aber wesentlich von kleinen flexiblen Fertigungszentren (FFZ) bestimmt werden, deren Entwicklung für die mittelständisch organisierte österreichische Industrie von Bedeutung sein wird.

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