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... According to Schorb (2005), media literacy consists of knowledge, evaluation, and action, which are hierarchically arranged. Riesmeyer et al. (2016) further argue that knowledge is a necessary but not a sufficient prerequisite for media literacy. The transfer from knowledge to action is not without preconditions. ...
... The idea of a smooth and unconditional transition from knowledge to evaluation and action is not supported by all in the research field of media education. In this context, Riesmeyer et al. (2016) argue that knowledge is a necessary but not a sufficient prerequisite for media literacy. Despite a high level of knowledge, problems can arise if the transfer of knowledge does not take occur properly. ...
... Based on Deci and Ryan (2000) motivation is understood as amotivation (lack of any subjective meaning to the action), intrinsic motivation (engaged out of interest without thoughts on consequences), and extrinsic motivation (motivated by external factors like fear to be punished or struggle for recognition). In the study by Riesmeyer et al. (2016), it becomes clear that despite knowledge, adolescents must also be (intrinsically) motivated to apply it. This is consistent with findings by Nienierza et al. (2019), according to which adolescents who had conversations about extremism at school, at home, or with friends -of which at least the conversations with friends can be interpreted as intrinsically motivated -identified extremist content more reliably and classified it correctly more often than adolescents without such motivated activities. ...
Presentation
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This research focusses on adolescents (media) literacies when faced with Islamist propaganda online. If answers the question whether adolescents can put their knowledge into action and, if they cannot, what factors may cause the lack of transfer. It also sheds light on weaknesses of terrorism prevention programmes targeting youth with a sole focus on the provision of knowledge, as it is often not put into practice.
... Dabei muss es sich jedoch nicht zwingend um das biologische Alter handeln. Alter meint für die Eltern die wahrgenommene geistige Reife des Kindes (Riesmeyer, Pfaff-Rüdiger, und Kümpel 2016). «Die sind ja viel zu jung, um das alles zu verarbeiten», gibt eine Mutter eines Grundschulkindes zu bedenken. ...
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Der Ausbruch der Corona-Pandemie stellte Eltern und Kinder weltweit vor Herausforderungen und löste Unsicherheiten aus. Eltern mussten neben dem Alltag Homeoffice, Betreuungsaufgaben und die Begleitung des Homeschoolings ihrer Kinder bewältigen. Insbesondere die Schliessung der Kindestagesstätten und Schulen sowie Ausgangsbeschränkungen veränderten die familiären Tagesabläufe, was mit einer erhöhten Mediennutzung von Heranwachsenden und Erwachsenen einherging. Der Aufsatz untersucht auf Basis der Parental-Mediation-Theorie, welche Mediationsstrategien der kindlichen Mediennutzung Eltern während des ersten Lockdowns generell und bezogen auf Informationen über das Corona-Virus einsetzten, inwiefern sie diese Strategien pandemiebedingt anpassten und welche Faktoren bestimmten, für welche Form der Medienregulation sich Eltern entschieden. Er basiert auf Leitfadeninterviews (n = 55) sowie einer Onlinebefragung von Eltern mit Kindern im Alter von drei bis 18 Jahren (n = 146). Die Befunde zeigen, dass Eltern erstens verschiedene Mediationsstrategien miteinander kombinierten, diese zweitens in der Pandemie situativ den kindlichen Bedürfnisse anpassten und drittens Kind-, Eltern- und Kontextfaktoren die Wahl der Mediationsstrategie bestimmten.
... Media literacy comprises the dimensions of knowledge, evaluation and action (Schorb 2005); knowledge is a necessary, but not sufficient, condition (Riesmeyer, Pfaff-Rüdiger, and Kümpel 2016). The crucial question of how individuals translate knowledge into action can be addressed in different ways. ...
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When comparing how younger and older internet users search for information, young people often impress by operating Web applications quickly and effortlessly. However, information literacy is not only a question of speed; it is highly dependent on cognitive abilities such as monitoring and regulating the search process. To avoid a general deficiency perspective on older Web users, this study goes beyond the results of Web searching to focus on individual approaches to information problem solving. We conducted ten guided interviews based on two different search tasks the participants (aged 16-77) worked on while thinking aloud. Applying a qualitative content analysis approach, we find that younger participants (aged 16-26) use more productive strategies to collect information, but observed no age-related differences in completing a complex task. The strong task dependence of our results underlines the necessity of teaching regulative search techniques that are suitable for solving unstructured everyday problems in order to ensure that all users can make the most of today’s rich but unstructured information environment.
... 13) . Es reicht also nicht aus, nur das Wissen zu fokussieren, sondern es muss immer auch die Handlungskomponente bei der Untersuchung von Medienkompetenz und deren Vermittlung in den Blick genommen werden Riesmeyer, Pfaff-Rüdiger & Kümpel, 2016) . ...
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Jugendliche sind die wichtigste Zielgruppe extremistischer Radikalisierungsversuche, die heute vor allem im Internet stattfinden. Erstmals untersucht diese Studie, wie häufig Jugendliche in verschiedenen Medien und in ihrem Umfeld mit extremistischen Einstellungen und Botschaften konfrontiert werden und wie gut sie Extremismus erkennen. Die Studie identifiziert vier Typen von Jugendlichen, die als „Unbedarfte“, „Interessierte“, „Reflektierte“ und „Gefährdete“ klassifiziert werden und die sich u. a. in ihrer Politikkompetenz, ihrer Medienkompetenz und ihren Einstellungen erheblich unterscheiden. Aus den Befunden werden eine Reihe von Handlungsempfehlungen abgeleitet, die sich an Politik, Schulen, Medien und Plattformbetreiber richten. Der Inhalt Jugendliche als Zielgruppe extremistischer Online-Aktivitäten.- Theoretisches Modell, Forschungsfragen und Anlage des Projekts.- Teilstudie I: Wie häufig, wo und warum kommen Jugendliche mit Extremismus in Kontakt?.- Teilstudie II: Wie und warum unterscheiden sich Jugendliche in ihrer Kompetenz, extremistische Online-Inhalte zu erkennen?.- Teilstudie III: Wie gut und woran erkennen Jugendliche potentiell extremistische Online-Inhalte? Die Autoren Dr. Carsten Reinemann ist Professor für Kommunikationswissenschaft am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Angela Nienierza M.A., Dr. Nayla Fawzi, Dr. Claudia Riesmeyer, Katharina Neumann M.A. sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München.
... 13) . Es reicht also nicht aus, nur das Wissen zu fokussieren, sondern es muss immer auch die Handlungskomponente bei der Untersuchung von Medienkompetenz und deren Vermittlung in den Blick genommen werden Riesmeyer, Pfaff-Rüdiger & Kümpel, 2016) . ...
Chapter
Ohne im Rahmen dieses Berichts eine umfangreiche Diskussion des durchaus kontrovers diskutierten Begriffs Extremismus führen zu können (dazu z. B. Flümann, 2015; Pfahl-Traughber, 2014c, S. 19), ist es dennoch notwendig, das hier zugrundeliegende Verständnis von Extremismus zu klären. Zunächst gehen wir davon aus, dass es verschiedene Typen politischer Extremismen gibt (z. B. religiös begründeter Extremismus, Rechtsextremismus, Linksextremismus). Diese unterscheiden sich zwar in vielfacher Hinsicht, haben aber auf einer abstrakten ideologischen Ebene auch Merkmale gemein.
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Mit Blick auf das Medienhandeln Jugendlicher, das sich als digital, online und sozial beschreiben lässt, nimmt der Beitrag aus einer sozialisationstheoretischen Perspektive die Erfahrungen in den Blick, die Jugendliche im Kontext medienvermittelter (Online-)Kommunikation mit (wert-)verletzendem Handeln machen und versteht dabei ihr moralisches Denken, Fühlen und Handeln als Ausgangspunkt der Auseinandersetzung. Vor diesem Hintergrund wurde eine qualitative Befragung mit Jugendlichen im Alter von zwölf und 13 Jahren durchgeführt. Deutlich wird, dass die Jugendlichen das, was sie online sehen, lesen und (mit-)erleben, moralisch reflektieren bzw. beurteilen und sich dabei an gesellschaftlichen, freiheitlich-demokratischen Grundwerten und sozialen Normen orientieren. Erfahrungen mit Verletzungen dieser Werte und Normen und der Umgang damit gehören dabei für die befragten Jugendlichen gewissermassen zu ihrem Medienalltag dazu. Die qualitative Forschung bestätigt zum einen (Wert-)Verletzungen, die bereits in quantitativen Studien zum Medienhandeln Jugendlicher als Herausforderungen und Problembereiche thematisiert werden, und erweitert den Forschungsstand zum anderen um die spezifische Perspektive der Jugendlichen selbst. Der Beitrag liefert damit wichtige Impulse für die medienpädagogische Praxis und Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten.
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Since the expansion of literacy and the popularization of reading, and even more so since the advent of film and subsequently television, attitudes towards the media from the perspective of education, sociology and psychology have been critical, with a gradual shift to rational optimism and even occasional moments of euphoria. Over the course of history—once censorship and strict protection have been overcome—children, young people and adults have been expected or required to have different abilities and skills for dealing with media, depending on the state of development of the media environment. In the English-speaking countries and on an international level, this discourse has mainly been conducted in terms of ‘literacy’ or ‘media literacy’, while in the German-speaking countries in particular, but also in other European regions, the term ‘competence’ or ‘media competence’ can also be found. The concept of media competence is similar to that of media literacy in many respects, and in practice the term is often translated into English as ‘media literacy’. In actual fact, however, the terms are not synonymous, as their theoretical roots and those of the related concepts differ. The aim of the following section is to take a closer look at the theoretical approaches and concepts behind the terms ‘media literacy’ and ‘media competence’, in order to detect differences, identify common ground and highlight mutually illuminating perspectives.
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The notion of media literacy is one of the most fundamental concepts in media education and is central to the question of a confident and self-determined approach to media, whatever the perspective—be it academic (communication studies, media studies, education studies, psychology, linguistics, cultural studies, etc.), practical (the teaching of abilities and skills), social (participation, the knowledge gap, digital inequality, etc.) or political (digitalization, economic competitiveness, etc.). Within communication studies and particularly in the field of audience research, discourses on media literacy are mainly significant in the context of media use by children and adolescents. In some cases, empirical studies on the way children and adolescents deal with media conclude with policy recommendations about the promotion of media literacy for various target groups. Media literacy is also part of the debate on the opportunities and risks of the Internet.
Article
The present study addresses the increased merging of adolescents’ online and social practices and provides a broad and developmental conceptualization, operationalization, and empirical investigation of social media literacy as a central resource in their everyday lives. Using a newly developed standardized instrument, the study investigated how different components of adolescents’ social media literacy (knowledge, abilities, and motivation) and aspects of their immediate social contexts (family and peers) influence their level of socially competent online behavior. In an initial empirical study, a large sample of 1,508 secondary school students in Germany (ø 14 years, 66% females) was surveyed in a classic paper-and-pencil setting. The findings confirmed that adolescents’ knowledge, abilities, and motivation positively predicted a higher level of participatory-moral, communicative, and educational behavior, with behavioral motivation playing the most influential role. Moreover, perceived parental mediation and peer communication pressure significantly influenced adolescents’ social behavior online, showing different effects for participatory-moral behavior versus communicative-integrative behavior with friends. The findings reveal that it may be challenging for young users to reconcile different social requirements online. Implications for a preventive promotion of media literacy are discussed.
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The extensive research literature on media literacy is reflected by diverse theoretical conceptions, assumptions, and conclusions. Nevertheless, the considerations of numerous scholars in this «patchwork of ideas» (Potter 2010, 676) revolve around the importance of critical thinking and the interplay of different generations in the acquisition of media literacy.Many scholars argue that critical thinking is a key qualification for the reflection of possible risks and a media use oriented towards opportunities. The ability to use media critically is directly linked to democratic-theoretical considerations, where information (Buckingham 2007), knowledge (Potter 2010), and analytical skills (Koltay 2011) are defined as components of media literacy. Information and knowledge are necessary for gaining access to media offerings, to analyze and evaluate them, and to create own media content (e.g., a profile on social networking sites like Instagram; Livingstone and Helsper 2010). Definitions of media literacy are usually based on the ability to access media and on media knowledge as expertise. These skills are considered fundamental for a reflective and (self-)critical use of media (self-competence), and to pass one’s own knowledge and abilities to others (social competence). However, previous research (e.g., Livingstone 2014) has also shown that deficits in media literacy lie less in knowledge, but rather in subsequent actions and thus in the transformation of knowledge into action. Knowledge does not automatically lead to a critical use of media or to a change in behavior (Martens 2010; Riesmeyer, Pfaff-Rüdiger and Kümpel 2012; 2016). It is, therefore, not enough to only focus on knowledge, but respective actions must be considered as well when investigating media literacy and its mediation.
Chapter
Extremist*innen nutzen vermehrt soziale Medien, um Jugendliche als Zielgruppe ihrer Radikalisierungs- und Rekrutierungsaktivitäten zu erreichen. Doch wo kommen Jugendliche mit extremistischen Botschaften in Kontakt? Welche erkennen sie und wovon wird das Erkennen beeinflusst? Wo kann, wo sollte die Präventionsarbeit ansetzen, um Jugendliche für extremistische Inhalte zu sensibilisieren? Diesen und anderen Fragen ging eine von der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen (LfM) in Auftrag gegebene Studie unter 14 bis 19-jährigen Jugendlichen in Deutschland nach.
Chapter
Reports about the number of computers in schools, the need for children to learn code, or data privacy issues shape the discussion on education in a digital world. In Germany, almost every debate goes along with the words “too little” and “too slow”. Is this a battle in order to gain public attention? Or do we actually have a serious problem? Traditionally, media competence was the buzzword for such discussions. Today, digital competence is used much more. This article asks to broaden the view and open the debate for a long-term understanding of digitization and its impacts on society and education. Based on reflections on the academic conceptions of media competence, the text discusses the relevance and impact of digital skills. Education in this sense is not limited to children and teenagers, but is essential for persons of all ages. Understanding digital competence as a circle of lifelong learning, it includes individual digital skills, digital social competence, socio-political participation, and employability. People need to trust in their own skills to deal with the changes that our societies are facing. Self-efficacy will be a key resource in the digital world, digital competence can be used as a toolbox to get there.
Chapter
Search engines have established themselves as the central means of searching for information online. This book examines which criteria are important for the selection of search results when Internet users search for information using search engines. For this purpose, the book systematises and combines both the search process and relevant factors which influence selection decisions in a model that describes the effect of various influences on the individual steps in the search process. In three preliminary studies and one main study, each following an experimental design and relying on the automated recording of search behaviour, it empirically tests selected steps in the model. The results of this show that ranking acts as the dominant influence in the selection of search results. However, source characteristics and individual attributions (e.g. the perceived credibility of search results) also have a distinct influence on the search process.
Article
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In dem Beitrag geht es zunächst um die Fragen, in welchen Zusammenhängen die Begriffe Medienpädagogik, Medienerziehung, Mediendidaktik, Medienkompetenz und Medienbildung entstanden sind, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen und mit welchem Verständnis sie im Laufe der Entwicklung verwendet wurden. Damit soll ein vertieftes Verständnis der Begriffe und ihrer Bedeutung für die pädagogische Auseinandersetzung mit Medien erreicht werden. Zugleich lassen sich so unterschiedliche Auffassungen zum jeweiligen Begriffsinhalt einordnen bzw. aufklären. Vor diesem Hintergrund werden Empfehlungen zur zukünftigen Begriffsverwendung und zu einer möglichen Strukturierung der Medienpädagogik formuliert.
Article
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Der Beitrag zeichnet wesentliche Diskurse um die pädagogischen Leitbegriffe der Medienpädagogik nach – insbesonders die Diskussion um Medienkompetenz, Media Literacy und Medienbildung. Dabei werden Unterschiede aber auch Anschlussmöglichkeiten zwischen den Diskursen aufgezeigt. Einen besonderen Akzent erhält das Konzept der Medienbildung, das entfremdungstheoretisch als Wiederaneignung von Medienerfahrungen konzipiert wird. Auf diese Weise wird ein enger Bezug zu Partizipationsgedanken geschaffen, wie sie im Umkreis des Web 2.0 diskutiert werden.
Technical Report
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How to research children and online technologies? Frequently asked questions and best practice. These answers to frequently asked questions of how to research children and their use of online technologies have been written by members of the EU Kids Online network (see Annex 2) and edited
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Das Leitfadeninterview ist unter den qualitativ-offenen Befragungsformen eine vergleichsweise strukturierte Interviewmethode. Diese Strukturierung erfolgt durch den Leitfaden, der Themen und Fragen des Interviews festlegt. Damit bewegt sich das Leitfadeninterview im Spannungsfeld von in Gesprächssituationen notwendiger Offenheit und Strukturiertheit, die vielfach für die Vergleichbarkeit von Befunden benötigt wird. Der Beitrag ordnet das Leitfadeninterview in das Spektrum der nicht standardisierten Interviews ein und verdeutlicht den Stellenwert des Leitfadens als Instrument der Datenerhebung sowie Einpassungsmöglichkeiten in Untersuchungsdesigns unter anderen am Beispiel eines Forschungsprojektes.
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This article presents a skill-based media literacy model which can help to explain digital inequalities. The model integrates the everyday life of children and their developmental tasks. Under this concept, users are media literate if they are able to fulfil their developmental tasks successfully by using the media and to reflect upon the consequences and risks of their media use. In 2011, 82 German boys and girls were interviewed to gain a better understanding of the connections between internet use, media literacy and digital inequalities.
Article
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Welche Rolle spielen Schule, Familie und Peergroup beim Aufbau von Medienkompetenz bezüglich der sicheren Nutzung des Internets? Die Befunde dieses Beitrags bestätigen den hohen Stellenwert der Familie und zeigen, wie sich die Verhältnisse der verschiedenen Sozialisationsinstanzen im Altersverlauf verändern. Abschließend werden anhand der Ergebnisse medienpädagogische Empfehlungen formuliert.
Article
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Humans have a potential for growth, integration, and well-being, while also being vulnerable to defensiveness, aggression, and ill-being. Self-determination theory (R. M. Ryan & E. L. Deci, 2000, Self-determination theory and the facilitation of intrinsic motivation, social development and well-being, American Psychologist, Vol. 55, pp. 68–78) argues that satisfaction of the basic psychological needs for autonomy, competence, and relatedness both fosters immediate well-being and strengthens inner resources contributing to subsequent resilience, whereas need frustration evokes ill-being and increased vulnerabilities for defensiveness and psychopathology. We briefly review recent research indicating how contextual need support and the experience of need satisfaction promote well-being and different growth manifestations (e.g., intrinsic motivation, internalization), as well as a rapidly growing body of work relating need thwarting and need frustration to ill-being, pursuit of need substitutes, and various forms of maladaptive functioning. Finally, we discuss research on differences in autonomous self-regulation and mindfulness, which serve as factors of resilience. (PsycINFO Database Record (c) 2013 APA, all rights reserved)
Article
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This article examines parental regulation of children and teenagers' online activities. A national survey of 1511 children and 906 parents found that 12–17-year-olds encounter a range of online risks. Parents implement a range of strategies, favoring active co-use and interaction rules over technical restrictions using filters or monitoring software, but these were not necessarily effective in reducing risk. Parental restriction of online peer-to-peer interactions was associated with reduced risk but other mediation strategies, including the widely practiced active co-use, were not. These findings challenge researchers to identify effective strategies without impeding teenagers' freedom to interact with their peers online.
Article
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Though relatively young, the field of relationships science has an impressive body of research devoted to understanding a range of relational processes including attachment, communality, intimacy, and interdependence. However, relatively little research has examined the motivational underpinnings of these processes. Self-determination theory (SDT) offers a broad perspective on the mechanisms through which relational processes are related to personal well-being and relational functioning and the circumstances under which seemingly positive relational processes particularly result in benefits to relationships and the individuals of which they are comprised. The purpose of this review is to summarise the existing research applying SDT to relational processes and to suggest future avenues for research that will extend both relationships science and SDT. (PsycINFO Database Record (c) 2012 APA, all rights reserved)
Article
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This article identifies four factors for consideration in norms-based research to enhance the predictive ability of theoretical models. First, it makes the distinction between perceived and collective norms and between descriptive and injunctive norms. Second, the article addresses the role of important moderators in the relationship between descriptive norms and behaviors, including outcome expectations, group identity, and ego involvement. Third, it discusses the role of both interpersonal and mass communication in normative influences. Lastly, it outlines behavioral attributes that determine susceptibility to normative influences, including behavioral ambiguity and the public or private nature of the behavior.
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Este artigo concentrou-se nas continuidades históricas entre a literacidade na internet e a literacidade no impresso, de forma que as expectativas ambiciosas que a sociedade guarda para a literacidade no impresso (notadamente, a importância de escrever tão bem quanto ler e a expectativa de um entendimento crítico) podem ser estendidos para a literacidade na internet na era da informação, porque isso não apenas dá suporte para uma forma de trabalho qualificada, mas também assegura expressão cultural, participação cívica e deliberação democrática. Questionamos o senso comum em relação à habilidade dos mais jovens com a internet, não apenas para desafiá-los, mas para fazer ver a deficiência social em dar o suporte suficiente para sua literacidade.
Book
An verschiedenen lebensweltlichen Bereichen - insbesondere solchen der Nutzung alter und neuer Medien - beschreiben und deuten die Beiträge dieses Bandes das Spannungsfeld von Sozialisation und Selbstsozialisation bei Kindern und Jugendlichen.
Chapter
Der Beitrag nimmt die Spezifika qualitativer Forschung mit Heranwachsenden und ihrem Medienhandeln in den Blick. Herausgearbeitet wird, dass gängige qualitative Zugänge nicht ohne weiteres auf Kinder und Jugendliche übertragen werden können und dass qualitative Forschung mit Kindern und Jugendlichen spezifische Zugänge erfordert, die auf den Entwicklungsstand und die Verstehensfähigkeiten der Heranwachsenden zugeschnitten sein müssen. Der Beitrag gibt einen Überblick über geeignete Methoden für diese Altersgruppen und erläutert eine Systematik, mit der adäquate Zugänge zum Themenfeld entwickelt werden können. Darüber hinaus ist es wesentlich, multiperspektivische Zugänge zum Handeln der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten, um den subjektiv gemeinten Sinn zu rekonstruieren.
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Within both academic and policy discourses, the concept of media literacy is being extended from its traditional focus on print and audiovisual media to encompass the internet and other new media. The present article addresses three central questions currently facing the public, policy-makers and academy: What is media literacy? How is it changing? And what are the uses of literacy? The article begins with a definition: media literacy is the ability to access, analyse, evaluate and create messages across a variety of contexts. This four-component model is then examined for its applicability to the internet. Having advocated this skills-based approach to media literacy in relation to the internet, the article identifies some outstanding issues for new media literacy crucial to any policy of promoting media literacy among the population. The outcome is to extend our understanding of media literacy so as to encompass the historically and culturally conditioned relationship among three processes: (i) the symbolic and material representation of knowledge, culture and values; (ii) the diffusion of interpretative skills and abilities across a (stratified) population; and (iii) the institutional, especially, the state management of the power that access to and skilled use of knowledge brings to those who are ‘literate’
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Media literacy has become one of the key qualifications for taking part in society. As media technology becomes more intuitive, and media and other social practices intertwine more and more, the present study uses self-determination theory and a needs-oriented approach to media literacy to better understand what makes someone media literate, as well as how media literacy influences social development. The aims of our study were, therefore, (1) to look at the social process of media literacy and its role in the overall social development of children and (2) to examine the social process of mediating media literacy.
Chapter
In diesem Beitrag1 wird auf der Grundlage von Mediensozialisationsstudien darüber reflektiert, wie die Medien in der heutigen Gesellschaft als Risiken und Ressourcen für die Identitätskonstruktion von Kindern wirksam werden (Süss 2004). Die Mediensozialisationsforschung befasst sich dabei mit dem Spannungsverhältnis von Selbstsozialisation und bewusst gestalteter Erziehung (Fromme et al. 1999). In einer in 12 europäischen Ländern durchgeführten Studie wurden insgesamt etwa 15.000 Kinder von 6 bis 16 Jahren befragt (vgl. Livingstone/Bovill 2001). Dabei zeigte sich, dass das Fernsehen nach wie vor das Leitmedium im Alltag der Kinder ist, heute gefolgt von Computer und Internet (vor allem bei Knaben) und dem Handy (vor allem bei Mädchen). In nachfolgenden Studien haben wir diesen Trend weiter verfolgt (Süss et al. 2003a, 2003b). Die neuesten Schweizer Kinder-Medienstudien weisen in dieselbe Richtung (Forschungsdienst SRG SSR 2004, Husar 2005). Im Folgenden soll aufgezeigt werden, wie Kinder und Jugendliche sich im reichen Medienensemble ihrer Lebenswelten zurechtfinden und unter welchen Bedingungen Medien zu Risiken und zu Ressourcen für die Kindheit werden können. Zuerst sollen aber die theoretischen Konstrukte der Mediensozialisationsforschung kritisch diskutiert werden.
Book
http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-531-90045-2
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In diesem Beitrag wird der Übergang von der Qualifikations- zur Kompetenzdiskussion nachgezeichnet, der mit einem Wechsel der Perspektive von den Institutionen des Bildungs- und Beschäftigungssystems hin zur lernenden und lehrenden Person einhergeht. Kompetenz gilt als Vorbedingung für die in komplexen organisatorischen Entscheidungssystemen erforderliche Zusammenarbeit sowie als Basis für den pädagogischen Umgang mit einer vorher nicht eindeutig antizipierbaren Teilnehmer- oder Arbeitsgruppe unter den Bedingungen von Ungewissheit, Offenheit und Mehrdeutigkeit. Betont wird, dass der lernende Umgang mit sozialen Kompetenzen eher in Bildungsprozessen stattfindet, in denen es nicht um die Aneignung konkreter Handlungsmuster in impliziten Bildungsprozessen geht, sondern um den Erwerb von Strukturen bzw. um den Erwerb der Kenntnis der Regeln sozialkompetenten Handelns. Ihre Vermittlung ist über explizite Formen des Lernens und Trainierens nur unvollständig möglich. Die These dieses Beitrages besagt, dass vor dem Hintergrund von Arbeitsmarktentwicklungen, die sowohl durch eine Entkopplung von Qualifikation und Berufstätigkeit, als auch von Identität und Arbeit die Idee einer ganzheitlichen sozialen Kompetenzbildung als Zitat im Zeitalter ihrer Unmöglichkeit wiederkehrt.
Article
Von ‚Kompetenz‘ ist derzeit gerade in wissenschaftlichen Kontexten viel die Rede. Gerade auch in der Bildungspolitik sowohl auf nationaler als auch auf übernationaler Ebene wurde die von Rolf Arnold (1997) so bezeichnete „kompetenzorientierte Wende“ in einem Ausmaß (mit-)vollzogen, dass kaum noch vorstellbar ist, wie hier bislang ohne diese Vokabel auszukommen war. Die vielerorts bereits thematisierte Konjunktur des Kompetenzbegriffs geht mit einer massiven Verdrängung herkömmlicher Begrifflichkeiten einher: Wo bislang von „Qualifikation“, von „Lernziel“, ja: von „Bildung“ die Rede war, scheint „Kompetenz“, wo bislang von Wissenserwerb die Rede war, scheint – bis hin zu Lehrstuhldenominationen – „Kompetenzerwerb“, wo bisher von „Lernen“ die Rede war, scheint „Kompetenzentwicklung“, und wo bis anhin von Aus-, Fort und Weiterbildung die Rede war, scheint „Kompetenzvermittlung“ der treffendere, ausdrucksstärkere oder schlicht der modischere Terminus zu sein. Substanzlosigkeit bzw.
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Wie in vielen anderen Bereichen der sozialwissenschaftlichen Medienforschung haben auch die Untersuchungen und Theorien neuer Medien und der Internetkommunikation mit Problemen der Vereinseitigung und Verkürzung zu kämpfen gehabt: Auf der einen Seite findet eine rasante Entwicklung immer neuer Möglichkeiten der computervermittelten Kommunikation statt, die eng mit neuen technologischen Errungenschaften und neuen medialen Formen verbunden sind. Für diese Dimension neuer Medien stand und steht in letzter Zeit das Schlagwort Web 2.0, das eine neue Qualität der Partizipation an und der Gestaltung von Internetangeboten für die Nutzer bezeichnet. Auf der anderen Seite wächst in vielen sozialwissenschaftlichen Arbeiten zur Internetkommunikation das Bewußtsein, daß mediale Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten keineswegs schon mit deren Realisierung und Ausschöpfung durch die Nutzer gleichzusetzen sind, sondern daß hier eine mehr oder weniger große Lücke klafft. Für die Dimension der Fähigkeit und Bereitschaft zur tatsächlichen Nutzung neuer medial eröffneter Möglichkeiten steht der zentrale Begriff der Medienkompetenz, die wiederum als Grundlage für Prozesse des mobilen Lernens im Rahmen neuer Medien anzusehen ist. Wenn man sich Fragen der Medienkompetenzen und des sogenannten „E-Learnings“ im Rahmen neuer Medien nähert, wird man zunächst allgemein den Zusammenhang von Medienkompetenzen und neuen Medien und hier vor allem das Verhältnis von den durch neue Medien prinzipiell eröffneten Möglichkeiten und den im praktischen Umgang mit neuen Medien dann auch realisierten Potentialen beleuchten müssen.
Article
Although the structure of modern society has both prolonged adolescence and exacerbated some of its tasks and challenges, the majority of adolescents successfully negotiate this period and mature in a relatively healthy manner. Nevertheless, significant numbers of adolescents find the challenges overwhelming, experience great conflict, and wind up alienated or compromised in their entry into the adult world. This chapter reviews research on how families, schools, and cultures influence adolescent motivation and well-being, focusing on the issue of why some teenagers are able to successfully negotiate the tasks of adolescence and others have difficulty in this negotiation. Using the framework of self-determination theory, the chapter examines the social-contextual factors in home and school environments that foster versus undermine internalization of social goals and values, intrinsic motivation, and more secure attachments and identifications with adults. Important concepts of self determination theory are described, focusing on the three basic psychological needs of relatedness, competence, and autonomy. The chapter disputes claims that adolescents need to separate from adults to individuate, and reviews research showing that, contrary to several contemporary perspectives, parental support for adolescents' basic psychological needs provides a secure foundation from which adolescents can meet the challenges of their passage into adulthood. The paper notes that need fulfillment in school plays a crucial role in promoting intrinsic motivation and the internalization of values, and that basic psychological needs inform the acquisition of identities in the social context. (Contains 95 references.) (KB)
Article
"A developmental task is a task which arises at or about a certain period of life of the individual, successful achievement of which leads to his happiness and to success with later tasks, while failure leads to unhappiness in the individual, disapproval by the society, and difficulty with later tasks." Developmental tasks may arise from physical maturation, from pressures of cultural processes, or from the emerging personality, usually from the interaction of these factors. Understanding of these tasks is useful in defining educational objectives and timing educational efforts. The developmental tasks of infancy and early childhood, of middle childhood, of adolescence, early adulthood, of middle age, and of later maturity are discussed in terms of their nature, their biological, psychological, and cultural basis, and their educational implications. (PsycINFO Database Record (c) 2012 APA, all rights reserved)
Article
Self-determination theory (SDT) maintains that an understanding of human motivation requires a consideration of innate psychological needs for competence, autonomy, and relatedness. We discuss the SDT concept of needs as it relates to previous need theories, emphasizing that needs specify the necessary conditions for psychological growth, integrity, and well-being. This concept of needs leads to the hypotheses that different regulatory processes underlying goal pursuits are differentially associated with effective functioning and well-being and also that different goal contents have different relations to the quality of behavior and mental health, specifically because different regulatory processes and different goal contents are associated with differing degrees of need satisfaction. Social contexts and individual differences that support satisfaction of the basic needs facilitate natural growth processes including intrinsically motivated behavior and integration of extrinsic motivations, whereas those that forestall autonomy, competence, or relatedness are associated with poorer motivation, performance, and well-being. We also discuss the relation of the psychological needs to cultural values, evolutionary processes, and other contemporary motivation theories.
Zur Notwendigkeit einer ressourcenorientierten Mediensozialisationsforschung
  • U Wagner
  • C Lampert
Wagner U., & Lampert, C. (2013). Zur Notwendigkeit einer ressourcenorientierten Mediensozialisationsforschung. In C. W. Wijnen, S. Trültzsch & C. Ortner (Hrsg.), Medienwelten im Wanhttp://dx.doi.org/10.5771/1615-634X-2016-1-36
Aus dem Vergleich zwischen dem kompetenten Umgang mit "alten" Medien, wie dem Fernsehen, kann man das ggf. Typische für die digitale Welt ableiten. Die eingeforderte Prozessperspektive (Übergang Wissen zu Handeln) ist für die gesamte Mediennutzung anwendbar. Sie sollte den Fokus darauf richten
  • Wir Zudem Plädieren
  • Dafür
Zudem plädieren wir dafür, "alte" Medien in die Untersuchung zu inkludieren. Aus dem Vergleich zwischen dem kompetenten Umgang mit "alten" Medien, wie dem Fernsehen, kann man das ggf. Typische für die digitale Welt ableiten. Die eingeforderte Prozessperspektive (Übergang Wissen zu Handeln) ist für die gesamte Mediennutzung anwendbar. Sie sollte den Fokus darauf richten, wann wie Kompetenz erworben und entsprechend gehandelt wird.
Media Literacy in Europe: 12 Projects that will inspire you
  • S Eggert
  • T Verbist
Eggert, S., & Verbist, T. (2015). Media Literacy in Europe: 12 Projects that will inspire you. Antwerpen: Evans Foundation. http://issuu.com/joadriaens/docs/medialiteracymagazine# [13.01. 2016].
EU Kids Online: findings, methods, recommendations (deliverable D1.6). London: EU Kids Online
  • Online Eu Kids
EU Kids Online (2014). EU Kids Online: findings, methods, recommendations (deliverable D1.6). London: EU Kids Online. http://eprints.lse.ac.uk/60512/ [13.01.2016].
Qualitative Interviews mit Kindern. Überlegungen zu einer schwierigen Methode
  • B Fuhs
Fuhs, B. (2000). Qualitative Interviews mit Kindern. Überlegungen zu einer schwierigen Methode. In F. Heinzel (Hrsg.), Methoden der Kindheitsforschung. Ein Überblick über Forschungszugänge zur kindlichen Perspektive (S. 87-103). Weinheim: Juventa.
Social Media und die Förderung von Werte-und Medienkompetenz Jugendlicher
  • C Gebel
  • S Wütscher
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