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Simulation als Entscheidungshilfe: Systemisches Denken als Werkzeug zur Beherrschung von Komplexität

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Simulation als Entscheidungshilfe: Systemisches Denken als Werkzeug zur Beherrschung von Komplexität

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... B. Politik, Soziales, Infrastruktur) als auch in den systemischen Methoden handlungssicher sind. Darüber hinaus müssen Systemische Analysten und Entscheider die Kompetenz und den Willen haben "systemisch zu denken", d. h. in Zusammenhängen, in Dynamiken und über fachliche, methodische und organisa torische Grenzen hinweg(Schaub 2003). Die Fragestellungen, Anforderungen und Bedrohungen realer Lagen richten sich nicht nach der Gliederung von Stabsabteilungen noch lassen sie sich in die Schubladen von wissenschaftlichen und fachlichen Disziplinen einsortieren. ...
Chapter
Die Rahmenbedingungen, unter denen politisches Krisenmanagement durchgeführt wird, nehmen an Komplexität zu. In kritischen Situationen entscheiden Menschen, nicht Maschinen oder Organisationen. Menschen sind in kritischen Situationen und Krisen besonders gefordert. Stress, Neuartigkeit, Zeitdruck und hohe Komplexität führen, bei aller Professionalität, zu Fehlern im Planen, Entscheiden oder Durchführen. Die Bedingungen für menschliches Versagen sind hinreichend bekannt und man kann durch geeignete Maßnahmen Effizienz und Effektivität der handelnden Personen und Stäben erhöhen und Fehler vermeiden. Die Systemische Analyse ist ein solches Werkzeug zur Unterstützung in komplexen, kritischen Lagen. Sie verbindet moderne Erkenntnisse des Managements komplexer Systeme mit psychologischen Erkenntnissen über die Ursachen von Fehlern beim Handeln. Entscheider und Einsatzkräfte werden damit beim Problemlösern unterstützt.
Thesis
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Das Management von Projekten, welche sowohl einmalige und interdisziplinäre Aufgabenstellungen als auch individuelle Rahmenbedingungen und Einschränkungen umfassen, stellt eine anspruchsvolle Aufgabe dar. Es gibt einige standardisierte Vorgehensmodelle, die einen organisatorischen Rahmen aus Phasen, Prozessen, Rollen und anzuwendenden Methoden anbieten. Traditionellen Vorgehensmodellen wird in der Regel gefolgt, wenn die zu erzielenden Ergebnisse und der Ablauf eines Projektes auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen geplant werden können. Agile Vorgehensmodelle werden vorranging genutzt, wenn keine ausreichenden Informationen zur Verfügung stehen, um eine vollständige Planung aufzusetzen. Ihr Fokus liegt darauf, flexibel auf sich ändernde Anforderungen einzugehen. Im direkten Austausch mit Kunden werden in meist mehreren aufeinander folgenden Zyklen Zwischenergebnisse bewertet und darauf basierend die jeweils nächsten Entwicklungsschritte geplant und umgesetzt. Hybride Vorgehensmodelle werden genutzt, wenn Methoden aus mehreren unterschiedlichen Vorgehensmodellen erforderlich sind, um ein Projekt zu bearbeiten. Die Bedeutung hybrider Vorgehensmodelle hat über die Jahre immer weiter zugenommen. Ihr besonderer Nutzen liegt darin, dass die Methodenauswahl auf den individuellen Kontext eines Projektes angepasst werden kann. Da es in der Praxis aber eine sehr große Anzahl an Methoden gibt, ist die Auswahl der zum Kontext passenden und deren Kombination zu einem individuellen Vorgehensmodell selbst für Experten/-innen eine Herausforderung. Die Forschungsergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, dass es bisher auch kein Schema zur Unterstützung dieses Prozesses gab. Um diese Forschungslücke zu schließen, wurde ein adaptives Referenzmodell für hybrides Projektmanagement (ARHP) entwickelt. Der wissenschaftliche Beitrag besteht zum einen in der Entwicklung eines Ablaufs zur Selektion und Kombination von zum Kontext passenden Methoden und zum anderen in der Umsetzung des Ablaufs als semi-automatisches Werkzeug. Referenzmodellnutzer/-innen können darin ihren individuellen Projektkontext durch die Auswahl zutreffender Kriterien (sogenannter Parameterausprägungen) erfassen. Das ARHP bietet ihnen dann ein Vorgehensmodell an, welches aus miteinander anwendbaren und verknüpfbaren Methoden besteht. Da in der Projektmanagement Community häufig schnelle Entscheidungen für ein geeignetes Vorgehensmodell erforderlich sind und selbst Experten/-innen nicht alle Methoden kennen, wird der Nutzen der ''digitalen Beratung'', die das semi-automatische ARHP bietet, als hoch eingestuft. Sowohl die für die Erfassung des Kontextes erforderlichen Parameter als auch die Methoden mit der höchsten Praxisrelevanz, wurden anhand einer umfangreichen Umfrage erforscht. Ihr wissenschaftlicher Beitrag besteht unter anderem in der erstmaligen Erfassung von Begründungen für die Verwendung von Methoden im Rahmen individueller, hybrider Vorgehensmodelle. Zudem erlauben die gesammelten Daten einen direkten Vergleich der Methodennutzung in funktionierenden und nicht funktionierenden hybriden Vorgehensmodellen. Mit der so vorhandenen Datengrundlage wird in drei Design Science Research Zyklen ein Algorithmus entwickelt, der den Adaptionsmechanismus des ARHP bildet. Die Evaluation des ARHP erfolgt anhand des entwickelten semi-automatischen Prototypen unter Einbeziehung von Projektmanagementexperten/-innen. Ausführungen zur Pflege des ARHP können als Handlungsanleitung für Referenzmodellkonstrukteure/-innen verstanden werden. Sie bilden den letzten Teil der Arbeit und zeigen, wie das ARHP kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Zudem wird ein Ausblick darauf gegeben, um welche Themen das ARHP im Rahmen weiterführender Forschung erweitert werden kann. Dabei handelt es sich zum Beispiel um eine noch stärkere Automatisierung und Empfehlungen für das Change Management, welche beide bereits in Vorbereitung sind.
Chapter
In der Literatur wird zum Teil unter Verweis auf Clausewitz der „Totale Krieg“ mit dem „Absoluten Krieg“ gleichgesetzt.700 Clausewitz zielte auf alle Erscheinungsformen des Krieges ab—vom „Kleinen“, dem Guerillakrieg, bis hin zum „absoluten Krieg“, der für ihn extremer gedanklicher Fixpunkt ist, ein Modell, das auf alle historische Erfahrung bezogen werden muss.701 Die strategischen Oberbegriffe gehören einer entsprechenden Strategie an. Es ist beispielsweise abzuklären, was die „Vernichtung des Gegners“ bedeutet: etwa die „Liquidierung“ oder nur die Ausschaltung seiner bewaffneten Kampfverbände.702 Tatsächlich hat Clausewitz in diesem Zusammenhang die Allumfassendheit des Krieges gesehen: „Bei der absoluten Gestalt des Krieges, wo alles aus notwendigen Gründen geschieht, alles rasch ineinandergreift, kein, wenn ich so sagen darf, wesenloser neutraler Zwischenraum entsteht, gibt es wegen der vielfältigen Wechselwirkungen, die der Krieg in sich schließt, wegen des Zusammenhanges, in welchem, strenge genommen, die ganze Reihe der aufeinander folgenden Gefechte steht, wegen des Kulminationspunktes, den jeder Sieg hat, über welchen hinaus das Gebiet der Verluste und Niederlagen angeht, wegen aller dieser natürlichen Verhältnisse des Krieges, sage ich, gibt es nur einen Erfolg, nämlich, den Enderfolg. Bis dahin ist nichts entschieden, nichts gewonnen, nichts verloren. Hier ist es, wo manunaufhörlich sagen muss: das Ende krönt das Werk. In dieser Vorstellung ist also der Krieg ein unteilbares Ganze[s], dessen Glieder (die einzelnen Erfolge) nur Wert haben in Beziehung auf dies Ganze.“703 Clausewitz ist in seinen Schriften—insbesondere in „Vom Kriege“ — bestrebt,«...das Wesen der kriegerischen Erscheinungen zu erforschen, ihre Verbindung mit der Natur der Dinge, aus denen sie zusammengesetzt sind, zu zeigen.704.
Chapter
Ad-hoc-Krisen wurden an anderer Stelle in diesem Buch bereits definiert.1 Anknüpfend daran sei auf ihre wesentlichen Eigenschaften hingewiesen. Ad-hoc-Krisen ▩ treten plötzlich auf, ▩ sind von kurzer Dauer, ▩ münden häufig in einer schwerwiegenden Bedrohung eines Unternehmens und ▩ können sowohl unternehmensintern als auch unternehmensextern bedingt sein.
Article
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Cet article aborde la question de la régulation de l'action humaine dans le contrôle des systémes hautement complexes. La “régulation de l'action” recouvre l'intéraction de la fixation des objectifs, des activités de prévision, de l‘élaboration des hypothèses, du planning, de la prise de décision et de la réflexion. Des erreurs et des fautes caractéristiques relevant du planning et de la prise de décision sont décrites et rapportées à divers aspects du système humain de traitement de l'information. Beaucoup de fautes et d'erreurs renvoient à un nombre restreint de caractéristiques de l'esprit humain. On montre en outre qu'il n'est en rien facile d’échapper à ces fautes puisque ces processus de traitement de l'information que détient l'esprit humain sont parfaitement fonctionnels dans d'autres contextes. This article deals with human action regulation when controlling very complex systems. “Action regulation” means the interaction of goal elaboration, forecasting activities, hypothesis formation, planning, decision making, and self reflection. Typical errors and mistakes in human planning and decision making are reported and related to characteristics of the human information processing system. It is demonstrated that a lot of very different errors and mistakes are based on a few characteristies of the human mind. Additionally we demonstrate that it is in no way simple to avoid these mistakes, as these information processing characteristies of the human mind are otherwise quite functional in a number of contexts.
Chapter
Die „systemische Perspektive“ hat sich in den letzten Jahren konkretisiert. Vor allem wurde deutlich, daß es sich um eine außerordentlich weitreichende Perspektive handelt, deren Möglichkeiten noch lange nicht vollständig erprobt, deren Vielfalt noch nicht ausgeschöpft und deren Horizont noch nicht ausgelotet ist. Sicher ist der systemische Ansatz in der Psychologie nicht mit einer Therapieschule gleichzusetzen. Die praktische Arbeit in und mit komplexen Systemen reicht heute von der Neurobiologie bis zur Unternehmensberatung und von der Schulpsychologie bis zur Wohnraum- und Stadtteilgestaltung. Einzel-, Paar-und Mehrpersonentherapie eingeschlossen. Weiterhin ist zu bemerken, daß sich unterschiedliche Therapieansätze mit der „systemischen“ Qualität ihres Gegenstandes befassen, z. B. mit der Autonomie, Eigendynamik, Komplexität und den Selbstorganisationsfähigkeiten kognitivemotionaler und interaktioneller Prozesse. Praktiker in verschiedenen Tätigkeitsfeldern haben sich für die Kontextabhängigkeit ihrer Arbeit sensibilisiert, z. B. bei der Einbindung in Teams, Institutionen, Multihelfersysteme, Angehörigenstrukturen, gesellschaftliche und materielle Verhältnisse. Schließlich umfaßt die „systemische Perspektive“ nicht nur verschiedene Praxisformen, sondern auch ein Wissenschaftsprogramm, das im Begriff ist, der konzeptuell zersplitterten akademischen Psychologie zu einem verbindenden Band zu verhelfen. Die wesentlichen Impulse in diesem Bereich kamen aus der Theorie (nichtlinearer) dynamischer Systeme, speziell aus der Synergetik und der Chaostheorie.
Chapter
Wenn man sich etwas intensiver — und das heißt nicht nur theoretisch, sondern auch experimentell — mit den Grundfunktionen der Technik und auf der anderen Seite mit den Grundfunktionen lebender Systeme beschäftigt, so zeigt eine Gegenüberstellung sehr bald, daß die Natur im Grunde voller Technik steckt, ja der vielzitierte Gegensatz zwischen Natur und Technik eigentlich gar nicht existiert. Sobald wir die Technik in ihrer fächerübergreifenden Rolle sehen, in ihrer Funktion innerhalb eines überlebensfähigen Systems, dann läßt sich eine solche Technik auch wieder gegenüber der Umwelt vertreten.
Article
Abb. 1 zeigt ein Gebiet in dem westafrikanischen Staat Burkina Faso. Es handelt sich um eine Wüsten- und Savannenlandschaft am Südrande der Sahara. Das ist die Heimat der Moros, die als Halbnomaden mit ihren Rindern von Wasserstelle zu Wasserstelle ziehen. Frauen, Kinder und Jugendliche wohnen an den Wasserstellen und betreiben Hirseanbau. Hirse, Fleisch, das Blut, das den Rindern abgezapft wird, und Milch sind die Hauptnahrungsmittel der Moros. - Den Moros geht es schlecht. Die Säuglings- und Kindersterblichkeit ist hoch, die Lebenserwartung liegt bei knapp 30 Jahren. Oftmals herrscht Wassermangel; es gibt Mißernten aufgrund der Dürre. Die kleinen und schlecht ernährten Rinder leiden an der Rinderschlafkrankheit, die durch die Tsetse-Fliege übertragen wird.
Article
Engineering design is analysed in terms of design problem-solving. Engineering designers of differing productivity hardly differ in mental abilities, as measured by intelligence testing, but in their strategies concerning the analysis of requirements and of the problem, in the search for general principles that solve the relevant problem, and in the procedures that develop specific solutions. Experimental and interview results stress that the interrelationship between thinking and sketching, as well as other kinds of early low-cost prototyping, are of crucial importance for the efficiency of the problem-solving procedure and the result. Possibilities of assisting design problem-solving and of improving the training of designers are discussed.
Article
The problems we face at all levels in the world today resist unilateral solutions. While the web of interdependencies tightens, our capacity for thinking in terms of dynamic interdependencies has not kept pace. As the gap between the nature of our problems and the ability to understand them grows, we face increasing perils on a multitude of fronts. Systems thinking and one of its subsets-system dynamics-are important for developing effective strategies to close this gap. Unfortunately, system dynamicists and systems thinkers have not effectively taught their framework, skills, and technologies to others. The door has not been opened wide enough to let others share our insights with respect to the workings of closed-loop systems. To transfer this understanding on a broad scale, we need a clearer view of its nature and of the education system into which it must be transferred. This article casts some light on what we have to bestow and on the education system that is to receive our bounty. Its intended audience is both system thinkers and educators, and the hope is to help eradicate the distinction between the two.
Conference Paper
Dieser Beitrag gibt einen Ueberblick ueber die Entwicklungsschritte, die verschiedenen Konzeptionen und den Stand der Software zur Unterstuetzung der Modellbildung und Simulation der Dynamik mechatronischer Systeme. Zunaechst werden die Simulationssprachen (CSSL) und die wichtigsten Hilfsmittel zur Modellbildung, d. h. zur Generierung der Systemgleichungen der Mechanik und Elektronik, beschrieben. Diesen werden gegenuebergestellt die Software-Entwicklungen im Bereich der Regler-Analyse und - Synthese, insbesondere die MATLAB-Derivate. Aufgrund der aufgefuehrten Nachteile, insbesondere der Tatsache, dass alle bisherigen Systeme geschlossene Pakete darstellen, sind neuere Entwicklungen zur fachuebergreifenden Analyse und Auslegung der Systemdynamik im Gange bzw. stehen kurz vor ihrer Einfuehrung; diese sind gekennzeichnet durch eine offene, vom Benutzer erweiterbare Architektur; sie unterstuetzen eine objektorientierte Modellbildung.
Book
What does a chessmaster think when he prepartes his next move? How are his thoughts organized? Which methods and strategies does he use by solving his problem of choice? To answer these questions, the author did an experimental study in 1938, to which famous chessmasters participated (Alekhine, Max Euwe and Flohr). This book is still usefull for everybody who studies cognition and artificial intelligence.
Article
(This partially reprinted article originally appeared in Psychological Review, 1956, Vol 63, 81–97. The following abstract of the original article appeared in PA, Vol 31:2914.) A variety of researches are examined from the standpoint of information theory. It is shown that the unaided observer is severely limited in terms of the amount of information he can receive, process, and remember. However, it is shown that by the use of various techniques, e.g., use of several stimulus dimensions, recoding, and various mnemonic devices, this informational bottleneck can be broken. 20 references. (PsycINFO Database Record (c) 2012 APA, all rights reserved)
Modellbildung -Ein Trainingsansatz zum Umgang mit komplexen und vernetzten Problemen und dessen Relevanz für die Systemische Diagnostik in der
  • E Brunner
  • T Stäudel
Brunner, E. & Stäudel, T. (1992). Modellbildung -Ein Trainingsansatz zum Umgang mit komplexen und vernetzten Problemen und dessen Relevanz für die Systemische Diagnostik in der Klinischen Psychologie. Systeme, 6, 23-32.
Materialien zur Systemdynamik
  • G Ossimitz
Ossimitz, G. (1990). Materialien zur Systemdynamik. Wien: Teubner.
Entwicklung systemischen Denkens
  • G Ossimitz
Ossimitz, G. (2000). Entwicklung systemischen Denkens. München: Profil.
Systems Thinking: Four Key Questions
  • B Richmond
Richmond, B. (1991). Systems Thinking: Four Key Questions. Lyme, NH: High Performance Systems Inc., Url: ftp://sysdny.mit.edu/ftp/cle/documents/systemed/se1993-05stfourkeyquestions.pdf.
Menschliches Versagen
  • H Schaub
Schaub, H. (2001). Menschliches Versagen. Psychologie Heute, 1, 62-67.
Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation
  • P Senge
Senge, P. (1998 6 ). Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart: Klett-Cotta.
Denkzeuge. Mannheimer Forum 90/91
  • G Vollmer
Vollmer, G. (1991). Denkzeuge. Mannheimer Forum 90/91. Piper Verlag.
Strategeme: Die berühmten 36 Strategeme der Chinesenlange als Geheimwissen gehütet, erstmals im Westen vorgestellt
  • H Von Senger
von Senger, H. (2000). Strategeme: Die berühmten 36 Strategeme der Chinesenlange als Geheimwissen gehütet, erstmals im Westen vorgestellt, Bd. 1 und 2. Bern/München/Wien: Scherz.
Modellbildung und Simulation dynamischer Systeme
  • W Hupfeld
Hupfeld, W. (2000). Modellbildung und Simulation dynamischer Systeme. Url: http://www.ham.nw.schule.de/projekte/modsim.
Computer in der Psychiatrie. Diagnostik -Therapie -Rehabilitation
  • H Schaub
Schaub, H. (1993). Computersimulation als Forschungsinstrument in der Psychologie. In F. Tretter & F. Goldhorn (Hrsg), Computer in der Psychiatrie. Diagnostik -Therapie -Rehabilitation, S. 393-423. Heidelberg: Asanger.