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РУССКО-САНСКРИТСКИЙ СРАВНИТЕЛЬНЫЙ СЛОВАРЬ [RUSSIAN - SANSKRIT COMPARATIVE DICTIONARY] (DEMONSTRATION SAMPLE) draft version 9

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Abstract

This dictionary has been conceived as a practical reference book with the objective of providing factual material for researchers in the field of the Indo-European linguistics or anyone interested in etymology, semantics and the origin of the Indo-European, particularly, Slavonic languages. This is a demonstration draft containing only a small number (245) of entries of the highest rating 5. It still lacks some essential parts in the Introduction section. The entries have not yet been properly proof-read and we are constantly updating the comments. Compared to the previous version, we have improved many entries and corrected some obvious typos and mistakes. Bibliography style has been updated to ugost2008ns which, unfortunately, does not have a function of alphabetical sorting of Cyrillic. This will have to be corrected manually in the publish-ready version. Please note that in the on-line text the Devanagari ligatures are not always reproduced correctly and some words appear glued together so we would recommend to download a .pdf file which is fairly small in size. We welcome any constructive criticism and comments.
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Article
DIE GEMEINSAMEN OSTBALTISCHEN VERBEN DES TYPS lem?ti ? l?mt ZWISCHEN DEN ANDEREN VERBEN DES TYPS C??RZusammenfassungIn dem Artikel werden die Paare der Wurzelverben des Typs C??m im Litauischen und Lettischen untersucht. Die Verben des Typs lit. lem?ti ? lett. l?mt sind unter vielen Aspekten dem Typ lit. g?rti, g?ria, g??r? ? lett. dzer?t, dze?u, dz?ru ?trinken? und lit. k?lti, k?lia, k??l? ? lett. cel?t (el?), ce?u, c?lu ?heben? ?hnlich: im Pr?sens haben sie am meisten den ia-Stamm, im Pr?teritum den *?-Stamm und ihnen ist die Dehnung des Wurzelvokals im Pr?teritum eigen. Mit diesem Artikel wird die Analyse aller Verben des Typs C??R abgeschlossen.Paare mit m in der Wurzel sind nicht so zahlreich wie die mit r oder l ? nur 4 Beispiele sind gefunden worden. Verben des Typs C??l gibt es etwas mehr (5), und der umfangreichste Typ ist C??r ? dazu geh?ren sogar 8 gemeinsame ostbaltische Verben.Die gemeinsamen ostbaltischen Verben des Typs lem?ti werden von verschiedenen (semantischen, morphologischen, morphonologischen u.a.) Standpunkten besprochen. Die Daten der beiden baltischen Sprachen und die Entsprechungen anderer verwandten Sprachen werden verglichen, mit dem Ziel, ?hnlichkeiten und Unterschiede zu kl?ren. Gleichzeitig versucht man, die Formation des strukturellen Typs selbst, die Bedingungen und die Zeit seiner Bildung festzustellen.Der Artikel besteht aus drei Teilen: in dem ersten wird die Semantik, in dem zweiten die Morphonologie (Vokalismus, Betonung, Konsonantismus) und in dem dritten die Morphologie besprochen (die verbalen St?mme des Pr?sens und Pr?teritums, Beziehungen zwischen den Verben, die aus gleichen Wurzeln stammen, doch einen anderen strukturellen Typ aufweisen; die baltischen Beispiele werden mit ihren Entsprechungen in den anderen Sprachen verglichen). Alle zur Analyse stehenden Verben stammen aus alten Verbalwurzeln, nicht alle haben aber ?quivalente in anderen verwandten Sprachen.Nur zwei von den behandelten Verben haben Entsprechungen im Preu?ischen: lem?ti und v?mti. Das Verb rem?ti hat im Preu?ischen nur verwandte Nomenableitungen. Die Wurzel *trem- ?wegjagen? ist im Preu?ischen ?berhaupt nicht ermittelt worden.In der semantischenHinsicht ist eine gro?e ?hnlichkeit zwischen den ostbaltischen Sprachen festzustellen.Die Verben des Typs *C??m haben viele Gemeinsamkeiten mit den Beispielen anderer Verbtypen. Ihnen ist die Bedeutung der aktiven T?tigkeit eigen. Die Mehrheit der litauischen und lettischen Entsprechungen haben die gleiche bzw. eine sehr ?hnliche Bedeutung (vgl. lem?ti ? l?mt? ?bestimmen? u.a.).Alle vier Verben des Typs C??m stammen von den alten Verbwurzeln, jedoch nur drei davon haben Wurzelentsprechungen (d.?h.?nicht abgeleitete Wurzelverben) in anderen verwandten Sprachen. Das Verb lit. lem?ti (l?mti), l?mia, l??m? (l??m?) : lett. l?mt (em?, em?), lemju, l?mu ?bestimmen, entscheiden? (: pr. lembtwey, limtwei ?brechen?) hat keine solchen Entsprechungen, und in anderen (nicht baltischen) Sprachen gibt es nur Ableitungen. Entsprechungen haben andere drei behandelten Verben:? lit. rem?ti (?m) : lett. rem?ti?s (em?); lit. trem?ti : lett. ?tremt; lit. v?mti : lett. vem?t ?speien? (: pr. wimbmis ?speien?, wyms, wynis ?spei?). Nicht alle Verben haben die alte Bedeutung beibehalten.Dasselbe gilt auch f?r die Verben des Typs *C??r und *C??l. Sie alle geh?ren zu der gemeinsamen Schicht der ostbaltischen Lexik. Alle Paare sind identisch und stehen sowohl in ihrer Struktur als auch in ihrer Semantik einander sehr nahe. Obwohl die konkreten Bedeutungen ziemlich unterschiedlich sind, werden keine bedeutenden semantischen Gruppen gebildet, jedoch ist f?r alle Beispiele die Bedeutung einer aktiven T?tigkeit charakteristisch, der st?rkere oder schw?chere Einfluss auf das Objekt ist m?glich. Die Bedeutung der nicht aktiven T?tigkeit (Prozess) ist viel seltener, am meisten ist sie mit dem Gebrauch verbunden. Alle Verben des Typs CeR stammen von alten Verbwurzeln, aber viele von ihnen haben Wurzelrelfexe nur in den baltischen Sprachen (in anderen Sprachen sind nur ihre Ableitungen vorhanden). Nur ein paar Verben haben die alte Bedeutung erhalten, und f?r die Mehrheit sind historisch bedingte Bedeutungsver?nderungen bzw. ?Verzweigung (Polysemie) eigen.Alle besprochenen Verben sind in ihrer morphologischen Struktur sehr ?hnlich: im Pr?sens weisen sie fast immer den ia-Stamm und im Pr?teritum den e?-Stamm auf. Aber in den Mundarten ist die gewisse Variation der morphologischen Struktur m?glich. Obwohl die Paralellformen der Mundarten nicht immer zuverl?ssig sind, kommen sie jedoch vor. Dadurch unterscheiden sich die Verben des Typs C??m von denen des Typs C??l (k?lti), deren Dialektformen mit dem a-Stamm nich so zuverl?sig sind, und besonders von denen des Typs C??r (g?rti), welche diese Paralellformen ?berhaupt nicht haben.Die Mehrheit aller Verben des Typs C??R k?nnen verwandte Infix-Resultativa mit der Schwundstufe in der Wurzel in den ostbaltischen Sprachen haben [die Verben des Typs C??m nicht nur mit dem i in der Wurzel, sondern auch mit dem u, vgl. lit. lem?ti / li?mti und l?mti ?fallen, sinken?, lett. l?mt : l?mt ?sich biegen, brechen? und ??mt (um?)], und die Verben des Typs C??l ? auch Verben mit dem ia-Stamm? mit einer ?hnlichen Bedeutung (sk?lti, sk?lia / ski?lti, ski?lia). ?Unter dem morphologischen Aspekt sind die Verben des Typs *C??l unterschiedlicher, denen neben den Parallelformen in der morphologischen Struktur Entsprechungen des Typs *Cil-i?a ? *C?l-? charakteristisch sind.Die Verbalentsprechungen aller drei Typen weisen in den verwandten Sprachen relativ viele Unterschiede auf, obwohl sie in ihrer morphologischen Struktur sehr nahe stehen. Sie bilden keine einheitliche Strukturgruppe: C??m und C??r haben ?fter einen Nullformans im Pr?sens, und C??l sind mehr formantisch, besonders mit dem Formans i?, charakteristisch. Au?erdem gibt es in den anderen Sprachen Entsprechungen mit dem Nullformant oder anderen Formanten, deshalb ist die uniffizierte morphologische Struktur als Innovation der baltischen Sprachen zu betrachten.Die morphonologische Analyse zeigt, dass die Verben des Typs *Cem-/*C?m-, die quantitativen Vokalwechsel haben, von den apophonischen Wurzeln *Cem-/*Cm?- (: *Com-) stammen. Die Entsprechungen anderer Sprachen haben in der Pr?senswurzel am meisten die normale Ablautstufe *em. Die Schwundstufe ist ?u?erst selten, der o-Vokalismus ist ?berhaupt nicht charakteristisch. Die pr?teritale Dehnung des Wurzelvokals ist nur den Ostbalten eigen (siehe 3.3). Auch andere Verben des Typs C??R (d.?h.?C??r ir C??l) weisen in den beiden ostbaltischen Sprachen den Ablaut *eR/*?R auf und stammen von den apophonischen Wurzeln des Typs *CeR-/*C?-. Sie haben also die normale Ablautstufe mit der Vokalverl?ngerung im Pr?teritum generalisiert (die Schwundstufe haben die W?rter anderer struktureller Typen im Litauischen und Lettischen generalisiert). Die Verben des Typs lemti unterscheiden sich von den Typen C??r und C??l dadurch, dass die Reflexe der Schwundstufe nicht nur Cim, sondern auch Cum sein k?nnen.Das strukturelle Modell *CeR/*C?R hat sich wahrscheinlich in der Epoche der Ostbalten entwickelt, weil die Beispiele anderer Sprachen einen unterschiedlichen Wurzelvokalismus aufweisen. In manchen F?llen wurde die normale Ablautstufe *CeR- generalisiert, und in den anderen die Schwundstufe *Cr?-. Solche Generalisierung ist fast in allen F?llen ganz analog.Bei allen Verbtypen ist die Einb?rgerung des Akuts (im Litauischen des Sto?tons und im Lettischen des Brechtons bzw. des steigenden Tons) offensichtlich. Das ist besonders f?r die Verben des Typs C??l charakteristisch, und der Ton der Dialektformen des Typs C??r und C??m wechselt. Aus diesem Grund k?nnen die Rekonstruktionen der indogermanischen Wurzeln mit Laringalen, insbesondere wenn sie au?schlie?lich auf baltische T?ne beruhen, nicht ganz zuverl?ssig sein.Die morphologische und die morphonologische Strukturen sind eng miteinander verbunden. Sowohl die Generalisierung der ia-Formen im Pr?sens und ?-Formen im Pr?teritum als auch die aus derselben Wurzel entwickelten Formen anderer Strukturen haben den einen oder anderen Wurzelvokal. So hat sich der ostbaltische Typ *CeR- i?a ? *C?R-? entwickelt. Diese Prozesse wurden von der den baltischen Sprachen charakteristischen Wurzelverzweigung auf der Basis der Diathesenopposition ausgel?st. Es gibt einen Grund zur Annahme, dass die analysierten ostbaltischen Verben von den apophonischen Wurzeln CeR-/CiR- mit dem Nullformant im Pr?sens (gema, gim?) entstanden sind, die keine verwandten Formen mit Infixen oder mit dem sta-Stamm haben. Am weitesten sind in dieser Hinsich die Verben des Typs gerti fortgeschritten (mit r in der Wurzel). Sie sind nicht nur die zahlreichsten, sondern auch ihre Formen sind am regelm??igsten, und die alten apophonischen Wurzeln sind spurlos verschwunden. Die Verben des Typs kelti (mit l in der Wurzel) bleiben von ihnen nicht viel zur?ck.Am wenigsten ist der Typ remti fortgeschritten (mit m in der Wurzel). Dieser Strukturtyp ist nicht bis zum Schluss entwickelt. Das zeigen folgende Merkmale:Es gibt weniger allgemeine Verben des Typs C??m als C??r oder C??l.Verben mit m im Wurzelauslaut k?nnen in Dialekten a-st?mmige Formen im Pr?sens aufweisen.Manche Beispiele im Pr?teritum haben keinen quantitativen Vokalwechsel: lett. tremt, tremju, tremu (es gibt keine Verl?ngerung!) (: lit. tremti, tremia, tr?m? / tri?mti, tri?msta).Nicht alle Wurzeln des Typs? *Cem-/*Cm?- wurden in die Verben des Typs l?mia, l??m? transformiert. Manche haben den Vokalwechsel beibehalten. An der ersten Stelle ist das Verb lit. gi?mti (und gim?ti), g?ma, gi?m? ?zur Welt kommen (von einem Kind)?, lett. dz?mt, dze?mu, dzimu (aus dem balt. *gem-/*gim- ?zur Welt kommen, geboren werden? < ide. *guem-/*gum?- ?kommen? zu erw?hnen. Sp?ter haben sich in der litauischen und der lettischen Hochsprachen sowie in den meisten Dialekten sta-st?mmigen Formen eingeb?rgert, die besser zu der mutativen Bedeutung passen (g?ma ? gi?msta, dze?mu ? dz?mstu). Das Verb im?ti hat einen eigenartigen Vokalwechsel. Sein Paradigma entwickelt sich in den ostbaltischen Sprachen in zwei Richtungen. Im Litauischen merkt man die Neigung dazu, den Vokalwechsel auszugleichen, w?hrend man die Schwundstufe generalisiert: dialekt. im?ti, i?ma // imia, i?m? ?nehmen? (?hnlich wie pr. ?mt ?nehmen?, immimai ?wir nehmen?). Andererseits besteht zwischen den Pr?sens- und Pr?teritumformen (j)?ma und ??m? ein ?hnlicher quantitativer Vokalwechsel wie bei den untersuchten Verben des Typs C??m-. Solcher Wechsel hat sich in den lettischen Dialektformen jem?t (em?), je?mu, j?mu eingeb?rgert.Von den untersuchten Verben des Typs C??r, C??l und C??m unterscheiden sich die Verben mit n im Wurzelauslaut v?llig. Die Cen-Verben haben den Ablaut ? : e in den Pr?teritum- (und Infinitiv-) und Pr?sensformen. Ihnen sind a-st?mmige Formen im Pr?sens und ?-st?mmige Formen im Pr?teritum eigen, vgl. lit. gi?ti, g?na, gi?n? : lett. dz?t, dze?nu, dzinu ?ginti, varyti? (mehr zu solchen Verben siehe Kaukien?, Pakalni?kien?, Dulkien? 2006). Historisch geh?rten zu diesem Typ auch solche Verben wie lit. pi?nti, pi?na // p?na, p?n? : la. p?t (?), pinu, pinu. lie. gi?nti, gi?na, g?n?.Der Typ Cem ist also eine Art ?bergangstyp zwischen den behandelten Verben des Typs C??R und den Verben mit den apophonischen Wurzeln CeR/CiR.Wegen Mangel an zuverl?ssigen Daten ist es schwer zu sagen, ob es W?rter mit einer ?hnlichen Struktur (des Typs C??R) im Preu?ischen gab. In keiner anderen verwandten Sprache gibt es einen einheitlichen strukturellen Typ, der den baltischen Verben des Typs C??R ?hnlich ist: die Entsprechungen sind sowohl in ihrer morphonologischen als auch in ihrer morphologischen Struktur sehr ?hnlich. Es gibt jedoch mehr Grund davon auszugehen, dass es im Preu?ischen, mindestens in der Katechismensprache, Verben solchen Typs nicht gegeben hat. Die Mehrheit der Verben des Typs CeR, deren Wurzel mit einem Sonanten endet und die in den ostbaltischen Sprachen Entsprechungen mit e in der Wurzel haben, haben in den preu?ischen Schriftdenkm?lern Schwundstufenwurzeln: l ? prawilts ?verraten, entt?uscht?, prowela (*pra-wil-?) ?hat verraten, entt?uscht? (: lit. vi?lti, vi?lia, v?l? und v?lmi : lett. v?l?t, vi?u, v??u ?entt?uschen?); m ? lembtwey (*limtwei), limtwei ?brechen?, limatz, lymutz, l?mauts ?hat gebrochen? (: lit. lem?ti, l?mia, l??m? lett. l?mt lemju, l??mu ?das Schicksal zuteilen?); wimbmis ?speien? GrG 31, wyms GrH, wynis ?spei? GrF36 (: lit. vem?ti, lett. vem?t ?erbrechen?); gimton, gemmons (*gimuns) ?geboren?, ainan-gimmusin ?einzig geboren? (: lit. gi?mti, g?ma // gi?msta, gi?m?, lett. dz?mt, dze?mu // dzimstu, dzimu); ?mt, imma ?ich nehme?, imma, jmmitz ?(er) nahm? (: lit. im?ti, i?m(i)a // (j)?ma, ??m?, lett. dialekt. jem?t, je?mu, j?mu); gr?mons ?gesungen? (: lett. gremt, gremju, gr?mu ?murmeln?); n ? guntwei ?treiben?, gunnimai ?wir treiben? (: lit. gi?nti, g?na, gi?n?, lett. dz?t, dzenu, dzinu); pr. stenuns, st?nons ?gelitten? (: lit. sten??ti, st?na : lett. sten?t). Der Vokal kann im Pr?teritum gedehnt werden: st?nons, l?mauts, gr?mons (aber stenuns, imma, jmmitz, prowela). Nicht ganz klar ist der Vokalismus der Verbalwurzel u?er- (mit r im Wurzelauslaut): etw?re ?du ?ffnest?, etwerreis ?(k?nnte auch et-wir-ei-s sein) ??ffne? (: lit. v?rti, lett. v?rt). Jedenfalls gibt es kein Beispiel, das beweist, dass die Verben des Typs C??R im Preu?ischen entwickelt waren. Diese Erscheinung ist also eine Innovation der Ostbalten (wie die Verzweigung aufgrund der Diatheseopposition).Der behandelte strukturelle Typ C??R ist in den ostbaltischen Sprachen ziemlich produktiv geworden. Das zeigen die Beispiele, die sich im Litauischen und Lettischen selbst?ndig entwickelt haben, nachdem sich die beiden Sprachen voneinander getrennt haben: verschiedene performatorische, neue imitatorische Formanten oder sogar Entlehnungen.
Article
The current article is a brief review of the Finno-Ugric substrate appellatives in the Russian dialects of the Upper Kama. Special attention is paid to the identification and differentiation of the substrate types (viz. living or extinct Finno-Ugric dialects) along with its relative chronology. A new tentative etymology is proposed for some Russian dialectal words.