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Implementing Research-Based Learning: Challenges and Opportunities

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Abstract

This presentation provides an overview of the percieved shortcomings and problems in curriculum design in Germany after the implementation of the Bologna Reforms 1999-2009. Different models of undergraduate research/inquiry are introduced and discussed.
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Chapter
Instruction in the natural sciences of biology, chemistry, the marine sciences and physics is inconceivable without reference to research. Students are trained to take up the profession of “scientist” and faculty often recruit or recommend doctoral students from among former students in their own courses. This practice includes a high proportion of course elements in which students themselves become active such as internships, tutorials and excursions, which usually already correspond precisely with the method of working or at least the methods being used in current research.
Chapter
Die Konzeption und Durchführung eines ersten qualitativen Forschungsprozesses stellt Studierende vor vielfältige Herausforderungen: Dabei reicht die Entscheidung für eine bestimmte Forschungsmethode bei weitem nicht aus, um einen solchen Prozess erfolgreich zu bewältigen, weil in diesem Prozess immer wieder Fragen auftauchen, die weder am Beginn antizipiert wurden, noch in der Beschreibung der Methode oder durch diese selbst beantwortet werden. Hilfreich für die Orientierung in einem solchen Lern- und Forschungsprozess erscheinen mir übergeordnete Forschungsstrategien wie sie im Ansatz der Grounded Theory beschrieben und erläutert werden. Der vorliegende Aufsatz untersucht und beantwortet die Fragen: Wie kann das methodologische Gebäude der Grounded Theory Studierende in ihren forschungsbasierten Lernprozessen unterstützen? In welcher Weise ist die Konzeptualisierung des Forschungsprozesses in der Grounded Theory hilfreich, um eine Idee des Prozesses zu bekommen und das Forschen zu verstehen und zu erlernen?
Chapter
Der Artikel befasst sich mit den Grundvoraussetzungen forschenden Lernens und Lehrens in den Disziplinen Geschichte, Philosophie und Sportsoziologie. Dabei wird die These vertreten, dass ein oftmals wenig konkreter Forschungsbegriff in den Geistes- und Sozialwissenschaften die Betreuung studentischer Forschung oftmals erschwert bzw. zu einer gewissen Beliebigkeit führen kann. Dabei wurde die Klärung spezifischer, in der Hochschuldidaktik nutzbarer Forschungsbegriffe in der einschlägigen Literatur bereits seit den 1970er Jahren angemahnt. Zu diesem Zwecke wurde im Artikel zunächst der jeweilige Forschungsbegriff in den drei genannten Disziplinen reflektiert. Davon ausgehend werden Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen eines gemeinsamen geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsbegriffes diskutiert, ohne dabei die spezifische Forschungslogik der Disziplinen zu verleugnen. Einigkeit bestand darin, dass die persönliche Irritation des Forschenden und die Übersetzung der Irritation in die Forschungsfrage grundlegend für die Forschungsmethodik aller hier besprochenen Disziplinen sind. Forschendes Lehren versteht folglich die Universität als Raum vernetzter Selbstbildung. Das Ziel forschender Lehrformate ist so, ein gemeinsames kritisches Erlernen und Entwickeln der jeweils notwendigen Forschungsmethodik zu ermöglichen.
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Wissenschaftler sind regelmäßig mehr an Forschung interessiert als an Lehre. Dies hat verschiedene Gründe, auf die hier nicht im Einzelnen eingegangen werden soll. Einer dieser Gründe liegt im eigenen Professionsverständnis als Forscher/in bzw. Wissenschaftler/in begründet. Im Kern geht es dabei um Entdeckungen, um Innovationen, um die Weiterentwicklung vorhandenen Wissens. Lehre wird dem gegenüber als intermediärer Bereich gesehen, in dem vorhandenes Wissen reproduziert wird, der deshalb mehr dem Berufssystem zugehörig ist und weniger dem Wissenschaftssystem (Fangmann 2006, S. 30). Lehre erscheint deshalb als Belastung, die mit Forschung nicht korrespondiert, eher von Forschung abhält, insbesondere wenn Studierende den eigenen Lehrbemühungen passiv gegenüberstehen und der Ertrag der Lehre zweifelhaft erscheint. Im Folgenden soll die Verwandtschaft von Forschung und Lernen dargestellt und auf ihre korrespondierenden Logiken verwiesen werden. Grundlage dafür ist ein lerntheoretisches Modell, das Lernen subjekttheoretisch als soziales Handeln konzipiert (Holzkamp 1993), das mit Forschen vergleichbar ist. Forschungsbasierte Lehre wird im Kontext einer subjekttheoretischen Didaktik (Ludwig 2006) als Lehre im Format der Forschung vorgestellt, die Lernen unterstützen kann, weil Lernen dem Forschungsprozess ähnelt. Typen, Erträge und Umsetzungsprobleme forschungsbasierter Lehre werden kurz skizziert.
A Model of Learning Objectives', Centre for Excellence in Learning and Teaching
  • R Heer
Heer, R. (2012) 'A Model of Learning Objectives', Centre for Excellence in Learning and Teaching, Iowa State University, available online at: http://www.celt.iastate.edu/teaching/RevisedBlooms1.html
Forschendes Lernen ist nötig! Wie ist es möglich?', Presentation
  • L Huber
Huber, L. (2010) 'Forschendes Lernen ist nötig! Wie ist es möglich?', Presentation (in German) at TU Braunschweig, 13. January 2010, available online at: 134.169.92.196/tu-braunschweig/download/ Vortrag_Huber.pdf
Forschungsbasierte Lehre als Lehre im Format der Forschung, available online at: http://www.sq-brandenburg.de/files/bbhd03 Kompetent für Forschendes Lernen?! Oder: Wie man Forschungskompetenz sukzessive entwicklen kann, ohne das Ergebnis zur Voraussetzung zu machen, Presentation at FH Potsdam
  • J Ludwig
  • S Pdf Naeveke
  • C Müller-Naeveke
Ludwig, J. (2011) Forschungsbasierte Lehre als Lehre im Format der Forschung, available online at: http://www.sq-brandenburg.de/files/bbhd03.pdf Naeveke, S. and Müller-Naeveke, C. (2013) Kompetent für Forschendes Lernen?! Oder: Wie man Forschungskompetenz sukzessive entwicklen kann, ohne das Ergebnis zur Voraussetzung zu machen, Presentation at FH Potsdam, 2.9.2013 (in German), available online at: http://www.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_zentrale/dokumente/interflex/Konferenz/ Forschungspanels/B3_Mueller_Naevecke.pdf
Grundlegung: Forschendes Lernen als Leitprinzip zeitgemäßer Hochschulbildung
  • K Reiber
Reiber, K. (2007) 'Grundlegung: Forschendes Lernen als Leitprinzip zeitgemäßer Hochschulbildung', in: Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik, Vol. 3(1), 2007, available online at: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/2924/pdf/TBHD%203-1-2007Reiber.pdf
Forschendes Lernen: Wie und Warum?', Presentation at Leibniz University Hannover
  • J Wildt
Wildt, J. (2010) 'Forschendes Lernen: Wie und Warum?', Presentation at Leibniz University Hannover, 13. October 2011, available online at: http://www.zel.uni-hannover.de/fileadmin/institut/pdf/ Forschendes_Lernen_Leibniz_Universitaet_Hannover_Prof._Dr._Dr._Wildt_13.10.2011.pdf
Kompetent für Forschendes Lernen?! Oder: Wie man Forschungskompetenz sukzessive entwicklen kann, ohne das Ergebnis zur Voraussetzung zu machen, Presentation at FH Potsdam, 2.9
  • S Naeveke
  • C Müller-Naeveke
Naeveke, S. and Müller-Naeveke, C. (2013) Kompetent für Forschendes Lernen?! Oder: Wie man Forschungskompetenz sukzessive entwicklen kann, ohne das Ergebnis zur Voraussetzung zu machen, Presentation at FH Potsdam, 2.9.2013 (in German), available online at: http://www.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_zentrale/dokumente/interflex/Konferenz/ Forschungspanels/B3_Mueller_Naevecke.pdf