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Offene Bildungsinitiativen: Fallbeispiele, Erfahrungen und Zukunftsszenarien

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Abstract

Offene Bildungsinitiativen treten an deutschen Hochschulen unter verschiedenen Namen in Erscheinung – man kennt sie als „studentische Projekte“, „selbstorganisierte Studienarbeiten“ oder „universitäre Bottom-up-Initiativen“. Gemeinsam haben sie, dass sie langfristig angelegte und kontinuierliche Prozesse sind. Sie sind weder zeitlich noch räumlich eingegrenzt, gehen häufig über ein ganzes Studium hinaus und werden über mehrere Generationen von Studierenden weitergeführt. Die Mitgestaltung geht meist aus deren Bedürfnissen hervor, wodurch sie zu aktiven Gestaltern ihres Lernraums werden. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, Beispiele für offene Bildungsinitiativen, welche ein besonderes Potential für die überfachliche Kompetenzentwicklung mit digitalen Medien darstellen, aufzuzeigen sowie die unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu thematisieren, mit denen diese Initiativen konfrontiert sind. Der Band richtet sich an ein breites Publikum – vom Studierenden bis zum Prorektor – und setzt sich aus Praxisbeiträgen sowie theoriebasierten Beiträgen zusammen, sodass die Leser zwischen einem praktisch orientierten und einem theoretisch fundierten Zugang wählen können.
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Ziel des Dialogforums "Campus & Gemeinwesen" ist es das Potenzial der Zusammenarbeit von Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen zu fördern und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung im Kontext von Forschung und Lehre zu stärken. Ausgehend von den wechselseitigen Bedarfslagen, wurden auf den bisherigen Vernetzungstreffen des Dialogforums die Herausforderungen der Zusammenarbeit thematisiert. Das Paper fasst erste Ergebnisse des Dialogforums zusammen.
Conference Paper
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The concept of “Open Educational Resources” provides a powerful idea and a strong ideal for innovation in education with particular appeal to higher education: the idea of a worldwide community that can share, re-mix, build upon and improve existing learning and teaching resources such as instructional material, software and even course practices. The term was coined ten years ago and presently is extended to “Open Educational Practices,” so as to include large-scale informal learning arrangements such as “Massive Open Online Courses”. In German higher education, the idea seems to have been taken up slowly and the uptake appears to have gathered momentum only very recently. This paper attempts to review how much of the vision has been actually realized over the past decade, with a special focus on German higher education. It will take stock of projects and initiatives worldwide that promote open educational resources and practices, and will investigate in particular the present situation in German higher education as to drivers and impediments. The investigation aims at a better understanding of the factors that make the “reality check” for open educational resources in Germany so difficult. Furthermore, it presents solutions that have been developed successfully. Both parts can help to advance the cause of open educational resources and practices in German higher education and beyond.
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