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Stefan Neuhaus , Das Spiel mit dem Leser. Wilhelm Hauff: Werk und Wirkung. 2002

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Abstract

„Hauff gilt als einer der Märchenonkel der deutschsprachigen Literatur, als die schwäbische Antwort auf 1001 Nacht“, formuliert polemisch der Autor der vorliegenden Studie in seinem Vorwort (S. 8). Er möchte mit diesem Band einer Forschung entgegenarbeiten, die „bisher in erster Linie damit beschäftigt war, früh gefaßte (Vor-)Urteile zu tradieren“ (ebd.) und die Werke dieses Autors geringschätzte. Hauffs Wirkung widmet Neuhaus einen Teil des zweiten Kapitels. Zur Orientierung derjenigen, die sich trotzdem in die bisherigen literaturwissenschaftlichen Arbeiten zu Hauff einlesen möchten – Arbeiten, denen Neuhaus allerdings „eine nicht abgesichert[e] Argumentation“ vorwirft (S. 21) – schreibt der Innsbrucker Germanist statt „eine[s] ausufernden Apparat[es] mit Anmerkungen“ (S. 8) kurze Überblicke am Anfang der Kapitel, die sich – in dieser Reihenfolge – mit den Gedichten, Essays, Novellen, Märchennovellen und Romanen des Stuttgarter Schriftstellers beschäftigen.

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