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Das neue Gendiagnostikgesetz. Implikationen für die Beratung von Schwangeren zur vorgeburtlichen Diagnostik

Ethik in der Medizin (Impact Factor: 0.33). 12/2009; 21(4):333-340. DOI: 10.1007/s00481-009-0034-7

ABSTRACT

Ohne Zusammenfassung

Die Stellungnahme wurde von der Arbeitsgruppe „Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz“ in der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) erarbeitet. Mitglieder der Arbeitsgruppe waren: Dr. med. Gisela Bockenheimer-Lucius, Senckenbergisches Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Universität Frankfurt/Main; Richter am Landgericht Dr. Urs Peter Böcher, Landgericht Frankfurt am Main; Prof. Dr. med. Wolfram Henn, Institut für Humangenetik, Universität Homburg/Saar; Prof. Dr. Uwe Körner, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Geschichte der Medizin; Prof. Dr. Hartmut Kreß, Abt. für Sozialethik, Evang.-Theol. Fakultät, Universität Bonn; PD Dr. med. Dipl.Soz. Tanja Krones, Klinische Ethik, Universitätsspital Zürich; Prof. Dr. Hans-Wilhelm Michelmann, Frauenklinik, Universität Göttingen; Priv.-Doz. Dr. med. Christian Netzer M.A. (Phil.), Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum zu Köln; Dr. med. Dagmar Schmitz, Ethiek Instituut, Universiteit Utrecht; Dr. Petra Thorn, Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Sozialtherapeutin, Familientherapeutin DGSF, Mörfelden; Dr. Christa Wewetzer, Dipl.-Biol., Zentrum für Gesundheitsethik, Hannover. Arbeitsgruppen in der AEM sind offene Foren für den Austausch unterschiedlicher Standpunkte und Positionen. Der Inhalt der von ihnen veröffentlichten Beiträge wird allein von den genannten Autorinnen und Autoren verantwortet. Er repräsentiert nicht notwendigerweise die Meinung der AEM oder ihrer Organe.

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