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Open Educational Resources

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Martin Ebner
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Martin Ebner
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Bei der fnma-Arbeitsgruppe zu offenen Bildungsressourcen dreht sich alles um die bisherige Entwicklung und Förderung von OER. Anfang Dezember 2021 ging es um Erfahrungen mit der Erstellung von strategischen Bekenntnissen und Maßnahmen österreichischer Hochschulen.
Sandra Schön
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Schön, Sandra (2022). Offene Bildungsressourcen (OER): Österreichische Projekte und Initiativen aus dem Kontext der Schule und LehrerInnenbildung. Keynote bei den eEducation Praxistagen 2022, 22.3.2022. In Österreich sind der Begriff "offene Bildungsressourcen" oder kurz "OER" für "open educational resources" schon recht geläufig: Dass Materialien, die offen lizenziert sind unproblematisch genutzt werden können und auch für eigene Bedürfnisse angepasst werden dürfen, macht die Nutzung beliebt. Es gibt so für die Schule etliche OER, auch OER-Projekte bei Pädagogischen Hochschulen. In ihrer Keynote nennt Dr. Sandra Schön (TU Graz, fnma) gemeinsam mit VertreterInnen der OER-Gemeinschaft einige OER-Projekte und Initiativen und auch, was in Sachen OER im Kontext von Schule und LehrerInnenbildung herausfordernd und wünschenswert ist.
Ortrun Gröblinger
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Dezentral bereitstellen - Zentral finden, Ortrun Gröblinger, CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/), https://www.researchgate.net/publication/359246052_Dezentral_bereitstellen_-_Zentral_finden
Martin Ebner
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The focus of this research is to find and implement OER to be used in learning German as a foreign language levels A1 to B1 of the The Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) standards and to implement in teaching at Universitas Negeri Malang (Indonesia). An overview of the OER will be given, which was categorized language learning level, themes, among others level and themes. From the implementation in university classes with about 19-21 years old, our interviews with five lecturers and their answers in an online questionnaire showed that the OER material in learning did provide many benefits for lecturers and students, including the variety of materials, the forms, and the economic aspect. However, the existing OER still have some downsides, like their suitability to the needs of lecturers and students, in terms of their themes, the technical requirements and levels of difficulty.
Martin Ebner
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The initiative "Open Education Austria Advanced'' develops infrastructures for open educational resources (OER) in higher education. One part is the development of certification procedures to point out OER competencies of teachers in higher education and OER activities at Austrian universities. We present the results of our research on existing OER certification procedures from the German and English-speaking world. We started by searching in the OER World Map and there listed OER policies of universities worldwide and then tried to find examples for existing OER certification for people and organisations. There are several examples for certifications of persons such as in MOOCs on OER, university training on OER or the Creative Commons certification itself. We found only a few references of (partly) OER certificates for organisations. The publication then describes ambitions towards openness of the OER movement regarding possible certification procedures, namely open development, open content, open assessment and open certificates.
Sandra Schön
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Lehrende zur Erstellung von offenen Bildungsressourcen motivieren: Ideen aus der Arbeitsgruppe OER Im Spätherbst 2021 waren mehrere Termine der fnma AG zu offenen Bildungsressourcen (kurz OER) angesetzt. Am Mittwoch, den 17. November 2021 drehte es sich dabei um die Frage, wie man Lehrende dazu motivieren kann, OER zu erstellen. Diese Fragestellung entstand in der PHELS-Arbeitsgruppe und Ideengeber Klaus Himpsl-Gutermann war mit fnma Präsidiumsmitglied Gerhard Brandhofer auch bei der Moderation des Workshops der AG OER aktiv. Einführend verwies der fnma-Arbeitsgruppenleiter Martin Ebner zunächst auf die Ergebnisse des DigiCoffee-Workshops vom Herbst 2020, an die man anknüpfen könne. Zwar gibt es auch bereits einige Veröffentlichungen zu den Motiven, OER zu machen (vgl. Otto, 2021), diese beziehen sich aber oft auf Personen, die (noch) kein OER machen. Recht eindeutig-wenn auch wenig überraschend-sind Studien, die darauf hinweisen, dass Lehrende (97 wurden befragt) "eher bereit sind, anderen OER zur Verfügung zu stellen, wenn sie selbst erfahren und vertraut mit dem Einsatz von OER sind" (siehe Schöb et al., 2021. S. 108). Lehrende müssen also ein Grundwissen und-verständnis von OER haben, damit sie sich überhaupt einbringen können. Im Workshop ging es dann vor allem darum, welche Ideen und Erfahrungen es gibt, um dann auch konkrete OER-Aktivitäten zu unterstützen, weil es für Lehrende anregend, hilfreich und sinnvoll ist, sich zu beteiligen. Die fnma AG OER sammelte die im Folgenden skizzierten Ideen, die für Lehrende an Hochschulen attraktiv sein könnten: • So kann man einen Tag der Lehrenden dafür nutzen, gemeinsam an einem konkreten OER-Vorhaben zu arbeiten, also einen OER-"Hackathon" bzw. "Booksprint" zu gestalten. So könnten auch Einsteiger:innen erreicht werden und gemeinsam etwas zu erreichen ist motivierend-und mündet zuletzt auch in einem Ergebnis, von dem im besten Falle alle profitieren können.
Sandra Schön
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Schön, Sandra (2021). Open Educational Resources: A global movement on the rise. Presentation at the Distance Education Conference on Lifelong learning (Istanbul), 13. December 2021.
Sandra Schön
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Ausgehend von den Erfahrungen und Entwicklungen aus der österreichischen Initiative "Open Education Austria Advanced" und den OER-Aktivitäten der TU Graz spannen die Vortragenden den Bogen weiter und diskutieren, warum die Entwicklung von offener Bildung, d.h. OER und offenen Bildungspraktiken, wichtig für eine digitale demokratische Gesellschaft sind und welche Chancen und Verantwortung dabei europäische Hochschulen in der vernetzten globalen Welt haben.
Sandra Schön
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Die erfolgreiche strategische Verankerung von Open Educational Resources auf Hoch-schulebene ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, ein wesentliches Kriterium ist die Bereitstellung von OER-Qualizierungsangeboten. Im Beitrag wird die Entwicklung eines nationalen OER-Weiterbildungsprogramms für den tertiären Bildungssektor in Österreich skizziert. Im Anschluss an die Vorstellung des eigens für das Weiterbildungsprogramm erarbeiteten kompetenz- und lernergebnisorientierten Curriculums werden mit der Qualifizierungsmaßnahme für Lehrende und dem Train-the-Trainer-Konzept die zwei zentralen Säulen des nationalen Programms beschrieben. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die geplanten Umsetzungsszenarien der beiden Weiterbildungsangebote.
Im Beitrag werden zunächst die österreichischen Strategien mit Bezug zu OER und den öffentlichen Universitäten sowie wichtige Initiativen beschrieben. Vor diesem Hintergrund wird die Auswertung der aktuellen Leistungsvereinbarungen der 22 öffentlichen Universitäten im Hinblick auf die Nennung von OER-Aktivitäten beschrieben. Damit wird aufgezeigt, dass 9 der 22 Universitäten konkrete OER-Vorhaben planen, drei weitere OER zumindest thematisieren. Zwei Universitäten haben bereits 2020 eine OER-Policy vorgelegt, weitere sind zeitnah zu erwarten. Die vorgelegte Beschreibung und Auswertung kann dabei als ein Beitrag zur in der UNESCO-Empfehlung zu OER (2019) gewünschten Entwicklung von Monitoring-Verfahren zu OER gesehen werden.
Martin Ebner
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Short essay about our OER-initiative
Sandra Schön
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Schön, Sandra (2021). Was macht Österreich gerade? Sessioninput beim OERcamp 2021, 29.9.2021 (veröffentlicht unter CC BY 4.0 International).
Schön, Sandra (2021). Offene Bildungsressourcen (OER) erfolgreich finden, korrekt nutzen und nachhaltig erstellen. Workshop-Unterlagen für Lehrende der DHWB, 28.9.2021.
Sandra Schön
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Workshopunterlagen. Sandra Schön: Open Educational Resources. Offene Bildungsressourcen finden und teilen, Workshop am 15.9.2021 im Rahmen der Publication Week der Universität Hildesheim, veröffentlicht und nutzbar unter den Bedingungen von CC BY SA 4.0, mit Ausnahme entsprechend gekennzeichneter Fremdmaterialien.
Sandra Schön
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Offene Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die explizit offen lizenziert sind (siehe UNESCO-Erklärung, 2019). Zu den bekanntesten offenen Lizenzen gehören die drei Lizenzierungsoptionen Creative Commons CC BY, CC BY-SA und CC0. Der Vortrag nennt Hintergründe und Beispiele für OER-Videos und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Anpassungen sowie Tipps für die Entwicklung von OER-Videos.
Martin Ebner
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Um OER nutzen zu können, müssen sie gefunden werden. Dieser Beitrag beschreibt eine Lösung für den österreichischen Hochschulraum durch die Zusammenführung von lokalen Hochschul-OER-Repositorien.
Martin Ebner
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Die Tagung «Lehrentwicklung by Openness – OER im Hochschulkontext» markiert gleichzeitig den Abschluss eines Projekts, das von der Hochschule Luzern und der Pädagogischen Hochschule Luzern gemeinsam 2019 gestartet und von swissuniversities mitfinanziert wurde und OER-Fragen im Schweizer Hochschulwesen aufgreift. Die Tagung bietet, wie bereits die Vorgängertagung im Jahr 2019, eine Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung von interessierten Personen. Damit wird auch ein Projektziel verfolgt, nämlich einen Beitrag zur Verankerung des Diskurses in der Schweiz zu leisten, es wirft aber auch die Frage auf, welche Austauschgefässe und Treffpunkte künftig bleiben. Und: Wer trifft sich ? Wie kommt das Anliegen voran? Wir haben für die Diskussion dieser Fragen drei Personen eingeladen, welche in unterschiedlicher Art mit dem Themenfeld OER verbunden sind und damit auch unterschiedliche Perspektiven einbringen. Ihre Eingangsstatements präsentieren je einige ausgewählte Überlegungen, daran anschliessend fassen wir die Diskussion zusammen.
Sandra Schön
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Das Forum Neue Medien in der Lehre Austria (fnma) ist im Rahmen des Projekts «Open Education Austria Advanced» für die Entwicklung und Einführung eines Verfahrens zum Nachweis und Sichtbarmachung von Aktivitäten in Bezug auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources; kurz OER) verantwortlich. Im Beitrag wird zu OER aus Perspektive österreichischer Hochschulen zu den Hintergründen und Kriterien für die OER-Zertifizierung, bisherigen Entwicklungsarbeiten sowie der Konzeption berichtet.
Sandra Schön
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In university teaching, a massive open online course (MOOC) is often regarded as an isolated online course, typically addressing a broad public of lifelong learners or future students. Nevertheless, some universities use MOOCs as a lecture for their students or use MOOCs as integrated part of their own lectures. In this study, we focus on a lecture concept called "Pre-MOOC", where a MOOC is an obligative first part of a lecture in higher education, followed by lecture-part only open for own students and typically in presence. Therefore, we explore the current state of practices and research on Pre-MOOCs and describe our design-based research approach, the development of the MOOC and evaluation of its implementation in 2019. The article describes the instructional design process of the lecture in a master program of electrical engineering in which we used the instructional design model ADDIE. Finally, we will analyze the results of the evaluation with regard to the concept of a Pre-MOOC. Based on feedback from students and teachers, recommendations for designing a course with the Pre-MOOC design will be provided and implications as well limitations of the study will be discussed.
Sandra Schön
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Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Arbeitsbericht beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird nachgezeichnet, wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern- und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Projektbericht schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.
Sandra Schön
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Didaktische Fragestellungen waren bei der Umstellung der Lehre in der COVID-19-Krise auch an der TU Graz zunächst zweitrangig, als es im März 2020 darum ging, vom Präsenzunterricht in den Online-Modus zu wechseln. Im Beitrag wird die Arbeit des Teams „Lehr- und Lerntechnologien“ der TU Graz vor und während der ersten Wochen der COVID-19-Krise vorgestellt. Zu den Angeboten zur Förderung innovativer Lern- und Lehrsettings gehört auch der „ReDesign-Canvas“. Im Beitrag wird beschrieben, wie er beim didaktischen Re-Design in einem konkreten Fallbeispiel eingesetzt wurde. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick über die geänderten Voraussetzungen und Strategien für die technologiegestützte Lehre in den kommenden Monaten.
Einreichung. Erschienen und zugänglich (CC BY-SA) als: Ebner, Martin & Schön, Sandra (2021). Offene Bildungsressourcen (OER) systematisch fördern – die OER-Policy der TU Graz. In: Hochschulforum Digitalisierung, Blogbeitrag vom 1.2.2021, URL: https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/offene-bildungsressourcen-foerdern-tu-graz
Sandra Schön
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Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Beitrag beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird im Beitrag nachgezeichnet wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern-und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.
Sandra Schön
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To enable broad access to education and generous use of educational resources, Graz University of Technology (TU Graz) also relies on Open Educational Resources (OER). This article describes the technological developments and processes that enable teachers at TU Graz to use their own learning management system (LMS) for the publication of OER. The article describes how interfaces and processes have marked educational resources of TU Graz with metadata to offer them to a broad public via the university's own OER repository and via the Austrian OER portal of the University of Vienna. Only appropriately qualified lecturers at TU Graz are authorized to use the new OER plug-in. The article concludes with recommendations for projects in OER infrastructure implementations. **** Ladurner, Christoph; Ortner, Christian; Lach, Karin; Ebner, Martin Haas, Maria; Ebner, Markus; Ganguly; Raman & Schön, Sandra (2020). The Development and Implementation of Missing Tools and Procedures at the Interface of a University’s Learning Management System, its OER Repository and the Austrian OER Referatory. In: International Journal of Open Educational Resources (IJOER), Volume 3, No. 2 Fall 2020 Winter 2021, URL: https://www.ijoer.org/the-development-and-implementation-of-missing-tools-and-procedures-at-the-interface-of-a-universitys-learning-management-system-its-oer-repository-and-the-austrian-oer-referatory/
Sandra Schön
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The MOOC-Maker Canvas helps - best printed on DIN A3 and folded to a mini booklet (this is how it works: https://www.minibooks.ch/faltanleitung.cfm) - to write down all ideas and thoughts for a planned MOOC. When unfolded, the canvas shows some of the interrelationships between decisions and processes. The canvas is available under the license "CC BY 4.0 International - Educational Technology, TU Graz".
Der MOOC-Maker Canvas hilft - am besten auf DIN A3 ausgedruckt und zu einem Mini-Büchlein gefaltet (so geht das: https://www.minibooks.ch/faltanleitung.cfm) - alle Ideen und Gedanken für einen geplanten MOOC zu notieren. Aufgefaltet zeigt der Canvas dann einige Zusammenhänge auf, wie Entscheidungen und Prozesse von einander abhängen. Der Canvas ist unter der Lizenz "CC BY 4.0 International Lehr- und Lerntechnologien, TU Graz" verfügbar.
DeDesign your Lecture - Drucken Sie die Redesign-Leinwand aus (DIN A3), wenn Sie Ihre Präsenzvorlesung im Hörsaal neugestalten und dabei Methoden des technologiegestützten Lernens integrieren möchten. Die Vorlage dient v.a. beim ersten Notieren und Sortieren von Ideen und Gedanken. Der Redesign-Canvas kann unter den Bedingungen von CC BY 4.0 International TU Graz verwendet werden.
Sandra Schön
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Präsentation von Christoph Ladurner und Markus Ebner (beide TU Graz) im Workshop „Hochschule 2030“ im Rahmen der 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik des Beitrags von Christoph Ladurner, Christian Ortner, Karin Lach, Martin Ebner, Maria Haas, Markus Ebner, Raman Ganguly und Sandra Schön (2020). Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER). Entwicklungen der Initiative „Open Education Austria Advanced“ für die Verknüpfung von LMS und OER-Repositorium einer Universität sowie die Metadatenweitergabe an das österreichweite OER-Fachportal. In: Proceedings der GI Tagung 2020, GI-Edition: Lecture Notes in Informatics (LNI). DOI: 10.13140/RG.2.2.11890.94400
Sandra Schön (2020). Open Educational Resources for Language Learning. Keynote at International Seminar on Language, Education and Culture (ISoLEC 2020), September 26 – 27 (online), 2020
Sandra Schön
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Durch die COVID19-Krise wurden Mitte März 2020 kurzfristig alle Lehrveranstaltungen an österreichischen Hochschulen in den Online-Modus gezwungen („Plan C“), da ein physischer Kontakt von Lernenden und Lehrenden vermieden werden sollte. Im Beitrag wird beschrieben, wie mit Hilfe eines vorhandenen erprobten Onine-Kurs-Konzepts sowie offenen Bildungsressourcen und anderen frei zugänglichen Materialien an der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol) mehrere Lehrgänge in den virtuellen Raum verlegt werden konnten. Der Beitrag beschreibt dabei didaktische Überlegungen und eine erste Umsetzung im Wintersemester 2019/2020, damit auch andere Lehrende davon profitieren können. ////// Mitterer, Peter & Schön, Sandra (2020). Plan C an einer Pädagogischen Hochschule. Online-Lehre mit Hilfe von offenen Bildungsressourcen und frei zugänglichen Materialien an der PH Tirol. In: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik, 58, 3, September 2020, URL. https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/3642
Martin Ebner
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Offene Bildungsressourcen (engl. Open Educational Resources, kurz OER) sind frei zugängliche, nutzbare und häufig auch modifizierbare Online-Ressourcen für das Lernen und Lehren. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts begann das Thema mit einer zunehmenden Zahl an Projekten, Berichten und Mitwirkenden immer bekannter zu werden. Zahlreiche Argumente, unter anderem bildungspolitische, didaktische wie auch wirtschaftliche, spre- chen dafür, sich an der Erstellung von OER zu beteiligen. In diesem Beitrag werden ausgewählte OER-Initiativen und -Projekte vorgestellt, die Potenziale von OER diskutiert und Motive für die Einführung von OER-Strategien an Hochschulen beschrieben. Zudem werden auch praktische Tipps zur Recherche, Erstellung und zum Austausch von OER gegeben. Der Beitrag schließt mit einem Abschnitt, der darauf hinweist, dass bei offenen Bildungsressourcen sich nicht nur der Vertriebsweg deutlich von traditionellen Lernobjekten (z. B. gedruckte Lehrbücher und Arbeitsmaterialien) unterscheidet, sondern dass auch weitere Prozesse einfach anders sind, u. a. das Qualitätsmanagement.
Martin Ebner
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In Austria, located in the center of Europe, when compared earlier in relation to other German-speaking countries in Europe, individuals and groups started to develop and work on the idea of freely available and usable learning content on the Internet. A first Austrian milestone was the coordination of an international conference on open educational content in 2007 as the final activity of the first European project that was focused on OER (olcos.org). Within the contribution an overview of current state and developments of OER activities in Austria is given, also describing its infrastructure, policy, existing resources, curriculum and teaching methodologies, outcome, stakeholders and impact for education. The chapter gives a comprehensive overview of all OER activities in Austria and outlines the benefits for the educational system as well. It can be summarized that the Austrian way seems to be successful even though the steps forward are often small.
Martin Ebner
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Zusammenfassung In diesem Kurzbeitrag wird dargestellt, warum freie Bildungsressourcen für die Hochschule von morgen eine Notwendigkeit darstellen. Nach einer Begriffsdefinition werden Argumente für die Stärkung von OER vorgestellt. Darüberhinaus kann gezeigt werden, dass bereits auf viele existierende Ressourcen zugegriffen werden kann bzw. wie diese selbst genutzt werden können.
Sandra Schön
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Abstract Open Educational Resources (OER) allow many different uses in educational work that are excluded from traditional materials by copyright laws, such as modifying and republishing existing materials. This article examines the current role of OER in the field of adult education in German-speaking area, especially in Germany, Austria and Switzerland. Although nowadays the topic of digitization is given a high strategic importance in continuing education in Switzerland, OER plays just a subordinate role there.
Elke Höfler
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This paper shows that teachers in German-speaking countries who practice the Flipped Classroom in class tend to have a more positive attitude towards Open Educational Resources than teachers who do not practice the Flipped Classroom. It also shows that the understanding of OER differs greatly among the respondents. The general connection between Flipped Classroom and Open Educational Resources was shown by the authors in a previous publication.
Martin Ebner
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Offene Bildungsressourcen (englisch Open Educational Resources OER) erlauben zahlreiche Verwendungen in der Bildungsarbeit, die bei herkömmlichen Materialien durch die Urhebergesetze ausgeschlossen sind, wie z. B. die Modifikation und Wiederveröffentlichung vorhandener Materialien. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Rolle OER derzeit im Bereich der deutschsprachigen Weiterbildung, also insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen. Obwohl dem Thema Digitalisierung in der Weiterbildung in der Schweiz ein hoher strategischer Stellenwert eingeräumt wird, spielen OER eher eine untergeordnete Rolle.
Martin Ebner
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In this research work, we want to follow the idea of using open educational resources (OER) in a classroom to gather practical experiences. The topic of our choice is English as a foreign language (EFL), because in our opinion a lot of teaching content should be available. The preparation of the lectures, as well as the final lecturing, is described to understand how OER can be used in the EFL classroom. The feedback of the pupils and the lessons learned point out that there are more obstacles than expected, mainly because of the strict copyright law in German-speaking Europe.
Sandra Schön
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Open Educational Resources (OER) are regarded as one of the main digital social innovations (DSI) of the last centuries. OER is defined as open licenced learning content or software for learning and teaching, e.g., textbooks, courses, or learning management systems. Building on the authors' experiences in OER within the projects, this contribution describes four OER projects as case studies for OER. Based on a general case outline, involved partners, funding, development and organisation, used digital tools, results and impact of the projects are characterised. The final chapter addresses the main issues on tools and software needed in OER projects. According to the experiences in the case studies five assumptions about digital tools in OER projects are postulated and open for discussion.
Martin Ebner
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Open Education Resources (OER) will play an important role in the future of higher education institutions at least in German-speaking countries. Due to the very strict copyright law OER seems to be the only possible solution in a long run. In this publication, we discuss the result of a nationwide special interest group (SIG) aiming to provide a nationwide strategy and solution for how higher education institutions can deal with this issue. A concept of OER certification will be presented, which is divided into two domains: The certification of the lecturers and the certification of the higher educations institutions themselves. In the end, the use of Open Badges is recommended as a certification method. The proposed concept can also be used by other institutions, independently of the education sector or the country.
Martin Ebner
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Mit Materialien zu arbeiten, die nicht von einem selbst stammen, ist auch in der Erwachsenenbildung üblich. Dabei gilt es aber einige Dinge zu beachten.
Ortrun Gröblinger
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Open Educational Resources (OER) provide promising opportunities to share and create learning materials without violating copyright law. Until now, the use and creation of OER were mainly discussed with regard to faculty and instructors. Less attention has been paid to students, so this paper is focused on their perspective on OER and argues that students can and should play an important part in the context of OER. A brief introduction to the concept of OER and their advantages is followed by an overview of the principles of Service-Dominant Logic (SDL), a theoretical framework that we consider to be a useful instrument for a better understanding of the student's role in the use and production of OER. Focusing on the creation of value in service exchanges, this theoretical approach supports the notion that students who are using OER do in fact play an active role in the value creation of OER. We also present results from a recent empirical survey conducted in Austria, which was also focused on the students' perspective on OER. Based on the available evidence, we conclude that an OER-friendly environment for students enhances the use and production of OER at Higher Education Institutions (HEI), which benefits all involved parties in the long term. Consequently, we propose a set of recommendations that should effect positive changes, and suggest some practical means of implementing them.
Martin Ebner
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Open Educational Resources (kurz OER) oder freie Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die einerseits digital kostenfrei angeboten werden und andererseits über eine offene Lizenzierung zur weiteren Verwendung und ggf. auch zur Modifikation verfügen. Zumeist werden diese im World Wide Web zur Verfügung gestellt, oft innerhalb von OER-Repositorien aber auch auf privaten Webseiten. Daraus ergibt sich zunehmend das Problem der Verbreitung der OER-Materialien, weil sie oft gar nicht gefunden werden können – also auch kaum genutzt werden. OER-Materialien zu bündeln und recherchierbar zu machen ist Zielsetzung zahlreicher Projekte, z. B. vom OER-Atlas oder edutags.de. Auf das eigene OER aufmerksam zu machen, ist dabei eine echte Herausforderung: OER wird ja entwickelt, damit es genutzt wird. Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit großen OER-Projekten (Schön et al., 2011), wie z. B. das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien (kurz L3T) oder der einzigen MOOC-Plattform in Österreich mit zahlreichen OER-Kursen (iMooX.at), möchten wir in diesem kurzen Beitrag von Erfahrungen berichten.
Martin Ebner
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Open Educational Resources (OER) are regarded as one of the main digital social innovations (DSI) of the last centuries. OER is defined as open licenced learning content or software for learning and teaching, e.g. textbooks, courses, or learning management systems. Building on the authors' experiences in OER within the projects, this contribution describes four OER projects as case studies for OER. Based on a general case outline, involved partners, funding, development and organisation, used digital tools, results and impact of the projects are characterised. The final chapter addresses the main issues on tools and software needed in OER projects. According to the experiences in the case studies five assumptions about digital tools in OER projects are postulated and open for discussion.
Sandra Schön
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„OER“ hat sich in den letzten Jahren, auch im deutschsprachigen Raum, als Abkürzung für „Open Educational Resources“ (engl. für offene Bildungsressourcen) etabliert. OER-Schulbücher bieten unter anderem die Möglichkeit der rechtssicheren Nutzung, des kostenlosen Zugangs auf die digitale Version sowie die Möglichkeit der Modifikation und Wiederveröffentlichung der Materialien. Von OER-Schulbüchern wird erwartet, dass sie sich mittelbar auch positiv auf die Bedingungen, Gelegenheiten und Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und damit auch auf den Wissenszuwachs und Kompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern auswirken. Zudem eröffnen sie mithilfe digitaler Unterrichtsmaterialien vielfältige Gestaltungsspielräume für innovative Pädagogik. Die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich zeigt potentielle Veränderungen, Chancen und Herausforderungen sowie mögliche Szenarien für die Einführung von OER-Schulbüchern auf. In der Machbarkeitsstudie werden dazu sechs Szenarien für OER-Schulbücher in Österreich, ausgehend von möglichen Aktivitäten der zuständigen österreichischen Bundesministerien, beschrieben. Darauf aufbauend geben die Autorinnen und Autoren der Studie auch Empfehlungen für eine nationale Strategie zur Umsetzung von OER-Schulbüchern und OER allgemein. Die Studie wurde von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.B.H. in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt. Sie erscheint als Band 6 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Salzburg: Salzburg Research) und gleichzeitig als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön.
Ortrun Gröblinger
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Diese Arbeit behandelt die Forschungsfrage, wie die Nutzung und die Produktion von Open Educational Resources (OER) zur Aktivierung der Studierenden im Universitätsbetrieb beitragen. Ausgangspunkt dafür ist die Darstellung des aktuellen Forschungsstandes zu OER unter besonderer Berücksichtigung der Rolle von freien Bildungsressourcen an österreichischen Universitäten aus dem Blickwinkel der Studierendenperspektive. Die theoretische Basis der Arbeit bildet die Service-dominant Logic (SDL), deren Grundaussage darin besteht, dass alle in Prozessen involvierten Akteurinnen und Akteure Dienste untereinander austauschen und so gemeinsam zu Ergebnissen gelangen. Das theoretische Konzept der SDL wird ausführlich beschrieben und in weiterer Folge wird am Beispiel der OER erörtert, inwieweit sich dieses Konzept auf die Institution Hochschule praktisch anwenden lässt und welche Auswirkungen mit einer gelebten Umsetzung verbunden sind. Dazu werden die SDL und OER im universitären Kontext in Verbindung gesetzt. Aus den fünf kernbildenden Axiomen der SDL werden fünf Fragen abgeleitet, anhand derer untersucht wird, welche Personen OER verwenden und erstellen, welche Motivationen und Steuermechanismen für den Austausch von OER existieren und welcher Nutzen damit verbunden ist. Dabei wird deutlich, dass Studierende im Sinne der SDL ein wesentlicher Faktor für die Nutzung und Erstellung von OER sind. Am Beginn des empirischen Teils der Arbeit steht die Beschreibung des Forschungsdesigns und der Datenerhebung. Die Datenerhebung erfolgte zum einen mit Hilfe eines Online-Fragebogens, der sich an Studierende richtete, die bereits eine Lehrveranstaltung besucht haben, in der OER zum Einsatz kamen. Zum anderen wurden Interviews mit Lehrenden geführt, die OER bereits verwendet haben, und mit Studierenden, die bereits Erfahrungen mit OER gemacht haben. In der anschließenden Datenanalyse werden die erhobenen Daten deskriptiv dargestellt. Im abschließende Kapitel werden die angestellten theoretischen Überlegungen anhand der Ergebnisse der empirischen Untersuchung auf den Prüfstand gestellt und es wird erläutert, wie Studierende an der Verwendung und Produktion von OER als Akteurinnen und Akteure beteiligt sind beziehungsweise beteiligt sein können. Auf diesen Erläuterungen basierend wird die Forschungsfrage der Arbeit schlussendlich in Form von drei begründeten Proposals beantwortet: Je mehr Information Studierende zu OER erhalten, desto größer wird ihr Interesse sein, selbst OER zu konsumieren und zu produzieren. Je intensiver Studierende in die Produktion von OER eingebunden sind, desto mehr ändert sich sowohl die Selbst- als auch Fremdwahrnehmung der Studierenden weg von passiven Konsumierenden hin zu aktiven Akteuren und Akteurinnen. Je mehr Wert an einer Universität auf OER gelegt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Studierende in Hinblick auf Nutzungs- und Verwertungsrechte, Lizenzmodelle und das Urheberrecht im Allgemeinen sensibilisiert sind, wenn es darum geht, Materialien Dritter zu verwenden.
Martin Ebner
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Dieser Beitrag beschreibt den Remix und die Adaption von vorhandenen Lern-und Lehrmaterialien für ein anderes Lernsetting. Grundlage dafür sind offen lizenzierte Materialien, also Open Educational Resources (OER). Ein vorhandener MOOC der Plattform imoox.at, wurde für ein anderes Lernsetting adaptiert. Dabei geht es konkret um die Anpassung und Übertragung in ein offenes Unterrichtssetting im Schulkontext. Im Fokus der Arbeit steht das didaktische Design eines offenen Unterrichtssettings auf Grundlage von existierenden Materialien eines MOOC (für " massive open online course " , also Online-Kurs für sehr Viele), also das didaktische ReDesign bzw. die Re-Didaktisierung von vorhandenen Open Educational Resources in ein anderes Lehr-Setting und die anschließende Veröffentlichung der neuen Open Educational Resources. Dies wird anhand eines ReDesign -Modells vorgestellt und umgesetzt.
Ortrun Gröblinger
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MOOCs (Massive Open Online Courses) have developed into one of the most prominent instruments of technology-enhanced learning, and their much-praised potential has often been connected to one of their core components: openness. In theory, this feature not only ensures free access to content, but also affects other aspects that enable participants to make the most of their learning experience, like re-using and copying materials or even creating derivative works. In practice, however, most MOOCs do not subscribe to these more advanced principles of openness, especially those provided by for-profit platforms.
Martin Ebner
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Das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Open Educational Resources“ ist ein Konzept zur OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen. Dazu wird unterschieden in eine zweistufige Zertifizierung für Hochschullehrende und eine dreistufige Zertifizierung für Hochschulen. Der Umsetzungsvorschlag sieht dafür digitale Open Badges vor, die von einer zentralen Stelle bereits in der nächsten Leistungsvereinbarungsperiode (2019–2021) vergeben werden sollen.
Martin Ebner
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Open access journals have developed new business processes and revenue models. Within our contribution we will describe and discuss a new service and revenue model for open access journals: the personal book printing service for the Open Journal System (OJS). To start with, we will give a short introduction to open access journals and their revenue models, new print-on-demand services, and the most often used open journal system. Building upon this state of the art, we will describe the technical prototype of our new “personal book printing service” for OJS and discuss our first experiences.
Martin Ebner
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The Maker Movement or do-it-yourself culture is a concept uses novel, mostly via digital applications and tools to emphasize the learning- through-doing in the social environment. This culture inspires teachers through learning by construction and is seen as an important driver for education. In this chapter, we introduce the Maker Movement and describe how it contributes to the STEM education. The authors recite their experience through the project “Maker Days for Kids” which after that, was served as a fundamental base for a following Massive Open Online Course (MOOC). This online course brought some of the emerging technologies together with an appropriate didactical pro- ject about “Making activities for classrooms” to the public. It can be concluded that the MOOC assists in fostering the STEM education by rapidly transferring knowledge to the involved teachers.
Hannes Rothe
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L3T 2.0 war kein statisch geplantes Projekt mit „normalen“ Projektmanagement-Strukturen, sondern basierte auf der Arbeit und den Aktivitäten von Freiwilligen, einer Online-Gemeinschaft, die sich auch wesentlich in der Organisation und der Gestaltung des Projekts, beginnend mit der Planungsphase, eingebracht haben.
Martin Ebner
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Wer im Internet nach Lern-­und Lehrmaterialien recherchiert wird zahlreiche Treffer landen: Von Abbildungen über passende Texte bis hin zu kurzen Videos finden sich – zumindest in Englisch – häufig etliche passende Funde. Trotzdem erlauben es Urheberrechtsregelungen im deutschsprachigen Europa im Regelfall nicht, diese Materialien im Unterricht einzusetzen bzw. als Bestandteil neu zusammengestellter Lern-­‐ und Lehrmaterialien wieder zu veröffentlichen, also beispielsweise anderen im Internet zur Verfügung zu stellen. Solche Materialien sind somit prinzipiell kostenfrei zu entdecken, sind aber rechtlich nicht ohne weiteres zu nutzen und wiederzuveröffentlichen.
Dieses Dokument dient dazu, einerseits einen kurzen Überblick über freie Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz: OER) generell und speziell in Österreich zu geben, sowie andererseits Empfehlungen für die österreichische Hochschullandschaft in Bezug auf eine nachhaltige Verankerung von OER in der Bildungslandschaft auszusprechen. Insbesondere wird betont, dass dafür ein Zusammenwirken aller Beteiligten – von der Politik bis hin zu den Lehrenden – notwendig ist.
Der Workshop widmet sich der Nutzung, Erstellung und Verbreitung von Open Educational Resources (OER) an und durch Hochschulen und nimmt entsprechende aktuelle Entwicklungen, Hemmnisse und Rahmenbedingungen in den Blick.