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Molokanen und Duchoborzen. Zur Rolle christlicher Sektierer in der Südkaukasienpolitik des Russischen Reiches im 19. Jh

Goal: Doctoral thesis

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Asif Masimov
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Məqalənin birinci hissəsində duxobor icmasının yaranması barədə qısa məlumat veriləcək. İkinci hissədə duxoborların Zaqafqaziyaya sürgün olunması və onların yeni yaşayış mühitindəki həyat tərzindən bəhs ediləcək. Son iki hissədə isə XIX əsrin sonu Verigin və tolstoyçuluğun təsiri ilə icmanın transformasiyası, çar hakimiyyətinə qarşı duxobor etirazlarının baş qaldırması və Kanadaya kütləvi mühacirət kimi əsas məqamlara xüsusi yer ayrılacaq.
Asif Masimov
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The main purpose of this article is to analyze how the Doukhobor community resettled and transformed in Transcaucasia, as well as how they emigrated to Canada. We often find in the sources that Dukhobors were pacifists.[i] In 1895, they supposedly publicly burned their weapons in protest. Is that true? The article will also try to answer this question. Beyond that, we will focus on the identity of a certain Pyotr (Peter) Verigin, who was originally from the village of Slavyanka, Elizavetopol Province (now the Gadabay district of Azerbaijan), and who may have had a significant impact on the community while in exile in the Arkhangelsk Province (now Arkhangelsk Oblast).
Asif Masimov
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In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderte die zaristische Siedlungspolitik die sozialen und kulturellen Verhältnisse in der Region „Transkaukasien“ einschneidend. In diesem Zeitraum wurden Vertreter vieler Völker sowohl aus dem persischen und dem osmanischen Reich als auch aus Mitteleuropa in Kaukasien angesiedelt. Unter den umgesiedelten Volksgruppen waren ebenso Angehörige der Gemeinschaften der Molokanen und Duchoborzen, die wegen ihrer religiösen Anschauungen ihre russische Heimat verlassen mussten.
Asif Masimov
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In der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts war die Kaukasusregion durch die Umsiedlungspolitik des zaristischen Russlands geprägt. In diesem Zeitraum wurden viele Völker sowohl aus der naheliegenden Region als auch dem tiefsten Europa angesiedelt. Unter diesen angesiedelten Völkern befanden sich auch die Molokanen, welche wegen ihrer religiösen Anschauung vom zaristischen Russland vertrieben wurden. Eine neue Heimat fanden die Anhänger des Molokanentums im Kaukasus im heutigen Aserbaidschan, in Armenien und Georgien.
Asif Masimov
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В этой книге дана небольшая информация про распространённые заблуждения, как про самих молокан, так и про наше село. Во второй части будут описаны обычаи и традиции молокан села Ивановка. А в последней части книги у вас появится возможность познакомиться с молоканскими блюдами ивановцев, которые и вы сами запросто сможете приготовить по предоставленным в книге оригинальным рецептам. Однако при этом не стоит забывать, что оригинальный вкус молоканских блюд может сохраниться лишь в силу некоторых обстоятельств.
Asif Masimov
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Diese Präsentation wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Konferenz "Aserbaidschan in der Vergangenheit und der Moderne" an der an der Universität Brandenburg in Cottbus gehalten.
Asif Masimov
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Manchmal werden die Duchoborzen auch als Ikonoborzen (Ikonenkämpfer) bezeichnet, da sie von Anfang an die Ikonen als religiöses Attribut nicht akzeptiert haben. Später wurde der Begriff „Ikonenkämpfer“ durch „Duchoborzen“ ersetzt. Duchoborzen bedeutet „Geisteskämpfer“ (aus dem Russischen „Duch“ – Geist und „borcy“ – Kämpfer). Die Duchoborzen nannten sich so, weil sie gegen ihre Mitstreiter, die spirituellen Christen (Molokanen), kämpfen wollten. Die Molokanen verstanden den Namen Duchoborzen aber als diejenigen, die für den Geist bzw. christlichen Geist kämpfen.[4] Von daher existiert seit diesem Zeitpunkt ein Missverständnis über diesen Begriff.
Asif Masimov
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Doctoral thesis