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Mobile GI Apps

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Hardy Pundt
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Die Arbeit untersucht am Beispiel “Mobiles Immobilienmakeln” Fragestellungen zur Konzeption der gesicherten Ankopplung mobiler Anwendungen im Bereich betrieblicher Informationssysteme mit integrierten Umweltdaten und entsprechenden Geo-Diensten mit entsprechender Werthaltigkeit und Sensitivität für betriebliche Prozesse und deren Informationsverarbeitung. Die Integration der Mobilität schafft zusätzliche Möglichkeiten für Geschäftsprozesse und deren Akteure und wegen der Sensitivität auch zusätzliche Sicherheitsanforderungen. Zur Lösung werden hier entsprechende Sicherheitsarchitektur-Strukturen und Anwendungskonzepte für betriebliche Informationssysteme mit Umweltbezug am Beispiel des mobilen Makelns entwickelt. Der Fokus liegt dabei einerseits auf der möglichst schnittstellen-transparenten (mobilen) Integration ortsabhängiger Zugriffsautorisierungen und -Kontrollen in betrieblichen Informationssystemen mit Umweltbezug auf Basis entsprechender Profilierungen internationaler Web Service Security Standards wie SAML. Andererseits werden auf dieser Basis Möglichkeiten zur Übertragung und Erweiterung der Ergebnisse auf weitere Anwendungs- und Prozess-Szenarien untersucht. Angepasst an die Randbedingungen der gesicherten Integration mobiler Dienste-Zugriffe von Kunden auf betriebliche Informationssysteme mit Umweltbezug und mit integrierten Geo-Diensten von Anbietern werden Architekturstrukturen für mobile Zugangsautorisierungen mit Delegationen für Kunden auf die Anbietersysteme entwickelt, basierend auf SAML.
Hardy Pundt
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Ausgehend von einem existierenden, webgestützten Tourenplaner wurde als ein Ziel des Ende 2010 abgeschlossenen GeoToolsHarz-Advanced („GOTHA“)-Projektes, durchgeführt im Rahmen einer public-private-partnership der Hochschule Harz und der brain-SCC GmbH Merseburg, die Untersuchung von Möglichkeiten zur Individualisierung des Planungsvor- gangs sowie zum Entwurf einer Tourenplanungskomponente für mobile Endgeräte definiert. Die mobile Komponente soll ermöglichen, die vorab mittels des webgestützten Systems vorgenommene Festlegung einer Tour jederzeit und ortsunabhängig modifizieren zu können und zusätzlich ortsgebundene Informationen verfügbar zu machen, die in den Kontext des Nutzers passen. Dies erfordert neben einer GPS-Anbindung auch Überlegungen, welche Informationen im Kontext verschiedener Nutzergruppen Relevanz besitzen. Die Unterlegung des Tourenplaners mit einer Points-of-Interest-Ontologie, welche eine vorhandene Datenbanklösung ergänzen, ggf. ersetzen könnte, ist angedacht und soll im Nachfolgeprojekt „KOGITON“ (Kommunikations- und Informationstechnologien für die nachhaltige Regionalentwicklung) umgesetzt werden. In diesem Projekt soll auch der Integration von Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs in die Tourenplanung besonderes Augenmerk geschenkt werden mit dem Ziel, zu einer Reduzierung des individuellen Kfz-Verkehrs in Schutzgebieten wie dem Nationalpark Harz beizutragen. In dem nachfolgenden Beitrag werden Zielstellungen, konzeptionelle und Implementierungsarbeiten aus den genannten Projekten vorgestellt. Beispiele einer prototypischen Umsetzung, sowohl das web-gestützte, als auch das mobile System betreffend, zeigen erste Ergebnisse sowie Schritte in Richtung der Individualisierung der Tourenplanung auf. Ein Ausblick zu den darauf aufbauenden, neuen Aufgabenstellungen rundet den Beitrag ab.
While developing a web-based travel planning system, the necessity to implement a mobile component has been identified. Such a conception is aimed at a comprehensive support of a workflow that enables users to plan a trip in advance using the web-based application, but to modify the original plan wherever and whenever they want while carrying out the journey. Within both components, POI (Point-of-Interest) plays a significant role to determine a tour. It is one claim of this chapter that the relevance of POI is dependent from the perspective of a user. As a consequence, the originally used POI database was replaced by a POI ontology which promised to support the workflow more comprehensively. This conceptual change raised several questions concerning the domain dependence of the POI ontology on the one side, and universal aspects of the ontology on the other.