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Blended Counseling in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit

Goal: In einer explorativen Vorstudie wurden Fachpersonen in drei exemplarischen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit - der Schulsozialarbeit, der Jugend- und Suchtberatung und eines Sozialdienstes - zu ihrer Beratungspraxis befragt. Im Fokus standen Einschätzungen zur aktuellen Mediennutzung in der Beratung sowie zu möglichen Potenzialen bezüglich Blended Counseling.

Date: 1 May 2015 - 31 May 2016

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Martina Hörmann
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In einer explorativen Vorstudie wurden Fachpersonen in drei exemplarischen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit - der Schulsozialarbeit, der Jugend- und Suchtberatung und eines Sozialdienstes - zu ihrer Beratungspraxis befragt. Im Fokus standen Einschätzungen zur aktuellen Mediennutzung in der Beratung sowie zu möglichen Potenzialen bezüglich Blended Counseling.
 
Martina Hörmann
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Smartphones und das Internet haben neue Kommunikationsformen eröffnet und damit neben den persönlichen Kommunikationskanälen auch die beraterischen Möglichkeiten erweitert. Unter welchen Bedingungen ist es sinnvoll, die Face-to-Face-Beratung mit anderen Kommunikationskanälen wie etwa Telefon, E-Mail, SMS zu einem «Blended Counseling in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit» zu verbinden? So lautet die Ausgangsfrage des gleichnamigen Projektes. In einer explorativen Studie wurden Fachpersonen der Schulsozialarbeit, eines Sozialdienstes und verschiedener Beratungsstellen zu ihrer Praxis des Blended Counseling sowie zu ihrer Einschätzung möglicher Potenziale befragt. Ziel der Forschung war es, Grundlagen zu schaffen, damit Beratende die verschiedenen Kommunikationskanäle in der Beratung situationsgerecht kombinieren können.
Der digitale Wandel hat neue Kommunikationsformen eröffnet und damit die bera-terischen Möglichkeiten erweitert. Wie lässt sich Face-to-Face-Beratung (F2F) mit digitalen Medien zu einem Blended Counseling verbinden? Basierend auf den Er-gebnissen von zehn explorativen Interviews zeigt der Beitrag wie Fachpersonen aus der Schulsozialarbeit, einem Sozialdienst sowie Sucht- und Jugendbera-tungsstellen in der Schweiz digitale Medien in der Beratung nutzen und das Potenzial von Blended Counseling einschätzen