Xun Luo

Xun Luo
University of Applied Sciences Coburg · Wissenschafts- und Kulturzentrum

Doctor of Philosophy

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This case study shows that experiencing a new culture can be challenging. Through a detailed reconstruction of a cross-cultural encounter, the case depicts a wide range of issues one may face in this scenario. These issues include cultural differences, differences in values and norms, communication styles, stereotypes, prejudices, and discriminatio...
Chapter
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The world of academic teaching is currently characterized by learning material in the form of books and lecture notes. Constantly renewing learning content, new concepts, and innovations require a new and more flexible knowledge base. Numerous initiatives in the e-learning area approach the issue through renewable digital content. Nevertheless, stu...
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Seit der Einführung des Konzepts Industrie 4.0 im Jahr 2011 hat das Feld große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Im Mittelpunkt der Überlegungen zur Industrie 4.0 stehen meist deren Anwendungsmöglichkeiten und technologischer Nutzen. Aus der Perspektive der Organisations- und Personalentwicklung ergibt sich ein Forschungsdefizit zu wichtigen Fragen...
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Xun Luo unternimmt eine Reflexion der Lernstilforschung und ihrer Anwendung im interkulturellen Kontext. Am Beispiel deutscher und chinesischer Studierender entwickelt er ein Prototyp-Konzept, welches als ein alternativer Zugang zur Untersuchung sowie Anwendung von Lernstilen fungiert. Dabei greift er Defizite bestehender Lernstiltheorien und -ansä...
Chapter
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Denkt man den eingeschlagenen Erkenntnisweg konsequent zu Ende, bilden sich zwei Forschungsparadigmen heraus, die Lernunterschiede zwischen Akteuren aus unterschiedlichen Kulturen – in diesem Fall zwischen deutschen und chinesischen Studenten – untersuchen wollen (vgl. Kapitel 1). Um den in dieser Arbeit angestrebten Paradigmenwechsel als neue Orie...
Chapter
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Wenn im Alltag nach dem Lebensstil eines Individuums gefragt wird, lässt sich wohl eine Menge von Antworten erwarten, wie beispielsweise „einfaches Leben“, „Workaholic“ oder „LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability)“. Viele würden ihren Lebensstil beispielsweise auch mit einer favorisierten Art von Musik, Sport, Wohnen oder Kleidung verbinden...
Chapter
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Die mit der Globalisierung einhergehende Internationalisierung im Bildungssektor führt dazu, dass die kulturelle Vielfalt der Hochschulen seit Ende des letzten Jahrhunderts ständig zunimmt (vgl. Holtbrügge und Mohr 2010). Es werden dabei häufig Lernunterschiede zwischen Studenten mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund beobachtet, die zum Tei...
Chapter
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In Anlehnung an die oben dargestellte Konzeption wird im vorliegenden Kapitel anhand der Ergebnisse einer empirischen Studie versucht, die Lernstile deutscher und chinesischer Studenten zu konstruieren. Da Lernen und Kontext (Kultur) nach dieser Konzeption (vgl. Kapitel 4) in einem engen Wechselwirkungsverhältnis stehen, verfolgt der Konstruktionsv...
Chapter
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In diesem Kapitel wird versucht einen neuen theoretischen Rahmen zur Konstruktion der Lernstile im interkulturellen Kontext aufzustellen, wobei die (zuvor aufgezeigten) kritischen Punkte an den Forschungsansätzen aufgegriffen werden. Unter Einbezug der Zielgruppe von deutschen und chinesischen Studenten soll dieser konzeptuelle Rahmen mehr Anwendba...
Chapter
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This chapter examines the interface between culture and social media network usage. In order to do this three diverse elements are brought together: 1) The recent discourse surrounding the topic of privacy within Internet ethics, 2) the cultural specifics of the teacher-student relationship in China and Germany and 3) an empirical study of Chinese...
Article
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As one of the central research questions within intercultural studies intercultural competence has been increasingly discussed in recent years. However, the study of intercultu-ral competence is characterized by a dominance of Western perspectives that continually strives towards universal validity. Thus, the present study investigates why the rese...
Article
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Due to the focus on the individual differences of the learning behavior, the concept of learning styles has not only been used within conventional educational fields. It has also been applied in the intercultural learning settings. However, most of the established approaches, which are shaped by their psychological views, are developed in a culture...

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„Internet ist nur ein Hype.“ Diese Einschätzung von Bill Gates aus dem Jahr 1993 erwies sich als Fehldiagnose. Sie zeigt, dass auch Experten irren und Prognosen komplett falsch sein können. Aber wie gelingt es, sich auf die Zukunft vorzubereiten und sie zu gestalten? Antworten auf diese Frage sind für Unternehmen und Institutionen (über-)lebenswichtig. Die noch junge Innovationsforschung liefert wichtige Anhaltspunkte. Sie zeigt, dass die Chancen für zukunftsgerichtete Entwicklungen an den Schnittstellen der Fachdisziplinen liegen und sich nur in interdisziplinären Settings erschließen lassen. Viele Organisationen sind heute noch vom „Abteilungsdenken“ geprägt. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt im Tagesgeschäft häufig der Freiraum für die notwendige Auseinandersetzung mit strategischen Fragen. Sie laufen so Gefahr, von disruptiven Innovationen, Marktveränderungen und neuen Geschäftsmodellen überrollt zu werden. Hier setzt ZukunftsDesign an. Der Studiengang bietet die Chance, innovatives Denken und Handeln über Fächergrenzen hinweg zu üben und hautnah im Team zu erleben. Unterstützt wird das Masterprogramm von einem breiten Unternehmensnetzwerk, das die Region Oberfranken als starke Innovationsregion etablieren will. Eine wesentliche Rolle spielt dabei auch die TechnologieAllianzOberfranken TAO, ein Zusammenschluss der Universitäten Bamberg und Bayreuth sowie der Hochschulen Coburg und Hof.