Wolfgang Michael George

Wolfgang Michael George
Technische Hochschule Mittelhessen | THM · Management und Kommunikation (MuK)

Professor Dr. (Dipl.-Psych.)

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Additional affiliations
June 2008 - April 2020
TransMIT
Position
  • Leiter
Description
  • Sustainable and ethical developement of healthorganisations cooperative-economy and regional developement care of dying patients
May 2007 - present
TransMIT
Position
  • Leiter
February 2007 - present
Technische Hochschule Mittelhessen
Position
  • Professor

Publications

Publications (245)
Article
Wie Untersuchungen zeigen, beeinträchtigen nicht medizinisch indizierte Verlegungen die Lebens- und Versorgungsqualität Sterbender stark. Das Projekt Avenue-Pal hat das Ziel, Leitlinien zu entwickeln, die diese unnötigen Verlegungen reduzieren sollen. Die hier vorgestellte Begleitstudie untersucht aus ethischer Sicht die im Sterbe- und Verlegungspr...
Article
Viele Sterbende werden kurz vor ihrem Tod noch verlegt, etwa vom Pflegeheim ins Krankenhaus. Mitunter sind es verunsicherte Angehörige, die dies initiieren, oft aus Mangel an Information und Beratung. Um dies zu vermeiden, wurden im Projekt „Avenue-Pal“ zwei Leitlinien für Kliniken und Pflegeheime erstellt. Diese Entscheidungshilfen sollen alle Bet...
Article
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Zusammenfassung Bis heute fehlt in den Einrichtungen der stationären Versorgung Sterbender ein systematisches Monitoring zu den Versorgungsqualitäten. In den palliativen Versorgungsbereichen versterben nur ein kleinerer Teil der Bevölkerung, zugleich konzentriert sich die Forschung häufig auf diese. Studien des Verfassers werden einführend beschrie...
Book
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Wolfgang George, Karsten Weber (Hg.) Fehlendes Endlichkeitsbewusstsein und die Krisen im Anthropozän ca. 250 Seiten · Broschur · 29,90 € (D) · 30,80 € (A) ISBN 978-3-8379-3176-1 Buchreihe: Forschung Psychosozial · Erscheint im Oktober 2022 · Resilienzstärkung angesichts globaler Herausforderungen · Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit · A...
Article
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In einem Interview wird die Situation der Betreuung Sterbender in den Krankenhäusern - auch unter Einfluss der Corona Pandemie - beschrieben.
Presentation
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TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung initiiert erneut umfassende empirische Studie zur aktuellen Betreuungs-und Versorgungslage von Schwerstkranken und Sterbenden Gießen, 25. Mai 2022-Es ist genau 10 Jahre her, dass das Team um Prof. Wolfgang George, Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung, 2012 in einer deutschland...
Chapter
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Wie sehr die kooperative Ökonomie in der Lage ist, die Menschen in Deutschland zu bewegen, beweist diese seit nunmehr 5 Jahren in der ge-nossenschaftlich organisierten, regenerativen Energieproduktion. Zugleich wissen bis heute die wenigsten Bundesbürger, dass die meisten "Bio-Ener-giedörfer" genossenschaftlich organisiert sind. In den bereits mehr...
Article
In dem Beitrag wird die Rolle der Kommune in der Verbesserung der Situation der Betreuung Sterbender aufgezeigt. Entlang eines Leitfadens wird das koordinative Vorgehen in einem Stufenmodell für Kommunen beschrieben. Ziel ist es die unterschiedlichen Leistungserbringer (stationäre und ambulante Pflege, Krankenhäuser, Haus- und Notärzte etc) aber au...
Cover Page
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Wolfgang George, Karsten Weber (Hg.) Fehlendes Endlichkeitsbewusstsein und die Krisen im Anthropozän Resilienzstärkung angesichts globaler Herausforderungen · Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit · Ansätze zur individuellen und gesellschaftlichen Veränderung Kennzeichen unserer Zeit ist das Wachstum alles »Menschengemachten« bei glei...
Chapter
Der vorliegende Artikel soll zunächst die Sterbeorte und Verlegungen am Lebensende skizzieren. Im Anschluss daran sollen Faktoren betrachtet werden, die ausgehend von den drei im Sterbeprozess beteiligten Akteursgruppen – das klinische und pflegende Personal, die Sterbenden und deren betreuende Ange-hörige – zu Verlegungen führen können. Ausgehend...
Article
Zusammenfassung Die Implementierung von versorgungsbezogenen Leitlinien kann aussichtsversprechend nur in Form eines Multiprojektmanagements betrieben werden. Solch ein Projekt, Avenue-Pal, mit dem Ziel, die Versorgungssituation Sterbender durch Reduktion nicht notwendiger Verlegungen zu verbessern, wird in dessen Methode und Durchführung in 2 Mode...
Article
Aktuelle Bestimmung Krankenhaus als Ort des Sterbens. Auswirkungen jüngerer rechtlicher Gesetzgebungen. Vorstellung eines G-BA Innofonds geförderten Projektes (www.avenue-pal.de) in welchem die Verlegungen Sterbender im Fokus stand. Entwickelt wurden Regionale Versorgungsleitlinien, die geeignet sind die bestehenden Problemlagen zu überwinden.
Article
In einem Kurzbericht werden Ziele, Aufbau und Einsatz einer Entscheidungshilfe für den Not- und Rettungsdienst vorgestellt, wenn diese zu einem (Notfall-) Einsatz eines Sterbenden hinzugezogen werden.
Presentation
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Anlässlich des DGAI-Kongresses am 17.9.2021 in Berlin bestand die Möglichkeit die im Rahmen des Avenue-Pal Projektes entwickelt Entscheidungshilfe für Notärzte relevanten Handlungsakteueren vorzustellen. Die Entscheidungshilfe soll dem Notarzt geeignte Unterstützung in dem von diesem zu treffenden Entscheidungen und des Vorgehens im Falle eines „pa...
Article
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Vorgestellt wird das Projekt-Avenue-Pal - dessen Ziel es ist Fehlverlegungen von Menschen in der letzten Lebensphase zu vermeiden - aus der Perspektive der stationären Pflege. Der Erfahrungs- und Ergebnisbericht des Projektes zeigt auf, dass eine zu diesem Zweck entwickelte Regionale Versorgungsleitlinie geeignet ist.
Article
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Hintergrund: Knapp 80% aller Menschen sterben in Deutschland in stationärer Versorgung, ca. jeder fünfte von ihnen wird in seiner letzten Lebensphase nochmals in einen anderen Versorgungsbereich verlegt. Dies sind mehr als 150.000 Menschen, die oft ohne Indikation verlegt werden. 13 Risikofaktoren wurden für diese nicht indizierten Verlegungen iden...
Article
Zusammenfassung Hintergrund Der überwiegende Teil der Patienten in Deutschland verstirbt entgegen ihres Wunsches nicht zu Hause. Eine Entscheidungshilfe für das notfallmedizinische Team kann nachfolgende Klinikeinweisungen von Patienten am Lebensende vermeiden. Material und Methoden Die Entscheidungshilfe Notarzt wurde im Rahmen des G-BA-Projekte...
Conference Paper
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Die Verbesserung der Situation Sterbender durch Stärkung der Kompetenzen und Strukturen am Ort der letzten Tage und Stunden, lautete die zentrale Zielstellung eines mit 2 Mio. € durch den Innofond des Gemeinsamen Bundesausschuss für Gesundheit (G-BA) geförderten Projektes. Konkret, sterbende Menschen sollen nicht länger unnötigen Verlegungen zwisch...
Conference Paper
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Vorstellung der Referate und erreichten Ergebnisse des Tages
Presentation
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Möglichkeit zur Teilnahem an bundesweiter Studie zur Eigenen Endlichkeit und Sterben
Conference Paper
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Bericht über eine Abendveranstaltung in der "Kommende" in Dortmund
Conference Paper
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Die eigentliche Bewährungsprobe besteht nicht nur darin valide Versorgunbgsmodelle bzw. Prozesse in Pilotprojekten zu entwickeln, sonmdern darin vorausschauend Wege zu identifizieren, wie diese in der Regelversorgung implementiert werden können.
Article
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Angesichts der aktuellen Situation mit Blick auf die Bewältigung der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Pandemie ist auch das Thema Sterben verstärkt zum Gegenstand der medialen Berichterstattung geworden. Zugleich gilt aber auch weiterhin, dass viele Menschen es vermeiden, sich mit der eigenen Endlichkeit intensiver zu beschäftigen. Die...
Article
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Abstract/Summary This paper aims at drawing attention to the relocation of dying people to hospitals and nursing homes and to identify ethical problems and challenges. This is based on studies of care practice; every fourth dying resident and every fifth dying hospital patient is transferred in the last phase of life. The reasons for this are manif...
Article
Der Beitrag soll auf die Verlegung sterbender Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen aufmerksam und dabei entstehende ethische Problemlagen bzw. Herausforderungen erkennbar machen. Grundlage hierfür sind Studien zur Versorgungspraxis; jeder vierte sterbende Heimbewohner und jeder fünfte sterbende Krankenhauspatient wird in der letzten L...
Article
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Angesichts der Diskussionen um einzelne Regelungen des Digitalen Versorgungsgesetzes (DVG) treten die grundsätzlichen Fragen über die Zukunft der Gesundheitsversorgung ein wenig in den Hintergrund. Das heißt aber nicht, dass hierzu nicht diskutiert würde oder kein Gesprächsbedarf bestünde – im Gegenteil. Es existiert dazu sowohl eine fachliche Deba...
Article
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Nursing home residents and hospital patients are often relocated to other facilities or within their own facility in their last days of life. This means an additional burden for those affected and their relatives. In the Avenue-Pal project, the current transfer practice of dying persons is to be recorded and analyzed. Based on this data, care guide...
Article
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Nursing home residents and hospital patients are often relocated to other facilities or within their own facility in their last days of life. This means an additional burden for those affected and their relatives. In the Avenue-Pal project, the current transfer practice of dying persons is to be recorded and analyzed. Based on this data, care guide...
Preprint
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Regionale Gesundheitsversorgung zukunftsfähig gestalten Kaum ein deutsches Flächenbundesland, dass sich gegenwärtig nicht mit dem Thema Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum befasst. Die einschlägigen Fachministerien, KV-en, mancherorts auch Gesundheitskonferenzen, die kommunalen Verbände bis hin zu den IHk`s, die natürlich au...
Article
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This article aims to build awareness of the growing global crisis in social, economic and environmental terms from different disciplinary approaches. The authors respond to the message of Pope Francis presented in his Encyclical Letter published in 2015. The article provides a short current overview of the discourse and presents three hypotheses an...
Presentation
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Im Vortrag wird deutlich, dass Genossenschaften, am ehesten dasjenige wirtschaftliche Handlungsformat verkörpern, welches ökologische und soziale Nachhaltigkeit entstehen läßt. Gleichwohl gilt es in Zeiten des Anthropozäns zu prüfen ob dis allein für eine zukunftsweisende Teamgründung (um soilche handlet es sich wenn Genossenschaften gegründet werd...
Presentation
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Bisher engagieren sich deutsche Hochschulen um Existenzgründungen insbesondere in der Art, dass diese 1) am Campus bzw. mit einem Hochschulpartner gemeinsam interessierte Studenten im Gründungsprozess unterstützen 2) gezielt mit Kompetenz- und Leistungszentren/Instituten und deren akademischen Personal Gründungen der Art systematischer betreiben au...
Presentation
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Die bisherigen Modelle zur Sicherstellung der Versorgung des ländlichen Raums mit Geusndheitsdienstleistungen sind vielfach Investorengetrieben bzw. häufig nur unzureichend in das Netz vor Ort und in der Region einbezogen. So fehlt in aller Regel eine offensive Einbindung der Bürger/-innen und anderer Stakeholder der Gemeinde und Region. Entlang vo...
Article
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Does Healthcare Research in Germany need a Register of Places of Death? Starting from an introductory description of the functions and applications of registers in general, the current state of affairs with regard to reporting on the place of death is described. It is demonstrated that the practice of reporting only those who have died in hospitals...
Presentation
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Von einer Situationsanalyse in den Pflegeheimen ausgehend, werden die Anpassungsstrategien der Mitarbeiter und Einrichtungen aufgezeigt.
Presentation
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Aktueller Entwicklungstrends des ländlichen Raums unter Akzentuierung des Gründungsgeschehens werden sichtbar gemacht. Organisations- und Funktionsprinzip eines Gründerzentrums werden sichtbar gemacht. Die evaluativen Erfahrungen des MORO-Förderprogramms werden eingeführt.
Article
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Im Interview werden die in den letzten Jahren erreichten Ziele als auch die bestehenden Defizite der Versorgung Sterbender in der stationären Versorgung beschrieben. Das 2015 verabschiedete Gesetz zur Stärkung hospizlicher und palliativer Versorgung (HPG) wird unzweifelhaft Effekte auch in der stationären Versorgung bewirken. Offen bleibt in welche...
Article
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Bereits während der ersten Arbeitseinsätze wird der überwiegende Teil der Pflegekräfte mit sterbenden Menschen konfrontiert. Auch bringt ein großer Teil der Auszubildenden bereits persönliche Vorerfahrungen mit, die in der inhaltlichen und curriculativen Ausgestaltung der Themen „Betreuung Sterbender“ und „palliative Pflege“ berücksichtigt werden s...
Presentation
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Vortrag anlässlich des Statistiktages des bayerischen Statistiknetzwerkes.. Gezeigt werden die Möglichkeiten kommunaler (regionaler) Partizipation an der Energiewende. Deutlich wird, dass die Finanzierung der Investitionsgüter (etwa Windmühlen) in kommunaler Verantwortrung liegen sollten. Dies gelingt massgeblich durch strategische Kooperationen mi...
Presentation
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Vorgestellt wird das Prinzip einer evidenzbasierten Angehörigenintegration und ein mit dieser verbundenem Angehörigen-Assessement, das dem Prinzip einer trialogischen Medzin / Pflege folgt.
Chapter
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Zusammenfassung: Um umfassendere Energieprojekte/-konzepte auf deren Durchführbarkeit zutreffend bewerten zu können, ist die Anwendung einer ganzheitlichen Methode unverzichtbar. In diesem Kapitel wird das Verfahren einer energieerschließenden Machbarkeitsanalyse (E-MBA) vorgestellt und seine praktische Anwendung erläutert. Das als Scoreverfahren a...
Presentation
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Im Mittelpunkt des Interviews steht ein Projekt dessen Ziel es ist die Versorgungsqualität Sterbender zu verbessern. Dabei wird auf die Verlegungen Sterbender fokussiert. Diese wird als äußeres Merkmal unzureichender Information und Koordination identifiziert. Die Rolle des Hausarztes wird sichtbar gemacht.
Article
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Die meisten Menschen wünschen sich, daheim zu sterben, nicht in einer Klinik. Dieser Wunsch trifft in der Reali-tät auf enge Gestaltungsräume. Der Beitrag skizziert die heutige und zukünftige Bedeutung des Krankenhauses als Sterbeort 1) und zeigt auf, wie es gelingen kann, allen Sterbenden ein "Zuhause" als Sterbeort anzubieten und dabei sicherzust...
Article
Occupational experience and ethical implications in end-of-life care Little is reported about the long-term experience of employees workingin the setting of dying people. In a study carried out in 2017 the following socialization steps were recorded: pre-occupational experience, early professional experience, influencing factors, stress, relief, he...
Article
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Gezeigt wird, das - wenn auch statistisch moderat - berufliche Vorerfahrungen (Elternhaus, Schule, Ausbildung) die tertiären, beruflichen Haltungen, Werte und auch das Verhalten beeinflussen. Hieraus ergeben sich verschiedene Empfehlungen für die vorberufliche Entwicklung.
Presentation
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Von einer Beschreibung der Ausgangssituation in den Krankenhäuseren, werden entlang relevanter Studienergebnisse und normativer Zielsetzung die Entwicklungsperspektiven der Betreuung Sterbender im Krankenhaus dargstellt. Deutlich wird u.a. dass der Sterbeort Krankenhaus auch zukünftig von hervorragender Bedeutung sein wird.
Article
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Sterbende zu pflegen und zu begleiten ist eine schwere Aufgabe. Wer früh in seinem Leben mit dem Thema Tod konfrontiert wurde, tut sich leichter damit. Das und vieles mehr zeigt eine aktuelle Studie. Verschiedene Studien der letzten Jahre haben sich der Situation von Mitarbeitern gewidmet, die in der Sterbebegleitung arbeiten. Eine besondere Aufmer...
Article
Zusammenfassung Etwa die Hälfte aller Menschen beendet das Leben in einem Krankenhaus, ein Drittel davon auf einer Intensivstation. Welche Auswirkungen die Betreuung von Sterbenden außerhalb einer ausgewiesenen Palliativstation hat, untersucht eine Studie von Prof. Wolfgang George, der dazu die Daten von knapp 500 Teilnehmern auswerten konnte. Wir...
Article
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The first situations with Dying people experience working in the health sector at a very early stage of their career. In the TRANS-sectoral, interdisciplinary study presented by the technical University of Mittelhessen, many of them describe themselves as only partially prepared for this. This underlines the need for primary education and subsequen...
Article
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Welche Zusammenhänge bestehen zwischen elterlicher und schulischer Bildung, der Ausbildung und frühen beruflichen Erfahrungen bei den Helfern, die in ihrer täglichen Arbeit mit sterbenden Menschen konfrontiert sind. Der Beitrag fokussiert insbesondere auf die Situation der Mediziner.
Chapter
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Business start-ups in rural areas. Six characteristics distinguish a successful rural business start-up centre : 1. Complement random start-ups with start-ups 2. Orientation to the resources and potential of a Region or municipality 3. Multi-Stakeholder ownership as a form of company 4. Orientation to regional economic value added and the region...
Article
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Aufgezeigt wird die Bedeutung der Länge der Berufserfahrung für die Betreuung Sterbender
Article
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Viele Ärzte durch Studium nicht hinreichend auf Betreuung Sterbender vorbereitet
Article
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Das allseits, auch in den internationalen „Palliativ-Care-Gesellschaften“ formulierte Ziel in der Betreuung Sterbender lautet, das ein würdevolles Sterben unabhängig des jeweiligen Sterbeortes zu ermöglichen ist. Wie dieser Zielanspruch zu ermöglichen ist, wird von den europäischen Gesellschaften und deren Experten durchaus unterschiedlich beantwor...
Article
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Über eine konstruktive Wendung in der Palliativversorgung und Sterbebegleitung Wenn es um die Versorgung sterbender Menschen geht, rücken Hospize in der gesellschaftlichen Wahr-nehmung meist in den Vordergrund. Doch nur wenige Menschen verbringen dort ihre letzte Lebensphase. Im Fokus stehen vielmehr stationäre Pflegeeinrichtungen-mit bis-weilen...
Chapter
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In dem Beitrag werden die Ziele und Verfahren vorge stellt, die geeignet sind den Angehörigen in dessen Funktion als wichtigste Vertrauens- und Bezu gsperson des Sterbenden zu bestärken. Nach einer kurzen Einführung wird ein Zielrahmen der Ste rbebetreuung vorgestellt und hierbei die möglichen Integrationsmöglichkeiten der Angehörigen ausgearbei...
Presentation
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Biographische Entwicklungen und Belastungen von Mitarbeitern die in der Betreuung Sterbender arbeiten
Presentation
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Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2017
Conference Paper
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Vorgestellt werden zumeist in stark verkürzter Form die am 30.11. zur Aussprache gebrachtern Referate.
Data
In den Kapiteln des Buches wird deutlich, welche Chance die Energiewende bietet. Für den Industriestandort Deutschland. Für innovative Unternehmen. Für den ländlichen Raum. Für die Menschen die in diesem leben. Gelingen kann die Energiewende nur, wenn diese auch sozialökonomisch vollzogen wird. Wenn der Mehrwerte der neuen Investitionsgüter (Windmü...
Article
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Hintergrund: Ein großer Teil der in den letzten Jahren veröffentlichten Studien zu den spezifischen Erfahrungen und Belastungen der Mitarbeiter, die sterbende Patienten betreuen, wurde in palliativen Versorgungsbereichen erhoben. So stellt sich die Frage, ob die dort erhobenen Erkenntnisse auf andere Versorgungsbereiche des Krankenhauses, stationär...
Article
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Background: Own studies from the years 2013 and 2014 had shown that patients in hospital or inhabitants of nursing home get transferred even in their last, terminal phase of life. Method: In order to describe such transfers, a 27-item questionnaire was developed in 2016. This was addressed to employees from hospitals and nursing homes. The quest...
Data
Es wird nicht mehr lange dauern und die 1.000ste neue Energiegenossenschaft in Deutschland ist gegründet. Im vorliegenden Buch wird aufgezeigt, welche Umstände zu diesem Gründungsboom geführt haben. Dabei ist es Ziel des Buches, den interessierten Leser: zu informieren (1), ihm zugleich das Rüstzeug an die Hand zu geben, das notwendig ist, um die G...
Article
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Wird ein sterbender Mensch in eine andere Einrichtung verlegt, so müssen neben der Sicherstellung der Versorgungsqualität auch die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten und seiner Angehörigen berücksichtigt werden. Ein Drahtseilakt für alle Beteiligten.
Article
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Die Verlegung Sterbender erweist sich als interdisziplinäre von unterschiedlichen Zielstellungen getragene Herausforderung. Im Beitrag wird erkennbar, dass Verlegungen häufig mit erheblichen Belastungen für alle Beteiligten einhergeht.
Data
Werter Leser, werte Leserin, Sie halten den 6. Band Regionales Zukunftsmanagement in Händen. Jedes Jahr haben wir einen Band vorgelegt und dabei die Themen Gesundheits- und Energieversorgung, Wissens- und Bildungsmanagement, Kommunale Kooperation und wie Energiegenossenschaften erfolgreich gegründet werden können, erarbeitet. Immer vor dem Ziel zei...
Presentation
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Energiegenossenschaften und mehr

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Projects

Projects (10)
Archived project
Systematische Erfassung, Analyse und Bewertung relevanter Aspekte zum Themenkomplex "Eigene Endlichkeit"
Project
Gießen, 5. Mai 2020 – Angesichts der aktuellen Situation mit Blick auf die Bewältigung der durch das Coronavirus verursachten Pandemie ist auch das Thema Sterben verstärkt zum Gegenstand der medialen Berichterstattung geworden. Zugleich gilt aber auch weiterhin, dass viele Menschen es vermeiden, sich mit der eigenen Endlichkeit intensiver zu beschäftigen. Die vorausschauende Planung etwa durch Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmachten stellt – nicht nur für den jüngeren Teil der Bevölkerung – nach wie vor eine Ausnahme dar. Über die eigene Betroffenheit findet selbst in der Familie, zwischen den Partnern und Freunden kaum ein Austausch statt. Die Frage nach der Beziehung zum eigenen Sterben erscheint in einer ersten Reaktion nicht nur als intime, sondern auch als nicht einfach zu beantwortende Herausforderung. Vor diesem Hintergrund wird der TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung und Beratung eine umfassende Studie zum Thema „Eigene Endlichkeit und Sterben“ durchführen. Diese richtet sich an alle interessierten Personen, welche die Gelegenheit nutzen wollen, sich mit ihrer eigenen Endlichkeit erinnernd zu befassen. Ziel der Studie ist es, unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten weiterführende Orientierung in diesem wichtigen Themenkreis herzustellen. Die neue empirische Gießener Sterbestudie erfolgt im Rahmen des durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geförderten Projektes Avenue-Pal. „Durch die bis heute ungebrochene Verlagerung des Sterbens in die Krankenhäuser und Pflegeheime, nicht zuletzt auch durch den Einflussverlust der Kirchen – in welchen die Endlichkeit des irdischen Lebens immer eine zentrale Botschaft darstellt – scheint es einem immer größer werdenden Teil der Menschen zu gelingen, diesen finalen Sachverhalt ein Leben lang verleugnen zu können“, betont Prof. Wolfgang George, Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung und Beratung. „Die jetzt europaweit zu beobachtenden schwierigen, teils dramatischen Situationen in der Auseinandersetzung mit der COVID-19-Pandemie überfordern nicht nur die Betroffenen vielfältig, sondern auch diejenigen, die beruflich mit der Sterbesituation als Pflegekräfte und Ärzte konfrontiert werden. Defizite, die in der aktuellen Krise nur sehr schwer zu kompensieren sind.“ In den vergangenen Jahren wurden bereits bundesweit diverse Gießener Sterbestudien mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfolgreich durchgeführt. Dabei waren vor allem die Sterbebedingungen im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen Gegenstand der Untersuchung. Zu den Teilnehmern dieser Studien gehörten insbesondere Ärzte, Pflege- und Altenpflegekräfte. In der neuen Gießener Studie zum Thema „Eigene Endlichkeit und Sterben“ wird der Adressatenkreis erstmals auf alle interessierten Personen ausgedehnt, um so in dieser Frage ein umfassenderes Bild des gesamtgesellschaftlichen Bewusstseins und Lebens zu erhalten. Weitere Informationen und Teilnahme unter: www.sterbestudie.de
Project
Ein nicht unerheblicher Teil sterbender Patienten und Heimbewohner werden in deren letzten Lebenstagen noch in ein anderes Versorgungsumfeld verlegt. Aus dieser bis heute weitgehend unreflektierten Praxis ergeben sich rechtliche Fragestellungen, signifikante Kosteneffekte und insbesondere erhebliche Beeinträchtigungen in der Versorgungs- und Lebensqualität der Sterbenden. Zudem zeigen Studien, dass die Verlegungssituationen häufig auch bei den betroffenen Angehörigen und betreuenden Helfern zu Stress führen. Unklar bleibt, ob die Verlegungen tatsächlich den Wünschen der sterbenden Menschen entsprechen. Diese Verlegungen betreffen jährlich einen Kreis von ca. 150.000 Personen. Durch welche personellen, ökonomischen, prozessualen, informationellen und organisatorischen Bedingungen Entscheidungsprozesse in der Versorgungspraxis entstehen, bleibt weitgehend im Unklaren. Dem gegenüber steht das - etwa in der Charta zur Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen - formulierte Ziel, Menschen unabhängig vom Sterbeort ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen. Durch eigene Vorarbeiten konnten vier Risikofelder skizziert werden. Akute Verschlechterung des physiologischen Zustandes des Bewohners bzw. des Patienten (1), sich ausweitende psychische bzw. mentale Beeinträchtigungen (2), (äußere) Einflussnahmen etwa durch Angehörige oder externe Ärzte vorgetragen (3) und strukturelle Rahmenbedingungen (4). Ziel des Projekts ist die Verhinderung von Verlegungen sterbender Menschen, die weder aus medizinischen, pflegerischen und/oder juristischen Erwägungen bzw. aufgrund des Patienten- bzw. Bewohnerwohls zu begründen sind.