
Uwe Jun- Dr. habil.
- Professor (Full) at Trier University
Uwe Jun
- Dr. habil.
- Professor (Full) at Trier University
Dean of Faculty; Director of the Trier Institute for Democracy- and Party Research
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Introduction
Uwe Jun currently works at Trier University. Uwe does research in Party Politics, Comparative Politics and Elections, Public Opinion and Voting Behavior. Recently he is vice-dean of the faculty; and also speaker of the Working Group "Party research" at the German Political Science Association.
Current institution
Additional affiliations
December 1998 - March 2004
September 1997 - June 1998
April 2005 - December 2015
Publications
Publications (141)
In 2021, the German Christian Democrats held three leadership contests. First, the Christian Democratic Union (CDU) had to find a new party leader. While the members tended toward the more conservative candidate, Friedrich Merz, the party elite increasingly spoke out in favor of the more moderate Armin Laschet, who prevailed at a digital party conf...
Politische Parteien verlieren an gesellschaftlicher Verankerung, messbar an zurückgehenden Mitgliederzahlen und weniger Stammwählern. Einen Teil der lockerer gewordenen gesellschaftlichen Bindung substituieren sie durch eine strategisch motivierte Hinwendung zu medialer Kommunikation, da Medien einen gesellschaftlichen Relevanzgewinn verbuchen könn...
Political movements with a wide variety of orientations have recently been very popular in many democracies, and some of them have achieved considerable electoral success. Their vital social anchoring, their participation- and action-focused organisation, their pointed to populist issues seem to have a special appeal for many people. This puts pres...
Tue SPD fully lived up to its role as favorite and won the Saarland state election in March 2022 with an absolute majority of the seats in the state parliament. As has often been the case in recent state elections, the popularity of top candidates for the office of prime minis- ter played a decisive role. Here, deputy Prime Minister Anke Rehlinger,...
Rheinland-Pfalz (RP) ist nach dem Zweiten Weltkrieg als gänzlich neu zusammengefügtes Bundesland, bestehend aus der einst zu BY gehörenden Pfalz, den ehemaligen preußischen Rheinprovinzen und Regierungsbezirken Koblenz und Trier sowie den damaligen Regierungsbezirken Rheinhessen und Montabaur „ohne Rücksicht auf historisch gewachsene Räume“ (Billin...
In Art. 21, Abs. 1 des →Grundgesetzes ist festgelegt, dass die innere Ordnung der →Parteien in Deutschland demokratischen Grundsätzen entsprechen muss. Über das notwendige Ausmaß innerparteilicher Demokratie lässt sich in der Parteienforschung jedoch keine einheitliche Position finden. Dass aber Parteimitglieder das Recht der aktiven Teilnahme und...
Politische Parteien in Demokratien sind gesellschaftliche Organisationen auf Basis von freiwilliger Partizipation und selbst gewählten Formen von Engagement derjenigen Individuen, die mit einer Partei aus unterschiedlichen Motiven heraus sympathisieren. Sie konstituieren eine Struktur ihrer Organisation, um ein Mindestmaß an formellen Regeln durchz...
Politische Bewegungen unterschiedlichster Ausrichtung verzeichnen jüngst in vielen Demokratien starken Zulauf und zu Teilen beachtliche Wahlerfolge. Ihre vitale gesellschaftliche Verankerung, ihre beteiligungs- und aktionsfokussierte Organisation, ihre zugespitzte bis populistische Themensetzung scheint für viele Menschen von besonderer Strahlkraft...
Politische Bewegungen unterschiedlichster Ausrichtung verzeichnen jüngst in vielen Demokratien starken Zulauf und zu Teilen beachtliche Wahlerfolge. Ihre vitale gesellschaftliche Verankerung, ihre beteiligungs- und aktionsfokussierte Organisation, ihre zugespitzte bis populistische Themensetzung scheint für viele Menschen von besonderer Strahlkraft...
German parties are in the process of overhauling their ideas of membership participation and intra-party democracy. The electorally most successful parties since 1949, the Christian Democratic Union (CDU) and the Social Democratic Party (SPD), introduced open competition between several candidates that took place in 2018 and 2019, respectively. Bot...
Bei der Bundestagswahl 2017 gelang der FDP dank einer erfolgreichen Neuaufstellung in personeller, organisatorischer und programmatischer Hinsicht ein fulminantes Comeback. Um den inhaltlichen Markenkern der FDP weiter zu stärken und mögliche Risiken einer Regierungsbeteiligung zu begegnen, hatte ihr Vorsitzender Christian Lindner die Verhandlungen...
Die SPD befindet sich seit vielen Jahren in einer erheblichen Schwächephase. Ihre elektoralen Verluste wurden primär hervorgerufen durch ein Repräsentations- oder Responsivitätsdefizite gegenüber traditionellen früheren Wählergruppen, durch Glaubwürdigkeitsverluste, strategisch erfolglos geführte Wahlkampagnen, geringe Strategiefähigkeit im Parteie...
This paper focuses on new competitive dynamics in European party democracies. Based on theoretical thoughts on party competition it addresses the transformation and the sustainability of European party democracies, both at the level of voters and party organisations and at the level of party systems and party competition. It focuses on growing defi...
Der Parteienwettbewerb in Mehrebenensystemen wie dem föderalen der Bundesrepublik Deutschland kommt bei nationalen, regionalen und kommunalen Wahlen zum Ausdruck. Hinzu tritt innerhalb der Europäischen Union die Wahl des Europäischen Parlaments. Zwischen den verschiedenen Ebenen existieren formale und informale Verbindungslinien (siehe im Einzelnen...
This special issue of the German Political Science Quarterly addresses the transformation and the sustainability of European party democracies, both at the level of party organization as well as party systems and competition. The contributions in this volume are dedicated to these areas of change of European party democracies from different perspec...
Das Buch liefert eine systematische Bestandsaufnahme der Entwicklung des deutschen Parteiensystems insgesamt und aller im Bundestag vertretenen Parteien vor und nach der Bundestagswahl 2017. Neben einer umfassenden Analyse des Parteiensystems und seiner wesentlichen Veränderungen wird für jede einzelne Partei die jeweilige Ausgangssituation, der Wa...
Bei der Bundestagswahl 2013 schied die FDP nach 64 Jahren aus dem Deutschen Bundestag aus. Christian Lindner übernahm den Vorsitz der angeschlagenen Partei und verordnete ihr eine dreifache Erneuerungskur in programmatischer, organisatorischer und personeller Hinsicht. Dem Modernisierungsprozess folgten erste Erfolge bei Landtagswahlen, die 2017 im...
Durch das Hinzuziehen externer Beratung durch Institutionen, Unternehmen (zumeist Dienstleister) oder Einzelpersonen bzw. Personengruppen erhoffen sich politische Parteien exklusive Unterstützung in ihrem Handeln, primär eigene Vorteile im Parteienwettbewerb. Parteien setzen dabei hauptsächlich auf zielorientiertes Anwendungs- und Erfahrungswissen....
Die erneute Wahlniederlage der SPD bei der Bundestagswahl 2017 fiel nicht vom Himmel, sondern ist Ergebnis einer strukturell schwierigen Wettbewerbsposition der Partei, mittel- und längerfristiger Glaubwürdigkeitsprobleme, kurzfristiger Fehler im Wahlkampfmanagement sowie eines wenig wählerwirksamen Personalangebots. Wie die verschiedenen Faktoren...
Der Wandel der Regierungskommunikation kann auf verschiedenste Phänomene zurückgeführt werden: neben der Entwicklung hin zu verstärkter Medialisierung von Politik einhergehend mit Prozessen der Professionalisierung politischer Kommunikation steht auch der Prozess der Digitalisierung im Vordergrund. Alle diese Entwicklungen machen selbstverständlich...
The 2017 German federal election was followed by a series of coalition talks that, since World War II, were unprecedented. After the exploratory talks between CDU/CSU, FDP and Bündnis 90/Die Grünen had failed, CDU/CSU and SPD started to open negotiations. This decision stood in straight opposition to what the Social Democrats had declared immediate...
Der Beitrag untersucht die politische Repräsentation von Armut in den politischen Parteien Deutschlands. Grundlage ist ein armutspolitisch aktualisiertes Modell parteipolitischer Konfliktlinien. Für die Repräsentation von Armut ist neben der sozio-ökonomischen (Markt versus Staatsinterventionismus) auch die sozio-kulturelle Dimension von Bedeutung...
This chapter addresses social democracy in Germany. For many years, the Social Democratic Party (SPD) has performed poorly at the German parliamentary ( Bundestag ) elections, and crucially, has been unable to puncture the dominance of the CDU/CSU (Christian Democratic Union/Christian Social Union). The SPD is facing a range of problems, on numerou...
Introduction
For many years, the Social Democratic Party (SPD) has performed poorly at the German parliamentary (Bundestag) elections (see Table 7.1), and crucially, has been unable to puncture the dominance of the CDU/CSU (Christian Democratic Union/Christian Social Union). From the period when Sigmar Gabriel became party leader in October 2009 un...
Social democracy is on the back-foot, and increasingly centre-left political parties are struggling to win office. Since the global financial crisis, if not before, there has been a general decline in the fortunes of social democratic and labour parties. Against these recent developments, there is a long-standing literature that appraises the elect...
Die Struktur des deutschen Parteiensystems und seine Veränderungen sind ein zentrales Forschungsgebiet von Oskar Niedermayer, dem er sich in vielfältigen Publikationen sowohl konzeptionell wie auch empirisch immer wieder zugewandt hat. Konzeptionell beschäftigte er sich mit den zentralen Charakteristika des Parteiensystems. Parteiensystem bezeichne...
Politische Parteien nehmen in der repräsentativen Parteiendemokratie eine zentrale Stellung ein, indem sie zum einen Staat und Bevölkerung verbinden und zum anderen als zentrale Akteure des Parteienwettbewerbs der Wählerschaft unterschiedliche Programmangebote offerieren. Der Beitrag diskutiert diese Rolle von Parteien unter Berücksichtigung versch...
Der Band thematisiert den Wettbewerbsdruck, unter dem die Parteien in den europäischen Demokratien stehen und der in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Etablierte Parteien verlieren an Zustimmung und geraten in die Defensive. Populistische Parteien haben durch eine programmatische Polarisierung und die Mobilisierung vormaliger Nichtwähler und...
Durch das Hinzuziehen externer Beratung durch Institutionen, Unternehmen (zumeist Dienstleister) oder Einzelpersonen bzw. Personengruppen erhoffen sich politische Parteien exklusive Unterstützung in ihrem Handeln, primär eigene Vorteile im Parteienwettbewerb. Parteien setzen dabei hauptsächlich auf zielorientiertes Anwendungs- und Erfahrungswissen....
Politische Parteien stehen als intermediäre Organisationen im politischen System zwischen Staat und Gesellschaft. Sie sind in Staat und Gesellschaft gleichermaßen verankert und verknüpfen so beide Sphären in einzigartiger Weise. Parteien kommt so eine Doppelrolle zu, die ihrerseits zu einem sehr spezifischen Verhältnis von Parteien und Staat führt,...
Der größte Verlierer an der Wahlurne bei der Bundestagswahl 2013 war schnell gefunden: Der FDP gelang es erstmals in ihrer fast 70jährigen Geschichte nicht, in den Bundestag einzuziehen. Mit nur 4,8 Prozent der abgegebenen Zweitstimmen scheiterte sie an der Fünfprozenthürde.
Parteien und Medien sind zentrale Akteure in modernen westlichen Demokratien. Auch und insbesondere, wenn es um die Politikvermittlung geht, nehmen politische Parteien als intermediäre Organisation und Medien als zentrale Informationsvermittler und Interpret politischer Entscheidungen eine herausragende Stellung ein. Die Medien sind ein autonomer A...
Die Funktionsfähigkeit und Stabilität repräsentativer Demokratien hängt wesentlich von der Erfüllung der den politischen Parteien normativ zugeschriebenen, aber auch empirisch wahrnehmbaren Aufgaben ab. Jedenfalls wenn die Demokratien als Parteiendemokratien ausgestaltet sind, wie es seit Ende des 19. Jahrhunderts, spätestens mit Beginn der dritten...
Parteien und Medien sind zentrale Akteure in modernen westlichen Demokratien. Auch und insbesondere, wenn es um die Politikvermittlung geht, nehmen politische Parteien als intermediäre Organisation und Medien als zentrale Informationsvermittler und Interpret po-litischer Entscheidungen eine herausragende Stellung ein. Die Medien sind ein autonomer...
Die Piraten erlebten in den letzten zwei Jahren ein erhebliches Wechselbad der Stimmungen der Wähler: Ging die Tendenz zunächst im Jahr 2012 nach Auffassung einzelner Beobachter sogar schon Richtung „Verankerung im Parteiensystem“ (Bieber/Lewitzki 2012: 221), so deuten die derzeitigen Meinungsumfragen seit dem Herbst 2012 in die entgegengesetzte Ri...
Rainer Werner Fassbinders Auseinandersetzung mit den Randbereichen der Gesellschaft, mit prekarisierten und exkludierten Lebensformen, besitzt nahezu obsessiven Charakter. Seine Darstellung von »Ausgeschlossenen«, von Fremden, Frauen, Homosexuellen oder Alten, entzieht sich eindimensionalen Erklärungsmodellen und hat ihm höchstes Lob, aber auch sch...
The result of the 2009 Bundestag election strengthened the chorus of observers diagnosing the demise of the ‘Volksparteien’ (catch-all parties). Both German catch-all parties, the Christian Democratic CDU/CSU and the Social Democratic SPD, are under enormous pressure, which is reflected in standard quantitative data: the catch-all parties are losin...
Zusammenfassung Der Beitrag untersucht die Ausdifferenzierung interner Kommunikationsstrukturen im Prozess der Politikvermittlung während
des Wahlkampfes. Dazu werden die Strategieentscheidungen der SPD mit Blick auf die Organisation und die personale Ausgestaltung
des Kampagnenmanagements am Beispiel des „TV-Duells“ analysiert. Schwerpunktmäßig wi...
Die Geschichte der SPD in der Großen Koalition von 2005 bis 2009 könnte in zwei, hier etwas vereinfacht dargelegten Narrativen
erzählt werden. In der (recht weit verbreiteten) apokalyptischen Version des selbstverschuldeten Untergangs sprechen wir vom
scheinbar unaufhaltsamen Niedergang der einstmals erfolgreichen Großpartei, der sich in der Zeit d...
Der deutsche Föderalismus blickt auf eine lange Tradition zurück. Daraus hat sich eine institutionelle Pfadabhängigkeit ergeben
(vgl. Lehmbruch 2002), die manche sogar daran haben zweifeln lassen, ob er überhaupt reformfähig ist. Bundestag und Bundesrat
haben nichtsdestotrotz im Jahre 2006 eine Reform der föderativen Ordnung beschlossen, die zwar i...
Wie in kaum einem anderen Bundesland ist der Parteienwettbewerb in Rheinland-Pfalz geprägt durch die beiden Großparteien CDU
und SPD. Denn mit Ausnahme der FDP ist es den kleinen Parteien nicht gelungen, dauerhaft die Parteienkonkurrenz erheblich
mitzubestimmen. Bündnis`90/Die Grünen fristen in Rheinland-Pfalz im Gegensatz etwa zu den benachbarten...
Politische Parteien1 sind ein zentraler Gegenstand der Politischen Soziologie: Sie sollen die gesellschaftliche Verankerung staatlicher Politik
und deren Vermittlung gewährleisten, sowie umgekehrt gesellschaftliche Interessen in die staatliche Sphäre hineintragen (siehe
Abbildung 1). Sie können als Kommunikations- und Vermittlungsagenturen „mit umf...
Die politikwissenschafltiche Diskussion hat sich in den vergangenen Jahren ausführlich mit der Medialisierung und Professionalisierung
von politischen Parteien in Westeuropa befasst. In dieser Auseinandersetzung ist das Modell der professionalisierten Medienkommunikationspartei
(Jun 2004: 113 ff.) entstanden, das in einzelnen Studien empirische Bes...
The medialisation and professionalisation of political parties are two closely connected tendencies of the last twenty years. With those' parties react to the changes in their social, economic and media environments. The processes of medialisation and professionalisation partially replace the parties' decreasing social anchorage in order to continu...
Der Gegenstand des vorliegenden Bandes — Parteien und Parteiensysteme auf der Ebene der Bundesländer — gehört in der deutschen
Parteienforschung noch immer zu den eher wenig bearbeiteten Beschäftigungsfeldern. Auch wenn sich entlang der Rolle des bundesstaatlichen
Aufbaus der deutschen Parteiorganisationen und des deutschen Parteiensystems ein inzw...
60 Jahre nach Bildung der ersten Landesregierung aus einer Allparteienkoalition hat das Parteiensystem in Rheinland-Pfalz
mehrere grundlegende Wandlungen vollzogen. Nach der Entstehungsphase des Parteiensystems folgte über einen langjährigen Zeitraum
die CDU-Dominanz, die schließlich durch die jüngste Phase der Vormachtstellung der SPD abgelöst wur...
Regierungsbildung im politischen System der Bundesrepublik bedeutet auf gesamtstaatlicher Ebene in erster Linie Koalitionsbildung von mindestens zwei miteinander konkurrierenden Parteien. Denn mit Ausnahme des Erfolgs der CDU/CSU im Jahr 1957 gelang es bisher keiner Partei bei einer Bundestagswahl, die absolute Mehrheit der Mandate im Bundestag zu...
Dieser Band liefert für alle 16 Bundesländer eine systematische Einführung in die Entstehung, Struktur und Entwicklung ihrer Parteien und Parteiensysteme. Er bietet sowohl vergleichende Betrachtungen von Wahlen und Parteien in den Bundesländern wie auch eine umfassende Analyse der Besonderheiten, der Geschichte und der bundespolitischen Bedeutung e...
Anhänger der formalisierten Koalitionstheorie oder des Rational Choice Ansatzes sehen in „Making and Breaking Governments“
ein „großes Werk“ (Müller 2004, S. 287), „einen großen Sprung vorwärts“ (Noll 1997, S. 326) oder sind von den Ergebnissen schlichtweg beeindruckt (Bates 1997, S. 702). Was den Rezensenten ihre fast euphorische Beurteilung entlo...
William Riker gilt neben William Gamson (1961) als einer der Begründer der politikwissenschaftlichen Koalitionsforschung auf
der Basis von formalen Modellen. Zurückgehend auf die von John von Neumann und Oskar Morgenstern bereits im Jahre 1944 entwickelte
ökonomische Spieltheorie versuchte die formalisierte Koalitionstheorie in den 1960er und 1970e...