Sebastian Obermair

Sebastian Obermair
Johannes Kepler University Linz | JKU · Department of Theoretical Sociology and Social Analysis

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The Austrian anti-povery network develops strategies against shame and being ashamed of people experiencing poverty within the project “Health promotion between appreciation and shaming – Avoiding health burdens of poor people from personal devaluation and withhold recognition”. The first part of this project was to scrutinised different shameful s...

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Menschen, die von Armut betroffen sind, erleben häufig Diskriminierungen und Beschämungen in Situationen ihres Alltagslebens, im persönlichen Umfeld wie auch im Kontakt mit Ämtern, sozialstaatlichen Einrichtungen, Maßnahmeträgern oder auch im Gesundheitssystem. Diese können sich direkt auf das psychische Wohlbefinden, die körperliche und soziale Gesundheit auswirken und auch indirekt, wie z.B. über eine reduzierte Nutzung des Gesundheitswesens aufgrund von Stigmatisierungserfahrungen oder -ängsten oder durch verändertes Gesundheits- und Risikoverhalten, die Gesundheit beeinflussen. Die Armutskonferenz Österreich hat sich deshalb entschieden sowohl die 11. Armuts-konferenz, die im März 2018 stattgefunden hat, den Themen Achtung und Anerkennung zu widmen als auch beim Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) ein Projekt einzureichen, dass das Ziel verfolgt, die gesundheitlichen Folgen (physisch, psychisch, sozial) von vorenthaltener Anerkennung, Abwertung, Beschämung und Diskriminierung im Kontext von Armut zu vermeiden, zu verhindern beziehungsweise zu minimieren.