Michaela Moser

Michaela Moser
Fachhochschule Sankt Pölten | FH St. Pölten · MA Program in Social Work

PhD

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Citations
Introduction
Having been involved in anti poverty/social activism for more then 20 years, I see my work today at the crossroads of research, education and activism and am now (also) teaching social work students and pursueing research and development projects with the focus on strengthening (user) participation in education and research.

Publications

Publications (12)
Book
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Ungleichheit führt zu einer tiefen sozialen Kluft in der Demokratie und gefährdet den sozialen Zusammenhalt. Ökonomische Unsicherheit schmälert das Vertrauen und behindert politische Mitbestimmung. "Mit meiner Stimme kann ich bei Wahlen die Zukunft mitbestimmen." - Dieser Aussage können 50 Prozent des stärksten ökonomischen Drittels der österreichi...
Chapter
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Armut ist nicht nur ein Mangel an Einkommen. Armut ist auch verbunden mit einem Verlust an sozialem Status. In öffentlichen Debatten werden die jeweiligen Verlierer*innen für ihre verschlechterte ökonomische Lage oft selbst verantwortlich gemacht, beschimpft und abgewertet. Die Beiträge dieses Buchs zeigen auf, wie Armut in aktuellen sozialpolitisc...
Article
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This article presents the aims, process and achievements of the project ‘Stop: Now We are Speaking!’ Taking a creative and dissident approach the project set out to improve the situation of disadvantaged young people by strengthening their capabilities to manage their own lives and raise awareness for the necessary policy changes. Applying extended...
Conference Paper
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Partizipationsprojekte erleben derzeit in vielen Bereichen Hochkonjunktur, in Praxis und Forschung von Klient*innen-Partizipation in der Sozialen Arbeit in Österreich besteht dabei noch einiger Nachholbedarf. Dies betrifft sowohl die Klärung von Definitionen und Zugängen, die Analyse von Möglichkeiten und Machtverhältnissen als auch die Entwicklung...
Chapter
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Sociocracy is a relatively new collaborative way of governance. It is based on circular conversation and organiuation, consent-based decision making and a specific way of deviding responsibilities to all members of a group/organization.

Network

Cited By

Projects

Projects (2)
Archived project
Die Anerkennung von Unterschieden bei gleichzeitiger Betonung der Gleichwertigkeit von Menschen ist ein zentrales Moment diversitätsbewusster Arbeit. Um dies alltäglich wirksam werden zu lassen, gilt es nicht nur eine multidimensionale Analyse vorhandener Möglichkeiten und Einschränkungen zu forcieren, sondern auch kontextspezifische Tools in Kooperation mit der Praxis zu entwickeln, die akzeptabel und anwendbar sind. Das Lehrforschungs-Projekt greift die Frage auf, wie sich praktische Soziale Arbeit den Ansprüchen von Diversität, Verteilungsgerechtigkeit und Partizipation stellen kann und soll entlang von Best-Practice-Projekten und in Kooperation mit ausgewählten Praxisorganisationen Trainingskonzepte und die praktische Umsetzung von Leitbildern erarbeiten, die als konkrete Antidiskriminierungsarbeit in Organisationen der Sozialarbeit auf Ebenen von KlientInnenarbeit, MitarbeiterInnen, Leitung und in der Kooperation mit externen AkteurInnen wirksam und praxisnah verwirklicht werden können.
Project
Menschen, die von Armut betroffen sind, erleben häufig Diskriminierungen und Beschämungen in Situationen ihres Alltagslebens, im persönlichen Umfeld wie auch im Kontakt mit Ämtern, sozialstaatlichen Einrichtungen, Maßnahmeträgern oder auch im Gesundheitssystem. Diese können sich direkt auf das psychische Wohlbefinden, die körperliche und soziale Gesundheit auswirken und auch indirekt, wie z.B. über eine reduzierte Nutzung des Gesundheitswesens aufgrund von Stigmatisierungserfahrungen oder -ängsten oder durch verändertes Gesundheits- und Risikoverhalten, die Gesundheit beeinflussen. Die Armutskonferenz Österreich hat sich deshalb entschieden sowohl die 11. Armuts-konferenz, die im März 2018 stattgefunden hat, den Themen Achtung und Anerkennung zu widmen als auch beim Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) ein Projekt einzureichen, dass das Ziel verfolgt, die gesundheitlichen Folgen (physisch, psychisch, sozial) von vorenthaltener Anerkennung, Abwertung, Beschämung und Diskriminierung im Kontext von Armut zu vermeiden, zu verhindern beziehungsweise zu minimieren.