Marian Schlott

Marian Schlott
Bergische Universität Wuppertal | Uni-Wuppertal, BUW · School of Architecture and Civil Engineering

Master of Science

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Publications

Publications (6)
Article
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With the guidelines for integrated network design (RIN), a methodical approach exists in Germa-ny, which is the basis for the functional structuring of transport networks and provides infor-mation for determining the accessibility of central places. Using digital timetable data (GTFS data) and a network model based on OpenStreetMap, a multimodal ro...
Article
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Die Kurier-, Express- und Paketlogistik (KEP-Logistik) steht aufgrund der wachsenden Paketmengen im Fokus der Öffentlichkeit. Die zielgerichtete Gestaltung des Güterverkehrs in der Stadt setzt eine detaillierte Datengrundlage zu Fahrleistungen, Routenwahl und Fahrzeugeinsatz in der städtischen Logistik voraus. Der Beitrag beschreibt die GIS-basiert...
Technical Report
In recent years, the e-commerce and online retail sector in Germany and China experienced an unparalleled rise in parcel volumes. The COVID-19 pandemic and thus the increased shift to online activities encouraged this development. Simultaneously, climate protection and the reduction of greenhouse gas emissions have become a high priority. Negative...
Technical Report
The growth of e-commerce has changed distribution in cities worldwide. E-commerce is heavily dependent on a reliable and short delivery time to fulfil the main interest of the end consumer: Immediate availability and rapid delivery of goods. To meet such consumer demands, while reducing the environmental impacts and increase cost efficiency of cour...
Book
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Der städtische Güterverkehr wird in den kommenden Jahren aller Voraussicht nach weiter zunehmen. Er wird, um seine Funktion erfüllen zu können, daher auch mehr Platz im Straßenraum einnehmen müssen. Dies darf jedoch nicht zulasten von Fuß- und Radverkehr, Verkehrssicherheit oder Aufenthaltsqualität gehen. In erster Linie sind es deswegen Parkstände...

Network

Projects

Projects (3)
Project
Die vorliegende Studie soll als regionale Klammer zwischen Verkehrsinfrastrukturentwicklung und Flächenentwicklung dienen und einen Beitrag zu einer regional koordinierten Planung im Bereich des Güterverkehrs im Verflechtungs- und Wachstumsraum Metropolregion Rheinland leisten. Das Gesamtziel des Projekts liegt zum einen darin, infrastrukturelle Handlungsbedarfe in der Metropolregion Rheinland insbesondere im Bereich der Schieneninfrastruktur zu ermitteln, die über den aktuellen Planungsstand hinausgehen. Parallel dazu sollen Flächen aus dem bestehenden GIB-Flächenangebot für die Ansiedlung verkehrsintensiver Nutzungen qualifiziert werden, mit dem Ziel schienenaffine Branchen schienennah anzusiedeln und gleichzeitig die durch Ansiedlungen entstehenden Verkehre raumverträglich abwickeln zu können, d. h. zum einen empfindliche Nutzungen wie Wohngebiete zu schützen und gleichzeitig die entstehende Verkehrsnachfrage auf nicht überlastete Netzabschnitte umzuleiten. Dabei kommen u.a. am LuF GUT vorliegende Methoden zur Netzgestaltung von Verkehrsnetzen sowie zur räumlichen Klassifizierung von Güterverkehrsstandorten zur Anwendung.
Project
Regionalplanung zielt darauf ab, durch koordinierte Standortentscheidungen Synergieeffekte zu erzielen und Fehlentwicklungen zu vermeiden (ARL 2005). Generell haben regionalplanerische Standortfestlegungen eine „erhebliche, langfristige Verkehrswirkung". (Einig 2006) Die Standortentscheidungen für die verkehrsintensiven Wirtschaftszweige Produktion, Handel und Logistik sind aber nach wie vor durch den interkommunalen Wettbewerb um Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen geprägt, während die Regionalplanung ihre Steuerungsmöglichkeiten oft nicht aktiv gestaltend nutzt (Langhagen-Rohrbach 2012; Leerkamp 2020). Mit einer verstärkten Integration von Wirtschaftsstandorten und Verkehrsnetzen des Güterverkehrs bietet sich die Chance, Verkehrsleistung einzusparen und bessere Voraussetzungen für den Güterverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu schaffen (Leerkamp 2020). Das vorliegende Forschungsprojekt sucht nach konkreten, in der regionalen Planungspraxis gangbaren Wegen, um die vorhandenen Potenziale einer nachhaltigen Raumentwicklung zu heben. Neu entwickelte Methoden zur Gewinnung von Daten, zur Analyse und Bewertung der logistischen Raumfunktionen und zur Gestaltung verkehrsträgerübergreifender Netze des Güterverkehrs sollen am Beispiel des Planungsraumes des Regionalverbandes Großraum Braunschweig praxisgerecht angewendet, rückgekoppelt und ggf. modifiziert werden. Im Ergebnis sollen raumverträgliche Logistikstandorte auf regional abgestimmten Flächen qualifiziert und gleichzeitig raumordnerisch verträgliche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen entwickelt werden. Das Vorhaben stellt somit ein Reallabor für eine verbesserte Verzahnung von Raum- und Verkehrsplanung dar und ordnet sich in die transformative Forschung zur Nachhaltigkeit ein. Das Projekt wird durch den Regionalverband Großraum Braunschweig gefördert und in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig erstellt.
Archived project
The CEP industry is exposed to different framework conditions in each country to which it has to adapt, which makes it difficult to simply transfer concepts for organising CEP transport from country to country and makes innovation more difficult. Unlike in China, innovations are often slower to catch on in Germany due to the stricter regulations. For this reason, the LufG GUT, in cooperation with the Chinese Transport Planning and Research Institute (TPRI), is preparing a comparative study that analyses the current and foreseeable framework conditions in CEP logistics in Germany at national and local level for comparison with a Chinese city. In this way, advantages and disadvantages of the framework conditions in the respective countries can be made visible. Client: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.