Kathrin Kohake

Kathrin Kohake
University of Münster | WWU · Institute of Sport and Exercise Sciences

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Additional affiliations
April 2016 - August 2021
University of Hamburg
Position
  • Doctoral
Education
April 2016 - July 2021
University of Hamburg
Field of study
  • Sports Pedagogy
October 2013 - March 2016
University of Hamburg
Field of study
  • Education; Mathematics; Physical Education
October 2010 - September 2013
University of Hamburg
Field of study
  • Education; Mathematics; Physical Education

Publications

Publications (10)
Article
Full-text available
The Classroom Assessment Scoring System (CLASS)—a systematic observation instrument for the assessment of generic pedagogical teaching characteristics—was transferred to the context of extracurricular sports training. The CLASS follows a hierarchical structure with three domains: Emotional Support, Classroom Organisation and Instructional Support....
Article
Full-text available
Zusammenfassung In der empirischen Unterrichtsforschung wird Unterrichtqualität anhand von Merkmalen beurteilt, die sich auf die Wirksamkeit von Unterricht beziehen. Auch der Sportunterricht wird zunehmend unter der Perspektive der Unterrichtsqualität analysiert. Dabei spielen generische Qualitätsdimensionen wie Klassen- und Zeitmanagement und sozi...
Article
Full-text available
More self-determined motivation of young children in physical education (PE) has been shown to improve physical activity through the lifespan. According to Self-Determination Theory, an educational environment that supports the three basic psychological needs of autonomy, competence, and relatedness is expected to facilitate need satisfaction and,...
Chapter
Der Begriff der pädagogischen Qualität zielt auf ein Güteurteil. Pädagogisches Handeln kann aus normativer und wirksamkeitsorientierter Perspektive evaluiert werden. Beide Perspektiven erfordern unterschiedliche Arten von Gütekriterien. Der Beitrag begründet normative wie wirksamkeitsorientierte Qualitätsmaßstäbe für den Kinder- und Jugendsport und...
Chapter
Die pädagogische Qualität im Handeln von Trainerinnen und Trainern entwickelt sich über einen längerfristigen Lernweg, auf dem die Aneignung von evidenzbasiertem Wissen und die Entwicklung von Lehrkompetenzen miteinander verflochten werden. Es wurden vier Module für die Trainerbildung entwickelt, implementiert und evaluiert, die verschiedene Lernsi...
Article
Full-text available
Ziel dieses Beitrags ist eine theoretische und empirische Thematisierung der motivatio- nalen Bedeutung des Kompetenzerlebens im Sport. Zur Schärfung begrifflicher Klarheit stellen wir das Konzept der Wirk- samkeitsmotivation und seine Einbettung in die Selbstbestimmungstheorie der Motivation vor. Empirisch wird vergleichend untersucht, wie Selbstb...
Article
Full-text available
Das hier vorgestellte Forschungsprojekt knüpft an vorangegangene Projektergebnisse zum Bereich der pädagogischen Qualität des Trainings im Nachwuchsleistungssport an. Insgesamt wurden drei Module für die Trainerfort- und weiterbildung entwickelt, implementiert und evaluiert: Ein vermittlungsorientiertes Modul für die Präsenzlehre, eine Online-Lernp...
Article
Der Beitrag beschreibt die Konstruktion eines Fragebogens auf Grundlage der Selbstbestimmungstheorie der Motivation für 9- bis 13-jährige Kinder im außerschulischen Sport. Es liegen bislang keine deutschsprachigen Erhebungsinstrumente vor, mit deren Hilfe die Förderung der drei psychologischen Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer...
Article
Full-text available
In diesem Projekt wird, wie bereits in einem vorangegangenen, für die Einschätzung und Förderung pädagogischer Qualität das „Classroom Assessment Scoring System“ (CLASS) zugrunde gelegt, denn das CLASS-Instrument ist sowohl im Hinblick auf wirkungsbezogene wie auf normative Gütekriterien besonders geeignet. Die Entwicklung, Implementation und Evalu...

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Cited By

Projects

Projects (4)
Project
Die in den letzten Jahren ans Licht gekommenen internationalen wie nationalen Skandale im Leistungsturnen zeigen, dass es dringend notwendig ist, Schutz- und Förderkonzepten zur Sicherung des Kindeswohls im Turnleistungssport zu entwickeln. Ein Schutz- und Förderkonzept im Leistungssport soll präventiv den verschiedenen Formen und Ausprägungen von Gewalt, Vernachlässigung und Entwicklungsgefährdung effektiv entgegenwirken, die im Zusammenhang des Sporttreibens auftreten können. Außerdem sollen im Fall des Eintretens solcher Erfahrungen und Gefährdungen niedrigschwellige Zugänge zu Schutz und Unterstützung eingerichtet sein, Interventionsabläufe und Handlungspläne sollen geklärt und das fortwährende Lernen der Einrichtungen des Verbandes aus solchen Erfahrungen gesichert sein. Neben diesen präventivschützenden Aspekten wäre es aus pädagogischer Sicht sehr wünschenswert, wenn ein solches Konzept auch die positiven, entwicklungsfördernden Ziele des Trainings einschließt und möglichst wirksam unterstützt: die leistungssportliche, psychosoziale und motivationale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Um diesen anspruchsvollen Zielen gerecht zu werden, muss ein solches Konzept verschiedene Bausteine enthalten, die miteinander effektiv vernetzt sein sollten. Es kann dabei sowohl auf der Ebene der Organisationsstruktur/Organisationsentwicklung, auf der Ebene der Entwicklung des Personals, insbesondere der haupt- u. ehrenamtlichen TrainerInnen angesiedelt, als auch auf die Gruppe der AthletInnen und Eltern ausgerichtet sein. Das Zusammenspiel auf verschiedenen Ebenen macht ein Schutz- und Förderkonzept lebendig und wirksam.
Project
Forschung und Lehre gelten gemeinhin als die zentralen Aufgaben von Universitäten. In den letzten Jahren kommt als „dritte Säule“ zunehmend der Transfer akademischen Wissens in die Praxis hinzu. Während für die ersten beiden Aufgaben weitgehend etablierte Strategien und Formate vorliegen, tun sich die Universitäten mit dem Wissenstransfer allerdings oft noch schwer. Das gilt auch für die Sportwissenschaft im Allgemeinen und die Sportpädagogik im Besonderen. Dabei ist die Sportpädagogik als anwendungsorientierte Wissenschaft „von der Praxis für die Praxis“ (Meinberg, 1996) geradezu prädestiniert, anwendungsbezogenes Wissen zu entwickeln und weiterzugeben. Tatsächlich geschieht das seit vielen Jahren ganz selbstverständlich, z. B. über Veröffentlichungen in Praxiszeitschriften. In der Transferforschung wird eine solche mehr oder weniger zufällige Verbreitung von Wissen als Diffusion bezeichnet. Darüber hinaus bedarf es jedoch auch systematischerer Transferaktivitäten im Sinne von Dissemination und Implementation (Pfitzner, 2018). Gezielte Disseminationsaktivitäten können bspw. in Form von Praxisreihen, Homepages, Podcasts, Formaten der „Open University“, Lehrerfortbildungen, Fachtagungen u. a. m. angeboten werden. Implementation setzt dagegen auf eine gezielte, längerfristige Zusammenarbeit von Universitäten und außerschulischen Einrichtungen, z. B. Sportvereinen oder Schulen, mit dem Ziel gemeinsamer Entwicklungsprojekte auf der Grundlage qualitativ hochwertiger Forschungsergebnisse. Über die fachliche Bedeutung sportpädagogischer Transferaktivitäten hinaus hat das Thema eine standespolitische Bedeutung. Während die Universitäten immer stärker auf exzellente internationale Forschung setzen, gerät die Sportpädagogik als eine in großen Teilen lehrerbildungsbezogene Disziplin unter Zugzwang. Nicht zuletzt im Rahmen von Berufungsverfahren werden zunehmend neue, mitunter fachfremde Kriterien, wie H-Index oder Web of Science, herangezogen, während der Wissenstransfer als genuine Kernaufgabe der Sportpädagogik kaum Berücksichtigung findet. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit der Tagung bekannte und neue Formate des Wissenstransfers diskutieren, zugleich aber auch zur Selbstvergewisserung der Sportpädagogik im Sinne einer nicht nur, aber auch anwendungsbezogenen Wissenschaft beitragen. Dazu werden wir neben bekannten Tagungsformaten, wie Vorträgen und Arbeitskreisen, auch auf neue Formate, wie Podcasts, Social Media und Dialogforen, zurückgreifen. Hauptvorträge werden von Susanne Prediger, Michael Pfitzner, Miriam Kehne und Alfred Richartz gehalten. Am ersten Abend werden wir einen bildungspolitischen Abend zum Wissenstransfer mit Gästen aus Wissenschaft, Politik, Sportorganisationen, Verlagswesen und Praxis anbieten (Moderation: Matthias Bongard, WDR). Danach werden wir den Abend mit Foodtrucks und Musik auf dem SportCampus Münster beschließen. Am Freitag morgen gibt es gemeinsam mit den Teilnehmer*innen der asp-Tagung, die parallel stattfindet, ein sportwissenschaftliches Forum zum Thema Bewegung, Kognition und Entwicklung. Den zweiten Abend werden wir in der Hafenkäserei am münsterischen Hafen verbringen.
Archived project
Entwicklung, Implementation und Evaluation von videobasierten Lehr-Lern-Umgebungen für Trainerinnen und Trainer in den Sportarten Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen, Judo und Handball