Johannes Kirsch

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University of Duisburg-Essen | uni-due · Institut Arbeit und Qualifikatiom

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Technical Report
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Das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ zielte auf die Verbesserung der sozialen Teilhabe von arbeitsmarktfernen Langzeitleistungsbeziehenden im SGB II, die entweder mit Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft leben und/oder auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen besonderer Förderung bedürfen. Es wurde durch das Bundesministerium...
Technical Report
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Der vorliegende Zwischenbericht stellt den aktuellen Stand aus der programmbegleitenden Evaluation des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ vor. Das Bundesprogramm zielt auf die Verbesserung der sozialen Teilhabe von arbeitsmarktfernen Langzeitleistungsbeziehenden im SGB II, die entweder mit Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft leben...
Article
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The job transition schemes in none of the four countries reviewed can be seen merely as another 'instrument' of active lahour market policy, such as continued vocational training, direct job ereation or job brokering. Whatever the teehnieal content of job transition support may be, the framing of the schemes is primarily derived from industrial rel...
Article
In diesem Beitrag wird zunächst ein Überblick über die Ausgestaltung des Förderinstrumentariums für ostdeutsche Betriebe im Bereich der betrieblichen Wirtschafts- und betriebsnahen Arbeitsmarktpolitik gegeben. Darauf aufbauend wird die Inanspruchnahme der diskutierten Maßnahmen zwischen 1997 und 2002 untersucht. Ein besonderes Augenmerk wird dabei...
Article
The governmernt allocates enormous financial support to East German businesses through business development and business-oriented labour-market policies. Until now, no study has examined which factors are decisive in determining businesses take up these subsidies. The following report has reviewed this issue by means of a multivariate procedure (pr...

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Projects

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Die Eingliederung in Ausbildung und Arbeit ist ein zentraler Faktor zur Förderung der Integration und sozialen Teilhabe der Menschen, die seit 2015 aus humanitären Gründen in Deutschland aufgenommen werden. Im April 2018 waren laut Migrations-Monitor Arbeitsmarkt der Statistik der Bundesagentur für Arbeit in den Rechtskreisen SGB II und SGB III rund 487.500 Drittstaaten- Angehörige im Kontext von Fluchtmigration als arbeitsuchend registriert; fast 77.100 von ihnen befanden sich in diesem Monat in Maßnahmen des Regelinstrumentariums der Arbeitsförderung durch Arbeitsagenturen und Jobcenter. Die Aufgabenstellung der Begleitevaluation ist, die Umsetzung, Inanspruchnahme, Wirksamkeit und Effizienz dieser arbeitsmarktorientierten Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete umfassend zu untersuchen und zu bewerten. Die Evaluation, an der insgesamt sieben Institute beteiligt sind (siehe unten), umfasst fünf Module: Das Monitoringliefert laufend Informationen über die Nutzung der verschiedenen Maßnahmen mit Angaben u.a. zu Teilnahmezahlen und Teilnehmendenstruktur, zur Erreichung der angestrebten Zielgruppen und zu regionalen Unterschiede beim Maßnahmeneinsatz. Die quantitative Wirkungsanalyse untersucht, inwieweit sich Integrationsfortschritte bei den Geflüchteten auf die Teilnahme an Maßnahmen zurückführen lassen und welchen Einfluss andere Faktoren - wie der lokale Arbeits- und Ausbildungsmarkt - haben. Das Modul Gender Mainstreaming und Gleichstellung widmet sich der Frage, ob es zwischen unterschiedlichen Gruppen Geflüchteter systematische Unterschiede bei der Förderung gibt, welche strukturellen Hintergründe dies ggfs. hat und wie dies unter Gleichstellungsgesichtspunkten zu bewerten ist. Die Effizienzanalyse soll klären, in welchem Verhältnis die Wirkungen der Maßnahmen zu den dafür eingesetzten Ressourcen stehen und ob es Nebenwirkungen außerhalb der Zielgruppe sowie Verdrängungseffekte am Arbeitsmarkt oder bei der Verteilung von Ressourcen gibt. Die Implementationsanalyse soll ein umfassendes Bild von der Gestaltung und Umsetzung der Maßnahmen vor Ort zeichnen. So gilt es zu klären, welche Bedeutung institutionelle Rahmenbedingungen und Akteurskonstellationen haben können und über welche Mechanismen diese wiederum die Wirksamkeit der Maßnahmen beeinflussen können. Das IAQ führt in Kooperation mit dem Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) die Implementationsanalyse durch. In diesem Rahmen werden in 16 ausgewählten Kommunen (kreisfreie Städte und Kreise) lokale Fallstudien durchgeführt; in jeder von ihnen werden zwei Maßnahmentypen vertieft analysiert.