Johanna Buchcik

Johanna Buchcik
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg | HAW · Department of Health Sciences

Prof. Dr.

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Publications

Publications (44)
Article
Full-text available
Despite the increasing interest in exploring microaggression in the humanitarian context, there remains uncertainty on its mechanism for affecting life outcomes. There is a lack of studies on ethnic and racial minorities in non-western countries. The current research explores dimensions and manifestations of microaggression and how they affect well...
Poster
Einleitung – Adipositas im Kindesalter kann mit körperlichen als auch sozialen Folgen, wie z.B. niedrigem Selbstwertgefühl und Mobbingerfahrungen, einhergehen. Schulische Maßnahmen können sich effektiv auf die Adipositasprävention im Kindesalter auswirken, weil sie die Kinder so früh wie möglich in ihren Lebenswelten erreichen und somit dem Auftret...
Article
Full-text available
Research in social and humanitarian science has identified socioeconomic status (SES) as one of the essential determinants of quality of life (QoL). Similarly, racial identity is assumed to predict SES outcomes in multiracial settings. Therefore, understanding how racial identity moderates the association between SES and QoL may provide essential i...
Poster
Full-text available
Mit dem BMBF-geförderten Verbundforschungsprojekt GFA_Stadt: Gesundheitsfolgenabschätzung in der Stadtentwicklung (10.2020-09.2023) soll ein integriertes und partizipatives Modell für eine GFA fü r deutsche Kommunen entwickelt werden. Die GFA prüft, inwiefern Maßnahmen, die außerhalb des Gesundheitssektors getroffen werden, mit den Anliegen des Que...
Conference Paper
Einleitung: Urbane Quartiere mit schwieriger sozialer Lage weisen häufig eine hohe Fluktuation auf. Hierbei könnte ein geringer ausgeprägter Gemeinschaftssinn (Sense of Community SoC) eine Rolle spielen. Das Risiko keinen Zugang mehr zur Gemeinschaft zu erhalten steigt mit höherem Alter, einem niedrigen sozialen Status oder einem Migrationshintergr...
Conference Paper
Einleitung: Gesundheitsbezogene Lebensqualität (GLQ) kann als ein Konzept zur Erfassung subjektiver und multidimensionaler Gesundheit gesehen werden. Lebensqualitätsforschung bei Migrant*innen hat in den letzten Jahren an Stellenwert gewonnen, berücksichtigt jedoch nicht immer weitere Diversitätsmerkmale wie Alter, Geschlecht und Familienstand. In...
Article
Full-text available
Purpose The aim of this observational study was firstly, to assess the Health-related Quality of Life (HrQoL) among migrants and German natives in Hamburg, Germany, using the SF-12 mental and physical summary scores and secondly, to evaluate the contribution of selected sociodemographic and socioeconomic variables to explain the variance in mental...
Conference Paper
Full-text available
Introduction Maintaining good life quality in urban neighbourhoods is one of the biggest challenges. The project "Healthy Neighbourhoods - Health Promotion and Prevention in Districts" ( 07/201712/2020) aims to describe and improve health and quality of life of citizens living in neighbourhoods with different socioeconomic statuses. Method To exami...
Article
Full-text available
Background The proportion of people in need of care with a migration background and therefore the demand for qualified nursing staff will increase. So far, however, considerations and concepts aiming to improve the care situation (including cultural sensitivity) for people in need of care with a migration background are lacking. Objective The foll...
Chapter
Das Kapitel stellt das Einführungsmodul »Angehörigen-Kaffee« vor. Dieses Kapitel vermittelt durch das Einführungsmodul ein praktisches Konzept zur Planung und Vorbereitung einer Schulung für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund.
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 3 der Schulung für professionell Pflegende mit dem Inhalt »Krankheit und Krankheitsverarbeitung« dar. Das Kapitel vermittelt durch Fallbeispiele und Medien die Reflexion des professionellen Handelns bei der Unterstützung der Krankheitsverarbeitung. Dabei wird exemplarisch auf die Erkrankungen Demenz, Diabetes mellitu...
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 3 für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund mit den Inhalten Krankheit und Krankheitsverarbeitung dar. In diesem Kapitel werden exemplarisch Informationen zu den Erkrankungen Diabetes mellitus Typ 2, Demenz und Depression vermittelt. Dabei wird auf die Reflexion von Krankheit und Krankheitsverarbeitung im tr...
Chapter
Das Kapitel gibt Hinweise zur Nutzung des Handbuchs. Es erfolgt eine Einführung in den modularen Aufbau der Schulungsinhalte für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund. Anhand des Aufbaus wird in die Durchführung der Module eingeführt. Dieses Kapitel stellt die Modulübersicht für die Schulung für Pflegende Angehörige vor. Anhand des Aufbaus...
Chapter
Dieses Kapitel stellt die Modulübersicht für die Schulung für professionell Pflegende dar. Das Modul 1 mit den Inhalten »Geschichte der Migration in Deutschland«, »Situation pflegender Angehöriger »und »Transkulturelle Kompetenz« wird vorgestellt. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt in der Vermittlung und Reflexion des relevanten Hintergrundwis...
Chapter
Das Kapitel führt in den Hintergrund des zugrunde liegenden Projektes ein und stellt die Bedeutung des Handbuchs anhand statistischer Daten dar.
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 4 für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund mit den Inhalten Mobilität und Körperpflege dar. Exemplarisch werden die Inhalte Inkontinenz, Lagerung und Transfer sowie Sturzprophylaxe erarbeitet. Die Angehörigen erlernen die Mobilität im pflegerischen Alltag als Prophylaxe zu integrieren. Ergänzend lernen sie,...
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 4 der Schulung für professionell Pflegende mit dem Inhalt »Rollenbilder in der professionellen Pflege« dar. In diesem Kapitel wird die Auseinandersetzung mit den eigenen und fremden Rollenbildern im professionellen Kontext erarbeitet. Der Fokus liegt dabei auf der Reflexion und Aneignung von Kommunikationskompetenzen...
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 2 der Schulung für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund mit den Inhalten »Finanzierung« und »Beratung« dar. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt in der Vermittlung von Informationen über die Leistungen der Pflegeversicherung. Dabei wird insbesondere auf den Erwerb persönlicher Kompetenzen und Erfahrungen...
Chapter
Das Kapitel stellt das Modul 1 mit den Inhalten »Professionelle Entlastungsangebote«, »Netzwerkbildung«, »Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf« und »Eigene Gesundheit« vor. Das Modul 1 fokussiert auf die Wissensvermittlung hinsichtlich bestehender allgemeiner und kulturspezifischer Entlastungsangebote sowie die Reflexion der individuellen Be...
Chapter
Das Kapitel gibt Hinweise zur Nutzung des Handbuchs. Es erfolgt eine Einführung in den modularen Aufbau der Schulungsinhalte. Anhand des Aufbaus wird in die Durchführung der Module eingeführt.
Chapter
Dieses Kapitel stellt das Modul 2 der Schulung für professionell Pflegende mit den Inhalten »Finanzierung« und »Beratung« dar. Der Schwerpunkt in diesem Kapitel liegt auf der Kompetenzbildung der Pflegenden hinsichtlich der Leistungen der Pflegeversicherung und allgemeiner und spezifischer Beratungsangebote. In diesem Zusammenhang wird auf die Berü...
Book
Dieses Buch bietet eine Schulung mit dem Ziel, ein besseres Verständnis professionell Pflegender hinsichtlich der Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen mit Migrationshintergrund zu entwickeln und dadurch insgesamt die Verständigung, Beratung und Pflege von Klienten mit Migrationshintergrund zu fördern. In 4 Modulen erarbeiten die Teilnehmer die Si...
Chapter
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Background: Migration can negatively and positively influence health-related quality of life (HRQoL). Yet, little is known about the HRQoL of Turkish and Polish migrants and German natives. In this study, the following hypotheses were formulated: (1) Elderly Turkish as well as Polish migrants show lower HRQoL than elderly German natives. (2) Age a...
Article
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Objective: The Sf-36 is the most widely used instrument to measure health-related quality of life (HRQoL) with the most convincing evidence of both internal consistency and test–retest reliability. In addition, it is appropriate for use among elderly and minority groups like migrants. The aim of this study is to investigate and compare the reliabil...
Thesis
Background: One out of every five people in Germany has a migration background. Of these, elderly Turkish and Polish migrants represent a large and growing population, however, little is known about their health related quality of life (HRQoL). In this study, the aim was to compare the HRQoL of elderly Turkish migrants, elderly Polish migrants and...
Chapter
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Der Anteil von Menschen über 65 Jahren wird sich deutlich von 20 % im Jahr 2008 auf 34 % im Jahr 2060 erhöhen (Statistisches Bundesamt 2009). Aufgrund der steigenden Zahl von älteren Menschen mit Migrationshintergrund und der gesundheitlichen Belastungen dieser Zielgruppe, die besonders auf das Arbeitsleben zurückzuführen sind, ist eine Zunahme des...
Article
Full-text available
Die Bedarfe der Gesundheitsförderung werden häufig in statistischen Größen bzw. in aggregierten Formen ausgedrückt. Wenn damit der Förderbedarf für bestimmte Gruppen wie beispielsweise Jugendliche, Arbeitnehmer bestimmter Branchen, Personen mit Migrationshintergrund usw. vorliegt, stellt sich die Frage nach der optimalen Umsetzung der Gesundheitsfö...
Article
Full-text available
In the Sag˘lık study, 100 elderly men and women in Germany with a Turkish migrant background were questioned about body weight/body size, their fruit, vegetable and meat consumption and their income, among other things. The results reveal, particularly among women, a lower income and an exceptionally high prevalence of overweight and obesity. There...
Chapter
Full-text available
Das Hamburger Autorenteam J. Buchcik, R. Schattschneider, A. Beyer, M. Schmoecker, C. Deneke und Joachim Westenhöfer setzt bei der sozialen Lage älterer türkischer Migrant/innen und daraus unmittelbar ableitbaren gesundheitlichen Folgen an. Das türkische Wort für Gesundheit – SAĞLIK – gab ihrem Forschungsprojekt den Namen. In ihrem Beitrag in diese...
Article
Full-text available
Purpose – Definition-problems concerning the terms “migrant” and “Health-Related Quality of Life” (HRQoL) have a negative impact on the operationalization and measurement of the multidimensional and subjective construct of HRQoL. The aims of this systematic literature review are to address the following questions: How can the instruments used withi...

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Cited By

Projects

Projects (4)
Project
Better Living (BeLiv) is a research initiative to foster social equality, mutual habitation, and promote wellbeing. Our goal is to further our understanding of changing world demographics and actions that facilitate better life experiences. We propose a fresh approach to exploring social infrastructures and interactions as mechanisms for health and wellbeing through credible research.
Project
Hauptzielsetzung des Forschungsvorhabens „Gesundheitsfolgenabschätzung in der Stadtentwicklung“ ist es, ein umfassendes, integriertes und partizipatives Modell zur Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA; englisch: Health Impact Assessment – HIA) für Kommunen in Deutschland zu entwickeln. Ein Online Tool soll die praktische Umsetzung der GFA unterstützen. GFA ist ein Verfahren, mit dem sich abklären lässt, inwiefern Maßnahmen, die außerhalb des eigentlichen Gesundheitssektors getroffen werden, mit dem Anliegen der Gesundheit kompatibel sind. Es sollen damit sowohl die Chancen auf soziale Teilhabe und ein gesundes und erfülltes Leben erhöht, sowie soziale Disparitäten reduziert werden. Dies erfordert Veränderungen auf mindestens zwei Ebenen: In der Stadtplanung ist ein Umdenken hinsichtlich des Gesundheitsverständnisses wesentlich, und die Gesundheitsdienste sind in die Lage zu versetzen, im Stadtentwicklungsprozess fundiert Stellung zu nehmen und gesundheitliche Themen einbringen zu können. Mit dem Projekt GFA_Stadt soll ermöglicht werden, GFA einfach und ressourcenschonend in kommunale Prozesse zu integrieren und bisherige Anwendungshürden zu reduzieren. Die erwarteten Projektergebnisse stellen eine soziale Innovation dar, indem praktisch-organisatorische Lösungen (anwendungsfreundliche Umsetzung von GFA in der Stadtplanung), veränderte soziale Praktiken (systematische Berücksichtigung von Gesundheitsfragen in der kommunalen Planungspraxis) sowie optimierte Prozesse und effiziente Strategien (partizipative Umsetzung von GFA) initiiert werden, sowie Entscheidungsstrukturen neu verknüpft und strukturiert werden.
Project
The overall aim of our project is to improve the health status of people living in urban neighbourhoods, particularly socially disadvantaged neighbourhoods. As a first step we are going to develop methods to assess the health status of neighbourhoods based on primary data from survey results, secondary data available from health insurances and other institutions and thirdly, assessment of neighbourhood characteristics (e.g. build environment, environmental pollution). These methods will inform and feed into a newly developed system for regular and continuous health monitoring of small scale neighbourhoods (2000-5000 inhabitants). Most importantly we will develop and implement activities in socially disadvantaged urban neighbourhoods to promote health and prevent non-communicable diseases and mental ill-health. These activities will be developed and implemented using a strong participatory approach involving the people living in these neighbourhoods. Accompanying research will elucidate facilitating factors for, barriers to and consequences of participatory processes. Eventually we are aiming at comparing changes of the health status in these intervention areas to the development in comparable non-intervention areas to ensure that these interventions are finally really promoting the health of the people.