Jörg Freiling

Jörg Freiling
Universität Bremen | Uni Bremen · Faculty for Business Studies and Economics

Full Professor, Prof. Dr.

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Introduction
Dr. Jörg Freiling is Full Professor at Bremen University, Faculty of Business Studies and Economics, in Germany. Since 2001 he holds the LEMEX Chair in Small Business & Entrepreneurship (LEMEX) and from 2009 till 2021 he was Vice Dean at this faculty. His preferred research areas are: transnational entrepreneurship, immigrant and refugee entrepreneurship, entrepreneurial ecosystems & support systems, startup incubators & accelerators, business model innovation and organizational competences.
Additional affiliations
April 2001 - present
Universität Bremen
Position
  • Chair
April 2001 - present
Universität Bremen
Position
  • Chair
October 2000 - March 2001
Universität Paderborn
Position
  • Professor
Description
  • Marketing Professorship
Education
July 1994 - September 2000
Ruhr-Universität Bochum
Field of study
  • Reorganizations - A Resource-based View
May 1989 - July 1994
Ruhr-Universität Bochum
Field of study
  • Subcontractors' Dependency on OEMs
October 1984 - May 1989
Ruhr-Universität Bochum
Field of study
  • Business & Economics

Publications

Publications (321)
Article
Purpose: The research aim is to identify how the university campus influences students’ entrepreneurial starting conditions. Approach: The underlying paper is conceptual. The focus is to propose new relationships among constructs and bridge existing theories. In this paper, the entrepreneurial constructs regarding the venture foundation process are...
Article
Purpose: While transnational entrepreneurship research considers its transcultural dimension, the role of vast cultural distance is largely ignored. Thus, this paper focuses on the following research question: how do the (cross-)cultural peculiarities of transnational entrepreneurship – in the light of cultural distance – influence the business dev...
Chapter
Full-text available
Wenn der Hauptgrund des Scheiterns neuer Geschäftskonzepte die fehlende Marktnähe ist, sind innovative Instrumente zur Einholung frühen Markt-Feedbacks und zum Co-Development mit Zielkunden höchst willkommen. Inno-Quarters sind solche Bühnen, die Entrepreneure und Feedback gebende Zielkunden in entspannter, kreativer Atmosphäre – hier: im Rahmen vo...
Article
Purpose: This study seeks to specify the role of ‘dominant logic’ in an organization. So doing, the ambiguous character of the dominant logic emerges, as on the one hand, a dominant logic can make sense of a change, provide useful guidelines and keep the company focused. However, on the other hand, a dominant logic may provide reasons why preventin...
Article
Purpose: This study seeks to specify the role of ‘dominant logic’ in an organization. So doing, the ambiguous character of the dominant logic emerges, as on the one hand, a dominant logic can make sense of a change, provide useful guidelines and keep the company focused. However, on the other hand, a dominant logic may provide reasons why preventin...
Article
Purpose This paper aims to explain the dynamics of entrepreneurial decisions and actions (D&As) in the small and medium-sized enterprise (SME) growth process. The study focuses on the changing portfolio and relationship governance and captures these dynamics by using the concept of “enabling constraints” (ECs). Design/methodology/approach In-depth...
Article
There is often a “hard break” if family businesses undergo a family-external business succession. This break materializes in the way how the company conducts entrepreneurial action as external successors often lead differently and it takes considerable time to take action. This may cause crises that are hard to handle. This article employs entrepre...
Article
Full-text available
The hubris tradition of research has been criticized for limiting its scope by associating hubris predominantly with detrimental leadership behaviors. To counteract this bias, we provide a more nuanced exploration of hubris and consider both beneficial and detrimental manifestations of hubris in startup founders’ leadership behaviors. Our analysis,...
Article
Purpose The purpose of this paper is to explore the under-researched family-external business succession process. It makes use of entrepreneurship theory in order to conceptualize this temporal process. This allows for an operationalization of entrepreneurial functions and tracking them during the two main phases of such processes. This study provi...
Chapter
Entrepreneure müssen ihr Startup zu jeder Zeit bestmöglich vermarkten können – egal ob es die Kunden im Markt sind, der Investor mit der „Eigenkapitalspritze“, potenzielle Geschäftspartner oder die bestmöglichen Mitarbeiter, die es zu akquirieren gilt. Für die damit verbundenen unterschiedlich langen Präsentationen des Startups hat sich der englisc...
Chapter
Dieses Kapitel liefert keinen Ausblick, sondern einen Draufblick – auf das Thema Entrepreneurship und das vorliegende Buch. Es stößt bewusst kurz Debatten an, die noch in gebotener Tiefe zu führen sind. Startups mögen für Wirtschaft und Gesellschaft sehr nützlich sein, aber sie haben auch Schattenseiten. Eine ernsthafte Diskussion ihrer Geschäftspr...
Chapter
Airbnb ist heute der größte Anbieter von Unterkünften für Reisende, ohne dabei eigene Immobilien zur Verfügung zu stellen. Der Weg an die Spitze war in den ersten ein bis zwei Jahren nach der Gründung jedoch alles andere als vorgezeichnet und vor allem durch Misserfolge geprägt. Weder Kunden noch Investoren oder gar die Presse hatten Interesse an d...
Chapter
Kapitalien sind die Grundbausteine für das Wachstum. Sie müssen in Wachstumsprozessen aktiviert werden, die in der Wachstumsphase als Teil des organisationalen Lebenszyklus ihre größte Dynamik entfalten. Aber selbst in dieser Stufe verläuft das Wachstum selten bis nie friktionslos, was an sog. „kritischen Wachstumsschwellen“ liegt, die man überwind...
Chapter
Wer gründet und seine Geschäftsbasis entfalten will, muss Probleme lösen, die für den Markt wichtig sind, und die Problemlösungen vermarkten. Dies erfordert von Beginn an eine intensive Auseinandersetzung mit den Kunden, um zu erfahren, wann eine Lösung für den Markt wirklich reif ist – und der Markt aufnahmebereit. Wenn Jungunternehmen scheitern,...
Chapter
Was wird in den kommenden Jahren mit Blick auf Startups und Entrepreneurship passieren? Was nach Kaffeesatzleserei anmutet, kann mit Verweis auf die Beobachtung, dass die Zukunft in den laufenden Entwicklungen enthalten ist, zumindest angedacht werden. Eine bereits laufende, aber an Dynamik deutlich gewinnende Entwicklung ist das Entstehen und Aufb...
Chapter
Wachstum hat viele Gesichter und muss unter den Zielen sorgsam verankert werden. Betrachtet man Startups nach der Gründung und nach Erreichen des „Product/Market Fits“, so lässt sich erkennen, wie dominant Wachstum als Ziel zum Teil werden kann. Das aber hängt von den Wachstumsambitionen und dem Unternehmenstyp ab. So gelten unter den Jungbetrieben...
Chapter
Die meisten Geschichten von Startups kommen aus dem Silicon Valley und aus der elektronischen Welt. Dieses Einführungskapitel geht einen anderen Weg: Es zeigt, wie ein deutsches Team allmählich für die Gründung eines Startups Feuer fängt, Ideen konkretisiert, erste Schritte geht, vor große Anfangsprobleme gestellt wird, Hürden überwindet – und sich...
Chapter
Das Schreiben eines Businessplans war lange Zeit das Erste, was Entrepreneuren auf dem Weg zur Unternehmensgründung empfohlen wurde. Er war unternehmensexternes Kommunikationsmittel und zentrales internes Controlling- und Lerninstrument zugleich. Seit Startups verstärkt auf agile Methoden mit schnellen iterativen Lernzyklen zurückgreifen, beschränk...
Chapter
Was steht hinter dem zuweilen exponentiellen Wachstum von Scaleups? Kein Jungbetrieb kann darauf hoffen, dass ihm dieses Wachstum in den Schoß fällt. Das Kapitel zeigt auf, dass Konzeptreife, Marktreife und schließlich der „Product/Market Fit“ gegeben sein müssen, um derartiges Wachstum zu ermöglichen. Auch wenn die Voraussetzungen vorliegen, ist W...
Chapter
Einer der typischsten Engpassbereiche von Gründungen ist die Finanzierung. Verglichen mit den Vereinigten Staaten oder China, stehen im deutschsprachigen Bereich Finanzmittel eher im unterdurchschnittlichen Umfang zur Verfügung. Umso mehr müssen Gründer in der Lage sein, ihre eigene finanzielle Situation vollständig einordnen zu können. Dazu müssen...
Chapter
Exponentielles Wachstum basiert auf Wachstumstreibern. Diese Wachstumstreiber beruhen allesamt auf der Verfügbarkeit kritischer Ressourcen sowie deren weitsichtiger Kombination. An welchen Ressourcen liegt es aber, ob ein Startup bzw. Scaleup exponentiell wachsen kann? Das Kapitel verweist zunächst auf das Humankapital, was Engpassfaktor und Antrie...
Chapter
Gründungsvorhaben starten zumeist mit einer ersten Geschäftsidee. Sie unterscheidet sich von einer „normalen Idee“ dadurch, dass sie eine kommerzialisierbare Lösung eines Kundenproblems beinhaltet. Ohne Kundenproblem gibt es keinen Markt, ohne Lösung kein Produkt und ohne Kommerzialisierungskonzeption kein nachhaltiges Geschäft. Erst wenn diese dre...
Chapter
Im Zentrum von Geschäftsideen stehen Problemlösungen. Wer also nach guten Geschäftsideen Ausschau halten möchte, der sollte vor allem nach Problemen suchen, die bisher noch nicht oder nur unzureichend gelöst wurden. Ist ein solches Problem gefunden, dann beginnt der knifflige Part. Schließlich sind sie nicht grundlos unzureichend gelöst. Oft haben...
Chapter
Was ist Entrepreneurship? Entrepreneurship ist etwas anderes als das Management etablierter Betriebe. Das Konzept ist befreit von Zwängen der Eigentümer. Entrepreneurship dient dazu, neue Unternehmen (oder vergleichbare Einheiten) zu gründen und zu entwickeln und mit ihnen ein Geschäft zu betreiben, das sich von bisherigen Vorgehensweisen untersche...
Chapter
Unternehmerisches Handeln ist die zweite Hauptsäule von Entrepreneurship. Es lässt sich durch das unternehmerische Denken inspirieren und setzt es um. Unternehmerisches Handeln erfordert die Beherrschung zweier Grundanforderungen, welche zusammen die Beidhändigkeit (Ambidextrie) eines Unternehmens darstellen: Startpunkt ist die Exploration, also di...
Chapter
Wenn Entrepreneure an Monitoring und Rechnungswesen denken, fallen ihnen rasch Fragen der Buchhaltung ins Auge, die sie oft wenig interessieren. Ganz anders ist die spannende Frage, wie man nahezu täglich kontrollieren kann, ob sich das Jungunternehmen auf einem zielführenden Weg befindet. Dies steht im Zentrum des Entrepreneurial Monitorings. Entr...
Chapter
Kein Wachstumsprozess verläuft friktionslos – und zumeist auch nicht ohne das Durchlaufen von (mehreren) Krisen. Krisen verlaufen bei Startups und Scaleups aber oft anders als bei etablierten Betrieben. Sie haben oft noch nicht die Ressourcenmasse und Widerstandskraft von Corporates und sind zumeist in Märkten vertreten, in denen sich Entwicklungen...
Chapter
Über Startups erfährt man viel zu den Frühphasen der Geschäftsentwicklung, weniger über die Hintergründe eines exponentiellen Wachstums. Airbnb hat nach vielen anfänglichen Schwierigkeiten schließlich einen Weg zum sog. „Product/Market Fit“ gefunden und erhält eine erste Wachstumsfinanzierung, um zu skalieren. Weil der Weg dahin so lang war, wuchs...
Chapter
Bei erfolgreichen Startups wird oft davon ausgegangen, dass der Erfolg vor allem auf einer brillanten Geschäftsidee beruht. Doch die wenigsten Geschäftsmodelle sehen später so aus, wie sie zu Beginn erdacht wurden. Das zeigt auch die Geschichte des Live-Streaming-Portals für Videospiele „Twitch“. Ursprünglich wollte das Startup ein neues Entertainm...
Chapter
Eine der zwei Hauptsäulen von Entrepreneurship ist das unternehmerische Denken. Unternehmerisches Denken ist eine Geisteshaltung, die auf Vorausschau und aktiver Gestaltung der Rahmenbedingungen beruht. Dabei wird bewusst der Weg gegangen, entgegen tradierten Konventionen zu denken und ganz neue Blickrichtungen zuzulassen. Man versucht, neue Geschä...
Chapter
Wenn Entrepreneure eine Idee ernsthaft weiterverfolgen und sich bereits intensiv mit Problem und Lösung auseinandergesetzt haben, dann ist es an der Zeit, sich Gedanken über das Geschäftsmodell zu machen. Es beschreibt die Basis, auf der ein Unternehmen Werte schafft (Wertschöpfungssystem), vermittelt (Value Proposition) und appropriiert (Erlösmode...
Chapter
Startups müssen ohne oder mit wenigen Grundlagen aus dem Nichts etwas Neues erschaffen und dabei unter großer Unsicherheit, Dynamik und hoher Komplexität agieren. In diesem Umfeld hilft die Anwendung der Lean-Startup-Methode. Lean Startup ist ein systematischer Prozess, mit dem aus einer anfänglichen Geschäftsidee ein wiederholbares und skalierbare...
Chapter
Wer gründen will, muss eine ganz bewusste Entscheidung treffen, die wiederum mit mehreren Folgeentscheidungen unmittelbar vor bzw. in der Gründungsphase verbunden ist. Hierbei handelt es sich um die konstitutiven Führungsentscheidungen. Das Kapitel will für den Entscheidungsbedarf sensibilisieren und Grundlagen zur Entscheidungsfindung liefern. Man...
Chapter
This study aims at examining the roles of female returnee entrepreneurs as institutional change makers. A single case study with a woman-driven enterprise in India was conducted. The case study shows how a returnee female recognizes an opportunity by utilizing her experience and knowledge about US-markets and Indian culture. The entrepreneur has en...
Article
Full-text available
Management research often treats the competences within firms as 'fait accompli'. Process organization studies can tackle this challenge through focusing on how and why competences emerge. We propose that symbolical interactionism is a suitable process philosophical framework to explore the social organization immanent in the accomplishment of key...
Article
Full-text available
The concept of startup ecosystems has received significant attention from policy makers, particularly in the hope of transferring Silicon Valley performance effects to their own region. Previous research emphasizes the need to consider the unique and distinctive nature of the specific regional ecosystem in focus when developing policies for ecosyst...
Chapter
Entrepreneurship is different from management and particularly questions current ways of leading a company. Entrepreneurship research suggests leadership solutions for entrepreneurs as e.g. the entrepreneurial orientation construct. However, do these and similar approaches also hold for the specific situation diaspora entrepreneurs are in? Or does...
Chapter
With a meta-perspective on the 16 rich cases of refugee entrepreneurs portrayed in this book, this concluding chapter discusses the following eight central themes to be considered in the future research on refugee entrepreneurship: (1) typical settings of refugee entrepreneurship and refugee entrepreneurship itself; (2) the sequence of events and i...
Chapter
This case presents the entrepreneurial story of Muhannad and his business. Muhannad is a Syrian refugee who had established a successful life as a sales manager for an established firm before he decided to flee to Europe. Facing difficulties in finding suitable jobs with his qualifications in Germany, Muhannad decided to open a restaurant called “U...
Book
Through a global series of case studies, this pioneering book delves into refugee entrepreneurship - a major economic, political and social issue emerging as a top priority. Stories from Australia, Germany, Pakistan and many other countries, highlight the obstacles facing refugees as they try to integrate and set up businesses in their new countrie...
Book
Dieses sehr anwendungsorientierte Lehrbuch verknüpft auf innovative Weise wissenschaftliche Entrepreneurship-Modelle und gründungsrelevante Methoden und Techniken mit gründungsbezogenen Erfahrungen. Der Akzent wird dabei auf Startups als innovative und wachstumsorientierte Jungbetriebe gelegt. Deren wichtigste Eigenschaften bezüglich unternehmerisc...
Chapter
Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die – auch heute noch kontrovers diskutierte – Bedeutung der Marke im investiven (Dienstleistungs‑)Bereich aus Sicht der Management‑ und Organisationstheorie unter Bezugnahme auf ausgewählte ökonomisch‐theoretische Ansätze und somit alternativ zu verhaltenswissenschaftlichen Theoriezugängen zu beleuchten. Die...
Chapter
Entrepreneurial ecosystems are typically defined as an agglomeration, bound to a certain region with business inter-relations between the actors (Spilling, 1996). As actors, entrepreneurs, companies and support institutions interact and nurture the creation of new start-up companies (Stam 2014). Prior research suggests without thorough specificatio...
Conference Paper
This paper discusses the process of mental model construction within firms. Interactions are proposed to be a significant and important stage in this process of sensemaking. Interactions bring together the understandings of individuals and let joint understandings emerge, from which aligned actions may follow, therewith dispersing the firm’s str...
Chapter
It is often suggested that the typical governance structures of family businesses provide them with a long-term horizon of strategic decision-making and a certain kind of stability. However, in case of business successions, family businesses are confronted with a new situation that challenges the former balance and marks a transition to a new one....
Chapter
Der Kundenwert stellt eine Größe dar, die vor allem aus anwendungsorientierter Sicht von großem und noch steigendem Interesse ist. Zur Ableitung handlungsbezogener Aussagen ist die Ableitung einer theoretischen Bezugsbasis nützlich. Da der Kundenwert als ein Potenzial verstanden werden kann, das sowohl kunden- als auch anbieterseitig bestimmt wird,...
Chapter
Crowdfunding und Crowdinvesting haben in jüngster Zeit dazu beigetragen, die gewaltigen Lücken in der Frühphasenfinanzierung von Ventures partiell zu schließen. Im Sinne von Anreiz-/Beitragsgleichgewichten im Finanzierungsprozess steht vor allem das Crowdinvesting im Vordergrund und nimmt daher auch im Themenkomplex „Crowd Entrepreneurship“ einen f...
Chapter
Full-text available
This study sheds light on the uncharted phenomenon of regional management in coordinating services across borders. Based on a multiple case study of four German industrial manufacturing firms with servitization strategies we seek to better understand what kind of organizational challenges servitization poses for the MNC and whether these challenges...
Article
Full-text available
This paper develops a first conceptual understanding of motivations and success/survival factors of ‘rich-to-poor diaspora entrepreneurship (DE)’ by focusing on an individual’s cultural intelligence and learning ability. Rich-to-poor DE addresses entrepreneurial activities conducted in developing or emerging countries by diasporans originated from...
Article
Purpose – This paper aims to discuss the barriers to successful business model innovation and derive implications for management on how to overcome each barrier, as many attempts to innovate a business model have failed. Design/methodology/approach – The authors draw on their experience they gained in numerous business model innovation projects an...
Chapter
Purpose The purpose of this study is to present how a German-origin diaspora entrepreneur successfully introduces a new concept to Uzbekistan by orchestrating diaspora and local resources into a transnational diaspora venture, a kind of international new venture. Diaspora entrepreneurs can act as catalysts for market entry of innovations as they po...
Conference Paper
Full-text available
Purpose - This article seeks to map the impact corporate culture has on competence-leveraging. Corporate culture is understood as a key factor that allocates organizational resources while continuously shaping actors perception of reality. Design/methodology/approach – This article stands on two feet. Firstly, it is based on prior research in compe...
Article
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Objective: The objective of this paper is to investigate how diaspora and returnee entrepreneurs use networks in the country of origin (COO) and country of residence (COR) and which benefits they gain from such networks. Research Design & Methods: In the face of the early state of research and the complexity of the subject, exploratory case study r...
Conference Paper
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This study aims to identify the pivotal role of RHQ in TNCs’ small world networks in the transfer of knowledge. It is proposed that being in hierarchical position, these RHQs identify different type of knowledge, i.e., tacit as well as explicit, in order to transfer (up- stream and downstream) knowledge within TNC’s small world network or from ex...
Conference Paper
Purpose - This article seeks to map the impact corporate culture has on competence-leveraging. Design/methodology/approach – This article stands on two feet. Firstly, it is based on prior research in competence-based theory and secondly, on interpretive research at the German headquarters of a transnational corporation. The research design builds o...
Chapter
Im Rahmen einer Unternehmensgründung kommt dem Marketing eine besondere – und oftmals etwas verkannte – Bedeutung zu. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Marktorientierung eines jungen Unternehmens, ihres Produktangebotes sowie der zugehörigen Interaktion und Kommunikation mit den Marktteilnehmern elementar zu seiner Überlebensfähigkeit beiträgt...
Book
Based on theory and an empirical survey, Philipp K. Berger measures the amount of fear for different groups of entrepreneurs. He draws parallels to Prospect Theory revealing the components of fear and shows, that entrepreneurial fear is a rather rational subconscious evaluation of the situation. Furthermore, he identifies the root causes of this fe...
Book
„Entrepreneurial Marketing“ präsentiert die speziellen Möglichkeiten und Anforderungen für Gründer, Gründungsinteressierte und Studierende an eine marktorientierte Unternehmensführung und vermittelt auf diese Zielgruppe zugeschnittene Empfehlungen. Renommierte Persönlichkeiten an der Schnittstelle von Marketing, Innovationsmanagement und Entreprene...
Article
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Entrepreneurial orientation has emerged as a major construct in entrepreneurship literature. However, existing definitions of entrepreneurial orientation mainly focus on explorative behavior like innovativeness, proactiveness and risk-taking. Based on the long tradition of research on entrepreneurial functions, we argue that exploitative activities...
Article
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Abstract In this paper we will answer the question how companies should change their capabilities and entrepreneurial styles, respectively, in order to survive when facing technological uncertainty. While real options analysis has largely been used for valuation purposes, we suggest that thinking in terms of real options is suitable for addressing...
Article
Abstract: In this paper, we will answer the question of how companies should change their capabilities and entrepreneurial styles to survive when facing technological uncertainty. While real options analysis has largely been used for valuation purposes, we suggest that thinking in terms of real options is suitable for addressing strategic issues as...
Chapter
Overcoming trade-off like constellations has been a core challenge in business and management in the last years. Mass customization is one example in this regard; the debate on organizational ambidexterity (March, 1991) is another. Overcoming the ‘glocalization’ challenge is the trade-off debate relevant to this chapter. ‘Glocalization’ (Rugman & B...
Article
Full-text available
This paper investigates an under-researched type of ‘born transnationals’ as young transnational companies. ‘Born transnationals’ are equipped with specific governance structures that may accelerate the internationalization process based on organizational learning. In this vein, the research question of the paper is: What are the core drivers of or...
Chapter
Volks- und Betriebswirte zeigen sonst ausgesprochen seltene Einmütigkeit, wenn es um die Wirkung von Wissen im Marktprozess geht. Bereits die Ökonomen der Neuen Österreichischen Schule wie von Mises (1940), von Hayek (1949) und zum Teil auch Kirzner (1973) erkennen den Umgang mit Wissen (Erwerb und wirkungsvolle Verwendung) erstens als eine unterne...
Article
This article examines the reasons for the constrained adoption of innovative total cost of ownership business models by small and medium-sized enterprises in business-to-business markets. Whereas prior research focuses on suppliers and customers, relatively little attention has been afforded to relational factors, and even less on the dominant logi...
Article
Full-text available
This paper investigates an under-researched type of ‘born transnationals’ as young transnational companies. ‘Born transnationals’ are equipped with specific governance structures that may accelerate the internationalization process based on organizational learning. In this vein, the research question of the paper is: What are the core drivers of or...
Chapter
Geschäftsmodellinnovationen (GMI) erfreuen sich zunehmender Aufmerksamkeit (vgl. dazu Wirtz 2011, S. 9, der seit 2000 eine stetige Zunahme einschlägiger Wortmeldungen in der Wirtschaftsberichterstattung nachweist). Und das ist auch gut so, weisen GMI – etwa im Vergleich zu „klassischen“ Produktinnovationen – Eigenschaften auf, die sich als Vorteil...
Article
What role do regional headquarters (RHQ) play in the process of spreading knowledge in the internal and external network of transnational companies (TNC)? In our paper we approach this topic based on an understanding of TNC as ‘small world’ networks – a concept from the field of social psychology introduced by Milgram (1967). We employ this concept...
Article
Due to their particular characteristics, transnational companies (TNC) face numerous challenges, in particular dealing with uncertainty in both external and internal transactions. In this paper, we investigate whether and how far individual and inter-personal interactions among members of the internal units of TNC influence their transactional rela...
Conference Paper
Full-text available
Innovative business models in Business-to-Business (B-to-B) settings allow suppliers to renew their business and to tighten the customer/supplier relationship while customers may benefit from more innovative and customized solutions. Astonishingly, the pace of adoption of these new business models is rather low. By now, it is still open what the fi...
Article
Our conceptual paper sheds light on the role of regional headquarters in coordinating the information and knowledge transfer within the transnational company (TNC) understood as globally dispersed network. We presume that organizational units are embedded in an internal network which is mainly dominated by the TNC headquarters (HQ) and at least one...
Article
Trust is an informal mechanism of governance that seems to work in family businesses differently from other types of companies. This conceptual paper analyzes the impact of internal trust on the competitiveness of �firms over time. To this end, we introduce different modes of intra-firm trust, develop a set of research propositions, and introduce a...
Conference Paper
This conceptual paper illuminates the role of regional headquarters in coordinating the information and knowledge transfer within a ‘transnational company’ (TNC). Understood as globally dispersed networks, TNCs respond to the challenge of ‘glocalization’, i.e. the coeval need to raise economies by standardization on a global scale while at the same...
Conference Paper
Innovative business models in B-to-B settings allow suppliers to renew their business and to tighten the customer/supplier relationship while customers may benefit from more innovative and customized solutions. Astonishingly, the pace of adoption of these new business models is in general rather low. Having a look at differing national markets, evi...
Conference Paper
Due to their particular characteristics, transnational companies (TNC) face numerous challenges, in particular dealing with uncertainty in both external and internal transactions. In this paper, we investigate whether and how far individual and inter-personal interactions among members of the internal units of TNC influence their transactional rela...
Article
Cross‐border activities of firms are said to be risky and complicated due to so‐called ‘liabilities of foreignness’ (LOF) (Zaheer & Mosakowski 1997; Zaheer 1995). These LOF are difficulties firms in general have to face when acting in environments they are not familiar with. The existence of LOF seems to delimit the scope of action of firms by trig...
Article
The globalization process stimulates more and more start‐ups entering international markets at their earliest convenience. Supported by modern IT and logistics systems, this option is available for many ventures that become more and more independent from their country‐of‐origin. For transnational companies, as heterarchical networks without typical...
Article
Transnational corporations (TNCs) recently face a dilemma: they coevally have to exploit global‐based as well as locally enrooted business opportunities (‘glocal dilemma’). This brings the aspect of formal and informal coordination to an issue. In our conceptual paper we focus on formal coordination and employ a capability‐based perspective to addr...
Conference Paper
What role do regional headquarters (RHQ) play in the process of spreading information in the internal and external network of transnational companies (TNC)? In our paper we approach this topic based on an understanding of TNC as ‘small worlds’ networks – a concept from the field of social psychology first introduced by Milgram (1967). We employ thi...
Article
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How does an increased importance of services influence the time pattern of launching industrial services and integrated solutions in foreign markets? When examining this question, we explain the change by making reference to the concept of service-dominant logic that suggests a move from goods-centred to service-centred value creation. The change t...

Questions

Questions (7)
Question
People talk about the 'refugee wave' particularly Europe, but even beyond. Due to language (and other) barriers, refugees are in a difficult position to integrate into new societies. It is not really visible that politicians have an entire solution in their pockets. Maybe 'grassroot solutions' come into play - like refugee entrepreneurship. This may include ventures initiated by refugees, initiatives for refugees and jointly with refugees. While entrepreneuship can only mitigate current problems (to some extent), the question pops up whether this is a vehicle at all - and, if so, under which circumstances. Feedback warmly welcome!
Question
Is competitive advantage only a rather temporary phenomenon? And does success in terms of competitive advantage breed failure - due to inertia, dominant logics etc.? 
The concept of competitive advantage survived every crisis in the past. However, more recently, new challenges appear: ICT speeds and questions everything (instant obsolescence of novelties?), companies still compete but very often the competition between platforms is more decisive than the competition between firms - and value added structures change quickly due to business model innovation and/or transformation. Can you help putting the concept of competitive advantage in new light? Or is there no need to do so?