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Iris Kirchner-Freis

Iris Kirchner-Freis
Hugo Grotius gGmbH · Institute for IT, Media and Intellectual Property Law

Prof. Dr.

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Citation
Introduction
I am a director of MLS LEGAL - Institute for IT, Media and Intellectual Property Law, Bremen and a professor of IT, Media and Intellectual Property Law at the Faculty on Computer Sciences of Bremen University.
Additional affiliations
April 2012 - present
Universität Bremen
Position
  • Recht der Digitalen Medien
April 2012 - present
Universität Bremen
Position
  • Fortgeschrittene Themen des IT-Rechts
October 2009 - February 2012
Universität Bremen
Position
  • Recht der Digitalen Medien
Education
January 2006 - July 2010
Universität des Saarlandes
Field of study
  • Media Law
October 1997 - October 1998
Universität des Saarlandes
Field of study
  • EU Law
October 1995 - October 1997
University of Freiburg
Field of study
  • Law

Publications

Publications (25)
Chapter
Full-text available
http://ukcatalogue.oup.com/product/9780199683925.do
Book
There can no longer be any doubt that promoting green innovations is essential if we are to meet the challenges of sustainable development, climate change, and intergenerational equity. With the maturity of this crucial awareness has come full recognition of the intellectual property rights of green innovators – an area of international law that ha...
Book
Mode – Rechtsschutz – Marketing und Vertrieb Beim Moderecht handelt es sich nicht um ein eigenständiges Rechts- bzw. Fachgebiet, sondern um eine Überschneidung mehrerer Rechtsgebiete. Die Modebranche ist einem stetigen Wandel unterworfen. Trotz ständig neuer saisonaler Trends ist die Modeindustrie von Nachahmungen und Kopien in besonderem Maße bet...

Projects

Projects (3)
Archived project
The interaction between the Law of the Sea and EU law is an area of increasing importance, which has nonetheless so far attracted too little attention. The role of the EU with regard to the rights and duties implied in the use of world’s oceans is worth an ad hoc scrutiny not only in the light of the enhanced presence of the EU in the international arena but also because of a strategic interest that the EU has developed in recent years. Issues such as marine spatial planning, piracy, the preservation of the marine environment and the navigational use of the Arctic – just to give a few examples – have been for long at the top of the agenda of the EU and, occasionally, a reason of divergence between the EU and its Member States. Both the EU and its Member States are parties to the 1982 United Nations Convention on the Law of the Sea on the basis of the principle of attributed powers, according to which each contracting party assumes the rights and obligations deriving therefrom to the extent allowed by their respective competences. The recent practice has, however, shown that uncertainties if not outright clashes may indeed arise. Several contentious cases have been brought to attention of the Court of Justice of the EU either by way of infringement proceedings or because of alleged inconsistencies between EU law and international maritime treaties to which the Member States themselves are contracting parties. All of the above... and more is at the heart of the Summer School on European Union and the Law of the Sea, which was held for three consecutive years (2015-2017) alternatively in Italy and in Germany.
Project
Das Institut für Seevölkerrecht und Internationales Meeresumweltrecht (ISRIM) leitet das Diskursprojekt "Sind die Meere frei? - Eine Rechtsordnung für die Meere und Ozeane". Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt, findet als Diskursbeitrag zur offenen Wissenschaft (Open Science) im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 - Meere und Ozeane statt. Das Projekt umfasst die Produktion von sechs Videos, die sich mit den rechtlichen Aspekten vom Entdecken, Nutzen und Schützen der Meere und Ozeane beschäftigen. Weitere Informationen finden Sie unter www.isrim.de/wissenschaftsjahr Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), FKZ: 01WJ1624
Project
Die Gefahrenabwehr auf See (Maritime Security) hat zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des umfassenden und verpflichtenden Sicherheitsregimes im Rahmen der International Maritime Organization (IMO), noch immer nicht an Brisanz und Dynamik verloren. Ganz im Gegenteil hat die Bedeutung der Ge- fahrenabwehr auf See im Zusammenhang mit der modernen Piraterie und Ter- rorismus aber auch anderer Aspekte, wie bspw. der Schutz der Umwelt in den letzten Jahren deutlich zugenommen. So lag zunächst der Schwerpunkt der unmittelbaren Reaktionen der interna- tionalen Staatengemeinschaft auf die Ereignisse vom 11. September 2001, in einer für völkerrechtliche Verhältnisse ungewöhnlich schnellen Annahme von neuen Rechtsinstrumenten. Diese setzten insbesondere Sicherheitsanforde- rungen für Regierungen, Hafenbehörden und Reedereien, die in Kapitel XI-2 der Safety of Life at Sea Convention (SOLAS) und im International Ship and Port Facility Security Code (ISPS-Code) gefasst wurden. In dem vorausge- gangenen Verfahren vor der IMO sind jedoch einzelnen Aspekte unerwähnt und ungeregelt geblieben. So finden bspw. Offshore-Aktivitäten und -Installationen auf dem Festlandsockel bzw. in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in diesem jedoch keine explizite Erwähnung. Weitere völkerrechtliche Instrumente finden zudem auf die verschiedenen Aspekte von Maritimer Sicherheit Anwendung, so bspw. das MARPOL-Übereinkommen sowie das SUA-Übereinkommen, nebst Protokollen. Die völkerrecht- lichen Grundlagen für sämtliche Offshore-Aktivitäten finden sich jedoch im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ). Den völkerrechtlichen Regelungen folgend, bietet sowohl das Unions-/EU- Recht als auch das deutsche innerstaatliche Recht (Bundes- und Landes- recht) Grundlagen für Offshore-Aktivitäten. Hierbei handelt es sich jedoch teilweise um Interimslösung bis zur endgültigen Klärung rechtlicher Fragen in Bezug auf zukünftige Sicherheitsanforderungen in der AWZ. So ergeben sich bspw. Fragen zur „Föderalisierung“ der AWZ, Gesetzgebungs- und Verwal- tungszuständigkeiten, „örtliche“ Zuständigkeiten einzelner Länder und Geltung einzelner Rechtsvorschriften in der AWZ bzw. Erstreckung einzelner Rechtsvorschriften auf die AWZ. Wesentliches Ziel des Teilvorhabens ist es daher die verschiedenen projektbegleitenden Rechtsfragen, unter Zugrundelegung der drei Rechtsebenen dahingehend zu untersuchen und auszulegen, das die zu erarbeitenden Lösungen des Gesamtvorhabens die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffs- und Luftverkehrs, die Umweltverträglichkeit und der Meeresumweltschutz im Küstenmeer und in der AWZ sowie auf dem Festlandsockel rechtssicher gewährleisten. Darüber hinaus ergeben sich aus der Dynamik des Themas sowie aus bestehenden und zu erwartenden internationalen, regionalen und nationalen Rechtsbildungsprozessen verschiedene rein rechtliche Fragestellungen, die darüber hinaus - d.h. weitestgehend unabhängig von den anderen Arbeitspaketen des Verbundprojektes - angesprochen werden. Dabei werden zunächst die völkerrechtlichen Regelungen sowie das Unions-/EU-Recht und das deutsche innerstaatliche Recht, die auf die Gefahrenabwehr auf See gerichtet sind, zusammengetragen und systematisiert. Die darauf folgende Analyse wird die Regelungsumfänge und -weiten erfassen, um etwaige Rechtslücken zu identifizieren. Schließlich wird aus dieser Kenntnis heraus notwendige Überarbeitungen der bestehenden Regelungen abgeleitet bzw. entwickelt. Diese Ziele werden zudem durch einen fachlichen Austausch befördert, der insbesondere aus der internationalen Konferenz sowie einem sich anschließenden Publikationsprojekt gespeist werden. Die internationale Konferenz in Kooperation mit dem Europäischen Netzwerk von Rechtsexperten im Bereich der marinen Gefahrenabwehr (Marsafenet) fand am 12. Juni 2015 statt. Anwender bzw. Zielgruppe der Ergebnisse sind neben den Projektpartnern und der Wissenschaft, insbesondere Politik und Verwaltung sowie die Justiz, die z.T. ja bereits als assoziierte Partner eingebunden sind. Die Ergebnisse dürften in bestimmten Bereichen teilweise verallgemeinerbar und übertragbar auch auf andere Anwendungsbereiche, wie bspw. auf künstliche Inseln, Anlagen und Bauwerke gemäß Art. 60 UNCLOS sein. Damit könnten auch weitere maritime Industriezweige, wie bspw. im Bereich Öl- und Gas- exploration profitieren. Weitere Informationen: www.owiss.de Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), FKZ: 13N13449