Gesa Matthes

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HafenCity Hamburg GmbH · Strategische Innovation

Doctor of Engineering

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Publications (26)
Technical Report
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Zu diesem Text Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis eines Eigenprojektes zum Thema ‚Flugscham‘, welches von April 2019 bis Dezember 2019 am ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung durchgeführt wurde. Zwei zentrale Fragestellungen waren dabei für das Projektteam von Interesse: Wie wird der öffentliche Diskurs zu Flugscham in Deutschland...
Article
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Contribution to "Blog Postwachstum" https://www.postwachstum.de/zur-legitimitaet-des-fliegens-20200312
Chapter
Der Beitrag stellt den Methodenmix der visuellen Kommunikation eines konkreten Beteiligungsprozesses in der Regionalentwicklung vor. Auf der einen Seite wurden auf Grundlage komplexer Datensätze mithilfe eines Geografischen Informationssystems (GIS) digitale Analysekarten erstellt, auf der anderen Seite handgemalte Infozeichnungen in Form von Skizz...
Book
Die zu erwartenden demografischen und raumstrukturellen Veränderungen der kommenden Jahre sowie die Anforderung, Angebote der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung einer Region zugänglich, bezahlbar und gleichzeitig für die Kommunen finanzierbar zu halten, werfen Fragen zur langfristigen Sicherung der Daseinsvorsorge auf: Wie lässt es sich unter den...
Chapter
Der vorliegende Artikel gibt einen kurzen Überblick zur Methodik der Akteurs- und Netzwerkanalyse. Darauf aufbauend wird das Vorgehen der Akteursanalysen, die in der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS zur Beteiligung von Akteuren an regionalen Dialogprozessen zur Verbesserung der Daseinsvorsorge durchgeführt wurden, erläutert. Ziel dieses Vorge...
Chapter
In diesem Kapitel werden der Aufbau und die Entwicklung des Bevölkerungsmodells für den digitalen Daseinsvorsorgeatlas beschrieben. Es greift auf die Daten des Zensus 2011 zurück und gleicht die Altersverteilung pro Gemeinde anhand verfügbarer Daten ab. Die kleinräumige Verteilung baut auf einem 100 m*100 m-Raster auf. Das Bevölkerungsmodell ermögl...
Chapter
Die zu erwartenden demografischen und raumstrukturellen Veränderungen der kommenden Jahre sowie die Anforderung, Angebote der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung einer Region zugänglich, bezahlbar und gleichzeitig für die Kommunen finanzierbar zu halten, werfen Fragen zur langfristigen Sicherung der Daseinsvorsorge auf: Wie lässt es sich unter den...
Chapter
Der von der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS entwickelte digitale Daseinsvorsorgeatlas dient der Analyse wohnstandortbasierter Daseinsvorsorge. Dabei geht es um Einrichtungen wie Ärzte, Schulen oder Lebensmittelmärkte, die notwendig sind, um sich im täglichen Leben vom Wohnstandort aus zu versorgen. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Konz...
Chapter
Die Entwicklung von konkreten Maßnahmen ist wichtiger Teil eines regionalen Daseinsvorsorgemanagements. Das Werkzeug »Dialogprozess Regionale Daseinsvorsorge« unterstützt Regionen dabei, gemeinsam mit mehreren Gebietskörperschaften, Fachverwaltungen, privatwirtschaftlichen Akteuren oder auch ehrenamtlich Engagierten Ideen für Maßnahmen bzw. Lösunge...
Book
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Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse von Zukunftswerkstätten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts INTERESS-I durchgeführt wurden. In dem transdisziplinären Verbundprojekt werden integrierte Strategien zur klimawirksamen Stärkung urbaner blau- grüner Infrastrukturen entwickelt. Dazu werden gemeinsam mit den Städten Frankfurt/Main und Stu...
Presentation
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Land management is one of the core fields where urban and rural areas shape sustainability through their direct and indirect interconnections. Within the funding program of the so called Transdisciplinary Innovation Groups for a sustainable land management, the German Ministry of Science and Education has provided special conditions for nine transd...
Article
The paper analyzes the interactions between built environment, travel attitude and travel behavior in order to reflect integrated land use and transportation (ILUT) strategies. The analysis is based on qualitative data derived from in-depth interviews with suburban-urban relocators within the city region of Hamburg. The dataset combines in-depth in...
Chapter
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"Land ist, gemessen an den vielfältigen Nutzungsansprüchen, eine knappe Ressource. Dementsprechend ist Land nicht nur wertvoll, sondern auch teuer – und wird immer teurer. Diese Verteuerung verstärkt den ökonomischen Druck auf die Landnutzung, trägt dazu bei, dass Effizienz und Erträge weiter gesteigert werden müssen, und befeuert den strukturellen...
Chapter
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"Landnutzungskonflikte entwickeln sich typischerweise zwischen verschiedenen Nutzergruppen. Klassische Konfliktlinien verlaufen zum Beispiel zwischen Landwirtschaft und Naturschutz, zwischen Tourismus und Energiewende, zwischen Siedlungsdruck und Erholungsraum. Und nicht selten sind mehrere dieser Bereiche und ihre Ansprüche an Land und Landschaft...
Poster
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Wie können Beteiligungsprozesse in der räumlichen Entwicklung visuell unterstützt werden? Diese Frage erläutert das vorliegende Poster, in dem wir den eingesetzten Methodenmix der visuellen Kommunikation am Beispiel der Beteiligungsprozesse im Erweiterten Wirtschaftraum Hannover (EWH) im Projekt UrbanRural SOLUTIONS vorstellen. Während wir auf der...
Chapter
Der vorliegende Beitrag untersucht acht Zentren des Umlandes der Stadtregion Hamburg als städtische Raumstrukturen, in denen sich eine Reurbanisierung gegenüber dem lächenhaften Umland abspielen kann. Basierend auf kleinräumigen Bevölkerungs- und Wanderungsdaten der amtlichen Statistik werden die bevölkerungsstrukturellen Veränderungsprozesse mit d...
Chapter
Die vorliegende Analyse beschäftigt sich mit innerstädtischen Umzügen und überregionalen Zuwanderungen in Hamburg zwischen den Jahren 2006 und 2010. Ziel ist es, die Rolle, die unterschiedliche Teilgebiete der Stadt im stadtregionalen Reurbanisierungsprozess einnehmen, besser zu verstehen. Es wird herausgearbeitet, welche Stadtteile von innerstädti...
Book
Die Arbeit behandelt das raumstrukturelle Entwicklungsmuster Reurbanisierung und seine Wirkung auf den Verkehr. Ziel ist es, Reurbanisierung aus verkehrsplanerischem Blickwinkel zu bewerten und Schlussfolgerungen für die planerische Gestaltung von Reurbanisierungsprozessen zu ziehen. Die empirische Grundlage ist eine quantitative Analyse der Stadtr...
Chapter
Vor dem Hintergrund der Diskussion um Reurbanisierung stellt sich aus verkehrswissenschaftlicher Sicht die Frage nach den verkehrlichen Auswirkungen dieses neuen Musters der Siedlungsentwicklung. Der vorliegende Artikel nähert sich dieser Frage mit einem handlungstheoretischen Erklärungsansatz der Verkehrsentstehung. In einem qualitativen Pseudopan...
Article
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Zusammenfassung Der Beitrag beschreibt räumlich-demographische Prozesse in der Stadtregion Hamburg und sucht dabei Antworten auf die Fragen, inwieweit die Veränderungsprozesse tatsächlich eine stabile (Re)Konzentration von Bevölkerung in verkehrssparsamen, das heißt funktionsgemischten und gut an den öffentlichen Verkehr angebundenen Räumen bewirke...
Book
Die hier vorgestellte Analyse ist Teil eines Forschungsprojektes zum Thema Reurbanisierung und Verkehr. Zu Beginn Stand die Idee, ein möglichst einfaches Verfahren zur kleinräumigen Typisierung von Räumen im Kontext der Wohnstandortwahl zu erarbeiten. Dieser Anspruch wird zwar nicht ganz eingelöst - das Verfahren ist doch komplexer geworden - statt...
Article
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Following the discussion on reurbanization (changing intra-regional migration patterns), our research project treats transport-related consequences of this spatial development in German city regions. The hypothesis is that reurbanization bears potential to spread environmentally friendly ways of organizing daily mobility – but that the chance of th...
Article
Scientific studies have revealed incipient reurbanization in terms of Berg’s theory of urban spatial change (cf. BMVBS/BBR: 20; BERG et al.). These spatially different demographic developments impact directly on spatial planning, particularly on social and ecological issues such as gentrification, land use or transport. It is therefore import...

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Projects

Projects (5)
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Die Möglichkeit zur Teilnahme an außerhäuslichen Aktivitäten (= Teilhabe) ist von größter Bedeutung für die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Funktionsfähigkeit von Gesellschaften, wie sich nicht zuletzt in den ‚Lockdowns‘ der Corona-Krise zeigt. Virtuelle Aktivitäten in Beruf, Bildung, Konsum, Freizeit, Familie und anderen Sektoren können physische Kopräsenz allenfalls teilweise ersetzen. Soziale Teilhabe ist deshalb mit Mobilität und zeitlich-räumlichen Erreichbarkeiten verbunden. Umgekehrt können Einschränkungen der Erreichbarkeit und Mobilität zu sozialer Exklusion und in der Folge auch zu eingeschränkter Lebensqualität führen. Die Untersuchung entsprechender Zusammenhänge ist seit rund zwei Jahrzehnten in der Verkehrs- und Raumforschung zu einem breiten Forschungsfeld angewachsen, das eng mit den Prinzipien der Gleichheit und Gerechtigkeit im Zugang zu Aktivitäten verbunden ist. In der Planungspraxis wird die Sicherung der räumlichen Dimensionen sozialer Teilhabe seit langem mit verschiedenen Leitbildern, Grundsätzen und Instrumenten verfolgt (Sicherung der Daseinsvorsorge, gleichwertige Lebensverhältnisse, Zentrale-Orte-Prinzip, ABC-Planung (Niederlande), Accessibility Planning (UK)). Der Arbeitskreis nimmt eine multiperspektivische Sicht auf die Verknüpfungen von Mobilität und Erreichbarkeit mit den vielfältigen Dimensionen sozialer Teilhabe ein. Er legt kein unidirektionales Kausalmodell zugrunde, sondern sieht die genannten Begriffe als wechselseitig verknüpft an. Er betrachtet hierfür räumliche, zeitliche und soziale Aspekte von Mobilität und Erreichbarkeit.
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KoGoMo geht davon aus, dass Kommunen eine zentrale und aktive Rolle bei der sozial-ökologischen Gestaltung und Diffusion der privatwirtschaftlich angebotenen Neuen Mobilität (Fahrzeug-Sharing, Ride-Pooling, Mobilitätsstationen) einnehmen können. Damit Kommunen dieses Potenzial besser nutzen, verfolgt KoGoMo das Ziel, die Steuerungsfähigkeit von Kommunen gegenüber privaten Anbietern zu stärken sowie Kooperationen mit ihnen zu fördern.