Claudia Schmidtke

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Robert Koch Institut | RKI · Department of Epidemiology and Health Monitoring

Master of Science in Public Health

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Publications (17)
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Mental health burdens are among the most common health issues in childhood and adolescence. Psychosocial resources can act as protective factors and can help in preventing the development and reduce the symptoms of mental health issues. This article discusses this relationship and the availability of these resources within the three different socia...
Article
Der Beitrag zeigt, dass in der psychischen Gesundheit zum Teil erhebliche soziale Unterschiede bestehen. Die hier vorgestellten Daten des Robert Koch-Instituts belegen, dass Armutsbetroffenheit mit einem erhöhten Risiko für psychische Erkrankungen einhergeht. Dies gilt sowohl im Kindes- und Jugendalter als auch im späteren Erwachsenenalter. Ergänzt...
Chapter
Bildung zählt zu den zentralen sozialen Determinanten von Gesundheit. In modernen Gesellschaften weisen besser gebildete Bevölkerungsgruppen in der Regel geringere Krankheitsrisiken sowie eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung auf. Die Daten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2014/2015-EHIS) zeigen, dass Männer und Frauen mi...
Article
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Die Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten ("U­Untersuchungen") zählen zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen im Kindesalter. Nach Daten von KiGGS Welle 2 liegen die Teilnahmequoten an den meisten Früherkennungsuntersuchungen bei über 95 %. So haben an der U1 und U2 99,7 % beziehungsweise 99,6 % und an der U8 und U9 98,0 % beziehungsweis...
Article
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Examinations for early detection of diseases (called U-Untersuchungen in Germany) are among the most important prevention measures at childhood age. According to KiGGS Wave 2 data, participation rates are over 95% for most of these examinations. 99.7% and 99.6% of children, respectively, who had reached the recommended age for these examinations pa...
Chapter
Bildung zählt zu den zentralen sozialen Determinanten von Gesundheit. In modernen Gesellschaften weisen besser gebildete Bevölkerungsgruppen in der Regel geringere Krankheitsrisiken sowie eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung auf. Die Daten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2014/2015-EHIS) zeigen, dass Männer und Frauen mi...
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Die subjektive Gesundheit spiegelt nicht nur vorhandene Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden wider, sondern insbesondere das persönliche Wohlbefinden. In Studien wird die subjektive Gesundheit häufig über die Selbsteinschätzung des allgemeinen Gesundheitszustandes erfasst. Im Rahmen der Studie GEDA 2014/2015-EHIS wurde dazu das international bewä...
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The term 'subjective health' reflects not only existing illnesses and health complaints, but particularly emphasizes the personal well-being. Studies often collect data on subjective health by asking participants to provide self-assessments of their general state of health. This was also the case with GEDA 2014/2015-EHIS, which employed the interna...

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www.ddr-studie.de Das gesellschaftlich-politische System der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bleiben auch nach fast 30 Jahren vereintem Deutschland ein wesentlicher Bezugspunkt für die Analyse von Prozessen, die auf gesellschaftlicher, sozialer und individueller Ebene ablaufen –sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern. Unzureichend beforscht ist die Messbarkeit der Auswirkungen der DDR auf die psychische Gesundheit. Daher wurde das interdisziplinäre Verbundprojekt DDR-PSYCH ins Leben gerufen, welches an Hand profunder Längsschnittdatensätze die Auswirkungen von DDR-spezifischen Erfahrungen auf psychisches Befinden im zeitlichen Verlauf untersucht. Auch Faktoren, die möglicherweise nachhaltig zur individuellen psychischen Resilienzförderung beigetragen haben könnten, werden gezielt untersucht. - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF/01UJ1911