Christian Steuerwald

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Bielefeld University · Faculty of Sociology

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Publications

Publications (34)
Chapter
This study examines how art organisations can succeed in influencing visitor behaviour. As empirical studies show, art organisations have only limited possibilities to do this. Rather, it is above all the side effects of the social areas of family and school which shape the behaviour of visitors in art organisations, with the result that striking s...
Chapter
Die Frage nach einem Zusammenhang von Körpern und sozialen Ungleichheiten ist eine in der Soziologie bisher nicht hinreichend beantwortete Frage. Zwar gibt es Studien und Publikationen, die sich Fragen nach Ungleichheiten im Sport, der Gesundheit oder Attraktivität annehmen und ihre Auswirkungen auf den Körper untersuchen (Bourdieu, 1999; Dunkake e...
Article
The present study shows that in the sociology of Max Weber three ways of using literature can be observed: (1) literary sociological theses, (2) literature as reference, and (3) literature as illustration.
Chapter
This volume examines Arnold Gehlen’s theory of the state from his philosophy of the state in the 1920s via his political and cultural anthropology to his impressive critique of the post-war welfare state. The systematic analyses the book contains by leading scholars in the social sciences and the humanities examine the interplay between the theory...
Poster
Full-text available
Die Literatursoziologie lässt sich als Forschungszusammenhang verstehen, der Literatur im gesellschaftlichen Kontext untersucht. Sie fragt nach den Produktionsbedingungen, der Vermittlung und den Rezeptionsweisen von Literatur, nach der Werkästhetik sowie nach den Grenzüberschreitungen zwischen Literatur und Soziologie. Unter welchen Bedingungen wi...
Chapter
Ausgehend von der modernisierungstheoretischen Annahme von Lipset und Bendix stellt der Beitrag den historischen Verlauf der Mobilität seit dem ausgehenden Spätmittelalter in Deutschland dar. Der Beitrag startet nach einer Einleitung mit einer grundbegrifflichen Aufklärung und einer Übersicht über Mobilitätstheorien und schließt mit einer Zusammenf...
Chapter
Full-text available
Hans Peter Thurn ist am 5. August 1943 in Krefeld geboren. Er hat in den 1960er Jahren Philosophie, Soziologie, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an den Universitäten Heidelberg, Frankfurt am Main und Köln studiert. Wichtig für den wissenschaftlichen Werdegang wurde die Zeit an der Universität Köln, wo Thurn mit Hilfe einer Sondergenehmigun...
Chapter
Werner Gephart setzt sich in seinen kunstsoziologischen Arbeiten intensiv mit dem Denken von Max Weber, Georg Simmel und Emile Durkheim auseinander. Das Motiv der ›Moderne‹ ist der zentrale Fluchtpunkt seiner Kunstsoziologie. Nach Gephart ist die Moderne nicht nur soziologisch, sondern auch künstlerisch gedeutet worden.
Chapter
Norbert Elias hat keine systematische Soziologie der Kunst ausgearbeitet. Zumeist ist gar nicht bekannt, dass Elias sich für Kunst interessierte und Kunstanalysen vorgelegt hat. Dennoch finden sich über sein Gesamtwerk verstreut zahlreiche Aussagen zur und Auseinandersetzungen mit Kunst.
Chapter
Der amerikanische Kulturanthropologe Clifford Geertz (1926 – 2006) hat sich an einigen wenigen Stellen seines umfangreichen Werkes auch zur Kunst geäußert. Was er auf der Basis seiner Feldforschung über Kunst dachte, hat auch Relevanz für die Kunstsoziologie. Er distanzierte sich von einem idealistischen und intellektualistischen Verständnis von Ku...
Article
Die Geschichte der Soziologie der Künste ist älter als allgemein angenommen wird. Erste rudimentäre Ansätze einer sich erst Jahrhunderte später institutionalisierenden Soziologie der Künste finden sich schon in der platonischen Philosophie der griechischen Antike. Auch wenn Platon (427 – 347 v.Chr.) in seinen ästhetischen und staatstheoretischen Sc...
Chapter
Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im All...
Chapter
Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im All...
Chapter
Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im All...
Chapter
Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im All...
Chapter
Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im All...
Chapter
Die Frage nach einem Zusammenhang von Körpern und sozialen Ungleichheiten ist eine in der Soziologie bisher nicht hinreichend beantwortete Frage. Zwar gibt es Studien und Publikationen, die sich Fragen nach Ungleichheiten im Sport, der Gesundheit oder Attraktivität annehmen und ihre Auswirkungen auf den Körper untersuchen (Bourdieu 1999; Dunkake et...
Book
Die Soziologie kennt zahlreiche Schriften, die Einführungen in die Geschichte der Soziologie, Zusammenfassungen über spezielle Forschungsgebiete und -fragen oder Überblicke über die ›Klassiker‹ des Fachs bieten. Auch wenn in jüngster Zeit verschiedene kunstsoziologische Einführungen und Überblicksbände veröffentlicht worden sind, fehlt in der Sozio...
Chapter
Einen in den 1950er Jahren geborenen, französischen Musiksoziologen in eine deutschsprachige Sammlung der Klassiker der Soziologie der Künste aufzunehmen mag gleich mehrfach erstaunen. Dies weniger aufgrund seines vergleichsweise jungen Alters – Antoine Hennion ist bei Weitem nicht der einzige noch lebende, in seinem Fall sogar quicklebendige Autor...
Chapter
Das nachfolgende Kapitel befasst sich mit der Kultur von Gesellschaften, mit kulturellen Unterschieden in und zwischen Gesellschaften sowie mit hierauf beruhenden Lebensweisen.
Chapter
In dem folgenden Kapitel geht es darum, wie Menschen im Alltag mit den ihnen am nächsten stehenden Mitmenschen zusammenleben. Wie nachstehend aufgezeigt, ist dies keineswegs nur eine Frage persönlicher Vorlieben. Vielmehr lassen sich bestimmte gesellschaftliche Muster nachweisen, die auch zwischen verschiedenen Gesellschaften variieren können. Dahe...
Chapter
In allen menschlichen Gesellschaften gab und gibt es Mächtige und Ohnmächtige, Reiche und Arme, Angesehene und Verachtete, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß und in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Um solche und ähnliche Phänomene geht es in diesem Kapitel.
Chapter
Vor mehr als 40 Jahren wurde eine neue Phase gesellschaftlicher Entwicklung prognostiziert. In Folge gesellschaftsstruktureller Veränderungen beobachteten Daniel Bell (1975) und Alain Touraine (1972), dass sich moderne Industriegesellschaften soweit verändert haben, dass sie in ihrem Kern nicht mehr als Industriegesellschaften zu kennzeichnen sind....
Chapter
In diesem Kapitel geht es um Bildung. Darunter ist die Vermittlung und der Erwerb von Werthaltungen, Einstellungen, Wissensbeständen und Fertigkeiten zu verstehen, die Menschen benötigen, um ihre sozialen Rollen in einer Gesellschaft auszuüben. In diesen Begriff der Bildung ist die Ausbildung für spezifische Berufe und Fertigkeiten eingeschlossen....
Chapter
Wer vergleicht, braucht und verwendet stets einen Vergleichsmaßstab („tertium comparationis“). Bei einfachen Vergleichen wie etwa bei einem Vergleich der Körpergröße von zwei Menschen fällt dies in der Regel nicht auf. Der zugrunde gelegte Maßstab bleibt dort oft implizit und wird zumeist intuitiv angewendet. Wenn jedoch so komplexe Gegebenheiten w...
Chapter
Vor dem Hintergrund der angeführten Modernisierungstheorien und den Modellen der Sozialstruktur sollen im Folgenden die einzelnen Bereiche der Sozialstruktur Deutschlands mit den Sozialstrukturen anderer Länder verglichen werden. Für jeden Sozialstrukturbereich ist ein eigenes Kapitel vorgesehen. Hierbei beginnt jedes Kapitel wiederum mit modernisi...
Chapter
Modernisierungstheorien und das daran anschließende Modell der Sozialstrukturentwicklung gehen von drei Annahmen hinsichtlich der Entwicklung der Erwerbstätigkeit aus: Erstens besagen Modernisierungstheorien hinsichtlich der Veränderungen der Erwerbstätigkeit, dass immer größere Anteile der Menschen in das Erwerbsleben einbezogen werden. Dies gilt...
Book
Nationale Sozialstrukturanalysen machen im Zeitalter der Globalisierung immer weniger Sinn. Daher wird in diesem Buch die Entwicklung der deutschen Sozialstruktur mit der anderer Länder verglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei europäische Länder. In vieler Hinsicht werden aber auch außereuropäische, moderne und sich entwickelnde Länder einbezogen. I...
Chapter
Die aus den 1920er Jahren stammende lapidare Aussage von Bertold Brecht (1963, S. 71), dass das Theaterpublikum soziologisch amorph ist, ist soziologisch längst widerlegt. Soziologisch lassen sich infolge verschiedener empirischer Studien relativ eindeutige Kriterien über das Kunstpublikum im Allgemeinen und das Theaterpublikum im Besonderen angebe...
Book
Der vorliegende Band fasst verschiedene neuere soziologische Perspektiven auf die Kunst zusammen, die auf der ersten Tagung des Arbeitskreises Kunstsoziologie diskutiert wurden. Primär geht es hierbei um Analysen von Praktiken, Systemen, Kunstwerken sowie Kunstorten, die in den verschiedenen Beiträgen je nach Schwerpunktsetzung theoretisch und/oder...

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Projects

Projects (2)
Project
Das Ziel des Projekts ist es, die divergierenden Wege der Literatursoziologie zu systematisieren und in ihrer jeweiligen Relevanz für die Gegenwartskultur zu befragen.
Project
research of the vistors of oldenburg museums