Bert Leerkamp

Bert Leerkamp
Bergische Universität Wuppertal | Uni-Wuppertal, BUW

Univ.-Prof. Dr.-Ing.

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Publications (17)
Technical Report
In recent years, the e-commerce and online retail sector in Germany and China experienced an unparalleled rise in parcel volumes. The COVID-19 pandemic and thus the increased shift to online activities encouraged this development. Simultaneously, climate protection and the reduction of greenhouse gas emissions have become a high priority. Negative...
Technical Report
The growth of e-commerce has changed distribution in cities worldwide. E-commerce is heavily dependent on a reliable and short delivery time to fulfil the main interest of the end consumer: Immediate availability and rapid delivery of goods. To meet such consumer demands, while reducing the environmental impacts and increase cost efficiency of cour...
Chapter
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Zusammenfassung Der städtische Güterverkehr nimmt eine immer wichtigere Rolle im Bereich der urbanen Mobilität sowie auch in der städtischen Verkehrspolitik ein, da der E-Commerce boomt: Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass immer öfter Waren über das Internet bestellt werden, wodurch sich auch der Lieferverkehr stark erhöht hat (vgl. Muschk...
Chapter
Seit den ersten Stadtgründungen vor über 10.000 Jahren sind Städte Plätze des Handels und des sozialen und kulturellen Austausches. Sie sind durch einen Bedeutungsüberschuss gegenüber ihrem Umland gekennzeichnet, der dazu führt, dass sich Güter- und Informationsströme auf städtische Räume konzentrieren. Auch heute ist die Attraktivität einer Stadt...
Article
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Vorliegender Artikel zeigt Umsetzungsperspektiven für die Verkehrswende im Güterverkehr auf. Dafür wird zunächst eine Begriffsabgrenzung vorgenommen und einige empirische Ergebnisse und zusätzlich die Herausforderungen bei der Empirie dargestellt. Danach werden die Handlungsbedarfe und Trends im städtischen Güterverkehr dargestellt, die ein verstär...
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Trendanalysen und -extrapolationen können eine starke Wirkung auf strategische Entschei-dungen in der Politik und der Wirtschaft entfalten. Sie erzielen häufig eine beachtliche Aufmerksamkeit der Medien und eine dementsprechend schnelle und weite Verbreitung. Umso bedeutsamer ist es, dass die angewandten Methoden und genutzten Daten für den wissens...
Preprint
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Information on employees, workplaces or companies is usually available to the competent authorities and agencies in address-specific form. When third parties are involved in planning, this information can often only be used on a coarser spatial unit due to protection of data privacy in Germany. Therefore most of the required data is only provided a...
Technical Report
For full report follow: https://fops.de/wp-content/uploads/2021/06/FE_70_0951_2018_Validierung_Methodik_FCD-Matrizen_Endbericht_Final.pdf
Book
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Der städtische Güterverkehr wird in den kommenden Jahren aller Voraussicht nach weiter zunehmen. Er wird, um seine Funktion erfüllen zu können, daher auch mehr Platz im Straßenraum einnehmen müssen. Dies darf jedoch nicht zulasten von Fuß- und Radverkehr, Verkehrssicherheit oder Aufenthaltsqualität gehen. In erster Linie sind es deswegen Parkstände...
Preprint
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The introduction of a general speed limit on German motorways is currently heavily discussed. This paper analyses a Floating Car Data (FCD) set from April 2017 generated on German motorways without speed limits. The data set is compared to average speeds measured at automatic traffic counting points. Therefore, the validity of the reported speed in...
Chapter
Basel-Stadt ist mit rd. 200.000 Einwohnern der flächenmäßig kleinste Kanton der Schweiz, weist jedoch mit rd. 5.200 EW/ km² im Kantonsgebiet und rd. 7.500 EW/km² im Stadtgebiet die mit Abstand höchste Einwohnerdichte in der Schweiz auf (vgl. Köln: rd. 2.700 EW/ km²). Der Hauptort Basel ist ein national bedeutsames Zentrum für die chemische und phar...
Book
More information can be found at: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-09-2019.html
Article
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The objective of the overarching approach is to develop a System Dynamics (SD) based microscopic freight transport simulation (MFTS) for urban areas. In this contribution, the qualitative SD approach – causal loop diagram – with the internal structure of urban freight transport and the stakeholders involved, as well as their interdependencies to ea...
Chapter
Eine Trendwende zur Reurbanisierung ist derzeitig zu beobachten. Die zunehmende Güternachfrage von Privathaushalten (verstärkt durch E‐Commerce) und die gestiegenen Lagerhaltungskosten im urbanen produzierenden Gewerbe und im Einzelhandel erhöhen den Anteil und die Frequenz an kleinteiligen und flexiblen Belieferungen. Die Folge davon ist eine deut...

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Cited By

Projects

Projects (5)
Project
Die vorliegende Studie soll als regionale Klammer zwischen Verkehrsinfrastrukturentwicklung und Flächenentwicklung dienen und einen Beitrag zu einer regional koordinierten Planung im Bereich des Güterverkehrs im Verflechtungs- und Wachstumsraum Metropolregion Rheinland leisten. Das Gesamtziel des Projekts liegt zum einen darin, infrastrukturelle Handlungsbedarfe in der Metropolregion Rheinland insbesondere im Bereich der Schieneninfrastruktur zu ermitteln, die über den aktuellen Planungsstand hinausgehen. Parallel dazu sollen Flächen aus dem bestehenden GIB-Flächenangebot für die Ansiedlung verkehrsintensiver Nutzungen qualifiziert werden, mit dem Ziel schienenaffine Branchen schienennah anzusiedeln und gleichzeitig die durch Ansiedlungen entstehenden Verkehre raumverträglich abwickeln zu können, d. h. zum einen empfindliche Nutzungen wie Wohngebiete zu schützen und gleichzeitig die entstehende Verkehrsnachfrage auf nicht überlastete Netzabschnitte umzuleiten. Dabei kommen u.a. am LuF GUT vorliegende Methoden zur Netzgestaltung von Verkehrsnetzen sowie zur räumlichen Klassifizierung von Güterverkehrsstandorten zur Anwendung.
Project
Regionalplanung zielt darauf ab, durch koordinierte Standortentscheidungen Synergieeffekte zu erzielen und Fehlentwicklungen zu vermeiden (ARL 2005). Generell haben regionalplanerische Standortfestlegungen eine „erhebliche, langfristige Verkehrswirkung". (Einig 2006) Die Standortentscheidungen für die verkehrsintensiven Wirtschaftszweige Produktion, Handel und Logistik sind aber nach wie vor durch den interkommunalen Wettbewerb um Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen geprägt, während die Regionalplanung ihre Steuerungsmöglichkeiten oft nicht aktiv gestaltend nutzt (Langhagen-Rohrbach 2012; Leerkamp 2020). Mit einer verstärkten Integration von Wirtschaftsstandorten und Verkehrsnetzen des Güterverkehrs bietet sich die Chance, Verkehrsleistung einzusparen und bessere Voraussetzungen für den Güterverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu schaffen (Leerkamp 2020). Das vorliegende Forschungsprojekt sucht nach konkreten, in der regionalen Planungspraxis gangbaren Wegen, um die vorhandenen Potenziale einer nachhaltigen Raumentwicklung zu heben. Neu entwickelte Methoden zur Gewinnung von Daten, zur Analyse und Bewertung der logistischen Raumfunktionen und zur Gestaltung verkehrsträgerübergreifender Netze des Güterverkehrs sollen am Beispiel des Planungsraumes des Regionalverbandes Großraum Braunschweig praxisgerecht angewendet, rückgekoppelt und ggf. modifiziert werden. Im Ergebnis sollen raumverträgliche Logistikstandorte auf regional abgestimmten Flächen qualifiziert und gleichzeitig raumordnerisch verträgliche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen entwickelt werden. Das Vorhaben stellt somit ein Reallabor für eine verbesserte Verzahnung von Raum- und Verkehrsplanung dar und ordnet sich in die transformative Forschung zur Nachhaltigkeit ein. Das Projekt wird durch den Regionalverband Großraum Braunschweig gefördert und in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig erstellt.
Project
Das Vorhaben soll anhand von Potenzialanalysen und Feldversuchen aufzeigen, wie Lastenräder in der Einzelhandelslogistik auf breiter Basis wirtschaftlich eingesetzt werden können. Die Arbeitshypothese ist, dass durch speditionelle Mehrwertdienstleistungen für den Handel (Sendungsbündelung, Warehousing) sowohl Lieferfahrten eingespart, als auch auf Lastenräder verlagert werden können. Dadurch entstehen für die Belieferung der Innenstadtbereiche von Großstädten Synergien, die die kritische Grundlast für den wirtschaftlichen Einsatz von Lastenrädern schaffen. So bleibt das Lastenrad nicht nur auf Nischen (z. B. Fahrrad-Kurierdienste, Essenslieferungen) und den Einsatz bei großen Paketdienstleistern beschränkt. Es geht vielmehr darum, typischen mittelständischen Stückgutspeditionen den Einsatz von Lastenrädern nahe zu bringen. Dazu müssen aber zuerst innovative Logistikkonzepte aufgebaut werden, die das bislang ungelöste Problem der empfängerseitigen Sendungsbündelung bewältigen. Das Projekt wird aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.