Anja Blechschmidt

Anja Blechschmidt
University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland | FHNW · Institute of Special Education and Psychology

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Publications

Publications (12)
Article
Die Zusammenarbeit in interprofessionellen Teams wurde in den letzten Jahrzehnten bedeutender. Es ist jedoch nicht immer einfach, sich über verschiedene Professionsgruppen hinweg zu verständigen. Dieser Beitrag zeigt, wie die interprofessionelle Zusammenarbeit unterstützt werden kann. Mit Bezug auf Max Weber steht allerdings nicht der Begriff der Z...
Article
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Abstract (Deutsch) E-Inclusion ist ein interdisziplinäres, schweizerisches Aphasie-Forschungsprojekt mit dem Ziel einen App-Prototypen für die Benenntherapie zu entwickeln. Dazu wurden wissenschaftliche Fragestellungen zu den drei Themengebieten Bildart, Sprachvarietät und neue Technologien in zwei Hauptstudien und fünf ergänzenden Studien untersu...
Conference Paper
Naming latency (NL) represents the speech onset time after the presentation of an image. We recently developed an extended threshold-based algorithm for automatic NL (aNL) detection considering the envelope of the speech wave. The present study aims at exploring the influence of different manners (e.g., "m" and "p") and positions (e.g., "t" and "p"...
Chapter
Full-text available
Fachlichkeit ist ein zentrales Moment pädagogischer Professionalität. Doch wie gestaltet sich das (Fach-)Studium für Lehrer*innen der Schuleingangsstufe, die als Generalist*innen später (fast) alles unterrichten? Wie konturiert sich Fachlichkeit, wenn der Unterricht wesentlich an die Lebens- und Erfahrungswelt der Schüler*innen anknüpft und eine Pe...
Chapter
In this chapter a perspective on communication and health literacy is introduced, arguing that health literacy concerns every member of society, even people with severe disabilities. Therefore, health literacy has a relevant role to play in social inclusion. Called Multimodal Adapted Communication’ (MAC), this perspective is reputed to improve heal...
Method
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Sprachlich altersangepasste Version des Fragebogens zur Beteiligung an Alltagskommunikation (FBA; Blechschmidt, 2013). Nun als neue und modifizierte Version für Kinder im Alter von 6-10 Jahren (FBA Kinder 6-10).
Article
Hintergrund: Berufsgruppen, die in Schulen mit Kindern mit expressiven und rezeptiven Sprachentwicklungsstörungen arbeiten, bedürfen einer fundierten und in der heutigen Zeit auf Inklusion ausgerichteten Aus- und Weiterbildung. Für deren Weiterentwicklung werden Anteile normativer Professionalität von der Metatheorie bis zur konkreten Vielfalt der...
Article
Within a model based approach, three different explanatory models for Childhood Apraxia of Speech (CAS) are used as a theoretical framework for the selection of therapy areas. In these models essential aspects of the speech motor system are considered. They allow for a differentiation of areas affected in CAS. In conjunction they constitute the cor...
Article
Full-text available
The aim of this study was twofold: to assess psychological functioning, interactional competencies, and sleep patterns in children and adolescents with cleft lip and palate (CLP), and to compare these results with those from age- and gender-matched controls. It was hypothesized that participants with CLP would exhibit greater difficulties in psycho...

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Projects

Project (1)
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Im Projekt Flipped lnclusion werden Lerneinheiten konstruiert, die sich an der Logik des Flipped Classrooms orientieren und in der Modulgruppe Inklusive Bildung in den Studiengängen Kinder-garten-/Unterstufe, Primarstufe und Sekundarstufe I zum Einsatz kommen. Grundlegendes Ziel dieser Modulgruppe ist es, die angehenden Lehrpersonen für eine inklusive Haltung zu sensibili-sieren und für inklusive Unterrichtsgestaltung zu ermächtigen. Das Grundkonzept der neu zu konzipierenden Lerneinheiten besteht darin, dass die Erarbeitung der theoretischen Inhalte in die Selbstlernzeit verlagert wird und die Lehrveranstaltungen dazu genutzt werden, die erarbeiteten Theorien mit Hilfe von Videosequenzen und Fallvignetten aus dem (Schul-) Alltag im Sinne einer doppelten Relationierung mit einer inklusiven (Schul-) Praxis zu verbinden. Dies ist aufgrund der bei Studierenden oft fehlenden Erfahrungen mit inklusivem Unterricht in der Berufspraxis bzw. allgemein im Umgang mit Menschen mit Behinderung dringend notwendig. Neben diesem inhalt-lichen Anliegen sollen die Lerneinheiten zudem die Grundlage bilden, um die Modulgruppe Inklu-sive Bildung unter Berücksichtigung der digitalen Transformation weiterzuentwickeln. Sie greifen dabei das Bedürfnis nach höherer Flexibilität in Bezug auf Art, Zeit und Ort des Lernens auf und nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung, um vertiefte und vernetzte Lernprozesse zu ermög-lichen.