Andreas Hechler

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Publications (68)
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Für die Soziale Arbeit und insbesondere die Tradition der Sozialpädagogik sind Erziehung und Bildung gleichsam Grundbegriffe wie mit Institutionen verbundene Aufgabenbereiche, denen die Bildung des Subjektes und dessen Einpassung in Gesellschaft und gesellschaftliche Normen zugrunde liegen (vgl. Brezinka 1993, Durkheim 2012 [1922], Weiß 2014). Dabe...
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In der Abhandlung wird der Frage nachgegangen, ob eine Gefährdung für das Kindeswohl vorliegt, wenn ein Kind in einer Familie aufwächst, deren Eltern nach (neo-)nazistischer Ideologie leben und ihre Kinder dementsprechend erziehen. Am Beispiel der völkischen Siedler*innen werden mögliche Aufgaben für juristische und (sozial) pädagogisch tätige Fach...
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Der Beitrag argumentiert gegen zwei antifeministische Klassiker: zum einen, dass fast alle tödlichen Arbeitsunfälle Männer träfen, zum anderen gegen die Annahme, dass Jungen "die Bildungsverlierer" seien. Download: https://andreashechler.com/files/Hechler%20-%20Virile%20Vollpfosten%201%20[2021].pdf
Chapter
Der Beitrag betont, dass der institutionalisierte Bildungs- und Erziehungsbereich wesentlich an der Formung von Geschlechterverständnissen beteiligt ist und an der Unsichtbarmachung intergeschlechtlicher Personen systematisch mitwirkt. Sie zeigen, welche Aspekte einer geschlechtersensiblen Selbstreflexion von Fachkräften notwendig sind, um den Beda...
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Interview mit Andreas Hechler anlässlich der Veröffentlichung der Broschüre "Funktionalisierte Kinder" zu der Frage, ob es eine Kindeswohlgefährdung dastellt, wenn ein Kind in einer Neonazi-Familie aufwächst. Online: https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/wenn-die-eltern-nazis-sind
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Interview mit Andreas Hechler von Peter Nowak im Neuen Deutschland vom 23. November 2020 zu der Neuerscheinung der Broschüre "Funktionalisierte Kinder" und Kindeswohlgefährdung in Neonazi-Familien. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1144806.rechte-familien-es-ist-so-gemein-was-diesen-kindern-angetan-wird.html
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Selbstbestimmung geht über die Überwindung bzw. Abwesenheit von äußerem Zwang hinaus. Sie erfordert positives Bewusstsein über Möglichkeiten eigenen Handelns mit einem Spektrum von Anpassung bis Ausbruch. Geschlechtliche Selbstbestimmung schließt Abweichung, Veränderung und Deutungshoheit über körperliche Geschlechtsmerkmale ein. Im vorliegenden B...
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Der Beitrag klärt Grundlegendes zum Thema Intergeschlechtlichkeit, zeigt die Relevanz der Thematik für die Schule auf und gibt konkrete Hinweise, wie Lehrer*innen in der Praxis diversitäts- und inter*sensibel agieren können. Stichworte hierzu sind die Schaffung von Lernangeboten, Empowerment, Entbesonderung und Normalisierung, Selbstreflexion sowie...
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Burada pedagoglar açısından yapılması ve yapılmaması gerekenlerin bir listesini bulacaksınız. https://inter-nrw.de/tr/pedagoglar-acisindan-yapilmasi-ve-yapilmamasi-gerekenler-iyi-bir-iletisim-icin-tavsiyeler/
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Intersex-related learning materials https://inter-nrw.de/en/learning-materials/
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This text primarily focuses on the requirements that should be fulfilled in order to provide supportive educational work on intersex related topics. https://inter-nrw.de/en/information-for-educators/
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İnterseks Çalışma malzemesi https://inter-nrw.de/tr/calisma-malzemesi/
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List of dos and don’ts when carrying out educational work on intersex topics. https://inter-nrw.de/en/dos-donts-for-educators-communication-tips/
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Advice on how to support intersex children and young people in your educational establishment and how to incorporate the subject of intersex into your work. https://inter-nrw.de/en/integrating-inter-into-education-and-teaching/
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Konkrete Hinweise, wie inter* Kinder und Jugendliche in Bildungseinrichtungen unterstützt werden können und wie das Thema in der eigenen Arbeit eingebunden werden kann. https://inter-nrw.de/inter-in-bildung-und-lehre-integrieren/
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Bu yazı öncelikle destekleyici pedagojik çalışmanın ön koşullarını irdelemektedir. https://inter-nrw.de/tr/pedagoglar-icin-bilgiler/
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Burada interseks çocukları ve gençleri eğitim kurumunuzda nasıl destekleyebileceğinize ve konuyu kendi çalışmalarınıza nasıl dâhil edebileceğinize ilişkin somut bilgiler bulacaksınız. https://inter-nrw.de/en/integrating-inter-into-education-and-teaching/
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Nützliche Materialien für unterschiedliche Zielgruppen für die Arbeit zum Thema Intergeschlechtlichkeit. Stand Oktober 2019 https://inter-nrw.de/arbeitsmaterial/
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Der Text behandelt Voraussetzungen für unterstützende pädagogische Arbeit zum Thema Intergeschlechtlichkeit. https://inter-nrw.de/hinweise-zu-fuer-paedagoginnen/
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Liste von Dos und Don’ts für die pädagogische Arbeit zum Thema Intergeschlechtlichkeit. https://inter-nrw.de/dos-donts-fuer-paedagoginnen-tipps-fuer-einen-guten-umgang/
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Kurze evaluatorische Einschätzung der Fortbildungsreihe "breit aufgestellt! Fortbildung zur Prävention von Ungleichwertigkeitsvorstellungen" mit einem Fokus auf Intersektionalität und (Anti-)Diskriminierung. Hechler, Andreas (2020): Nicht nur, sondern auch. In: Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben DGB/VHS: Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzun...
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Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts: Geschlecht und Sexualität sind keine neuen Themen für die extreme Rechte. Auffällig ist aber deren (Wiede_r-)Entdeckung in den letzten Jahren. Ganz eigene Wortschöpfungen wie "Genderismus" oder "Menschlnnen", Anti-Abtreibungs-Kampagnen und Verschwörungsideologien wie die einer "Frühsexualisierung" we...
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Umfangreiches Handout für das Anne Frank Zentrum Berlin und das Deutsche Rote Kreuz Thüringen, das der Frage nachgeht, was eigentlich Diskriminierung ist. Der Fokus liegt auf dem Bereich Kita. Hechler, Andreas (2019): Was ist Diskriminierung? Berlin. https://www.annefrank.de/fileadmin/Redaktion/Themenfelder/Zivilgesellschaft_staerken/Dokumente/Disk...
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Der Beitrag fasst zentrale Punkte zusammen, die mich im Hinblick auf Männlichkeit beschäftigen. Er ist sowohl individuell-persönlich als auch theoretisch-abstrakt. https://ficko-magazin.de/den-zweifel-naehren/
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Eine polemische Anleitung für Journalist*innen zur Berichterstattung über Intergeschlechtlichkeit/Intersexualität. https://www.queer.de/detail.php?article_id=32783
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In den folgenden Ausführungen geht es um die These, dass ein Wissen um lntergeschlechtlichkeit und die sie umgebenden Diskurse notwendig ist, um gegenwärtige rechte Diskursformationen rund um das Thema Geschlecht adäquat analysieren zu können. Aus intersektionaler Perspektive werden einerseits die interdiskriminierenden Effekte und Ressentimentstru...
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Wirkungen politischer Bildung am Beispiel der Fortbildungsreihe „breit aufgestellt“ – Perspektiven aus der begleitenden Evaluation. Gespräch mit Andreas Hechler (Dissens – Institut für Bildung und Forschung)
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Andreas Hechler im Gespräch über Biopolitik, Medizin- und Technikkritik, Pränataldiagnostik, Gen- und Reproduktionstechnologien, Sterbehilfe, NS-'Euthanasie', Inter- und Transgeschlechtlichkeit, Feminismus, extreme Rechte und linke Bewegungen. http://www.schattenblick.de/infopool/d-brille/report/dbri0092.html
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Meine Urgroßmutter Emilie Rau wurde am 21. Februar 1941 in der NS-"Euthanasie"-Anstalt Hadamar in Hessen mit Kohlenmonoxid ermordet. In meinem Beitrag führe ich aus, welche Folgen ihr Tod für meine Familie und mich hatte und hat und wie die Diagnose "lebensunwert" meine ganze Familie bis mindestens in die vierte Generation prägt. Grundlage meiner A...
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Interview von Julia Frick mit Andreas Hechler über die Ermordung seiner Urgroßmutter und die innerfamiliären Folgen. https://www.gedenkort-t4.eu/de/blog/die-ursache-des-schweigens-ist-nicht-scham
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Der Beitrag schlägt als eine Option von mehreren den den Begriff ‚Widerfahrnis‘ in der Diskussion um sexualisierte Gewalt vor. Er kann hilfreich sein, da er weder verharmlost noch reviktimisiert und deutlich macht, dass die von Gewalt betroffene Person keinerlei Mitschuld an der Gewalt trägt. http://blog.feministische-studien.de/2017/08/aus-der-bah...
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This is an English translation of an article originally published in German on the T4 "euthanasia" program targeting disabled people during the Third Reich. The essay examines the contours of ableism in Germany that have allowed these killings to remain unreported and uncommemorated. The author focuses on the murder of his great-grandmother and its...
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„Meine Uroma ist ein Vorzeige-Opfer“ sagt Andreas Hechler lächelnd. Schließlich hat seine Großmutter Marie Hechler Zeit ihres Lebens um das öffentliche Andenken an ihre Mutter gekämpft. Emilie Rau wurde als „psychisch Kranke“ 1941 in der Gaskammer von Hadamar ermordet. Im Gegensatz zu vielen anderen Opfern ist über ihre Geschichte viel bekannt, sie...
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ln pädagogischen Kontexten hat man oft gar nicht die Wahl, ob man mit Neonazis reden soll oder nicht. Andreas Hechler plädiert für eine Fokusverschiebung und das Einbeziehen von an den gesellschaftlichen Rand gedrängten Gruppen. http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/231748/debatte-soll-man-mit-neonazis-reden
Chapter
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Was haben die Bildung, Pädagogik und Soziale Arbeit mit Intergeschlechtlichkeit zu tun? Unmittelbar erst einmal nichts, mittelbar hingegen schon: Auch Mediziner*innen, Jurist*innen, Politiker*innen und andere gesellschaftliche Akreur*innen durchlaufen Bildungsinstitutionen. Diese können dazu beitragen, dass der gesellschaftliche Umgang mit Interges...
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Der Sammelband „Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts“ versucht theoretische Überlegungen zum Zusammenspiel von Neonazismus, Pädagogik und Geschlecht mit pädagogischen Praxen in Beziehung zu setzen. Mitherausgeber Andreas Hechler spricht mit Judith Goetz über rechte Wortergreifungen gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und den fehl...
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Interview zum Sammelband "Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts".
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Eine geschlechterreflektierende Perspektive in der Neonazismusprävention ist noch neu, wird jedoch auf wissenschaftlicher, pädagogischer und politischer Ebene verstärkt als sinnvolle Ergänzung bzw. Erweiterung bestehender Präventionsansätze gegen Rechts angesehen (Baer u. a. 2014, Birsl 2011, Bischoff u. a. 2011, Claus/Lehnert/Müller 2010, Debus/La...
Method
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Der große Preis ist eine simulierte Quizshow, in der die Teilnehmenden auf spielerische Art zu verschiedenen Themen miteinander ins Gespräch kommen und dabei eigene Schwerpunkte setzen. Es können u. a. Themenfelder angerissen werden, die mit den persönlichen Lebenswelten der Teilnehmenden und/oder mit Herrschaftsverhältnissen verknüpft sind.
Method
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Ziel der Methode ist eine Reflexion geschlechtlicher Zuschreibungen im pädagogischen Alltag. Anhand von (vorgegebenen) Situationen aus der alltäglichen Praxis sollen die Teilnehmer_innen diskutieren und reflektieren, welche geschlechtlichen Zuschreibungen in alltäglichen Aussagen und Interaktionen stecken. Anschließend können Alternativen entwickel...
Chapter
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Im Folgenden werden grundlegende Überlegungen einer geschlechterreflektierten Neonazismusprävention vorgestellt. Zentral darin ist die Annahme, dass die kritische Auseinandersetzung mit Geschlecht und Sexualität immer auch neonazismuspräventiv ist, da der Neonazismus nur mit ganz bestimmten Männlichkeiten und Weiblichkeiten funktioniert.
Book
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Wer sich mit Neonazismusprävention beschäftigt, muss die Kategorie Geschlecht berücksichtigen, denn Geschlecht ist ein Kernaspekt der neonazistischen Ideologie und Lebenswelt. In den Beiträgen werden dieser Standpunkt sowie die pädagogischen und theoretischen Praxen der Trias Geschlecht – Pädagogik – Neonazismus untersucht. Die Autor_innen verdeutl...
Chapter
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Geschlecht und Sexualität spielen in unterschiedlicher Weise eine bedeutende Rolle in neonazistischen Lebenswelten und Ideologien, was lange Zeit von der etablierten Forschung zum Thema Neonazismus/Rechtsextremismus ignoriert wurde (Goetz 2014). Seit Beginn der 1990er-Jahre wird von feministischer Seite auf die Bedeutung von Frauen in der extremen...
Chapter
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Wie kann, wie soll geschlechterreflektierte Neonazismusprävention bebildert oder grafisch gestaltet ‎werden? Diese Frage habe ich mir immer wieder gestellt, wenn es um die Gestaltung von Flyern, ‎pädagogischen Materialien oder Webseiten ging.‎ Die Frage nach Bildern ist von zentraler Bedeutung aufgrund ihrer Wirkmächtigkeit und ihrer ‎Möglichkeit,...
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Der Beitrag fragt aus Sicht der Urenkelgeneration, welche Folgen die Ermordung Emilie Raus im Rahmen des NS-"Euthanasie"-Programms für die Familie hatte und hat und wie mit ihrer Ermordung gesellschaftlich umgegangen wurde und wird. In diesem Zusammenhang wird aufgezeigt, wie die Diagnose 'lebensunwert' die ganze Familie bis mindestens in die viert...
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Im Beitrag geht es um Intergeschlechtlichkeit in Bildung, Pädagogik und Sozialer Arbeit in Deutschland, Stand 2015.
Chapter
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Die Ausgangsthese dieses Artikels lautet, dass eine identitätskritische Jungen- und Mädchenarbeit im Kern präventiv vor neonazistischen Überzeugungen und Lebenswelten schützt. Sie folgt der Annahme, dass die Annäherung an neonazistische Szenen von Mädchen, Jungen, jungen Frauen und Männern gerade in einer Frühphase oft weniger aufgrund von ideologi...
Article
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Der vorliegende Text geht zum einen darauf ein, warum Intergeschlechtlichkeit so selten Thema ist und zum anderen, was Problematiken und Schwierigkeiten in der pädagogischen Beschäftigung mit Intergeschlechtlichkeit sind oder sein können. Ziel ist die Einladung, sich mehr mit Intergeschlechtlichkeit zu befassen und das Thema in die eigene pädagogis...
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Diskussion mit dem BIKnetz zu Gender und Rechtsextremismus(-prävention)
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Männlichkeits- und Weiblichkeitsinszenierungen spielen in den Lebenswelten der rechten Szene eine bedeutsame Rolle und sind zentral für Hinwendungsprozesse von Kindern und Jugendlichen. Doch meistens wird nicht über Geschlecht gesprochen, wenn es um Neonazismus geht, weder von Neonazis selber, noch von ihren Kritiker_innen. Dem entgegen setzt sich...
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Gab es bisher fast nur Bücher über Inters* im deutschsprachigen Raum, reden mit dieser Publikation Inters* nun mit, und zwar jenseits des Status als „Betroffene“. Rezension des Buchs "Inter - Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen in der Welt der zwei Geschlechter". https://kritisch-lesen.de/rezension/hermstories
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Die Ausgangsthese dieses Artikels lautet, dass eine männlichkeits- und identitätskritische Jungenarbeit im Kern neonazismus-präventiv wirkt und eine wichtige Ergänzung zu bereits bestehenden Präventionskonzepten ist. Es folgt der Annahme, dass die Annäherung an neonazistische Szenen von Jungen und jungen Männern gerade in einer Frühphase oft wenige...
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Leitfragen des vorliegenden Textes sind zum einen, warum so selten über Intergeschlechtlichkeit gesprochen und gelehrt wird und zum anderen, was Problematiken und Schwierigkeiten beim Sprechen und Lehren über Intergeschlechtlichkeit sind oder sein können. Ziel ist die Einladung, sich mehr mit Intergeschlechtlichkeit zu beschäftigen und das Thema in...
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The question of collective and individual memory, especially in their interaction and mutual influence is the implicit interest of this paper. The approach happens through an explicit discussion of German family narratives about the Holocaust. It is strongly connected to a critical perspective on Germany’s culture of remembrance regarding the after...
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„Void“ ist ein Begriff, den der Architekt Daniel Libeskind geprägt hat. Das von ihm entworfene Jüdische Museum in Berlin enthält mehrere dieser „Voids“. Wörtlich übersetzt heißt Void „Leere“ oder „Leerraum“. In dem Begriff der „Voids“ steckt für Libeskind untrennbar verknüpft das Begriffs-Tandem „Trauma“ und „Leere“. „Leere“ jedoch nicht einfach al...
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Der hegemoniale biomedizinische Diskurs beruht auf dem „Imperativ der Zweigeschlechtlichkeit“: Von der biologischen Reproduktion aus gedacht gibt es genau zwei Geschlechter, die sich heterosexuell fortpflanzen. Am Rande dieses Diskurses treten jedoch Widersprüchlichkeiten auf, wie beispielsweise bei Geschlechtsbestimmungen. Der medizinische Umgang...
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Hétéronormativité en Contact Improvisation, traduction: Daniel Mang. English version: https://www.researchgate.net/publication/264554740_Heteronormativity_in_Contact_Improvisation You find the text and a discussion about it also here: http://www.contactfestival.de/english/archiv/textdocu/other/owsites/07AHechler.htm
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The article explores heteronormative structures and gender relations in Contact Improvisation. You find the text and a discussion about it also here: http://www.contactfestival.de/english/archiv/textdocu/other/owsites/07AHechler.htm Version franҫais: https://www.researchgate.net/publication/329880071_Heteronormativite_en_Contact_Improvisation
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Praktische Anregungen für die Jungenarbeit in Kindertageseinrichtungen von Jens Krabel und Andreas Hechler. Krabel, Jens / Hechler, Andreas (2007): Jungenarbeit in der Kita. In: Welt des Kindes, Nr. 1, Januar/Februar 2007, 85. Jahrgang, S. 22–25.
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Wer fehlt? Wer fehlt, nicht im Sinne eines individualisierenden Ansatzes, sondern als ‎herrschaftskritische Problemstellung, die nach der Repräsentation gesellschaftlicher Gruppierungen fragt: Wer lebt in ‎Reinhardtsdorf-Schöna, wer lebt dort nicht, und warum ist das so? Wobei die Frage auf einen Teilbereich, den Antisemitismus, ‎eingegrenzt wird,...
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Der Text setzt sich mit der Position des_der Forscher_in im Feld auseinander. Wie kann aus einer privilegierten (weißen, deutschen, nicht-jüdischen) Position Antisemitismus und Rassismus beforscht werden? Was heißt das für eine Kritische Ethnologie? https://andreashechler.com/files/Hechler%20-%20Taeter_innenforschung%20aus%20privilegierter%20Posit...
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Jungen- und Mädchenarbeit in Berlin-Reinickendorf wird anhand konkreter Beispiele erklärt und theoretisch eingeordnet. Hechler, Andreas (2004): Der Kuhzaun – Jungenarbeit in Reinickendorf. In: Die Stadtteilzeitung, Ausgabe Mai 2004, S. 12–13. https://andreashechler.com/files/Hechler%20-%20Der%20Kuhzaun%20(2004).pdf
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Der Beitrag gibt anhand eines konkreten Beispiels Einblicke in die emanzipatorische Jungenarbeit. Hechler, Andreas (2003): Projektwoche "Liebe – Freundschaft – Sexualität". In: "Znarelot – Toleranz". Projektarbeit in Marzahn-Hellersdorf 2002. Geschlechterdifferenzierte Arbeit mit Jungen und Mädchen im Kinder- und Jugendfreizeitbereich. Dokumentati...
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Die Expo ist keine klassische Verkaufsmesse, sondern eine Imagewerbeveranstaltung mit dem Ziel, die globale Lösungskompetenz der westlichen Welt zu behaupten, Fortschrittsglauben zu verbreiten und eine Identifikation mit dem herrschendem Kulturverständnis zu fördern. Weniger die materielle als vielmehr die symbolische Basis der Reproduktion der Her...
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Seit ihrer Gründung 1851 stehen Weltausstellungen in einer kolonialistischen Tradition. Die Veranstalterin der "Visitenkarte unseres Landes", die Bundesrepublik Deutschland, und die für die Durchführung komplett privatisierte EXPO GmbH, haben eine beachtliche Leistung erbracht: Ohne jede Analyse präsentieren sie einen Zukunftsentwurf, in dem alle H...

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