Alexander Lasch

Alexander Lasch
Technische Universität Dresden | TUD · Institute of German Studies

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Introduction
Alexander Lasch currently works at the Institute of German Studies, Technische Universität Dresden. Alexander does research in Construction Grammar, Discourse Analysis and Historical Linguistics. Please visit his profile at Academia for all publications.

Publications

Publications (57)
Article
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Die Rede von der „Kultur der Digitalität“ ([7] Stalder 2019) sorgt in Universitäten regelmäßig für Unruhe. Der Titel löst dann Irritationen aus, wenn damit die Implikation verbunden ist, dass von einem Umbruch, von einer Ablösung auszugehen ist, dessen Folge es sei, dass die Universität, wie wir sie kennen, fortan nicht mehr existiere. Das Gegentei...
Chapter
Lieder lassen uns, wenn wir sie kennen und singen, Teil einer Gruppe sein, die sich im Singen auch immer wieder aufeinander verständigt. Lieder weisen aber nicht nur auf kollektive kommunikative Praxen, sondern auch auf individuelle kognitive Entrenchmentprozesse. Lieder, die wir als Kinder hören, im Vorbeigehen erlernen, singen und uns auch nach J...
Method
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Stets aktuelle Variante: https://lingdrafts.hypotheses.org/1520. Im knappen Tutorial werden der MATRIX Web Messenger (zwar hier an der TU Dresden, aber dieser ist auch auf verschiedenen anderen Servern zu nutzen), Möglichkeiten des Pod- und Vidcastings auch anhand von Videotutorials vorgestellt -- inkl. der Empfehlung von Hard- und Software. Am Tu...
Chapter
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Eines der schärfsten Konzepte der Kategorisierung, der Inklusion und Exklusion, sprich, der Grenzziehung, ist das diskursive Konzept der ›Rasse‹, welches in diesem Beitrag im erweiterten Kontext einer Kolonial-und Missionarslinguistik diskutiert werden soll.
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Gegenstand des Vortrags sind Let’s Plays als Gegenstand sprachwissenschaftlicher Forschung. Der Fokus wird auf die Selbstkommentierung gelegt und zwar auf solche Situationen, in denen Spieler·innen das Spiel selbst (bzw. seine/ihre Entwickler·innen) als Gegenspieler auf einer Metaebene konzeptualisieren. Gezeigt wird dies zwei Beispielen: 1) Donni...
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(1) Wissenschaftsblogs, also Blogs, die sich – mit je unterschiedlichen Adressat·innen – der Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen widmen, sollten sich, möchte man meinen, als niederschwellige Publikationsform großer Beliebtheit erfreuen: Hier können Ideen zur Diskussion gestellt, gemeinsam weiterentwickelt, in einem bestimmten Arbeitsstan...
Preprint
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+++ Zweitfassung: nicht korrigiert, nicht lektoriert +++ Im Beitrag werden Möglichkeiten der maschinellen Autorschaftsidentifikation bzw. Stilanalyse aus dem Methodenpool der Forensischen Linguistik als Hypothesengenerator für die Interpretation literarischer Texte vorgeschlagen. Einer der Orte, an denen solch ein methodischer Neuzugang besondere R...
Research
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Präsentation im Anhang; Aufzeichnung unter: https://goo.gl/vi1EnU
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Präsentation im Anhang; Aufzeichnung unter: https://goo.gl/vi1EnU
Article
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Persistente und zitierfähige URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-317697 || Wer unter dem Titel "Grammatiktheorien im Vintage-Look-Viel Ideologie, wenig Ertrag" einen fast 50seitigen Aufsatz publiziert, hat offenbar ein Anliegen. Als interessierter Leser er-hofft man sich, dass sich Haider dezidiert mit den von ihm kritisierten Pa...
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Präsentation im Anhang; Aufzeichnung unter: https://goo.gl/vi1EnU
Article
Die folgenden Überlegungen sind im Zusammenhang der Studien zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen zu sehen. Im Beitrag wird das Verb gehören in Konstruktionen des Typs gehören mit erweitertem Infinitiv mit zu im Mittelpunkt stehen, die in historischen Korpora nachzuweisen sind und einen Beitrag zum Werden des sogenannten 'gehören-Passivs' im...
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Präsentation im Anhang; Aufzeichnung unter: https://goo.gl/vi1EnU
Article
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Zusammenfassung Ein zentrales Anliegen der Konstruktionsgrammatik besteht darin, lexikalische wie auch syntagmatisch komplexe Form-Bedeutungspaare als sprachliche Muster auf unterschiedlichen Systemebenen zu erfassen und zu beschreiben. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass konstruktionsgrammatische Analysen für die Hermeneutik narrativer Texte im G...
Article
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The article focuses on the non-agent construction of the ASKRIPTION of aussehen ( er sieht mitgenommen aus , see basically Lasch 2016a) in the center of the considerations. On the basis of a corpuslinguistic evaluation of the KERN corpus at the DWDS it is shown that and why this construction belongs to the repertoire of linguistic patterns, which a...
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Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Auseinandersetzung mit einem der zentralen Grundbegriffe des Themenzusammenhangs „Sprache und Religion“ - der Bezug zur Transzendenz. Es gilt, einen operationalisierten Begriff der Transzendenz als außenweltlicher Innerweltlichkeit zu entwickeln und an Beispielanalysen auszuführen. Religion wird dabei als (eine...
Article
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Alexander Lasch. 2017. Nonagentive Konstruktionen des Deutschen am Beispiel "anmuten". In: Nouveaux Cahiers d‘ Allemand 35,1. 1-19. Im Beitrag steht die Konstruktion der ASKRIPTION (Eigenschaftszuweisung) mit "anmuten" im Mittelpunkt. Zu denken ist dabei an Beispiele wie: "Und das ist äußerst wertvoll für einen Bahnhof! So gewaltig die große Bahns...
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Im ersten Halbjahr 2016 wurde in Kooperation mit dem Martinsclub Bremen e.V. eine empirische Untersuchung zur funktionalen Varietät " Leichte Sprache " durchgeführt. Diese Ziele wurden verfolgt: 1) Für die " Leichte Sprache " wird u.a. vom " Netzwerk Leichte Sprache " reklamiert, für eine äußerst heterogene Zielgruppe von Nutzen zu sein. In der Unt...
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Alexander Lasch. 2016. Zum Verhältnis von Valenz- und Konstruktionsgrammatik am Beispiel des "werden"-Passivs als nonagentive Konstruktion des Deutschen. In: Albrecht Greule & Jarmo Korhonen (Hgg.). Historisch syntaktisches Verbwörterbuch [...]. Frankfurt am Main u.a.: Lang. 277-300. In diesem Beitrag werden valenzgrammatische und konstruktionsgra...
Book
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Einführung in die sprachgebrauchsbasierten Ansätze der Konstruktionsgrammatik.
Chapter
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Wissenschaftliche Gegenstände sind zum Großteil solche, die erst aus einer bestimmten Perspektive – das heißt von einem bestimmten Sichtpunkt aus mit einer bestimmten Blickrichtung und besonderen Fokussierung –interessant werden. Perspektiven dieser Art sind u. a. theoretische Ansätze, deren Prämissen es erlauben, in einer alternativen, aber bestim...

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The main task is to make a substantial contribution to the constructicography of German.