Pädagogische Hochschule Karlsruhe
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Lichterscheinungen und Farbe bzw. Farbänderungen sind zwei mögliche Phänomene in chemischen Systemen, welche einen faszinierenden Eindruck auf den Beobachter hinterlassen (können). Fluoreszenzindikatoren weisen beide Kennzeichen sogar vereint in sich auf. In der experimentellen Schulchemie werden sie jedoch selten berücksichtigt, obwohl ihre Verwendung vielfach möglich wäre. Im vorliegenden Beitrag werden hierzu eine Reihe von Vorschlägen gemacht und zahlreiche Experimente genau beschrieben. Light phenomena and color or color changes are two possible phenomena in chemical systems which (can) leave a fascinating impression on the observer. Fluorescent indicators even have both characteristics combined. In experimental school chemistry, however, they are rarely taken into account, although their use would be possible in many cases. In this article, a number of suggestions is made and numerous experiments are described in detail.
Multiprofessionelle Teamarbeit, also die berufsgruppenübergreifende Arbeit an einem Fall (bspw. zwischen pädagogischen oder pflegerischen und pädagogischen Berufsgruppen), ist eng mit der Entwicklung sozialer Dienstleistungsberufe verbunden und wird zum Wohle von Adressat*innen seit Jahrzehnten praktisch vollzogen (vgl. Heyer et al., 2019, S. 14; Wagner, 2019, S. 22 f.). Allerdings hat sich der Begriff erst in den letzten Jahren sichtbar im wissenschaftlichen Diskurs etabliert (vgl. Heyer et al., 2019, S. 9; Silkenbreumer et al., 2017, S. 35). Dazu beigetragen haben die gesteigerte Komplexität gesellschaftlicher Problemlagen, die Differenzierung und Pluralisierung von Lebenssituationen, Lebensbedingungen und Lebensverläufen (von Adressat*innen) (vgl. Heyer et al., 2019, S. 9; Maykus, 2009, S. 308) – auch unter Begriffen wie Risikogesellschaft, reflexive Moderne, Individualisierung und Globalisierung verhandelt (vgl. Beck, 1986; Giddens, 1990) – sowie sich verändernde räumliche, zeitliche, rechtliche und fachliche Strukturen (siehe bspw. das rechtlich verankerte Kooperationsgebot im Kinderschutz).
›The Viable Small Change of Moral Education‹. Pedagogical Pathways to Tolerance in the Writings of the Ethical Movement In this paper, a historical-systematic approach to pedagogical practices for promoting tolerance is developed based on selected texts of the Ethical Movement in Germany and the United States. The paper answers the question of how pedagogical practice and self-formation were conceptualized in order to educate tolerant individuals and thus reform society. It is shown that tolerance is not an adjunct in all the considerations taken into account, but rather a stated goal as a conscious acceptance of the otherness of others.
Zusammenfassung Ausgehend vom anschaulichen Begriff des Kontinuums betrachten wir drei klassische Konzepte des Kontinuums und entwickeln für das lineare, geometrische Kontinuum mathematische Modelle, wobei wir vereinfacht eine Strecke betrachten. In allen drei Fällen sind die Teile des Kontinuums linear angeordnet und ihre Ordnung ist dicht. Das Kontinuum des Parmenides ist eine unteilbare Einheit. Das entsprechende Modell der Strecke ist eine Einermenge und somit ohne Lücken. Das Kontinuum des Aristoteles ist potentiell unendlich, aktual endlich oft teilbar und die Teile sind wieder teilbare Kontinua. Das entspreche Modell der Strecke ist isomorph zum angeordneten Körper der rationalen Zahlen. Das hypothetische Kontinuum des Zenon ist aktual unendlich oft teilbar und die Teile sind wieder teilbare Kontinua. Die Teile der Strecke werden mittels transfiniter Rekursion durch fortgesetzte Zweiteilung konstruiert und tragen damit in natürlicher Weise die Struktur eines geordneten, vollen, dyadischen Wurzelbaums. Gleichzeitig wird ein Isomorphismus der Punkte zum nicht-archimedischen angeordneten Körper der surrealen Zahlen konstruiert, dem universellen, absoluten, arithmetischen Kontinuum. Dann gibt es viele infinitesimal kleine und infinit große Strecken. Die Punkte bilden eine echte geordnete Klasse mit intervallvollständiger, aber nicht schnittvollständiger Ordnung, die sehr viele Lücken hat.
Zusammenfassung Die Augmented Reality Technologie gehört zu den Schlüsseltechnologien der digitalen Transformation. Augmented Reality ist die Technologie, die die Überlagerung von physischen Objekten mit rechnergenerierten virtuellen wahrnehmbaren Daten in Echtzeit ermöglicht, um eine interaktive Anwendererfahrung in der realen Welt zu bieten. Augmented Reality wird derzeit in vielen Geschäftsbereichen wie z. B. Ingenieurwesen, Bildung, Medizin, Logistik und Transport entweder zum Experimentieren oder produktiv eingesetzt. Durch die rasante Entwicklung der Displayhardware und der mobilen Geräten im Hinblick auf die Performance als auch den Funktionsumfang ist die Realisierung von leistungsfähigen Augmented Reality Applikationen für industrielle Anwendungen einfacher geworden. Der vorliegende Beitrag wird zunächst eine kurze Übersicht über die aktuelle Entwicklung und die Bedeutung der Augmented Reality Technologie für die Industrie sowie eine Einführung in die Grundlagen der eXtended Reality und Augmented Reality Technologie geben. Anschließend werden drei Anwendungsfälle zur Entwicklung und Implementierung von Augmented Reality Anwendungen in zwei unterschiedlichen Industriebereichen – Feuerwehrtechnik und Kälte- und Klimatechnik – vorgestellt und diskutiert. Abschließend werden die im Rahmen der Durchführung der Anwendungsfälle gewonnenen Erfahrungen mit den implementierten Augmented Reality Anwendungen zusammengefasst.
Wer nach Deutschland einwandert, sollte sich an den Werten des Grundgesetzes orientieren, lautet das Credo der Bildungspolitik. Doch welche Werte erachten Migrant*innen als relevant und inwieweit schließen diese an die Leitideen der deutschen Verfassung an? Wie bearbeitet eine multiethnisch zusammengesetzte Kleingruppe Aufgaben zum Thema Verfassungsorgane in der Demokratie? Isabel Lindingers Gesprächspartner*innen bieten eine enorme Stimmenvielfalt und zugleich diverse Interpretationsperspektiven. Diese subjektiven Deutungen laden dazu ein, das Potential der Migrant*innen bildungspolitisch zu nutzen.
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