Figure - uploaded by Björn Maurer
Content may be subject to copyright.
Abbildung 10: Interaktion von Domäne, Feld und Individuum in Anlehnung an Csikzentmihalyi (2014). (Nett/Nett 2019, S. 28) Alle aktuellen Modelle zur Personenkreativität überschneiden sich in folgenden Punkten: Kreativität wird nicht (mehr) auf rein kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten reduziert. Affektiv-emotionale Aspekte werden ebenso mit einbezogen wie Charaktereigenschaften (z.B. Ambiguitätstoleranz und Risikobereitschaft), motivationale Kategorien (Interesse, Neigung, ...), Selbstzuschreibungen wie Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie Umwelt-, Kultur-und Sozialisationsbedingungen (vgl. Krampen 2019, S. 252).

Abbildung 10: Interaktion von Domäne, Feld und Individuum in Anlehnung an Csikzentmihalyi (2014). (Nett/Nett 2019, S. 28) Alle aktuellen Modelle zur Personenkreativität überschneiden sich in folgenden Punkten: Kreativität wird nicht (mehr) auf rein kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten reduziert. Affektiv-emotionale Aspekte werden ebenso mit einbezogen wie Charaktereigenschaften (z.B. Ambiguitätstoleranz und Risikobereitschaft), motivationale Kategorien (Interesse, Neigung, ...), Selbstzuschreibungen wie Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie Umwelt-, Kultur-und Sozialisationsbedingungen (vgl. Krampen 2019, S. 252).

Source publication
Preprint
Full-text available
Making and creativity are often mentioned in the same breath. But what does creativity mean in the context of Making? Does Making promote creativity, or is creativity even a requirement for Making activities? How does creativity manifest itself in Making? Which aspects of creativity can be observed and differentiated in Making at schools? How can c...

Similar publications

Article
Full-text available
Background: The Belarusian-Polish borderland has great tourism potential but in the same time suffers from many restrictions, especially geopolitical ones. An overall facilitation of foreigners’ trips into Belarus has facilitated the development of cross-border tourism and local resources could be used by tourists. One of the most important tourist...

Citations

Preprint
Full-text available
Welche Kompetenzen benötigen Schüler*innen für kreative und mündige Making-Prozesse? Bislang liegt noch kein umfassender Kompetenzkatalog für die Maker Education vor. Blikstein et al. (2017) haben zwar ein standardisiertes Instrument zur Beurteilung von Explorations- und Fabrikationskompetenzen entwickelt. Es fokussiert aber vor allem die digitale Fabrikation und das Verständnis von technischen Zusammenhängen und Funktionsweisen von digitalen und elektronischen Werkstoffen. Da Making nach unserem Verständnis klassische, analoge Verfahren mit digitalen Technologien verbindet und eine interdisziplinäre Verzahnung mit dem kompetenzorientierten Lehrplan 21 der Schweizer Volksschule angestrebt wird, ist ein umfassenderes Kompetenzmodell zu entwickeln, das an überfachliche und fachbezogene Kompetenzen anschlussfähig ist. Dieses Textdokument ist Teil des Forschungsberichts zum Design-Based Research Projekt «MakerSpace - Raum für Kreativität» (2017-2020). Im Projekt wird der Maker-Ansatz erstmals auf den Schulalltag einer SchweizerPrimarschule (Thayngen) übertragen und begleitend erforscht. Dabei wird von einem Verständnis von Making ausgegangen, das ... ...die Förderung der Kreativität durch die Umsetzung eigener Ideen in den Mittelpunkt stellt, ...analoge mit digitalen Technologien und Verfahren verbindet und diese altersgerecht einsetzt und ...Making als einen verbindlichen Teil des Schulalltags aller Schüler*innen betrachtet. In diesem Teil wird ein Making-Kompetenzmodell vorgestellt und mit den bildungspolitischen Vorgaben der Schweizer Volksschule (Lehrplan21) abgeglichen. Das Modell ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit den Anliegen der Maker Education (vgl. Maurer/Ingold 2020a), mit Grundkonzepten der Kreativitätsforschung (vgl. Maurer/Ingold 2020b) und mit Diskursen um Digitale Mündigkeit (vgl. Maurer/Ingold 2020c).