Publications (4)2.12 Total impact
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Article: Ownership and financial sustainability of German acute care hospitals.
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ABSTRACT: This paper considers the role of ownership form for the financial sustainability of German acute care hospitals over time. We measure financial sustainability by a hospital-specific yearly probability of default (PD) trying to mirror the ability of hospitals to survive in the market in the long run. The results show that private ownership is associated with significantly lower PDs than public ownership. Moreover, path dependence in the PD is substantial but far from 100%, indicating a large number of improvements and deteriorations in financial sustainability over time. Yet, the general public hospitals have the highest path dependence. Overall, this indicates that public hospitals, which are in a poor financial standing, remain in that state or even deteriorate over time, which may be conflicting with financial sustainability.Health Economics 06/2011; 21(7):811-24. · 2.12 Impact Factor -
Article: Ownership and financial performance in the German hospital sector
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ABSTRACT: This paper considers the role of ownership form for the financial performance of German acute care hospitals and its development over time. We measure financial performance by a hospital-specific yearly probability of default (PD). Using a panel of hospital data, our models allow for state dependence in the PD as well as unobserved individual heterogeneity. We find that private ownership is more likely to be associated with sound levels in financial performance than public ownership. Moreover, state dependence in the PD is substantial, albeit not ownership-specific.Finally, our evidence suggests that overall efficiency may be enhanced most by closing down some loss-making public hospitals rather than by their restructuring, especially because the German hospital market has substantial excess capacities. -
Article: Krankenhaus Rating Report 2009 – Im Auge des Orkans
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ABSTRACT: Das Executive Summary steht zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung. Bei dem vorliegenden Krankenhaus Rating Report 2009 handelt es sich um den fünften seit 2004. Hauptziel ist die Verbesserung der Transparenz im deutschen Krankenhausmarkt. Daraus abgeleitet ergibt sich der Anspruch, den Entscheidungsträgern auf den verschiedenen Ebenen (Krankenhäuser und deren Geschäftspartner, Politik, Krankenversicherungen, Banken und Investoren) empirisch abgesicherte Erkenntnisse über diesen Markt an die Hand zu geben. Auch für die aktuelle Ausgabe hat sich die Datenlage wieder deutlich verbessert, was zusätzliche Analysen ermöglichte. Die Zahl der untersuchten Jahresabschlüsse konnte auf fast 550 gesteigert werden, sie umfassen insgesamt 832 Krankenhäuser. Wir gehen auf die Effekte des Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes (KHRG), auf das Konjunkturpaket II sowie auf die möglichen Folgen der Finanzmarktkrise ein. Erstmals untersuchen wir die Investitionstätigkeit von Krankenhäusern und stellen die Berechnung des Investitionsstaus auf eine solidere Grundlage. Auf Basis von rund 17 Mill. Fällen werden wieder Patientenströme untersucht und insbesondere die Bedeutung ausländischer Patienten als Thema herausgearbeitet. Ergänzend werten wir DRG-Daten aus. Aufgrund der Menge dieser Analysen - Patientenströme auf Indikations- und Fachabteilungsebene - kann dieser Report jedoch nur Ausschnitte zeigen. Separate Studien sollen sich mit Details befassen. Ein eigens im RWI entwickeltes Modell zu regionalen Bevölkerungsprognose findet erstmals Einsatz. Schließlich haben wir uns entschlossen, auch das Thema Medizinische Versorgungszentren (MVZ) aufzugreifen. Zwar erlaubt die aktuelle Datenlage hierzu keine detaillierten Untersuchungen, was sich aber in den kommenden Jahren ändern dürfte, gleichwohl sind erste Aussagen möglich.RWI Materialien. -
Article: Krankenhaus Rating Report 2007 - Die Spreu trennt sich vom Weizen
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ABSTRACT: Der vorliegende Krankenhaus Rating Report 2007 schließt in wesentlichen Punkten an seinen Vorgänger aus dem vergangenen Jahr an, setzt - dem Prinzip der kontinuierlichen Weiterentwicklung verpflichtet - jedoch erneut auch eigene Akzente. Das Hauptziel des Reports ist wie im letzten Jahr die Verbesserung der Transparenz im deutschen Krankenhausmarkt. Daraus abgeleitet ergibt sich der Anspruch, den Entscheidungsträgern auf den verschiedensten Ebenen (Krankenhäuser und deren Geschäftspartner, Politik, Krankenversicherungen, Banken und Investoren) empirisch abgesicherte Erkenntnisse über diesen Markt an die Hand zu geben. Neben dem RWI Essen und der ADMED GmbH wirkte bei der Erarbeitung dieser Ausgabe des Reports erstmals eine weitere Institution mit, die Institute for Health Care Business GmbH (HCB). Dabei handelt es sich um eine 2006 neu gegründete Tochter des RWI Essen, der ADMED GmbH und von HPS Research, Herausgeber des halbjährlich publizierten Gesundheitsreports. Ziel von hcb ist, das Know-how von drei etablierten Partnern zu bündeln, um mit ihrer Arbeit dazu beizutragen, die Transparenz im Gesundheitswesen weiter zu erhöhen. Die neue Ausgabe des Krankenhaus Rating Reports beschränkt sich nicht auf die Fortschreibung der alten Daten. Zwar konnte die Zahl der aktuellen Jahresabschlüsse, die den Analysen zugrunde liegen, weiter auf 382 ausgebaut werden. Sie umfassen insgesamt 593 Krankenhäuser. Dies alleine würde aber keine neue Auflage rechtfertigen. Der Report 2007 geht vielmehr deutlich über seinen Vorgänger hinaus und fügt der Untersuchung der wirtschaftlichen Situation der Krankenhäuser sechs weitere Aspekte hinzu, um dem oben definierten Anspruch gerecht zu werden.RWI Materialien.