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Article: Same same but different!? The differential influence of smilies and emoticons on person perception.
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ABSTRACT: Emoticons (ASCII-based character strings) and smilies (pictograms) are widely used in computer-mediated communication as substitutes to compensate for the absence of nonverbal cues. Although their usage has been investigated in numerous studies, it remains open whether they provoke differential effects and whether they lead to person perception patterns similar to what is known from face-to-face interactions. Based on findings from research about person perception and nonverbal communication, we investigated the differential effects of smilies and emoticons with regard to recipients' mood, message evaluation, and person perception in an experimental online study (n=127) with a 2(smiley/emoticon) by 2(positive/negative) between-subjects design (with an additional control condition). Results generally support earlier findings, indicating that the valence of the cue (smiley or emoticon) affects the corresponding impression formation. Further, findings concerning the differential influence of both forms of cues show that there are no differences with regard to message interpretation, whereas smiling smilies have a stronger impact on personal mood than smiling emoticons. The perception of a writer's commitment was only altered by smilies, suggesting that they elicit a stronger impact than emoticons.Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking 03/2012; 15(4):226-30. -
Article: Der Aufbau sozialer Beziehungen mit einem Roboter. Eine Beobachtungsstudie im Feld
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ABSTRACT: Roboter nehmen in letzter Zeit vermehrt Einzug in verschiedene Lebensbereiche. Es werden nicht nur Haushaltsroboter, die staubsaugen, oder Roboter, die vorrangig Entertainment-Zwecken dienen, angeboten, sondern in einigen Altenheimen werden Roboter bereits eingesetzt, um Senioren Gesellschaft zu leisten. Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie als Teil des EU Forschungsprojektes SERA (Social Engagement with Robots and Agents), ob und inwiefern soziale Beziehungen zu Robotern aufgebaut werden. In einer Beobachtungsstudie und einem anschließenden qualitativen Interview wurden drei weibliche Teilnehmer (zwischen 50 und 65 Jahren) über eine Woche in der Interaktion mit einem Nabaztag beobachtet. Dieser Roboter in Hasenform wurde für die Studie so programmiert, dass er mit den Untersuchungsteilnehmerinnen Dialoge rund um das Thema Gesundheit und Fitness führen konnte. Der Roboter nutzte Sprachoutput, der Input von Seiten der Teilnehmerinnen wurde über Ja/Nein Knöpfe vorgenommen. Mit einer Webcam wurden 66 Interaktionen aufgezeichnet. Die kategorienbasierte Auswertung der Transkripte zeigte z.B., dass der Nabaztag häufig natürlich-sprachlich adressiert wurde und ihm beispielsweise alltägliches Verhalten erklärt wurde, obwohl die Probandinnen wussten, dass der Roboter sie nicht verstehen kann, da eine Interaktion nur über die Knöpfe möglich war. Die Ergebnisse zeigen, dass durchaus Beziehungen aufgebaut werden und lassen Schlüsse über die soziale Natur des Menschen zu.
Top Journals
Institutions
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2012
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Universität Duisburg-Essen
Essen, North Rhine-Westphalia, Germany
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