R M Szeimies

University Hospital Regensburg, Ratisbon, Bavaria, Germany

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Publications (133)300.44 Total impact

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    ABSTRACT: Eine 61-jährige Patientin stellte sich mit rötlich lividen, subkutanen Knötchen im Bereich des rechten Beines vor. Über die letzten 10 Tage bestand Fieber bis 40°C, seit 2 Monaten Mattigkeitsgefühl. Vier Monate zuvor war ein femuropoplitealer Bypass implantiert worden. Unter der Verdachtsdiagnose einer Weichteilinfektion nach Implantation einer infizierten Endoprothese wurde die Patientin stationär aufgenommen und antibiotisch behandelt. Unter der initialen Antibiose war der Lokalbefund der Patientin progredient, darüber hinaus entwickelten sich septische Abszessherde in den großen Gelenken des rechten Beines, in der Leber sowie im ZNS. Erst eine mikrobiologische Kultur mit langer Bebrütungszeit von Abstrichmaterial erbrachte den Nachweis einer Infektion mit den langsam wachsenden Norkardien ssp. Daraufhin konnte die Patientin zielgerichtet mit Meropenem über 6 Monate behandelt werden. Unter dieser Therapie stellte sich eine restitutio ad integrum ein. A 61-year-old woman presented with purple-red subcutaneous nodules on her right leg. She had experienced fever up to 40 degrees C for the past 10 days and felt generally weak over the last two months. Four months earlier, a vascular graft had been implanted in her right femoral artery. Based on the diagnosis of skin infection due to implantation of an infected prosthesis, she was hospitalized and treated with an antibiotic regime. During the initial antibiotic treatment, the symptoms deteriorated, and she developed joint, hepatic and CNS abscesses. Finally, a microbiologic culture with an extended incubation time revealed the diagnosis of an infection with the slowly growing bacterium Nocardia ssp. Hereupon the patient was treated purposeful with Meropenem over six months. This treatment resulted in complete recovery.
    Der Hautarzt 04/2007; DOI:10.1007/s00105-006-1153-4 · 0.54 Impact Factor
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    ABSTRACT: Based on good results in the treatment of superficial skin tumours, since the early 1990s topical photodynamic therapy with aminolaevulinic acid (ALA PDT) has been used for disseminated, inflammatory dermatoses including psoriasis. However, there is still a lack of well-documented trials. A prospective randomized, double-blind phase I/II intrapatient comparison study was conducted in 12 patients to investigate whether topical ALA PDT is an effective treatment for chronic plaque-type psoriasis. In each patient three psoriatic plaques were randomly treated with a light dose of 20 J/cm(2) and 0.1%, 1% and 5% ALA, respectively. Treatment was conducted twice a week until complete clearance or for a maximum of 12 irradiations. Therapeutic efficacy was assessed by weekly determination of the psoriasis severity index (PSI). The mean percentage improvement was 37.5%, 45.6% and 51.2% in the 0.1%, 1% and 5% ALA-treated groups, respectively. Irradiation had to be interrupted several times because of severe burning and pain sensation. Topical ALA PDT did not prove to be an appropriate treatment option for plaque-type psoriasis due to disappointing clinical efficacy, the time-consuming treatment procedure and its unfavourable adverse event profile.
    Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 09/2006; 20(7):823-8. DOI:10.1111/j.1468-3083.2006.01651.x · 3.11 Impact Factor
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    ABSTRACT: Zusammenfassung Ein 39-jähriger Patient entwickelte nach einem Malaysia-Aufenthalt ein generalisiertes petechiales Exanthem sowie Fieber, Krankheitsgefühl und Gliederschmerzen. Es zeigte sich ein Anstieg des Dengue-IgG-Titers bei gleichzeitig grenzwertigem Dengue-IgM-Titer. Hämorrhagische Verläufe des Dengue-Fiebers beim Erwachsenen sind eher selten. Bei Zweitinfektionen können nichtneutralisierende Antikörper aus einer vorhergehenden Infektion jedoch aufgrund des sog. ldquorantibody-dependent enhancementldquo das Auftreten dieser Komplikation begünstigen.
    Der Hautarzt 08/2006; 57(8):705-707. DOI:10.1007/s00105-005-1045-z · 0.54 Impact Factor
  • R M Szeimies, S Karrer
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    ABSTRACT: Epithelial cancers of the skin, e.g. basal cell carcinoma and squamous cell carcinoma, are the most common tumours in humans with increasing incidence. Hence the development of new therapeutic strategies is of utmost interest. For many years the most often used conventional therapies for these diseases were surgical procedures such as curettage and electrodesiccation, excision or, with so far the best outcome in terms of remission rates, micrographic surgery. Other ablative treatment modalities are cryotherapy, radiation therapy or the use of lasers (Er:YAG, CO(2)). All those above-mentioned treatments have in common that they are quite unspecific and do not target the tumour itself or its environment, thus leading to unwanted effects in the surrounding tissue such as scar formation or other cosmetically disfiguring events. Therefore, the development of novel, more pathogenesis-based therapies such as the use of retinoids, cyclooxygenase inhibitors, topical immunomodulators, inhibitors of the sonic-hedgehog signalling pathway or photodynamic therapy are challenging new approaches.
    British Journal of Dermatology 06/2006; 154 Suppl 1:16-21. DOI:10.1111/j.1365-2133.2006.07232.x · 4.10 Impact Factor
  • P. Babilas, M. Landthaler, R.-M. Szeimies
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    ABSTRACT: Ammoniumpersulfat ist ein potentes Bleich- und Oxidationsmittel, das in Haarbleichmitteln eingesetzt wird. Aufgrund der frequenten Verwendung von Haarbleichmittel durch Friseure kommt es in dieser Berufsgruppe gehäuft zu Kontaktsensibilisierung gegenüber Ammoniumpersulfat. Auch über asthmatoide oder rhinitische Beschwerden im Sinne einer Soforttypreaktion nach Einatmen von Ammoniumpersulfatdämpfen wird berichtet. Ausgeprägte systemische Reaktionen sind eher selten. In der vorliegenden Fallbeschreibung wird über eine 24-jährige Patientin berichtet, die während ihrer Tätigkeit als Friseurin ein Handekzem nach Kontakt zu Haarbleichmitteln ausbildete. Nach Aufgabe ihres Berufes heilte das Handekzem ab. Später kam es bei privatem Gebrauch von Ammoniumpersulfat enthaltenden Haarbleichmitteln zu einer schweren Soforttypreaktion mit Bewusstlosigkeit. In der klinischen Testung zeigte die Patientin 3 h nach Applikation eines Epikutantests mit Friseurstoffen abermals eine anaphylaktische Reaktion. Der Reibetest auf Ammoniumpersulfat (2,5%) ergab bei einer 1:100-Verdünnung in Vaselin eine 2fach positive Reaktion.
    Der Hautarzt 12/2005; 56(12):1152-1155. DOI:10.1007/s00105-004-0875-4 · 0.54 Impact Factor
  • T. Maisch, R.-M. Szeimies, N. Lehn, C. Abels
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    ABSTRACT: Grundlage der photodynamischen Inaktivierung von Bakterien ist die Generierung von reaktiven Sauerstoffspezies durch einen zellulär lokalisierten Photosensibilisator in Anwesenheit von Sauerstoff, der durch Licht der entsprechenden Wellenlänge angeregt wird. Im Hinblick auf mögliche Indikationen in der Dermatologie wird die Anwendung der photodynamischen Inaktivierung von Bakterien bei lokalen Haut- und Wundinfektionen oder zur Reduktion einer nosokomialen Besiedelung multiresistenter Bakterien von Hautarealen diskutiert. Der entscheidende Vorteil bei der lokalen Applikation von Photosensibilisatoren mit anschließender Bestrahlung liegt darin, dass unabhängig vom Resistenzmuster eines Bakteriums eine Inaktivierung ähnlich wie bei einem Antiseptikum erfolgt. In der vorliegenden Arbeit werden die physikalisch-chemischen sowie biologischen Grundlagen der antibakteriellen photodynamischen Therapie und mögliche dermatologische Indikationen beschrieben.
    Der Hautarzt 11/2005; 56(11):1048-1055. DOI:10.1007/s00105-005-0977-7 · 0.54 Impact Factor
  • A. L. Branzan, M. Landthaler, R.-M. Szeimies
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    ABSTRACT: Zusammenfassung Hautveränderungen bei Patienten mit Tumorerkrankungen können viele Ursachen haben und sind nicht leicht einzuteilen. Chemotherapieassoziierte kutane Nebenwirkungen sind meist toxischer Genese und zeigen oft charakteristische Reaktionsmuster, die sich dem dermatologisch geschulten Auge erschließen. Schwerwiegende chemotherapieassoziierte Reaktionen die zur Dosisreduktion, zum Um- oder Absetzen des Zytostatikums zwingen, sind dabei sehr selten, meist handelt es sich um reversible, selbstlimitierende Krankheitsbilder. Im vorliegenden Beitrag werden die häufigsten Krankheitsbilder besprochen.
    Der Hautarzt 06/2005; 56(6):591-603. DOI:10.1007/s00105-005-0971-0 · 0.54 Impact Factor
  • R.-M. Szeimies, S. Karrer, H. Bäcker
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    ABSTRACT: Zusammenfassung Die Inzidenz epithelialer Tumoren und ihrer Vorstufen ist weltweit über die letzten Jahre stark angestiegen. Mittlerweile sind auch zunehmend jüngere Patienten betroffen, die Risikofaktoren sind bekannt. Die Wahl des für den jeweiligen Individualfall adäquaten Behandlungsverfahrens spielt daher eine große Rolle. Bei der Wahl der Therapie sollten die hohe therapeutische Effektivität, eine möglichst niedrige Langzeitrezidivrate und ein geringes Nebenwirkungsprofil der Behandlung ausschlaggebend sein. Im Folgenden werden unterschiedliche Therapieverfahren bei aktinischen Keratosen, Morbus Bowen, Basalzellkarzinom und spinozellulärem Karzinom dargestellt und kritisch gewürdigt.
    Der Hautarzt 05/2005; 56(5):430-440. DOI:10.1007/s00105-005-0950-5 · 0.54 Impact Factor
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    ABSTRACT: Metoprolol, a widely prescribed beta-adrenergic receptor blocker, has occasionally been associated with a diversity of cutaneous reactions. We present a 79-year-old male patient with erosive lichen planus (LP) on the feet and hands who was successfully treated with topical tacrolimus. Six months after the lesions had been cured the patient received the beta-receptor blocker metoprolol for the treatment of hypertonus. Within only 2 weeks of metoprolol intake the erosive lesions on the palms and feet recurred. After discontinuation of the drug and repetitive topical treatment with tacrolimus a complete remission of the lesions could be achieved. The recurrence of erosive LP probably secondary to metoprolol and the therapeutic success of topical tacrolimus in the treatment of LP are discussed.
    Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 04/2005; 19(2):236-9. DOI:10.1111/j.1468-3083.2004.01116.x · 3.11 Impact Factor
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    ABSTRACT: Topical aminolaevulinic acid-based photodynamic therapy (ALA-PDT) has recently been tried in small open studies for several inflammatory dermatoses including psoriasis. The purpose of this randomized, within patient comparison study was to investigate whether topical ALA-based PDT using a range of light doses can induce a satisfactory response in localized psoriasis. Twenty-nine patients with chronic plaque type psoriasis were enrolled in the study. After keratolytic pretreatment three psoriatic plaques in each patient were randomly allocated to PDT with 1% ALA and a light dose of 5 J cm(-2), 10 J cm(-2) or 20 J cm(-2), respectively. Treatment was performed twice weekly until complete clearance or for a maximum of 12 irradiations. As a measure of clinical response the psoriasis severity index (PSI) of the three target plaques was assessed separately by an observer blinded to the treatment at baseline, before each PDT treatment and 3-4 days after the last irradiation. Eight patients withdrew prematurely from the study. Keratolytic pretreatment alone reduced the baseline PSI in all three dose groups by about 25%. Subsequent PDT with 20 J cm(-2) resulted in a final reduction of PSI by 59%, PDT with the lower doses of 10 J cm(-2) and 5 J cm(-2) decreased the baseline PSI by 46% and 49%, respectively. The difference in clinical efficacy between 20 J cm(-2) and 10 J cm(-2) or 5 J cm(-2) was statistically significant (P = 0.003; P = 0.02), whereas no difference was found between 10 J cm(-2) and 5 J cm(-2) (P = 0.4). All patients reported some degree of PDT-induced stinging or burning during irradiation. The unsatisfactory clinical response and frequent occurrence of pain during and after irradiation renders topical ALA-based PDT an inadequate treatment option for psoriasis.
    British Journal of Dermatology 03/2005; 152(2):279-83. DOI:10.1111/j.1365-2133.2004.06363.x · 4.10 Impact Factor
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    ABSTRACT: Fluorescence endoscopy is a promising new method for detection and treatment of premalignant and malignant lesions. The aim of this pilot study was to investigate the feasibility of hexaminolevulinate-based photodetection of rectal adenoma and cancer, including safety, dose finding, and efficacy. Ten patients with known rectal adenoma or cancer were sensitized by instillation of 3.2 mM of hexaminolevulinate as an enema. Fluorescence endoscopy was performed after retention of the enema for 30 to 60 minutes, followed by a rest time of up to 30 minutes before endoscopy. Biopsy specimens were taken from fluorescent and non-fluorescent areas and fluorescence microscopy studies were performed to assess the distribution of protoporphyrin IX fluorescence in different tissue layers. Adverse events were reported by direct questioning of all patients; skin photosensitivity, changes in biochemical tests of liver function, blood pressure and heart rate, and the occurrence of GI symptoms (nausea, vomiting) were recorded for 5 patients. Hexaminolevulinate-induced fluorescence endoscopy produced selective fluorescence of all rectal adenomas with intraepithelial neoplasia. For rectal cancer, there was only weak fluorescence or none at all. No hexaminolevulinate-induced side effect was observed. In two patients, fluorescence differentiated adenomas and hyperplastic polyps. Hexaminolevulinate-based fluorescence endoscopy (3.2 mM administered as an enema) in patients with rectal cancer and adenoma was well tolerated and produced no significant skin sensitivity or other side effects. The optimal duration of application is 30 to 45 minutes, with a rest time of 30 minutes. Selective fluorescence of adenoma with intraepithelial neoplasia suggests that hexaminolevulinate-based fluorescence endoscopy may be useful for detection of premalignant lesions.
    Gastrointestinal Endoscopy 10/2004; 60(3):449-54. DOI:10.1016/S0016-5107(04)01723-7 · 4.90 Impact Factor
  • V. Schleyer, S. Meyer, M. Landthaler, R.-M. Szeimies
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    ABSTRACT: Mastozytosen sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch Proliferation und Akkumulation von Mastzellen in der Haut und in inneren Organen gekennzeichnet sind. Man unterscheidet die kutanen Mastozytosen von den systemischen Formen, die mit oder ohne Hautveränderungen auftreten können, vom Mastzellsarkom sowie den extrakutanen lokalisierten benignen Mastozytomen. Bei den systemischen Mastozytosen sind neben der Haut v. a. das Knochenmark, der Gastrointestinaltrakt, das Skelettsystem, Lymphknoten, Milz und Leber betroffen. Während die indolenten Formen der systemischen Mastozytose symptomatisch v. a. mit Antihistaminika, Glukokortikosteroiden und PUVA-Therapie behandelt werden, sind bei einem aggressiveren Verlauf bis hin zur Mastzellleukämie auch zytostatische Therapien erforderlich. Wir berichten über einen 53-jährigen Patienten mit beginnender „smouldering systemic mastocytosis“, der nach erfolglosen Therapieversuchen unter anderem mit hoch dosierten systemischen Glukokortikosteroiden und Interferon-α eine deutliche Besserung des Hautbefundes, einen signifikanten Rückgang der Serumtryptase und eine Konstanz der Knochenmarksinfiltration unter Gabe von Cladribin zeigte.
    Der Hautarzt 07/2004; 55(7). DOI:10.1007/s00105-004-0733-4 · 0.54 Impact Factor
  • V. Schleyer, S. Meyer, M. Landthaler, R.-M. Szeimies
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    ABSTRACT: Mastozytosen sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch Proliferation und Akkumulation von Mastzellen in der Haut und in inneren Organen gekennzeichnet sind. Man unterscheidet die kutanen Mastozytosen von den systemischen Formen, die mit oder ohne Hautveränderungen auftreten können, vom Mastzellsarkom sowie den extrakutanen lokalisierten benignen Mastozytomen. Bei den systemischen Mastozytosen sind neben der Haut v. a. das Knochenmark, der Gastrointestinaltrakt, das Skelettsystem, Lymphknoten, Milz und Leber betroffen. Während die indolenten Formen der systemischen Mastozytose symptomatisch v. a. mit Antihistaminika, Glukokortikosteroiden und PUVA-Therapie behandelt werden, sind bei einem aggressiveren Verlauf bis hin zur Mastzellleukämie auch zytostatische Therapien erforderlich. Wir berichten über einen 53-jährigen Patienten mit beginnender ,,smouldering systemic mastocytosis“, der nach erfolglosen Therapieversuchen unter anderem mit hoch dosierten systemischen Glukokortikosteroiden und Interferon-α eine deutliche Besserung des Hautbefundes, einen signifikanten Rückgang der Serumtryptase und eine Konstanz der Knochenmarksinfiltration unter Gabe von Cladribin zeigte.
    Der Hautarzt 06/2004; 55(7):658-663. · 0.54 Impact Factor
  • Source
    Diabetes Care 06/2004; 27(7):1850-1850. DOI:10.2337/diacare.27.7.1850 · 8.57 Impact Factor
  • Zeitschrift für Gastroenterologie 06/2004; 42(06). DOI:10.1055/s-2004-835786 · 1.67 Impact Factor
  • M. Meurer, M. Stumvoll, R.-M. Szeimies
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    ABSTRACT: Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung. In Deutschland leiden knapp 5 Mio. Menschen daran. Es werden 4 Typen von Diabetes mellitus unterschieden: Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes, andere spezifische Diabetesformen und Gestationsdiabetes. Viele Merkmale des Diabetes mellitus, darunter auch Hautveränderungen, finden sich bereits im ,,vordiabetischen“ Stadium der eingeschränkten Glukosetoleranz, sodass jede Erhöhung des Blutzuckers als pathologisch betrachtet werden muss. Die Hautveränderungen bei Diabetes mellitus können 4 Krankheitsgruppen zugeordnet werden: Hautinfektionen, Hauterkrankungen mit überhäufiger Assoziation zu Diabetes mellitus, durch diabetische Komplikationen bedingte Hautveränderungen und Reaktionen auf die antidiabetische Therapie.
    Der Hautarzt 05/2004; 55(5). DOI:10.1007/s00105-004-0726-3 · 0.54 Impact Factor
  • Source
    Diabetes Care 04/2004; 27(3):794-5. DOI:10.2337/diacare.27.3.794 · 8.57 Impact Factor
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    ABSTRACT: In the past 15 years the number of malignant melanomas and non-melanoma skin cancer, (i.e. squamous cell carcinoma, basal cell carcinoma), have increased dramatically throughout the whole world, in particular among people with white skin. For example, in Germany the number of new cases of melanoma is about 10 to 12 per 100,000 people, (for basal cell carcinoma as a non-melanoma skin cancer 140 per 100,000), the absolute number of annual new cases of melanoma is an estimated 9,000 to 10,000, and the increasing rate is 5 to 10%. However, there are more than 40 differential diagnoses for skin cancer which makes it difficult even for expert dermatologists to give correct diagnosis, (estimated 75% correct diagnoses). This figure is even worse for doctors from other specialities. There is only a chance of high cure rates when skin tumours are detected at an early stage. The prognosis of skin cancer is dependent very much on the thickness, (as a sign of invasiveness), of the tumour and the number of mitotic figures in the tumour, (as a sign of proliferation activity). However, the final diagnosis of skin cancer is usually done by biopsy, the sample being investigated by a specialist. This is an invasive method, which is painful for the patient and might require several cuts and samples taken before being absolutely certain. Due to the potential risk of dissemination of tumour cells, taking an incisional biopsy is obsolete in malignant melanoma. Therefore the correct diagnosis of malignant melanoma can be made only after a total removal of the lesion and consecutive histopathological examination. The EDISCIM project intends to develop a system for the early diagnosis of skin cancer which uses confocal imaging for the non-invasive diagnosis of the upper layers of the skin that aids the physician in the analysis of the images and therefore with the diagnosis, allows for potential remote diagnosis by specialist dermatologists via tele-diagnosis if need be. The objectives of the system are Captures microscopic images of the skin by confocal imaging, Processes and records these images in real time, Compares these images against a knowledge base of known skin symptoms, Displays the results in a suitable interface to the physician performing the diagnosis, And supports the online telematic support by specialists.
    Studies in health technology and informatics 02/2004; 103:279-86.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Actinic keratoses (AKs) are the most common premalignant tumors. Without treatment, a significant number of patients with AK will experience squamous cell carcinoma. Photodynamic therapy (PDT) using the new highly selective photosensitizer methyl 5-aminolevulinate is a promising new treatment modality for AK. We investigated the complete response rates, cosmetic outcome, and patient satisfaction after photodynamic therapy (PDT) using methyl 5-aminolevulinate (Metvix) versus cryotherapy in the treatment of AKs. Patients were randomized to receive either cryotherapy with liquid nitrogen spray or PDT using methyl 5-aminolevulinate cream 160 mg/g, 3 hours application time, and red light (75 J/cm(2)). Efficacy results from 193 patients with 699 lesions (92% face/scalp and 93% thin/moderately thick) were analyzed. Overall complete response rates after 3 months were 69% for PDT and 75% for cryotherapy. Both treatments gave higher response rates in thin lesions (PDT 75%, cryotherapy 80%). PDT gave better cosmetic results and higher patient satisfaction than cryotherapy. PDT using methyl 5-aminolevulinate is an attractive treatment option for patients with AK, with a response rate similar to that of cryotherapy, but with superior cosmetic results and high patient satisfaction.
    Journal of the American Academy of Dermatology 09/2002; 47(2):258-62. DOI:10.1016/S0190-9622(02)00056-7 · 5.00 Impact Factor
  • A Gottlob, C Abels, M Landthaler, R M Szeimies
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: The determination of concentrations of exogenous or endogenous substances in the dermis, e.g. for pharmacokinetic studies, is technically difficult. Performing skin biopsies or inducing suction blisters results in the disintegration of the tissue and allows only single measurements. Recently, cutaneous microdialysis, a new simple and minimally invasive technique for continuously measuring of substances in the dermis in vivo, has been introduced in dermatological research. According to the principle of dialysis, a semipermeable membrane is inserted in the dermis and due to a concentration gradient between the interstitial space and a perfusate, substances diffuse through the pores of the membrane and can be analyzed in the dialysate. Cutaneous microdialysis represents a useful technique for pharmacokinetic or pharmacodynamic studies as well as for investigations regarding cutaneous physiology and pathophysiology.
    Der Hautarzt 04/2002; 53(3):174-8. · 0.54 Impact Factor

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Institutions

  • 2006–2014
    • University Hospital Regensburg
      • Klinik für Dermatologie
      Ratisbon, Bavaria, Germany
  • 1995–2012
    • Universität Regensburg
      • Lehrstuhl für Dermatologie und Venerologie
      Regensburg, Bavaria, Germany
  • 2002
    • University of Freiburg
      Freiburg, Baden-Württemberg, Germany
  • 1992
    • Ludwig-Maximilian-University of Munich
      • Department of Dermatology and Allergology
      München, Bavaria, Germany